Electronic Arts: "Unsere Spiele sind zu schwer zu lernen"

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maho76
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Re: Electronic Arts: "Unsere Spiele sind zu schwer zu lernen

Beitrag von maho76 »

@2-4-1-pL4y4
geht jedem pc-spieler so. mit maus ist man gewohnt fliessend zu spielen, insbesondere in shootern. da muss sich jeder erstmal an die achsen einer controllersteuerung gewöhnen wo man nicht ständig korrigieren sollte, vor allem nicht in alle Richtungen (was mit maus kein ding ist), geht mir auch immer so wenn ich einen Controller in die Hand bekomme. "HALT DAS DING IN DER HORIZONTALEN, MANN!!" kommt da seeeehr oft von der anderen seite der Couch.^^
einmal horizontale ausrichten und los. mit maus kann man halt machen was man will, sich da umzugewöhnen ist schwer, ein kollege von mir hat sich vor jahren komplett auf Konsole umgestellt und JETZT klappt die shootersteuerung so langsam und er sieht land im MP... der Witz: ehemaliger counterstrike- PRO-Player ... aber eben auf PC. :P
heyerfe
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Re: Electronic Arts: "Unsere Spiele sind zu schwer zu lernen

Beitrag von heyerfe »

@soul-stylez
Ja genau das ist doch das Problem heutzutage. Ein AAA Titel braucht sowohl dich als auch deinen Kumpel als Zocker. Zielgruppenmaximierung. Das Ding muss dir und deinem Kumpel Spaß machen. Und da gibt es verschiedene Mittel und Wege dafür. Zum Beispiel Gummiband-KI bei Rennspielen. Quasi künstliche Spannung. Oder das "Momentum" bei Fifa.

Früher wurde gesagt:
"Lasst uns ein richtig geiles Horrorspiel machen" und das wurde dann "nur" von Horrorfans gekauft.

Heute heißt es:
"Heys lasst uns das eine erfolgreiche Open-World Spiel kopieren. Nur mit noch ein bisl Hacken und ordentlich BumBum dazu"
"Hacken??? Ist das nicht zu kompliziert für unsere weibliche Zielgruppe?"
"Nö du, Hacken tut man vollautomatisch wenn man quadrat drückt"
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johndoe1525641
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Re: Electronic Arts: "Unsere Spiele sind zu schwer zu lernen

Beitrag von johndoe1525641 »

Xris hat geschrieben:Und ich dachte das wären bereits Casual Games.... Wie unterblichtet ist denn so der durchschnittlich Konsument das er immer noch so etwas wie eine Lernphase benötigt? Zumal sowieso ausnahmslos jedes Casual Game jeden Mist erklärt. Wie haben doch jetzt schon Spiele die sich von der ersten bis zur letzten Minute wie ein Tutorial spielen.
Jupp. Ich bin ja gar nicht so der absolute Ubisoft-Gegner, ich fand zuletzt "Far Cry 4" ganz amüsant, aber das ist alles wie betreutes Spielen. Auch bei "Uncharted" gibt es nichts zu entdecken. Sowie man mal etwas planlos in der Gegend rumsteht, kommt eine Stimme aus dem Off, die einem sagt, wo es weitergeht. So war es auch bei "TR 2013". Ich meine, dieser Trend muß doch nicht in Stein gemeißelt sein.

Auf der anderen Seite der Skala gibt es dann sowas wie "Hotline Miami", das ich beim ersten Eindruck ganz witzig fand, das mir einfach zu schwer war. Für diese Art von Spielen bin wohl zu doof. 30mal am selben Gegner gescheitert, da hatte ich dann keine Lust mehr.
maho76
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Re: Electronic Arts: "Unsere Spiele sind zu schwer zu lernen

Beitrag von maho76 »

Auf der anderen Seite der Skala gibt es dann sowas wie "Hotline Miami", das ich beim ersten Eindruck ganz witzig fand, das mir einfach zu schwer war. Für diese Art von Spielen bin wohl zu doof. 30mal am selben Gegner gescheitert, da hatte ich dann keine Lust mehr.
in die Rubrik fiel bei mir tombraider anniversary, bis ich bei den beiden dinos gecheckt hatte was die mit diesen QTE von mir wollten. muss man ja erstmal drauf kommen dass ich da nicht wie im original von Hand (so richtig selbst und so) wegrollen und aus vollen rohren ballern soll.^^
ich frag mich aber immer: wieso zum teufel denn nicht, ging doch ehemals auch. achja, da war ja was mit der durchschnittlichen spielerintelligenz in den köpfen der Hersteller wo man für nen 2-phasen-boss ne Gebrauchsanweisung braucht.

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Sui7
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Re: Electronic Arts: "Unsere Spiele sind zu schwer zu lernen

Beitrag von Sui7 »

@2-4-1-pL4y4
Ja ist wirklich so und es gibt bestimmt noch zig Geschichten dazu von anderen Leuten hier.

bei mir war es mein älterer Bruder und seine anfänglichen Versuche. Er kam dann irgendwann im Einzelspieler langsam zurecht, doch als es in den Multiplayer ging, dass war eine harte Lektion. Man spielte mit der Gruppe damals Call Of Duty MW3 oder BO glaube und seine K/D Rate pro Spiel war aus der Hölle, es überforderte ihn einfach. Ermutigte ihn immer wieder, dass man halt Geduld haben muss und nach der Zeit es besser wird. Und was war, man spürte nach und nach eine Verbesserung und heutzutage beherrscht er jeden Shooter auf Anhieb, auch im MP. :)

Man sollte es nicht unterschätzen, was es für eine Hürde ist, sich an eine Pad Steuerung zu gewöhnen, speziell was Shooter betrifft. :?

Ich fand es ja persönlich schon eine Umstellung von Xbox Buttons und Triggers auf den von der PlayStation, was deren Bezeichnung betrifft. Spiele die eine schnelle Reaktion verlangten einen bestimmten Button zu drücken, war für mich daher ein Graus. Fühlte mich plötzlich wieder wie ein Anfänger trotz jahrelanger Erfahrung mit dem Xbox Pad. :lol: Benötigte auch eine kurze Eingewöhnung, so dass ich blind wusste, wo welcher Knopf ist. :wink:

Kann halt nur jedem empfehlen nie die Hoffnung aufzugeben und sich Zeit dafür zu lassen, sich an einem Pad zu gewöhnen. "Gut Ding will Weile haben."
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johndoe1525641
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Re: Electronic Arts: "Unsere Spiele sind zu schwer zu lernen

Beitrag von johndoe1525641 »

Sui7 hat geschrieben: bei mir war es mein älterer Bruder und seine anfänglichen Versuche. Er kam dann irgendwann im Einzelspieler langsam zurecht, doch als es in den Multiplayer ging, dass war eine harte Lektion. Man spielte mit der Gruppe damals Call Of Duty MW3 oder BO glaube und seine K/D Rate pro Spiel war aus der Hölle, es überforderte ihn einfach. Ermutigte ihn immer wieder, dass man halt Geduld haben muss und nach der Zeit es besser wird. Und was war, man spürte nach und nach eine Verbesserung und heutzutage beherrscht er jeden Shooter auf Anhieb, auch im MP. :)
In Multiplayer-Kämpfen stehe ich grundsätzlich ganz unten, wenn es an die Abrechnung geht. Ich rede mir das damit schön, daß die anderen alle bestimmt Soldaten und Freizeit-Gotcha-Krieger sind, während ich ja Pazifist und Zivildienstleistender bin, der in seinem Leben nie eine Waffe angefaßt hat. ;) Der einzige Multiplayer, in den ich mich mal etwas mehr reingekniet habe, war der von "Red Dead Redemption". Ich glaube, da war ich wenigstens kein Totalausfall.
maho76
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Re: Electronic Arts: "Unsere Spiele sind zu schwer zu lernen

Beitrag von maho76 »

Kann halt nur jedem empfehlen nie die Hoffnung aufzugeben und sich Zeit dafür zu lassen, sich an einem Pad zu gewöhnen. "Gut Ding will Weile haben."
nein, nein, das dauert doch viel länger als 2 stunden, das geht ja gar nicht, da verschreckt man doch vielleicht potenzielle kunden. 1 knopf! und genug zeit um nochmal auf den Klo zu gehen, sich die brille aufzusetzen und das Dreieck zu suchen, und wenn doch das Quadrat gedrückt wird... macht doch nix, kann jedem mal passieren > move on! (siehe ryse) dann haben wirs. ;)
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Xris
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Re: Electronic Arts: "Unsere Spiele sind zu schwer zu lernen

Beitrag von Xris »

Als "Gamer" mit jahrzehntelanger Zockerfahrung vergisst man nur all zu leicht das es auch normale Menschen gibt, für die alleine die Steuerung eine riesige Hürde darstellt. 8)
Also mir sind die mehr als Daumendicken Handbücher noch in sehr guter Erinnerung. Bis zu Spielen die ein so mangelhaftes Handbuch hatten das man eine Komplettlösung als Einstiegshilfe brauchte. Und wie ist es heute? Und im Endeffekt sollen aktuelle Spiele möchlichst von jedem gespielt werden können. Nur darum geht es.

Besonders junge Spieler haben gegenüber uns alten Säcken nämlich einen Vorteil: Sie lernen viel schneller. Ich glaube nicht das die aktuelle Kiddie Generation Spiele braucht die sich von selbst Spielen.
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Sui7
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Re: Electronic Arts: "Unsere Spiele sind zu schwer zu lernen

Beitrag von Sui7 »

maho76 hat geschrieben:
Kann halt nur jedem empfehlen nie die Hoffnung aufzugeben und sich Zeit dafür zu lassen, sich an einem Pad zu gewöhnen. "Gut Ding will Weile haben."
nein, nein, das dauert doch viel länger als 2 stunden, das geht ja gar nicht, da verschreckt man doch vielleicht potenzielle kunden. 1 knopf! und genug zeit um nochmal auf den Klo zu gehen, sich die brille aufzusetzen und das Dreieck zu suchen, und wenn doch das Quadrat gedrückt wird... macht doch nix, kann jedem mal passieren > move on! (siehe ryse) dann haben wirs. ;)
Wie wäre es denn wieder so, sollte doch jeder verstehen in 5 Sekunden und somit ist niemand mehr überfordert! :lol: :lol: :lol:
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johndoe1525641
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Re: Electronic Arts: "Unsere Spiele sind zu schwer zu lernen

Beitrag von johndoe1525641 »

Naja, irgendein Althippie von EA sagt was, das geht über den Ticker, 4P macht 'ne Meldung draus, und wir diskutieren drüber. Der Informationsverlust bei dieser Art von Stillen Post ist auch nicht vernachlässigen, aber wenn ich den Wischmop richtig verstehe, sagt er: Unsere Spiele sind noch viel zu schwer. Da kann man sich ja nur an den Kopf fassen ...

Bevor das irgendjemand in den falschen Hals kriegt: Ich hab nichts gegen Althippies, bin ja selbst einer, aber jetzt mit kurzen Haaren. ;)
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Sui7
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Re: Electronic Arts: "Unsere Spiele sind zu schwer zu lernen

Beitrag von Sui7 »

Xris hat geschrieben:Besonders junge Spieler haben gegenüber uns alten Säcken nämlich einen Vorteil: Sie lernen viel schneller. Ich glaube nicht das die aktuelle Kiddie Generation Spiele braucht die sich von selbst Spielen.
Ja war aber schon immer so. Schon damals als ich noch aktiv meinen Clan hatte oder die größte Xbox LAN Deutschlands organisierte, waren die damals Jüngeren eindeutig besser in Shootern, Dank schneller Auffassungsgabe und Reaktionszeit. Da war es schwer mitzuhalten. Wäre heutzutage vielleicht noch krasser der Unterschied, aber ich bin da schon längst raus aus dem Geschäft um dies jetzt einschätzen zu können. Mittlerweile zähle ich mich auch schon zu den älteren Semester mit 30+, die Generation die noch mit Atari und C64 groß geworden ist. :mrgreen: Aber ich habe es immer noch drauf. :P :lol:

nexttothemoon hat geschrieben:Naja, irgendein Althippie von EA sagt was, das geht über den Ticker, 4P macht 'ne Meldung draus, und wir diskutieren drüber. Der Informationsverlust bei dieser Art von Stillen Post ist auch nicht vernachlässigen, aber wenn ich den Wischmob richtig verstehe, sagt er: Unsere Spiele sind noch viel zu schwer. Da kann man sich ja nur an den Kopf fassen ...
Na die Aussage des "Althippies" stammt ursprünglich aus einer Comedy-Show, von daher schon zu vernachlässigen. Dennoch scheint es ja hier ein interessanter Diskussionsstoff zu sein. :mrgreen:
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Nero Angelo
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Re: Electronic Arts: "Unsere Spiele sind zu schwer zu lernen

Beitrag von Nero Angelo »

Wisst ihr, dank Electronic Arts hab ich wieder meine liebe zum Schach zurückgefunden... Ihre Spiele waren so schwer, das ich mich an was einfachem ranmachen musste...
Vinterblot
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Re: Electronic Arts: "Unsere Spiele sind zu schwer zu lernen

Beitrag von Vinterblot »

JuJuManiac hat geschrieben: Da kommt das Kinder / Job / Haushalt Argument: Für mich darf es keine 2 Stunden am Stück in einem Spiel geben, in denen ich weder Spaß hatte, noch einen Milimeter weiter gekommen bin. Das ist mein Tagespensum an Freizeit an vielen Tagen und da kann ich nicht mehr mit umgehen wie als 16 jährige.
Ich verstehe dieses "Ich hab keine Zeit für anspruchsvolle Titel" und ähnliche Argumente nicht. Beim spielen ist der Weg das Ziel. Solange noch guter Content vorhanden ist: Wo ist das Problem, dass du die 70 Stunden für Spiel xy über 3 Monate anstatt über 3 Wochen verteilst? Das kann ja kein Argument dafür sein, weniger guten Content in die Spiele zu packen, damit auch Leute mit wenig Zeit schnell durch sind. Es geht ja nicht vorrangig darum, möglichst viele Spiele zu spielen, sondern möglichst viel Spaß zu haben.

Mit der Argumentation ist ein Skyrim schlechter als ein Dark Souls, weil Skyrim noch mehr Content bietet. Aber wenn man schon mit so einer Einstellung an eine Sache heran geht ist es doch klar, dass man keinen Spaß dabei empfindet. Anstatt sich zu freuen, dass noch soviel gutes Spiel übrig ist, wird sich beschwert, dass man noch soviel gutes Spiel vor sich hat.

Und definiere "weiter kommen": Es gibt bei Dark Souls sicher Bosse, an denen man - inklusive immer wieder hinrennen - auch mal mehr als 2 Stunden hängt. Aber in diesem Zeitraum kommt man ja trotzdem weiter: Man trainiert den Boss, sieht Fortschritte, verfeinert seine Taktik. "Weiter kommen" kann ja nicht nur lauten, dass man den Boss besiegt oder das Level schafft - dann müsste man ja für maximalen Spaß minimalen Widerstand erzeugen, um möglichst schnell alles zu sehen - und dafür ist Dark Souls ja gerade die Antithese, genauso wie die von mir erwähnte Biologie des Menschen, die einen ja gerade dafür belohnt, Hürden zu überwinden.
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Re: Electronic Arts: "Unsere Spiele sind zu schwer zu lernen

Beitrag von PixelMurder »

Das letzte Spiel, das ich aus dem Haus gekauft habe, war Mass Effect 3, indem es mir ungeheuer schwer fiel, unter sage und schreibe 3 Enden zu wählen, was viel zu viel ist ;)
Aber mal im Ernst. Was möchte man an einem Spiel wie dem noch einfacher machen? Habe schon jetzt das Gefühl, in einer Idiokratie zu leben, wenn es ums Gaming geht. Ich weiss schon jetzt nicht mehr, was ich noch kaufen soll, das meinem Alter und meinen Erfahrungen entspricht. Das einzige Element, das oft "zu schwer" ist, sind die UIs, die von Noobs gestaltet werden, die von Informationsvermittlung und Schnittstellengestaltung keine Ahnung haben.
Das Problem ist, dass man dem Artikel nicht entnehmen kann, was der Bursche genau meint. Auf jeden Fall stellt es für mich eine Hürde dar, wenn ich unterfordert werde und zwar eine so grosse, dass ich Spiele überhaupt nicht mehr kaufen möchte. Dabei könnte man sogar im Gaming Spiele auf verschiedene Zielgruppen zuschneiden, weil jeder Aspekt programmiert ist. Nur sieht man das nie, was mir das Gefühl gibt, dass Game-Entwickler ihr eigenes Genre nicht verstehen.
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Koarl
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Re: Electronic Arts: "Unsere Spiele sind zu schwer zu lernen

Beitrag von Koarl »

hey richi, bitte gib dir mehr mühe ! :Blauesauge:

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