Uwe Boll: Äußerst kritikfähig

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4P|BOT2
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Uwe Boll: Äußerst kritikfähig

Beitrag von 4P|BOT2 »

Uwe Bolls neueste Produktion, Postal, setzt auf recht derben Humor - dass der nicht unbedingt gut bei den Kritikern ankommt, zeigen die ersten Reviews zum Film, der kürzlich in San Francisco erstmals der Presse vorgeführt wurde. Uwe Boll: Äußerst kritikfähig
killradiorocks
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Beitrag von killradiorocks »

Dieser Boll ist doch behindert... was hat der bitte für gute Filme bis jetzt gemacht? Und dann sagt er, andere haben keine Ahnung von Filmen, lol
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Bonte
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Beitrag von Bonte »

Alone in the dark fand ich garnicht mal so schlecht von ihm !!!
Das spiel find ich schlechter und der Film war ganz unterhaltend.
Andere Filme hab ich noch nicht gesehen von ihm, und auf Postal freu ich mich schon irgendwie :lol:

Aber meine absoluten Lieblinge bleiben --> Quentin tarantino, Peter Jackson, James Cameron und Natürlich --->Lasse Spang Olsen
Das Leben ist kein Ponyhof
http://www.youtube.com/watch?v=6nKE05SjTPo

Ferox21
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Beitrag von Ferox21 »

@Bonte:
Alone in the Dark hatte imho auch einige gute Ansätze und auch nicht mal so verkehre Schauspieler. allerdings ist der Film absolut grausig geschnitten und die Handlung versucht kaum bestimmte Sachverhalte zu erklären und bestimmte Handlungsstränge verlaufen einfach im Nichts oder fangen ganz urplötzlich an.

Daran sieht man imho, dass Uwe Boll zwar durchaus gute Szenen drehen kann, aber keinen Film vernünftig zusammenstellen kann...
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jackdaniel1987
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Beitrag von jackdaniel1987 »

Ja der Boll...der ist nun wirklich kein Tarantino, Fincher und co..
Alone in the Dark war bisher sein bester Film, viel machte aber auch Christian Slater gut.
Die Story war wirklich Bollig!

Ich verstehe leider nicht wie der Boll immer an die Schauspieler kommt?
Kurt Russel, Chriastian Slater u.u.u. das ist doch für die mehr als ein Imageschaden.

Ausserdem finde ich es eine Frechheit, das er die Filme mit deutschen Steuergeldern finanziert.
Aber das ist die deutsche Filmgesellschaft wohl selbst schuld wenn sie nicht zu potte kommt.
Wer? Wer ist nur die Form als Konsequenz der Funktion des Was. Und was ich bin, dass ist ein Mann mit Avatar!
xoif
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Beitrag von xoif »

Ist es schwer zu verstehen, dass Boll vielleicht gar nicht diesen Mainstream Markt erreichen will?
Normale Actionfilme gibt es wie Sand am Mehr, nur einige Filmemacher können sich da positiv absetzten (z.B Tarrantino).
Boll macht aber trashige Filme, die mit Absicht nicht auf diesen Mainstreammarkt abzielen.
Es gibt nämlich Leute die genau darüber lachen können, dass der Film einfach proffessionell schlecht gemacht ist und zwar so überzogen, dass es einfach lustig ist. Nicht umsonst macht die Boll KG die meisten Einnahmen über den DVD Verleih. Nur so kann er auch diese Top BEsetzung ergattern. Die Einnahmen bestätigen ihn und wer einen Boll Film mit normalen Kritikansätzen angeht versteht ihn nicht.
Meine Kumpels und ich haben uns zumindest sowohl über Alone in the Dark, alsauch Bloody Rayne bestens ammüsiert.
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EZR
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Beitrag von EZR »

Dieser Mann ist so lächerlich... Die Rechtschreibung, die fehlenden Satzzeichen, seine Beleidigungen ("Fick deine Mutter", sehr originell...). Sicher keine Bereicherung des menschlichen Gen-Pools. Unglaublich.
johndoe533741
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Beitrag von johndoe533741 »

Okay, mal abgesehen das ich nicht wirklich glaube das das von Uw Boll kam, bzw. ich eher glaube das der nette Herr vom Wireds Game Blog noch ein paar Geschichten dazu gedichtet hat.

Um mal Zippo anzusprechen:

Uwe Boll hat angefangen Filme zu machen um eine Steuerlücke, hier und in den USA , auszunutzen, die leider erst sehr spät geschlossen wurde. Dadurch konnten er und ein paar andere sich einen kleinen Reichtum anhäufen. Und Trashfilme will er garantiert nicht machen. Wer Trashfilme macht, lässt die Kritiker reden, da er ja weiss das seine Filme nciht ernst genommen werden sollen. Und den Eindruck macht Boll nicht. Er kann es eben einfach nicht. Nur Geld genug hat er ja leider.

Ich mag seine Filme nicht! Gute Lizenzen (ausgenommen BloodRayne), komplett verhauen!

Allerdings sehe Postal gespannt gegenüber. Wer Postal verfilmt, der MUSS ja quasi einen Trashfilm machen und Uwe Boll könnte vielleicht genau richtig sein.


So far, so good, my opinion!
Jollysepp
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Beitrag von Jollysepp »

ZippoXTC hat geschrieben:Ist es schwer zu verstehen, dass Boll vielleicht gar nicht diesen Mainstream Markt erreichen will?
Normale Actionfilme gibt es wie Sand am Mehr, nur einige Filmemacher können sich da positiv absetzten (z.B Tarrantino).
Boll macht aber trashige Filme, die mit Absicht nicht auf diesen Mainstreammarkt abzielen.
Es gibt nämlich Leute die genau darüber lachen können, dass der Film einfach proffessionell schlecht gemacht ist und zwar so überzogen, dass es einfach lustig ist. Nicht umsonst macht die Boll KG die meisten Einnahmen über den DVD Verleih. Nur so kann er auch diese Top BEsetzung ergattern. Die Einnahmen bestätigen ihn und wer einen Boll Film mit normalen Kritikansätzen angeht versteht ihn nicht.
Meine Kumpels und ich haben uns zumindest sowohl über Alone in the Dark, alsauch Bloody Rayne bestens ammüsiert.
Dem möchte ich mich mal anschliessen! :wink:
Allerdings musste ich Blood Rayne nach 8min ausstellen, weil es echt unter aller Kanone abging in dem Streifen. War das erste Mal, dass ich einen Film nicht zu Ende gesehen habe hehe :lol:
killradiorocks
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Beitrag von killradiorocks »

Oh Gott, Blood Rayne war auch von Boll? Deswegen fand ich den so schlecht :) Diese Softporno-szene passte ja wohl überhaupt nicht da rein....
xoif
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Beitrag von xoif »

Warum sollte boll seine Kritiker ignorieren? Genau dieses gebashe bringt ihm doch mega viel Publicity. Solche Aktionen wie die Ringkämpfe gegen Kritiker, hat er nicht (nur) für sein Ego gemacht.
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Enny001
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Beitrag von Enny001 »

Uwe Boll ist wirklich einer der miesesten Regisseure die die Welt je gesehen hat. Wer Alone in the Dark gesehen hat weiß was ich meine. Es war einfach Dreck. Es fehlt jegliche Spannung und der Unterhaltungswert ist gleich Null.
Er scheint ein grosses Problem damit zu haben nicht gemocht zu werden.
Am Start kann man den Sieger erkennen.
Aber auch den Verlierer.
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jackdaniel1987
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Beitrag von jackdaniel1987 »

Ja Enny, aber Alone in the Dark war sein bester Film.
Da kann man mal sehen was das für ein Niveau ist.
Und Zippp...naja...jeder hat ja so seine Meinung aber folgen kann ich dir da nicht!
Wer? Wer ist nur die Form als Konsequenz der Funktion des Was. Und was ich bin, dass ist ein Mann mit Avatar!
Held_der_Sowjetunion
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Beitrag von Held_der_Sowjetunion »

Scheiß Welt.. Jeder meint zum Kritiker werden zu müssen.. :lol:

Was ich allerdings nicht ganz verstehe ist, warum Boll immer als der mega Idiot dargestellt wird.
Ich hab mal ein wenig recherchiert..
In "Alone in the dark" z.b hat er ja bekanntlich Regie geführt..
Das Drehbuch wiederum war von 3 anderen Personen.
Hier schrieb auch einer, dass der Schnitt so schlecht wäre.. Nunja, der ist auch nicht von ihm.
Siehe >>>> http://de.wikipedia.org/wiki/Alone_in_the_Dark_(Film)
Ich denke der Mann kann auch nur so gut arbeiten, wie das Material ist, welches ihm zur verfügung gestllt wird.

Und das sich der Chris Kohler daran so hochzieht, dass in Postal eine szene vorkommt in der Boll sagt , dass er seine Filme mit Nazi Gold finanziere, ist in meinen Augen ziemlich Kindisch und von gestern.

In diesem sinne.
Arkune
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Beitrag von Arkune »

Nach Aussagen des Drehbuchautors Blair Erickson sollte der Film ein spannender Thriller werden. Da Regisseur Uwe Boll aber Verfolgungsjagden, Schießereien und Sexszenen vermisste, schrieb er das Drehbuch kurzerhand komplett um. Auch sonst soll er sich immer wieder in viele Bereiche der Dreharbeiten eingemischt haben, für die der Regisseur eigentlich nicht direkt zuständig ist.
http://de.wikipedia.org/wiki/Alone_in_t ... %28Film%29

Äh ja was hast du doch gleich gesagt? - Nichts? - Ah ja genau.
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