Noeppchen hat geschrieben:
Kann ich wirklich überhaupt nicht nachvollziehen, wenn ein Spiel zu anspruchslos/voll ist, dann nehme ich davon Abstand.
Mal abgesehen davon, dass eine Demo nicht immer repräsentativ für ein gesamtes Spiel ist: Soll ich dann auf dem Spiel, dass mir zu schwer ist, sitzen bleiben, nur weil die Entwickler es nicht für nötig gehalten haben das Spiel variabler gestaltbar zu machen? Und bitte nicht mit dem Hinweis: "Man muss sich halt vorher informieren!" - es gibt soviele PR-Phrasen, ob technisch (WATCH_DOGS), spielerisch ("back to the roots"-Resident Evil) oder auch in punkto Atmosphäre ("TrueNextGen" Assassins Creed) - da soll ich noch den Worten von fremden PR-Fuzzies glauben?
Natürlich kann man Tests abwarten, aber diese sind ja auch subjektiv, am besten ist es immer noch am eigenen Leib, indem man das Spiel von einem Freund ausleiht. Aber das kann man zu Release ja vergessen logischerweise
Es gibt sowohl ressourcen- als auch gameplaytechnische Gründe, warum man keine Schwierigkeitsgrade einbaut.
Stimme dir absolut zu, aber mMn muss man nicht alles penibel balancen für die restlichen Schwierigskeitgrade. Die Entwickler sollten sich zwischen EINFACH - NORMAL - SCHWER "SCHWER" als Ausgangpunkt nehmen und das Spiel danach balancen. Für EINFACH/NORMAL Schadenswerte prozentuell einfach verringern, mehr HP/STAMINA/MANA, oder direkt als Spieler einstellen können, ob man diese oder jene "Hilfe" möchte. Wer sich dann aufregt, dass das Spiel zu einfach ist der darf gerne auch den höheren auswählen. FIFA ist hier ein Super-Beispiel mit massiv Spieloptionen!