Liesel Weppen hat geschrieben:Doch, mMn Ascendancy. Da wo MoO zu statisch war, war Ascendancy besser. Z.B. hab man die Planeten da SimCity-ähnlich selbst bebaut, ausserdem war der Raum wirklich dreidimensional... ich mein, nicht die Schiffe und das Zeug wurde 3D gerendert, sondern das Spielfeld war 3D.
Ich hab Ascendency sogar noch vor MasterOfOrion2 gespielt (Teil1 nie). Toller Soundtrack! Aber die Raumkämpfe fand ich bei Ascendency trotz 3D eher "flach".

Mehr als das Senden der Schiffe auf die Feindlichen, bis diese durch die Bubble das System verlassen, hat man da ja auch nicht gemacht. Gut, lag vielleicht auch an der KI. Aber ich wills nicht schlecht reden, Ascendency hat mir auch viel Spaß gemacht.
Liesel Weppen hat geschrieben:
Warum so starre Denkweisen? Es gibt verschiedene Planeten, Gemäßigte, Wüste, Eis, Gas, Lava, etc. Und nun der Clou: Landet man auf einem Planeten, hat man eine kleine (flache) Karte von dem Planeten, wie in Civ5 oder BE, nur eben kleiner, 32x32 Felder vielleicht, oder sogar variabel zwischen 16x16 und 64x64, je nachdem wie groß der Planet ist. Darauf kann man dann eine oder sogar mehrere Städte bauen, etc, da gibts dann auch spezielle Geländefelder. Aber von den kleinen Karten gibts selbstverständlich mehrere, weil man hat ja mehrere Planeten.... egtl hätte ich gedacht, das BE schon sowas werden würde.
Verlässt man den Planeten/die Planetenoberflächenansicht, wechselt man in ein dreidimensionales Sonnensystem, wie in Ascendancy und in andere Sternensysteme kommt man über Warpstrecken, wie man sie aus MoO, Ascendancy, EndlessSpace, etc schon kennt (also nicht beliebig).
Das klingt toll. Die Frage ist nur, ob die das auch so umsetzen. Ich befürchte, da geht man eher auf die sichere "So wurde das schon immer gemacht"-Schiene. Aber das wird sich zeigen. Da ist es wohl noch zu früh für Mutmaßungen.