Marktstudie zu Online-Rollenspielen mit monatlichen Gebühren: The Elder Scrolls Online hat über 700.000 Abonnenten

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greenelve
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Re: Marktstudie zu Online-Rollenspielen mit monatlichen Gebü

Beitrag von greenelve »

@Shackal

"Damals waren Spiele..." <-> "Heute sind Spiele..." ist ein Vergleich, genauso vergleichst du die Spieler, wie sie damals reagiert haben, wie sie heute reagieren. Verbunden mit Casual und Frust. Und alles aus deiner Sicht heraus, pauschalisiert auf alles. Auch heute wird mit Onlinegames gut Geld verdient. Nur sieht man an WoW, man könnte noch viel mehr verdienen. Wodurch plötzlich eine Erwartungshaltung dazu kommt, die gar nicht notwendig ist.
Bin mir grad nicht mehr sicher wie es weiter oben formuliert wurde, daher benutze ich meine eigenen Worte: Du magst es nicht, damit es ist schlecht und ist faktisch so.
Gelangweilt? Unterfordert? Masochistisch veranlagt? http://www.4players.de/4players.php/dow ... 47903.html Jetzt auch auf Steam: store. steampowered .com/app/752490/
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johndoe984149
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Re: Marktstudie zu Online-Rollenspielen mit monatlichen Gebü

Beitrag von johndoe984149 »

Imperator Palpatine hat geschrieben:@ Shackal

Bei allem gebührenden Respekt ich weiss nicht ob du Legastheniker bist oder eine andere Form der Schreibschwäche aufweist aber deine Kommentare sind bezüglich Rechtschreibung und Grammatik teilweise eine Zumutung und ähneln eher den Kurzmitteilungen in besagten Rollenspielen.

Ist nicht böse gemeint aber es macht das lesen nicht gerade einfach....
Ich bin halt wie ein Tauber Menschen der versucht zu Sprechen.
greenelve hat geschrieben:@Shackal

"Damals waren Spiele..." <-> "Heute sind Spiele..." ist ein Vergleich, genauso vergleichst du die Spieler, wie sie damals reagiert haben, wie sie heute reagieren. Verbunden mit Casual und Frust. Und alles aus deiner Sicht heraus, pauschalisiert auf alles. Auch heute wird mit Onlinegames gut Geld verdient. Nur sieht man an WoW, man könnte noch viel mehr verdienen. Wodurch plötzlich eine Erwartungshaltung dazu kommt, die gar nicht notwendig ist.
Bin mir grad nicht mehr sicher wie es weiter oben formuliert wurde, daher benutze ich meine eigenen Worte: Du magst es nicht, damit es ist schlecht und ist faktisch so.
Ich weiß das viele meiner Online Bekannte es genauso sehen das die Heutigen MMOs sehr Langweilig aufgebaut werden und auch Tera beweist das viele gehen aber eine Reihe 10-25 Jährige kommen und für die ist Tera Sau schwer und fordern weitere Erleichterungen auch was Bluehole zu Spüren bekommt das sie immer schneller neuen Content bringen müssen derzeit 3 Monats Rhythmus.

Heute Killt man Bosse weil sie an einer XY Pos stehn man sammelt Amor weil diese Bosse es Dropen ohne Sinn ohne Wertr nur um sie zu besitzen und das war halt noch im WoW Classic anders denn da brauchte man diese Armor um weiter zu kommen in die nächste Instance.

Wer solche MMO Spielen will soll sie halt Spielen aber das ist der Tot der MMO Produzent und selbst Solo Spiele weigern sich viele sich zu kaufen.

Vor ca 1 Jahr habe ich mal in den Spielen wo ich Spiele und Online Bekanntschaft mal ausgefragt was sie so Spielen Antwort entweder nichts mehr zu Langweilig oder das sie sich mehr oder weniger in F2P Daddeln ohne wert und ohne Sinn aber auch nur wenig Geld ausgeben und die verdienen gut.

Es zeigt sich doch bei allen Online Games das man Heute nur noch Kurzfristig in ein MMO verweilt so 2 Monate und sich dann das nächste sucht und wenn in einer diesen ein Content erscheint dann ist man in diesen MMO 1 Monat Aktive und dann geht man wieder nur so kann man kein Online Spiel Finanzieren.
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Erstarrung
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Re: Marktstudie zu Online-Rollenspielen mit monatlichen Gebü

Beitrag von Erstarrung »

Xelyna hat geschrieben:Der Pc als Spieleplattform ist doch sowieso schon seit Jahren tot :ugly: mal schauen wer versteht worauf ich hinaus möchte ;)
Dass World of Warcraft 2 nur noch für Smartphones und als Facebook-App rauskommt, weil ja social und mobile gaming die Zukunft ist?
Es reicht nicht, sich keine Gedanken zu machen.
Man muß auch unfähig sein, sie auszudrücken.
unknown_18
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Re: Marktstudie zu Online-Rollenspielen mit monatlichen Gebü

Beitrag von unknown_18 »

@Xelyna: alles war sicher nicht besser, aber viele der heutigen grundlegenden Probleme in MMOs gab es damals gar nicht, weil sie erst durch die Casualisierung entstanden sind.

Es fängt doch schon mit dem Abo System an, das ist nun mal darauf ausgelegt, das man monatlich zahlt, nicht wöchentlich. Aber MMOs sind inzwischen so schnell spielbar, das man eigentlich wöchentlich ein Abo zahlen müsste, damit das Abo Modell überhaupt noch funktionieren kann.

Früher war es eben mit dem Abo so, dass ein "wenn du weiter spielen willst, schließe ein Abo ab" kam, wenn du gerade mal 10-20% des MMOs gespielt hast. Heute kommt diese Meldung, wenn du bereits das MMO durch hast und nur noch etwas Endcontent übrig ist... ist doch logisch, dass es dann viel zu spät ist den Spieler zu einem Abo zu bewegen.

Ich hab jetzt extra mal die nötige hohe Qualität, die man für ein Abo braucht, außen vor gelassen, nutze ich ja sonst immer als Argumentation. Wollte es einfach mal aus einer andere Perspektive aufzeigen. Ich finde sie überzeugend. ;)


Ein anderen Punkt sind Dinge wie Schwierigkeitsgrad, Einarbeitungszeit usw. Diese sorgen nicht nur dafür, wenn man nicht gleich aufgibt, dass man sich viel mehr an die Spielwelt gebunden fühlt und damit auch eher weiter spielt. Sondern sie sind eigentlich auch ein prima Filter um Spieler abzuhalten, die im falschen Spiel unterwegs sind.

Wenn ich ein MMORPG wirklich spielen will, weil mir das Setting, die Spielwelt und was ich darin machen kann, absolut zusagt, dann gebe ich auch nicht so schnell auf, dann strenge ich mich mehr an und nehm mir die Zeit das Spiel zu lernen. Wer ein MMORPG aber eher spielt, weil gerade nichts anderes da ist (und es gibt verdammt viele Spieler, die ein MMO nur als Überbrückung spielen bis Spiel X erscheint), der bringt nicht sonderlich viel Geduld mit, weil er sich nicht großartig mit dem MMO beschäftigen möchte, entsprechend will er einen super leichten Einstieg und leichte Gegner.

Und genau das ist ein Problem der heutigen MMORPGs. Je mehr man ein MMORPG casualisiert desto mehr Spieler lockt man an, die es nur einfach so mal spielen wollen, weil es halt gerade da ist. Solche Spieler kann man selten wirklich lange zu einem Abo bewegen, für solche Spieler ist F2P natürlich perfekt. Aber für das MMORPG selbst ist es der Tod.

Type MMORPG Mechaniken funktionieren dann nicht mehr, weil sie voraussetzen, dann man sich intensiver mit dem MMORPG beschäftigt. Ein umfangreiches Kampfsystem oder ein aufwendiges Craftingsystem? Nicht Casual freundlich. Für Casuals muss alles Fastfood sein, leicht zu erlernen, leicht zu meistern. Kein Wunder wenn dann richtige MMORPG Spieler vom Spielsystem schnell angenervt sind, weil sie sich wie Kleinkinder behandelt fühlen. Heute reicht kein Ausrufezeichen mehr über den Quest NPCs, heute muss eine Lichtsäule über ihnen in den Himmel schießen, damit man ihn auch ja nicht übersieht, denn wenn ein Casual den NPC nicht gleich findet entsteht sofort Frust.

Soll das wirklich die Lösung für das Genre sein? Garantiert nicht, es ist eine äußerst dämlich Richtung, die MMORPGs da eingeschlagen haben, nur um möglichst viele durch das MMORPG zu schleusen, in der Hoffnung genug Spieler lassen echtes Geld da. Es ist doch bezeichnend, dass 2/3 bis 3/4 der Spieler nie Geld in einem F2P MMORPG ausgeben. Das MMORPG ist ihnen so wenig wert, so dermaßen unbedeutend, dass sie keinen Grund sehen dafür Geld auszugeben.

Da muss man sich nicht wundern, warum es kaum noch so etwas wie eine große Community in einem MMORPG gibt, denn inzwischen ist das anstrengendste in einem MMORPG sich mit Anderen unterhalten zu müssen...

Und das nervigste an der Sache: es gibt genug MMORPGs, in der sich diese Spieler austoben können, aber das reicht natürlich nicht. Kommt ein neues MMORPG raus, dann muss auch dieses für sie spielbar sein und DAS ist das was mich so richtig auf die Palme bringt.
unknown_18
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Re: Marktstudie zu Online-Rollenspielen mit monatlichen Gebü

Beitrag von unknown_18 »

Mag sein, aber es lesen ja auch noch Andere mit. ;)
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(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt
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Re: Marktstudie zu Online-Rollenspielen mit monatlichen Gebü

Beitrag von (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt »

Balmung hat geschrieben:Mag sein, aber es lesen ja auch noch Andere mit. ;)
Macht den langweiligen Brocken von dir auch nicht besser.
Imperator Palpatine hat geschrieben:@ Shackal

Bei allem gebührenden Respekt ich weiss nicht ob du Legastheniker bist oder eine andere Form der Schreibschwäche aufweist aber deine Kommentare sind bezüglich Rechtschreibung und Grammatik teilweise eine Zumutung und ähneln eher den Kurzmitteilungen in besagten Rollenspielen.

Ist nicht böse gemeint aber es macht das lesen nicht gerade einfach....
Der schlechte Umgang in den hiesigen mmorpg's und der viele Trashtalk sind halt nicht ganz ohne Nebenwirkungen :lol: Ich glaube ein Lehrgang im Abendgymnasium unserem Lieblings-Imperators könnte Wunder schaffen.

Aber unter uns, es gibt noch viel viel schlimmere.
Zuletzt geändert von (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt am 20.07.2014 13:16, insgesamt 1-mal geändert.
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johndoe984149
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Re: Marktstudie zu Online-Rollenspielen mit monatlichen Gebü

Beitrag von johndoe984149 »

@ Xelyna
Zu deinen Antworte werde ich sicherlich nicht Reagieren hab aber die Wahrnehmung das du meine Ansicht auch die von balmung verstehst und richtig empfindest nur du wehrst dich dagegen weil du Konsumieren willst :D

Hatte Wildstar nicht 14 Tage Verlängerungen ?

Die alten MMOs hatten eine bessere Spielqualität und boten viel Content den man machen konnte oder lassen konnte.Die Grafik war nicht gerade sehr gut und oft Problem gebiete zb SWTOR oder andere MMOs.
Aber sie boten eine Spieltiefe die man nicht wie heutige MMOs in 14 Tage durchspielen kann.
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(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt
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Re: Marktstudie zu Online-Rollenspielen mit monatlichen Gebü

Beitrag von (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt »

Xelyna hat geschrieben:Die alten MMOs hatten eine bessere Spielqualität und boten viel Content den man machen konnte oder lassen konnte.Die Grafik war nicht gerade sehr gut und oft Problem gebiete zb SWTOR oder andere MMOs.
Aber sie boten eine Spieltiefe die man nicht wie heutige MMOs in 14 Tage durchspielen kann.
Weder noch, noch, noch. Sie waren schlicht neu und der riesige Inhalt hat überfordert und wirkte endlos, so das man nach einiger Zeit immer eine Pause einlegen musste und nein ich rede nicht von Monaten sondern Tagen. Man war auch nicht mit dem Interface und allen Mechaniken vertraut, Als ich das erste mal wow gespielt habe, musste ich nach einiger Zeit abbrechen, weil mir das Außmaß der Landmasse der ich mich stellen musste, langsam Form annahm und alles so lange gedauert hat, wie in Echtzeit. Gib mir heute so ein Spiel und es ist in 2 Wochen durch.

Aber sei es wie es ist, heute die Lebenszeit dort auszugeben ist für die Katz', nicht weil spiele oder mmoprgs Zeitverschwendung sind, sondern wegen den unlieblichen Mitspielern, die jeden Hauch der Illusion einer glaubhaften Welt in Den Wind schlagen. Und die deutschsprachige Community gehört mitunter zu den schlimmsten, mit einem IQ der sich nie höher als 50 bewegt.
Zuletzt geändert von (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt am 20.07.2014 13:35, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Marktstudie zu Online-Rollenspielen mit monatlichen Gebü

Beitrag von unknown_18 »

Ja, so siehts aus. Aber wer sich wirklich für die Spielwelt interessiert hatte, hat sich eben durchgebissen und wurde dafür mit einer Spielwelt belohnt, zu der man nur all zu gerne zurück kam. Heutige MMORPGs empfinde ich aber inzwischen als Zeitverschwendung.

P.S. aber falscher Name beim Quote.
Xelyna hat geschrieben:
Balmung hat geschrieben:Mag sein, aber es lesen ja auch noch Andere mit. ;)
Und es ist ja nicht so wie wenn du und Schackal sich nicht ständig wiederholen würdet in jeden MMO thread und deswegen das jetzt etwas komplett neues für irgend wenn wäre, und besonders wenn es da ist damit es alle anderen lesen, weiß ich nicht ganz warum man es dann auf mich bezieht, bis auf das @ Xelyna unterscheit sich der inhalt ja nicht von dem üblichen :roll:
Was soll man auch groß neues schreiben? Die MMORPGs sind ja auch immer gleich, also kommen auch immer die gleichen Kommentare. :lol:

Schon klar, dass das nervt, aber exakt auf die gleiche Art nerven die MMORPGs seit Jahren. Soll man es lieber tot schweigen, damit sich die Spieler ungestört das Genre schön reden können? Es gibt nun mal diese negative Entwicklung mit der das Genre keine Zukunft mehr haben wird.
johndoe984149
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Re: Marktstudie zu Online-Rollenspielen mit monatlichen Gebü

Beitrag von johndoe984149 »

)FireEmblem(Awakening hat geschrieben:
Xelyna hat geschrieben:Die alten MMOs hatten eine bessere Spielqualität und boten viel Content den man machen konnte oder lassen konnte.Die Grafik war nicht gerade sehr gut und oft Problem gebiete zb SWTOR oder andere MMOs.
Aber sie boten eine Spieltiefe die man nicht wie heutige MMOs in 14 Tage durchspielen kann.
Weder noch, noch, noch. Sie waren schlicht neu und der riesige Inhalt hat überfordert und wirkte endlos, so das man nach einiger Zeit immer eine Pause einlegen musste und nein ich rede nicht von Monaten sondern Tagen. Man war auch nicht mit dem Interface und allen Mechaniken vertraut, Als ich das erste mal wow gespielt habe, musste ich nach einiger Zeit abbrechen, weil mir das Außmaß der Landmasse der ich mich stellen musste, langsam Form annahm und alles so lange gedauert hat, wie in Echtzeit. Gib mir heute so ein Spiel und es ist in 2 Wochen durch.

Aber sei es wie es ist, heute die Lebenszeit dort auszugeben ist für die Katz', nicht weil spiele oder mmoprgs Zeitverschwendung sind, sondern wegen den unlieblichen Mitspielern, die jeden Hauch der Illusion einer glaubhaften Welt in Den Wind schlagen. Und die deutschsprachige Community gehört mitunter zu den schlimmsten, mit einem IQ der sich nie höher als 50 bewegt.
Glaub mir ich bin stärker Geistig behindert und Überforderungen finden bei mir extrem schnell statt aber habe mit großer Begeisterung die alten MMOs gespielt sogar länger alte Form EVE Online und wenn ich überfordert bin lasse ich mir Zeit und beschäftige mich mit dem System.
Die MMOs der letzten 7 Jahre waren nur etwas für Abwechslung etwas belastet zuw erden und zus ehnw as abgeht bei Wildstar habe ich mich schon nach 14 Tage so extrem gelangweilt das ich mich nicht mehr einloggte aber erstaunlich das ich Tera seid 1,5 Jahre Spiele das mich dort noch einiges reizt etwas zu erreichen und froh bin in dem Stark Casualiesierten MMO nicht mehr leveln zu müssen.

Ich gehöre zu den Spieler die hoffen das mal wieder ein vernünftiges MMO kommt auch wenn es mch überfordert aber es muss mich halt reizen und bin immer noch total Sauer das ich für Wildstar 50E ausgab.

Sie sind nicht nur gleich sie werden immer leichter Spielbar kein neues System keine neuen Ideen und da sind auch die Antworte immer gleich von beiden Seiten.

warten wir mal auf herbst und Winter ob die neuen MMO etwas verstanden haben und ihre Schlüsse zogen.

Ich habe auch schon größtenteils bei fast allen Foren meine Antworten und Meinungen eingestellt wie geschrieben meine Meinung und meine Wahrnehmung.
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(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt
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Re: Marktstudie zu Online-Rollenspielen mit monatlichen Gebü

Beitrag von (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt »

ich habe falsch zitiert, aber gut das du es nicht überlesen hast, weil ich dich meinte. Als ich einen Teil gelöscht habe, habe ich das "xelyna" in deinem Text irgendwie als Quoteanschrift bekommen...upsi. :Hüpf:
Shackal hat geschrieben:Glaub mir ich bin stärker Geistig behindert und Überforderungen finden bei mir extrem schnell statt aber habe mit großer Begeisterung die alten MMOs gespielt sogar länger alte Form EVE Online und wenn ich überfordert bin lasse ich mir Zeit und beschäftige mich mit dem System.
Und ich höre dann einfach auf. :lol: Vielleicht muss man ein Stück Authist sein, um die gleichen Abläufe wieder und wieder zu spielen. Und jedes mal wenn eine aktion eine Latenzzeit hat dachte ich mir " Ja ja lieber entwickler, das künstliche strecken der Zeit macht dein Spiel auch nicht besser" Ein anderer würde das einfach schlucken.
Die MMOs der letzten 7 Jahre waren nur etwas für Abwechslung etwas belastet zuw erden und zus ehnw as abgeht bei Wildstar habe ich mich schon nach 14 Tage so extrem gelangweilt das ich mich nicht mehr einloggte aber erstaunlich das ich Tera seid 1,5 Jahre Spiele das mich dort noch einiges reizt etwas zu erreichen und froh bin in dem Stark Casualiesierten MMO nicht mehr leveln zu müssen.
Das ist etwas, was ich entfernt sehen will, die Unterscheidung über Das Level oder die Attribute. Und Ausrüßtung sollte nur minimale Unterscheide aufweisen, abhängig vom benutzten Material. Das darf dann gerne nur im Spiel selbst exestieren und nicht in der realen, wie keien Ahnung Mithril, aber nicht 10 mal besser als Stahl sein oder so. Diese wertefixierung ist schädlich, weil man auf kurz oder lang feststellt, das man statistisch immer auf gleicher Höhe in der skala ist, da auch die welt bei jedem mal, wo man in der Lage wird stärker zu werden, mitwächst, leider nicht geistig. Und das weiterentwicklung in fast allen mmorpgs nur über den Kampf geschieht eine Hürde darstellt, für alle die auch nur den versuch unternehmen, sich in dieser virtuellen Gesellschaft pazifistisch einzugliedern. Ich möchte einen Shop haben oder Brötchen backen, für die Abenteurer, die in die Stadt zurückkehren und bei der Fertigstellung meiner Produkte entsprechend "aufsteigen", wie auch immer das geschieht. Das würde auch diesem Furchtbaren Jobsystem, das es schon seit keine ahnung einem Jahrzent gibt ein Ende bereiten, weil es nur erzwungen wirkt. Dafür benötigt man besondere manuelle Fähikeiten und die Mitspieler werden diese anerkennen, weil man sie nicht einfach beherrscht, sondern über viele Dekaden erlernt hat.

Sie sind nicht nur gleich sie werden immer leichter Spielbar kein neues System keine neuen Ideen und da sind auch die Antworte immer gleich von beiden Seiten.
Du Meinst "ja was willst du denn? Wenn es dir hier net passt, dann kannst du gehen alter", ich meine hast du je mehr von der Community erwartet, Sie ist weder besonders intelligent noch geistig flexibel. Daran wird sich nichts ändern, also wird es ideenloser werden, aber die Versprechungen davor und die Spielerstatistiken danach immer mehr in einer Arroganz triefen, die ohne Boden ist.
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Re: Marktstudie zu Online-Rollenspielen mit monatlichen Gebü

Beitrag von johndoe984149 »

Mein Ideales MMO ?

Strategic Space MMO art wie Mankind aber Komplexer Array Kämpfe und Eroberungen könnte es noch weiter ausführen aber das würde Seiten füllen.

Sehr Sympathisch waren zb SWG und Vanguard möglichst Sandbox und Spieler Wirtschaft von mir aus auch PVP inhalte also selbst tragende Spieler ablaufe/queste ist wohl die Zukunft.

Was ich mitbekommen habe hatten viele bei ESO auch Sandbox System erwartet.
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Aurellian
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Re: Marktstudie zu Online-Rollenspielen mit monatlichen Gebü

Beitrag von Aurellian »

Balmung hat geschrieben:Was soll man auch groß neues schreiben? Die MMORPGs sind ja auch immer gleich, also kommen auch immer die gleichen Kommentare. :lol:

Schon klar, dass das nervt, aber exakt auf die gleiche Art nerven die MMORPGs seit Jahren. Soll man es lieber tot schweigen, damit sich die Spieler ungestört das Genre schön reden können? Es gibt nun mal diese negative Entwicklung mit der das Genre keine Zukunft mehr haben wird.
Und das bringt an dieser Stelle (will heißen 4p-Forum) genau was? Richtig, einen Scheiß, außer dass es im besten Fall viele andere Forenbesucher langweilt und ihnen im realistischen Fall einfach nur auf den Zeiger geht, weil es wieder und wieder und wieder die selbe alte Leier ist.

Oder bist du tatsächlich der fanatische Priester, wie Xelyna es so schön formuliert hat? Der, der allen anderen beibringen muss, dass ihre Spiele Mist und seine Sichtweise die einzig Wahre ist? Falls ja, mach dir mal Gedanken darüber, ob das nicht ein klein wenig arrogant ist.
Cowards die many times before their deaths,
The valiant never taste of death but once.
- Julius Caesar (II, ii, 32-37)
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Re: Marktstudie zu Online-Rollenspielen mit monatlichen Gebü

Beitrag von unknown_18 »

@Xelyna: wenn du etwas anderes lesen willst, ließ meine Beiträge auf MMOFans.de unter den Rubriken Ideen und Hasselemente. Solche Themen sind mir inzwischen zu komplex um sie in einen News Kommentar zu posten und waren auch der Hauptgrund für den Blog dort.

@Aurellian: wird irgendwas besser wenn alle Kritiker verstummen? Vor Jahren gab es noch deutlich mehr Kritiker, die alle inzwischen verstummt sind, weil sie aufgegeben habe. Zu der Zeit damals gehörte ich nur begrenzt dazu, weil ich da noch Hoffnung hatte es wird besser und entsprechend nervte mich die Kritik teilweise selbst. Heute weiß ich das sie recht hatten, nur ich hab kein Bock es ihnen einfach nach zu tun und einfach zu verstummen und eines meiner Lieblingshobby einfach aufzugeben. Und ich schreibe nicht bloß hier Kritik, sondern auch in offiziellen MMO Foren oder MMO Fanseiten, wobei ich da aktuell nirgends mehr aktiv bin (spiele ja auch zur Zeit kein MMO mehr).

Und bitte spar dir mit dem Argument der Arroganz irgendwas aussagen zu wollen. Viele Menschen der Vergangenheit, über die wir heute klar sagen, dass sie mit ihren damaligen Aussagen absolut Recht hatten, wurden zu ihrer Zeit als Arrogant abgetan, weil sie genau wussten sie hatten Recht, aber Andere dies einfach nicht sehen wollten. Und mir geht es jetzt weniger darum, dass ich recht habe, sondern ich will damit lediglich das Wort "Arroganz" als Argument für irgendwas hier mal etwas in Frage stellen.
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Re: Marktstudie zu Online-Rollenspielen mit monatlichen Gebü

Beitrag von unknown_18 »

Klar klar, die richtige Stelle ist natürlich nur der Entwickler, nicht die Spieler selbst, dass die vielleicht mal ihre Meinung überdenken oder gar womöglich zusammen finden und zusammen bei den Entwicklern mit einen größeren/lauteren Stimme für eine Veränderung kämpfen. Statt dessen bringt man lieber die Kritiker zum schweigen und verjagt sie mit solchen Kommentaren, bloß nichts damit zu tun haben wollen.

Oder bist du echt so naiv zu glauben das eine Person allein bei einem Entwickler irgendwas mit seiner Kritik bewirken kann?
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