Ubisoft: Will zukünftig mehr kleine Spiele wie Child of Light entwickeln
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Re: Ubisoft: Will zukünftig mehr kleine Spiele wie Child of
Finde ich super. Habe CoL und VH sehr gerne gespielt und das Preisleistungsverhältnis war super.
Wenn sie davon jedes Jahr zwei auf den Markt bringen dann sind das wirklich gute Lückenfüller.
Es muss nicht immer ein AAA Titel sein.
Wenn sie davon jedes Jahr zwei auf den Markt bringen dann sind das wirklich gute Lückenfüller.
Es muss nicht immer ein AAA Titel sein.
Das ist eine Signatur...
Re: Ubisoft: Will zukünftig mehr kleine Spiele wie Child of
Wir waren stolz darauf, etwas neues und einzigartiges abzuliefern
Ansich ja ne gute Sache, ich frage mich nur wie das ähnlich gemeint ist, wenn das heisst es wird jetzt 100 mal das Child of Light Konzept verwurschtelt mit nur minimalen Änderungen, kann ich darauf auch verzichten.und es besteht die Chance, dass wir in Zukunft viele ähnliche Spiele haben werden.
blunted downtempo beats, abstract hip-hop, trip-hop, lo-fi and all kinds of intelligent chilled grooves
http://dustedwax.org/
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Re: Ubisoft: Will zukünftig mehr kleine Spiele wie Child of
Schön zu lesen, daß diese Strategie für Ubisoft aufgegangen ist.
Einer der seltenen Fälle, in dem vermutlich alle Beteiligten profitieren: die Spieler, denen damit Abwechslung und wirklich charmante Spiele geboten werden; die Entwickler, die etwas machen dürfen, bei dem sie sich nicht nur als kleines Rädchen im AAA-Getriebe vorkommen können; und die Chefetage, die sich über Umsatz und Presse freuen kann.
Rundenstrategie wie in CoL ist ja mal so gar nicht meins, aber allein der bande-dessinée-Look von CoL und VH werden mich da wohl zugreifen lassen. (Ich warte allerdings auf einen Sale, ich muß schließlich noch das leidige AC3 quersubventionieren.
)
CoL und VH sind doch recht unterschiedlich.
Ich würde das eher weniger als hauptsächliche Marketing- und Goodwill-Aktion sehen, gehe aber insoweit d'accord, daß das auf mehreren Ebenen ein guter strategischer Zug war. Ubisoft gewinnt damit schließlich nicht nur nach außen hin, sondern auch intern. Die Entwickler gewinnen an Erfahrung abseits des Mainstreams, werden nach dem Erfolg weiterhin unterstützt, und können diese Erfahrung demnächst auch in vielleicht größere Projekte einfließen lassen.
Das ist doch aus Herstellersicht eigentlich eine klassische Win-Win-Situation. Ob der Zeiger jetzt letztlich mehr in die Marketing- oder mehr in die Know-How-Richtung ausschlägt, ist dann doch fast Makulatur.
Jetzt bitte nur noch UPlay in die Tonne treten und das immer wiederkehrende pawlowsche PCler-Bashing überwinden, Ubisoft.
Einer der seltenen Fälle, in dem vermutlich alle Beteiligten profitieren: die Spieler, denen damit Abwechslung und wirklich charmante Spiele geboten werden; die Entwickler, die etwas machen dürfen, bei dem sie sich nicht nur als kleines Rädchen im AAA-Getriebe vorkommen können; und die Chefetage, die sich über Umsatz und Presse freuen kann.
Rundenstrategie wie in CoL ist ja mal so gar nicht meins, aber allein der bande-dessinée-Look von CoL und VH werden mich da wohl zugreifen lassen. (Ich warte allerdings auf einen Sale, ich muß schließlich noch das leidige AC3 quersubventionieren.
Die Rayman-Spiele platzieren sich vermutlich in der (gehobenen) Mitte. Kann mir kaum vorstellen, daß die zumindest in der Entwicklung und von der Manpower her mit den Assassin's Creeds mitziehen.Pyoro-2 hat geschrieben:Jezz vllt noch was in der Mitte ... ^^
Dafür haben die doch schon AC.Kobba hat geschrieben:Ansich ja ne gute Sache, ich frage mich nur wie das ähnlich gemeint ist, wenn das heisst es wird jetzt 100 mal das Child of Light Konzept verwurschtelt mit nur minimalen Änderungen, kann ich darauf auch verzichten.
Da macht ein großer Entwickler einmal das, was Du sonst in diesem Bereich bemängelst (ein wenig Risikobereitschaft, Experimentierfreude und Abkehr von aufgeblasenen Budgets), und Du findest trotzdem ein Haar in der Suppe. Meintest Du nicht mal, daß Du in der Werbung arbeitest? (Ob hier oder auf Deinem Blog weiß ich grade nicht mehr.) Da kommt anscheinend der Berufszyniker bei Dir durch. :wink:Kajetan hat geschrieben:Marketing. Und zu einem kleinen Teil auch "Sich mögliche Chancen offen halten". Aber in erster Linie ist das Marketing, ...
Ich würde das eher weniger als hauptsächliche Marketing- und Goodwill-Aktion sehen, gehe aber insoweit d'accord, daß das auf mehreren Ebenen ein guter strategischer Zug war. Ubisoft gewinnt damit schließlich nicht nur nach außen hin, sondern auch intern. Die Entwickler gewinnen an Erfahrung abseits des Mainstreams, werden nach dem Erfolg weiterhin unterstützt, und können diese Erfahrung demnächst auch in vielleicht größere Projekte einfließen lassen.
Das ist doch aus Herstellersicht eigentlich eine klassische Win-Win-Situation. Ob der Zeiger jetzt letztlich mehr in die Marketing- oder mehr in die Know-How-Richtung ausschlägt, ist dann doch fast Makulatur.
Jetzt bitte nur noch UPlay in die Tonne treten und das immer wiederkehrende pawlowsche PCler-Bashing überwinden, Ubisoft.
Re: Ubisoft: Will zukünftig mehr kleine Spiele wie Child of
Schön zu hören. CoL hat mir gut gefallen, Valiant Hearts werde ich noch spielen. Häufig gefallen mir solch kleinere Produktionen bessser als AAA-Titel. Beides möchte ich nicht missen.
Re: Ubisoft: Will zukünftig mehr kleine Spiele wie Child of
Naja, es ist schon ein bischen strange, wenn alleine die Tatsache, dass ein Spiel günstig produziert wurde, die große positive Nachricht sein soll.
Als Zyniker könnte man glatt Parallelen zum Stockholm Syndrom ziehen.
Als Zyniker könnte man glatt Parallelen zum Stockholm Syndrom ziehen.
Re: Ubisoft: Will zukünftig mehr kleine Spiele wie Child of
Günstig produziert bedeutet es braucht kleinere Verkaufszahlen, um die Kosten wieder einzuspielen, wodurch die Entwickler mehr Freiheit haben und sich nicht dem Massenmarkt anpassen müssen. Nische und so.
Endlich kommt jenes Schema der Filmindustrie auch in der Spieleindustrie an: Neben den großen Blockbusterstreifen sich auch an kleinen Produktionen zu beteiligen.
Endlich kommt jenes Schema der Filmindustrie auch in der Spieleindustrie an: Neben den großen Blockbusterstreifen sich auch an kleinen Produktionen zu beteiligen.
Zuletzt geändert von greenelve am 29.09.2014 14:07, insgesamt 1-mal geändert.
Gelangweilt? Unterfordert? Masochistisch veranlagt? http://www.4players.de/4players.php/dow ... 47903.html Jetzt auch auf Steam: store. steampowered .com/app/752490/
Who knows what evil lurks in the hearts of men? The Shadow knows!
Geklaut von greenelve. Falls das Forum schließen sollte:
Inoffizieller Forennachfolger: https://konsolentreff.de/ (hat auch PC Bereiche, ähnliche Struktur wie 4players und aus einer Reihe an Alternativen der letzten Wochen, war dies mit die beste)
Inoffizieller 4Players-Discord-Server: https://discord.gg/BQV9R54
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Re: Ubisoft: Will zukünftig mehr kleine Spiele wie Child of
Was ich schon lange Predige. Lieber mal was mit kleinerem Budget entwickeln.
Im schlechtesten Fall hat man nur ein paar Millionen (<10) in den Sand gesetzt.
Im guten Fall Trägt sich das Projekt selbst.
Im besten Fall kommt es so gut an das man es bei einem zweiten Teil größer aufziehen kann ohne das Risiko nicht zu wissen ob es geht oder nicht.
Im schlechtesten Fall hat man nur ein paar Millionen (<10) in den Sand gesetzt.
Im guten Fall Trägt sich das Projekt selbst.
Im besten Fall kommt es so gut an das man es bei einem zweiten Teil größer aufziehen kann ohne das Risiko nicht zu wissen ob es geht oder nicht.
Re: Ubisoft: Will zukünftig mehr kleine Spiele wie Child of
Ich weiß nicht warum das alle so toll finden. Die Luft ist doch echt raus aus dem Gaming. Entweder gleichförmiger, aufgeblähter Corporate Scheissdreck wie COD, AC und co. oder Mini-Games wie das hier... dazwischen gibts wenig und noch seltener sind große Games die mit großen Ambitionen und echtem Herzblut entwickelt wurden.
Re: Ubisoft: Will zukünftig mehr kleine Spiele wie Child of
Lies, was ich schreibe. Ich will nur darauf hinweisen, dass Ubisoft solche Spiele nicht anbietet, um uns, nach Vielfalt düstenden Zockern einen Gefallen zu tun, sondern um bei uns, nach Vielfalt dürstenden Zockern einen Stein im Brett zu haben. Marketing. Eigennutz bestimmt das Verhalten von Firmen und NUR Eigennutz. Dass dies auch zum beiderseitigen Vorteil passieren kann, ist doch in Ordnung. Ich WILL ja ausdrücklich, dass es mehr Vielfalt auch und sogar von den Majors gibt. Nur ist mir eben bewusst, dass es nicht gemacht wird, damit ich glücklich bin, sondern damit ich denke, dass Ubisoft mich glücklich gemacht hat.Pat´s Cat hat geschrieben:Da macht ein großer Entwickler einmal das, was Du sonst in diesem Bereich bemängelst (ein wenig Risikobereitschaft, Experimentierfreude und Abkehr von aufgeblasenen Budgets), und Du findest trotzdem ein Haar in der Suppe.Kajetan hat geschrieben:Marketing. Und zu einem kleinen Teil auch "Sich mögliche Chancen offen halten". Aber in erster Linie ist das Marketing, ...
Finde ich das jetzt schlecht? Nein. Ich freue mich über solche Spiele. Ich finde es gut, dass Ubisoft diesen Weg wählt, um sich selber in ein besseres Licht zu stellen. Nur finde ich, sollte man schon wissen, warum eine Firma so etwas tut.
Sobald man einmal hinter den schönen Schein geblickt hat, kann man auf vieles, was auch in der Spielebranche passiert, nur mit Zynismus reagieren. Abgesehen davon, lieber bin ich etwas zynisch udn weiß dafür, was abgeht, anstatt dass ich mich weiterhin glücklich in meiner Kuhle aus Unwissenheit suhleMeintest Du nicht mal, daß Du in der Werbung arbeitest? (Ob hier oder auf Deinem Blog weiß ich grade nicht mehr.) Da kommt anscheinend der Berufszyniker bei Dir durch. :wink:
Angeblich ist das bereits angekommen, aber noch sehe ich nur marginale Verbesserungen. Ubisoft darf ja gerne Uplay als Vertriebsplattform betreiben und versuchen Valve a bisserl Feuer zu geben. Grundsätzlich ist das gut. Und Ubisoft soll meinetwegen auch gerne Spiele exklusiv für die eigene Plattform machen. Die Krätze bekomme ich aber, wenn Ubisoft Titel auf anderen Plattformen anbietet, jedoch weiterhin Uplay zwingend voraussetzt. So dass ich zuerst Steam starten muss, wo dann Uplay gestartet wird. Oder ich starte zuerst Uplay, weil Blood Dragon dort registriert ist, das Programm dann aber zusatzlich noch Steam starten muss. Oder wenn beide Clients sich beim gegenseitigen Aufrufen in die Quere kommen und das Spiel überhaupt nicht startet.Jetzt bitte nur noch UPlay in die Tonne treten und das immer wiederkehrende pawlowsche PCler-Bashing überwinden, Ubisoft.
ARGHLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLL!
Ansonsten habe ich kein Problem mit Ubisoft. Ich halte den Laden unter all den dummen Majors sogar für den schlauesten, weil man nicht blind versucht das zu kopieren, was andere erfolgreich machen, sondern eigene Wege findet, eigene Nischen besetzt. Ist gut für die Vielfalt.
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Re: Ubisoft: Will zukünftig mehr kleine Spiele wie Child of
Ubisoft sieht also das Verhältnis von Produktionskosten zu Einnahmen.
Hmm... Ubisoft soll bei seinem AAA Mist bleiben und sich nicht auf dem Indie-Markt einmischen. Dann kommen DLCs vermehrt und diese und das ...
Hmm... Ubisoft soll bei seinem AAA Mist bleiben und sich nicht auf dem Indie-Markt einmischen. Dann kommen DLCs vermehrt und diese und das ...
Re: Ubisoft: Will zukünftig mehr kleine Spiele wie Child of
Aber um das dazwischen geht es doch gerade. Die Lücke zwischen Indy Games und den großen AAA Produkten.Dr. Assborn hat geschrieben:Ich weiß nicht warum das alle so toll finden. Die Luft ist doch echt raus aus dem Gaming. Entweder gleichförmiger, aufgeblähter Corporate Scheissdreck wie COD, AC und co. oder Mini-Games wie das hier... dazwischen gibts wenig und noch seltener sind große Games die mit großen Ambitionen und echtem Herzblut entwickelt wurden.
Warum gibt es bei den großen Spielen nur Durchschnitts Massenware? Weil nur mit Massenware lassen sich die Produktionskosten überhaupt einspielen. Da Traut man sich nicht zu experimentieren.
Warum haben viele Indy Spiele Teils tolle Konzepte oder Artstyle oder oder. Ja weil für das Und eben die Manpower fehlt bzw. die paar Man nicht alles perfekt abdecken können.
Und das dazwischen ist aktuell ein Loch in dem noch Geld zu machen ist, und das möchte man mitnehmen. Ausnahmsweise könnte daraus aber mal was gutes für uns Spieler entstehen.
Disclaimer: Ich hab mal ganz grob verallgemeinert bei allem was ich hier schrieb, es gibt für alles ausnahmen.
Re: Ubisoft: Will zukünftig mehr kleine Spiele wie Child of
Also bist du dann glücklich über diese Spiele oder doppelt glücklich weil du ja Ubis-Marketingglück hast und dazu noch dein eigenes gleich mit drauf packst? :wink:Kajetan hat geschrieben:Pat´s Cat hat geschrieben: Nur ist mir eben bewusst, dass es nicht gemacht wird, damit ich glücklich bin, sondern damit ich denke, dass Ubisoft mich glücklich gemacht hat.
Finde ich das jetzt schlecht? Nein. Ich freue mich über solche Spiele.
Re: Ubisoft: Will zukünftig mehr kleine Spiele wie Child of
Ich könnte platzen ...Wulgaru hat geschrieben:Also bist du dann glücklich über diese Spiele oder doppelt glücklich weil du ja Ubis-Marketingglück hast und dazu noch dein eigenes gleich mit drauf packst? :wink:
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Re: Ubisoft: Will zukünftig mehr kleine Spiele wie Child of
Das meine ich ja, Vielfalt und Diversifikation sind für die Branche und Spiele für sich die effizientesten Methoden. Auf längere Sicht ist der Sequel- und AAA-Wahn einfach nur schädlich. Selbst die Filmbranche hat das erkannt, und die großen Studios haben alle Tochtergesellschaften für kleinere Produktionen, die talentiertes Personal, Innovationen und bessere Markt-Kentnisse hervorbringen.greenelve hat geschrieben:Günstig produziert bedeutet es braucht kleinere Verkaufszahlen, um die Kosten wieder einzuspielen, wodurch die Entwickler mehr Freiheit haben und sich nicht dem Massenmarkt anpassen müssen. Nische und so.
Endlich kommt jenes Schema der Filmindustrie auch in der Spieleindustrie an: Neben den großen Blockbusterstreifen sich auch an kleinen Produktionen zu beteiligen.
Ich finde nur die Dankbarkeit ein bischen überzogen, dass ein Unternehmen halbwegs wirtschaftlich und nicht völlig ignorant mit dem Medium umgeht.
Und letzendlich trifft das auf Ubisoft auch gar nicht zu. Im hauptsächlichem Geschäftsbereich baut man immer noch zynisch weiter an der Formel für das perfekte Spiel.
- vondergraaf
- Beiträge: 141
- Registriert: 07.03.2012 17:50
- Persönliche Nachricht:
Re: Ubisoft: Will zukünftig mehr kleine Spiele wie Child of
Finde ich begrüßenswert.
Die dürfen von mir aus gerne "UbiArt" weiter benutzen und viele so umwerfend aussehende Spiele wie Child of Light kreieren, zum kleinen Preis absolut vernünftig.
Natürlich hat Kajetan recht damit, dass die das nicht machen, weil sie unglaublich viele experimentelle Spiele entwickeln wollen, sondern eine Strategie zum Marketing ist.
"Ubisoft - nicht nur AAACODkattakatta , sondern Indie vom Big player!"
Wenn man sich dessen bewusst ist und die Spiele eine gute Qualität haben, sehe ich bei dieser Entwicklung allerdings keine Probleme, sondern begrüße sie sogar.
Die dürfen von mir aus gerne "UbiArt" weiter benutzen und viele so umwerfend aussehende Spiele wie Child of Light kreieren, zum kleinen Preis absolut vernünftig.
Natürlich hat Kajetan recht damit, dass die das nicht machen, weil sie unglaublich viele experimentelle Spiele entwickeln wollen, sondern eine Strategie zum Marketing ist.
"Ubisoft - nicht nur AAACODkattakatta , sondern Indie vom Big player!"
Wenn man sich dessen bewusst ist und die Spiele eine gute Qualität haben, sehe ich bei dieser Entwicklung allerdings keine Probleme, sondern begrüße sie sogar.
