Nein, das ist zu mathematisch gedacht. Eine 5/5 dürfte es im Normalfall nur für herausragende Spiele geben, die auch einmal jahrelang gar nicht vorkommen können. Für die prägenden Titel einer Generation. Also 95 - 100. Die Dinge, die wirklich jeder spielen muss, der sich als Freund der Kunstform bezeichnet, wenn er keine schiefen Blicke ernten will. Das ist aber im Videospieljournalismus schon seit langer Zeit aus den Fugen geraten. Auch hier bei 4p gibt es noch immer viel zu schnell Platin.Balmung hat geschrieben:Hätten sich gleich auf das übliche 5er System setzen können. Da bedeutet ein 5/5 auch nur etwas zwischen 80-100%. ^^
Eurogamer: Spielemagazin schafft Wertungszahl ab
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Re: Eurogamer: Spielemagazin schafft Wertungszahl ab
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unknown_18
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Re: Eurogamer: Spielemagazin schafft Wertungszahl ab
Das ist nur falsch, eine 5/5 gibt es sehr oft bei solchen Magazinen, denn es steht nur für sehr gute Spiele, also alles was bei 4P 80+ bewertet wird. Und ich finde das auch gut so. Es vermeidet dieses Gestreite warum es nur ein Gold und kein Platin gab (sprich unter 90%) und es wertet die 4/5 auf, welches ja für 60-80% steht und bei vielen schon "schlechtes Spiel" bedeutet. 4/5 wirkt für viele aber immer noch wie ein gutes Spiel. 
Und "Dinge die Jeder spielen muss" ist schwachsinnig, man muss gar nichts, schon gar nicht alles spielen was nur irgendwie gut benotet wird. Ein wirklicher Gamer spielt das was ihm gefällt, völlig unabhängig von irgendwelchen Wertungen.
Nur Narren machen sich von Wertungen abhängig.
Und "Dinge die Jeder spielen muss" ist schwachsinnig, man muss gar nichts, schon gar nicht alles spielen was nur irgendwie gut benotet wird. Ein wirklicher Gamer spielt das was ihm gefällt, völlig unabhängig von irgendwelchen Wertungen.
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Re: Eurogamer: Spielemagazin schafft Wertungszahl ab
Ich kopiere meine Meinung zum Thema mal aus dem Kommentarbereich zum Video, bezogen auf die Frage ob Wertungen notwendig sind. Ich begrüße diese Veränderung sehr.
Spiele brauchen keine Bewertung
Im Vorfeld muss ich sagen, ich habe das Video nicht geschaut und gehe daher nicht auf dessen Inhalte ein. Ich habe jedoch eine feste Meinung bzgl. der Notwendig- oder Sinnhaftigkeit von Spieletests im allgemeinen und den daraus resultierenden Bewertungen.
Um die Sache nicht unnötig in die Länge zu ziehen, sei kurz gesagt: Ich finde das Spieletests Spieler bevormunden, auch wenn viele das nicht wahrhaben wollen.
Einige Spieler beklagen sich in diversen Spielen über mangelnde Freiheit oder vom Entwickler bevormundet zu werden. Sie warten jedoch gleichzeitig bei einem Spielerelease auf Tests oder Videomaterial. Ich behaupte die wenigstens die mit Skepsis einem Release entgegenschauen, tun dies, um Ihre Skepsis widerlegt zu bekommen, sondern um bestätigt zu werden. So genügen schon kleine bis mittelgroße Makel dazu, sich von einem Titel abzuwenden.
Im Gegenzug ist es äußerst schwierig für ein Spiel, einen Entwickler oder einen Puplisher solche Vorurteile abzulegen. Es liegt in unserer Natur skeptisch und mit Vorurteilen durch die Welt zu gehen.
Und hier kommen die Abschlussbewertungen in Form von Prozenten oder Zahlen ins Spiel. In der Schule ist das ganz einfach: Zwar gibt es richtige Rechenwege oder Ansatzpunkte für die es halbe Punkte gibt, doch im Ergebnis gibt es nur 2 Möglichkeiten und die lauten richtig oder falsch. Die Anzahl der falschen und richtig gelösten Aufgaben ergeben am Ende ein wiederum ein Ergebnis, dass in einer Note resultiert. Doch wie benotet man Geschmack?
Eben weil dies nicht möglich ist haben Wertungen bei Spielen nichts zu suchen. Leider haben wir es uns zur Gewohnheit gemacht alles in irgendeiner Form zu bewerten. Irgendwann halten wir nach dem Liebesspiel ein Schild mit einer Note von 1-10 nach oben, um die Leistung des anderen zu bewerten - Oder unsere Smartwatch oder Google Glass bewertet das Geleistete selbstständig, inkl. Kalorienverbrauch versteht sich.
Und jetzt zurück zu meiner These. Nicht wenige Leute mögen es bevormundet zu werden. Deswegen gibt es Leute die für Führungspositionen eher in Frage kommen als andere.
Es ist schön bei Magazinen eine Meinung zu einem Spiel zu bekommen. Ähnlich als würde man sich mit einem Freund austauschen. 4Players, der gute Freund zum quatschen. Aber muss es wirklich mehr sein? Ich finde nicht.
Ein Spiel spricht mich aus verschiedensten Gründen an und macht mich neugierig. Doch eben jene Neugier ist dem einen oder anderen Spieler bei seinem Hobby abhanden gekommen, weil Er oder Sie bereits alles zu kennen meint und ohne Neugier nimmt die Skepsis überhand.
Also warten Sie darauf, dass Ihnen jemand anderes die Entscheidung in Form von Prozenten oder Zahlen abnimmt. Das führt dann soweit, dass man sich teils vollkommen auf Tests verlässt.
Es gibt da eine schöne Redewendung bzw. Frage die man jemandem stellen kann: Denke jetzt nicht an einen blauen Elefanten! Jedem ist klar was dann passiert.
Übertragen heißt das aber auch: Hätte man einen Makel auch als solchen empfunden, wenn eine zweite Person nicht nur darauf hingewiesen, sondern auch als Makel benannt hätte?
Ist es wirklich eklig Käfer zu essen, weil jemand es als eklig bezeichnet?
Deshalb vertrete ich die Meinung, dass man etwas ausprobiert haben sollte, bevor man eine Meinung dazu bildet. Ich entscheide ob ich ein Spiel kaufe und 4Players ist der gute Freund zum quatschen, aber nicht meine Entscheidungshilfe.
Wertungen führen in dem Fall nur dazu den Dialog zu vermeiden und das sich Spieler mit Ihrer "Bestätigung" ins Forum stürzen und verkünden, Sie hätten es immer gewusst.
Spiele brauchen keine Bewertung
Im Vorfeld muss ich sagen, ich habe das Video nicht geschaut und gehe daher nicht auf dessen Inhalte ein. Ich habe jedoch eine feste Meinung bzgl. der Notwendig- oder Sinnhaftigkeit von Spieletests im allgemeinen und den daraus resultierenden Bewertungen.
Um die Sache nicht unnötig in die Länge zu ziehen, sei kurz gesagt: Ich finde das Spieletests Spieler bevormunden, auch wenn viele das nicht wahrhaben wollen.
Einige Spieler beklagen sich in diversen Spielen über mangelnde Freiheit oder vom Entwickler bevormundet zu werden. Sie warten jedoch gleichzeitig bei einem Spielerelease auf Tests oder Videomaterial. Ich behaupte die wenigstens die mit Skepsis einem Release entgegenschauen, tun dies, um Ihre Skepsis widerlegt zu bekommen, sondern um bestätigt zu werden. So genügen schon kleine bis mittelgroße Makel dazu, sich von einem Titel abzuwenden.
Im Gegenzug ist es äußerst schwierig für ein Spiel, einen Entwickler oder einen Puplisher solche Vorurteile abzulegen. Es liegt in unserer Natur skeptisch und mit Vorurteilen durch die Welt zu gehen.
Und hier kommen die Abschlussbewertungen in Form von Prozenten oder Zahlen ins Spiel. In der Schule ist das ganz einfach: Zwar gibt es richtige Rechenwege oder Ansatzpunkte für die es halbe Punkte gibt, doch im Ergebnis gibt es nur 2 Möglichkeiten und die lauten richtig oder falsch. Die Anzahl der falschen und richtig gelösten Aufgaben ergeben am Ende ein wiederum ein Ergebnis, dass in einer Note resultiert. Doch wie benotet man Geschmack?
Eben weil dies nicht möglich ist haben Wertungen bei Spielen nichts zu suchen. Leider haben wir es uns zur Gewohnheit gemacht alles in irgendeiner Form zu bewerten. Irgendwann halten wir nach dem Liebesspiel ein Schild mit einer Note von 1-10 nach oben, um die Leistung des anderen zu bewerten - Oder unsere Smartwatch oder Google Glass bewertet das Geleistete selbstständig, inkl. Kalorienverbrauch versteht sich.
Und jetzt zurück zu meiner These. Nicht wenige Leute mögen es bevormundet zu werden. Deswegen gibt es Leute die für Führungspositionen eher in Frage kommen als andere.
Es ist schön bei Magazinen eine Meinung zu einem Spiel zu bekommen. Ähnlich als würde man sich mit einem Freund austauschen. 4Players, der gute Freund zum quatschen. Aber muss es wirklich mehr sein? Ich finde nicht.
Ein Spiel spricht mich aus verschiedensten Gründen an und macht mich neugierig. Doch eben jene Neugier ist dem einen oder anderen Spieler bei seinem Hobby abhanden gekommen, weil Er oder Sie bereits alles zu kennen meint und ohne Neugier nimmt die Skepsis überhand.
Also warten Sie darauf, dass Ihnen jemand anderes die Entscheidung in Form von Prozenten oder Zahlen abnimmt. Das führt dann soweit, dass man sich teils vollkommen auf Tests verlässt.
Es gibt da eine schöne Redewendung bzw. Frage die man jemandem stellen kann: Denke jetzt nicht an einen blauen Elefanten! Jedem ist klar was dann passiert.
Übertragen heißt das aber auch: Hätte man einen Makel auch als solchen empfunden, wenn eine zweite Person nicht nur darauf hingewiesen, sondern auch als Makel benannt hätte?
Ist es wirklich eklig Käfer zu essen, weil jemand es als eklig bezeichnet?
Deshalb vertrete ich die Meinung, dass man etwas ausprobiert haben sollte, bevor man eine Meinung dazu bildet. Ich entscheide ob ich ein Spiel kaufe und 4Players ist der gute Freund zum quatschen, aber nicht meine Entscheidungshilfe.
Wertungen führen in dem Fall nur dazu den Dialog zu vermeiden und das sich Spieler mit Ihrer "Bestätigung" ins Forum stürzen und verkünden, Sie hätten es immer gewusst.

- Lord Hesketh-Fortescue
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Re: Eurogamer: Spielemagazin schafft Wertungszahl ab
Ja, diese Prozentskala ist ganz klar das verlängerte Steißbein des Videospieljournalismus. Irgendwann wird man sie auch hier, bei den progressiven Konservativen von 4P, evolutionär abschütteln, da bin ich mir ganz sicher.AkaSuzaku hat geschrieben:Umso länger die Skala, umso willkürlicher wird nur eben das Endergebnis.
Habe auch schon mehrfach vorgeschlagen, aus Trotz (und Frust über die eigene Handlungsunfähigkeit) eine Parts-Per-Million-Skala oder ellenlange Dezimalstellen einzuführen. Aus völlig unverständlichen Gründen hat man diesen genialen Vorschlag nie beachtet. Die Diskussion im Forum will ich jedenfalls sehen, wenn Witcher 3 hier mit 849.999/1.000.000 knapp an Gold scheitert!!!
Beiträge können Spuren von Erdnüssen enthalten.
Re: Eurogamer: Spielemagazin schafft Wertungszahl ab
Habe ich auch noch gut im Kopf. Wenn ich mich nicht irre haben sie deswegen sogar Features gestrichen.Temeter hat geschrieben:Das Problem mit der Wertung sind Spieler, Industrie und Metacritic. Zu viele Leute können einfach nicht mit Nummern umgehen. Als Zusammenfassung der Perspektive ist nach dem Lesen eine Zahl durchaus nett, nur muss man sich einfach mal die Wertungsdiskussionen hier anschauen, um das Problem zu sehen. Gleichzeitig ist die Industrie bescheuert genug, die nichtssagenden Bewertungen bei Metacritic als Erfolgsstandard zu nutzen. Das schadet aktiv Spielen, wie man bereits bei Rome sehen konnte.ronny_83 hat geschrieben:Ich erinnere mich noch gern zurück als ich als Jugendlicher Fachmagazine wie PlayPlaystation gelesen habe. Die Reviews waren toll geschrieben, man bekam alle Infos zum Spiel, als Abschluss ein Fazit und ne Punktewertung. Hat klasse funktioniert. Also was soll falsch daran sein? Die Zahl ist für mich einfach nochmal die kürzeste Zusammenfassung und knackige Einordnung dessen, was der Redakteur geschrieben hat. Ich würde darauf nicht verzichten wollen.
Re: Eurogamer: Spielemagazin schafft Wertungszahl ab
Vor 2 Jahren gab es schonmal eine Diskussion dazu, wo ich noch der Meinung war, die Prozente seien was Gutes. Mittler Weile hat sich das geändert.
Gerade in den letzten beiden Jahren haben es mir viele Spiele angetan, die kleiner 75% bewertet wurden. Und Spiele größer 85 hab ich gekauft und dann nur den Kopf geschüttelt.
Das ist der beste Beweis dafür, dass die Prozentzahlen fürn Popo sind. Da fallen viele Faktoren unter den Tisch wie Genre, Setting usw... Der Eine kann keine Zombiespiele mehr sehen und der Andere kriegt nicht genug davon. Eine objektive Wertung ist nicht möglich.
Gerade in den letzten beiden Jahren haben es mir viele Spiele angetan, die kleiner 75% bewertet wurden. Und Spiele größer 85 hab ich gekauft und dann nur den Kopf geschüttelt.
Das ist der beste Beweis dafür, dass die Prozentzahlen fürn Popo sind. Da fallen viele Faktoren unter den Tisch wie Genre, Setting usw... Der Eine kann keine Zombiespiele mehr sehen und der Andere kriegt nicht genug davon. Eine objektive Wertung ist nicht möglich.



Re: Eurogamer: Spielemagazin schafft Wertungszahl ab
*headsplode*Lord Hesketh-Fortescue hat geschrieben:Habe auch schon mehrfach vorgeschlagen, aus Trotz (und Frust über die eigene Handlungsunfähigkeit) eine Parts-Per-Million-Skala oder ellenlange Dezimalstellen einzuführen. Aus völlig unverständlichen Gründen hat man diesen genialen Vorschlag nie beachtet. Die Diskussion im Forum will ich jedenfalls sehen, wenn Witcher 3 hier mit 849.999/1.000.000 knapp an Gold scheitert!!!
Du, das kannst Du der deutschsprachigen Bevölkerung nicht antun. All die Toten, all das Blut und der Glibber in den Wohnungen, Büros und Universitätsbibliotheken. Und die Gefahr von Sekundärverletzungen durch herumfliegende Knochensplitter!!
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akward-seal
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Re: Eurogamer: Spielemagazin schafft Wertungszahl ab
Mit anderen Worten brauche ich Eurogamer nicht mehr zu lesen da ich die Grundlegende Wertung auch von Amazon oder Steam übernehmen kann. So schafft man sich selber ab. Das Problem ist doch die fehlende Vergleichsmöglichkeit.
Es müssen ja nicht Prozente sein aber eine Skala von 1-10 halte ich für durchaus sinnvoll. Man kann bei dieser Awardgeschichte nicht sehen welches Spiel einfach besser ist. Als Beispiel mal Dragonage. Teil 1 dürfte wohl ein kandidat für einen Award gewesen sein. Teil zwei dann nicht mehr. Oder doch oder doch nicht? Und Teil 3? Ist das einen Award Wert?
Nach einem Schema 1-10 Bewertet werden wohl viele zustimmen, dass Teil 1 wohl ca. 9 verdient hat. Teil zwei wohl deutschlcih weniger zB. 6-7 und Teil 3 liegt vermutlich dazwischen.
Und auch nach dem neuen System bekommen CoD und AC eine Empfehlung und ich finde sie trotzdem Scheiße.
Es müssen ja nicht Prozente sein aber eine Skala von 1-10 halte ich für durchaus sinnvoll. Man kann bei dieser Awardgeschichte nicht sehen welches Spiel einfach besser ist. Als Beispiel mal Dragonage. Teil 1 dürfte wohl ein kandidat für einen Award gewesen sein. Teil zwei dann nicht mehr. Oder doch oder doch nicht? Und Teil 3? Ist das einen Award Wert?
Nach einem Schema 1-10 Bewertet werden wohl viele zustimmen, dass Teil 1 wohl ca. 9 verdient hat. Teil zwei wohl deutschlcih weniger zB. 6-7 und Teil 3 liegt vermutlich dazwischen.
Und auch nach dem neuen System bekommen CoD und AC eine Empfehlung und ich finde sie trotzdem Scheiße.
Zuletzt geändert von akward-seal am 16.02.2015 11:17, insgesamt 2-mal geändert.
Re: Eurogamer: Spielemagazin schafft Wertungszahl ab
Erwähn doch nicht den Witcher! Die 84 für den Zweiten liegt mir immer noch quer. Nach drei Jahren! Interessant allerdings: es sieht so aus, als macht Ben diesmal die Nummer 3.Lord Hesketh-Fortescue hat geschrieben: Aus völlig unverständlichen Gründen hat man diesen genialen Vorschlag nie beachtet. Die Diskussion im Forum will ich jedenfalls sehen, wenn Witcher 3 hier mit 849.999/1.000.000 knapp an Gold scheitert!!!
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Re: Eurogamer: Spielemagazin schafft Wertungszahl ab
Das kannst du auch mit Score bei den meisten Spielen nicht. Ach, die Scherze in den Kommentaren "Better than <insert game title> then", ich werd sie vermissen. Da versiegt eine Quelle.akward-seal hat geschrieben: Es müssen ja nicht Prozente sein aber eine Skala von 1-10 halte ich für durchaus sinnvoll. Man kann bei dieser Awardgeschichte nicht sehen welches Spiel einfach besser ist.
Re: Eurogamer: Spielemagazin schafft Wertungszahl ab
So etwas wie "einfach besser" gibt es bei Videospielen in einem Großteil der Fälle grundsätzlich nicht. Siehe bspw. Dragon Age 1 & 2: Viele halten den Erstling für besser (mich eingeschlossen), andere jedoch kontern, dass sie v.a. wegen der interessanter gestalteten Hauptstory lieber hinter DA2 stehen. Welches von den beiden ist folglich nun das "einfach bessere" Spiel?akward-seal hat geschrieben:Man kann bei dieser Awardgeschichte nicht sehen welches Spiel einfach besser ist.
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Re: Eurogamer: Spielemagazin schafft Wertungszahl ab
Also ich hab jetzt DA2 durch und fand es gar nicht so schlecht wie es in Foren immer gesagt wurde/wird oO
Klar, die Level sind alle etwas öde, aber die Story, Charaktere und Nebenquests machens wieder wett =]
Es ist halt alles Geschmackssache und Foren sind dazu da diesen Geschmack zu äußern oder anderen aufdrängen zu wollen =P
Klar, die Level sind alle etwas öde, aber die Story, Charaktere und Nebenquests machens wieder wett =]
Es ist halt alles Geschmackssache und Foren sind dazu da diesen Geschmack zu äußern oder anderen aufdrängen zu wollen =P
Zuletzt geändert von adventureFAN am 16.02.2015 16:30, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Eurogamer: Spielemagazin schafft Wertungszahl ab
"Besser" geht doch gar nie. Wenn ich 6 Monate später wieder einen Rennspiel-Titel teste, wie soll ich dann sagen, dass er 0.3 Punkte "besser" sein soll? Vielleicht sieht das jemand auch nicht als besser an? Welchen Wertungsmaßstab setze ich an? etc...
Prozentpunkte sind und bleiben die Gier nach möglichst objektiv wirkenden Punkten. Das läßt sich auch besser vermarkten, schneller überblicken, man kann Vergleiche mit anderen Magazinen machen ("Die Gamestar vergibt aber 86!!!").
Ob das sinnvoll ist, wage ich zu bezweifeln. Ein Test sollte Interesse wecken und ein Spiel möglichst gut umschreiben. Ob es dann im Endeffekt gefällt, muss man selbst wissen.
Viel sinnvoller wäre es, wenn 4Player eigene Wertungspunkte vergeben könnten... Dann kann man sich an der Masse der Spieler orientieren... Und auch da wird natürlich Schmu betrieben.
Prozentpunkte sind und bleiben die Gier nach möglichst objektiv wirkenden Punkten. Das läßt sich auch besser vermarkten, schneller überblicken, man kann Vergleiche mit anderen Magazinen machen ("Die Gamestar vergibt aber 86!!!").
Ob das sinnvoll ist, wage ich zu bezweifeln. Ein Test sollte Interesse wecken und ein Spiel möglichst gut umschreiben. Ob es dann im Endeffekt gefällt, muss man selbst wissen.
Viel sinnvoller wäre es, wenn 4Player eigene Wertungspunkte vergeben könnten... Dann kann man sich an der Masse der Spieler orientieren... Und auch da wird natürlich Schmu betrieben.
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Re: Eurogamer: Spielemagazin schafft Wertungszahl ab
Absolute Zustimmung. Ein Wertungssystem für die User mag zwar sinnvoller sein, als eines für die Redakteure, aber wie man bspw. derzeit im Fall von "Fifty Shades of Grey" auf der IMDB sehen kann, sind da auch einfach sauviele "Hater"wertungen dabei. Ich möchte nicht wissen, wie hier auf 4Players Spiele wie Mass Effect oder das neueste CoD vor sich hindümpeln würden, ohne wirklich von den Usern gespielt worden zu sein.Flat Eric hat geschrieben:Viel sinnvoller wäre es, wenn 4Player eigene Wertungspunkte vergeben könnten... Dann kann man sich an der Masse der Spieler orientieren... Und auch da wird natürlich Schmu betrieben.
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akward-seal
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Re: Eurogamer: Spielemagazin schafft Wertungszahl ab
Dann versucht mal alle eure Spiele mit dem neuen Eurogamers Schema zu bewerten und schaut dann mal durch ob das nicht doch unzureichend ist.
Ich kann ohne Probleme mindestens eine Skala von 1-10 sinnvoll füllen. 1-100 ist zugegeben total übertrieben.
Ich kann ohne Probleme mindestens eine Skala von 1-10 sinnvoll füllen. 1-100 ist zugegeben total übertrieben.
