Oculus Rift: Keine Unterstützung für Gebrauchtkäufer
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Re: Oculus Rift: Keine Unterstützung für Gebrauchtkäufer
Ka, was hier manche haben, aber so weit ich weiss soll das DevKit theoretisch nur an Entwickler gehen, das man es auch als Privatperson kaufen kann hat nur damit zu tun das Oculus VR nicht prüfen kann ob man wirklich Privatentwickler ist oder nicht.
Das steht da wenn man das DevKit ordern will.
"I understand this hardware is intended for developers and it is not a consumer product."
Von daher ist es das gute Recht von Oculus VR im Rahmen der Möglichkeiten es zu unterbinden das die DevKits an Personen gehen welche keine Entwickler sind.
Von Morpheus bekommt man selbst als Indientwickler nicht mal ein DevKit.
Das steht da wenn man das DevKit ordern will.
"I understand this hardware is intended for developers and it is not a consumer product."
Von daher ist es das gute Recht von Oculus VR im Rahmen der Möglichkeiten es zu unterbinden das die DevKits an Personen gehen welche keine Entwickler sind.
Von Morpheus bekommt man selbst als Indientwickler nicht mal ein DevKit.
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unknown_18
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Re: Oculus Rift: Keine Unterstützung für Gebrauchtkäufer
Lustig ist ja vor allem, dass sich hier gerade Leute darüber aufregen, die sich sonst die Rechte z.B. in Online Spielen, auch gerade so hinbiegen wie es ihnen gerade passt und sonst auf Regeln scheißen. Aber hier kommt man dann mit seinem Verbraucherrecht. 
- shiftdriver
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Re: Oculus Rift: Keine Unterstützung für Gebrauchtkäufer
Ich denke dass es nur gut ist wenn es Transparenz und Feedback von Testern/Nutzern zu einem Produkt gibt und das es auch für den Hersteller Konstruktiv ist.Balmung hat geschrieben:Nun, wenn es Aufgrund von Usern wie dir, die es nur mal ausprobieren wollen und dann Aufgrund eines DevKits, das kein Consumer Produkt ist sondern immer noch ein unvollständiges Produkt, Mist rumerzählen und meinen wie schlecht das doch alles wäre wegen diesem und jenem, dann brauchen das nur genug Leute machen und es wird zum Problem.shiftdriver hat geschrieben:Und ich seh da üüüüberhaupt kein Problem
Es sind immer nur Kritiken zu der Version die getestet wurde und so sieht es auch jeder.
Ich würde da die Leute nicht unterschätzen.
Und ich habe mir gerade das Kit geordert um es eben selber zu sehen, was ich sonst immer nur durch andere Berichte/Tests lesen kann.
Will einfach nur den Entwicklungsstand Dev2 sehen und mir meine Meinung machen wie weit das schon ist.
Und sehe da kein Prob. wenn es weitergegeben/verkauft wird und damit mehr Leute daran teilnehmen können.
Träume sind wie die DNS der Psyche
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unknown_18
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Re: Oculus Rift: Keine Unterstützung für Gebrauchtkäufer
Wir reden hier aber von eine Produkt für Entwickler und entsprechend will man auch Feedback von Entwicklern haben. Spieler Feedbacks sind zum jetzigen Zeitpunkt völlig unwichtig, uninteressant und gar nicht gewünscht. Dafür sind die Veranstaltungen da, bei denen Oculus selbst zugegen ist und entsprechend direkt auf den Tester eingehen kann.shiftdriver hat geschrieben:Ich denke dass es nur gut ist wenn es Transparenz und Feedback von Testern/Nutzern zu einem Produkt gibt und das es auch für den Hersteller Konstruktiv ist.
Ja, das habe ich an zahlreichen "VR taugt nichts, weil mir bereits nach 5 Minuten übel wurde" Meinungen gehört.Es sind immer nur Kritiken zu der Version die getestet wurde und so sieht es auch jeder.
Ich würde da die Leute nicht unterschätzen.
Zum Beispiel von einigen Gamestar Leuten (gerade von solche Leuten hätte ich eigentlich mehr erwartet), die es ausprobiert haben (mit DK1): http://www.gamestar.de/news/3028858/oculus_rift.html
Manche ordnen es richtig ein, dass das nur ein früher Prototyp ist und sich noch vieles verändern wird bis zur Marktreife, Manche nicht, die glauben das DK1 zeigt wie VR tatsächlich kommen wird.
Nur war es dafür nicht gedacht und ein Entwickler darf nun länger auf sein DK2 warten. ^^Und ich habe mir gerade das Kit geordert um es eben selber zu sehen, was ich sonst immer nur durch andere Berichte/Tests lesen kann.
Will einfach nur den Entwicklungsstand Dev2 sehen und mir meine Meinung machen wie weit das schon ist.
Und sehe da kein Prob. wenn es weitergegeben/verkauft wird um mehr Leute daran teilnehmen lassen zu können.
Re: Oculus Rift: Keine Unterstützung für Gebrauchtkäufer
Balmung hat da nicht Unrecht. Übertrag es mal auf Software und stell Dir vor, eine Beta Version eines Spiels mit noch jeder Menge Bugs würde, obwohl nie dafür gedacht, frei gehandelt. Einige Verkäufer "vergessen" einfach den Hinweis, daß es sich um eine Beta Version handelt und informieren auch sonst die Kunden nicht richtig über den unfertigen Status des Spiels. Oder Sie behaupten dreist, daß es sich bereits um die fertige Konsumerversion handelt, um den Verkauf anzukurbeln. Verkäufer bei Ebay u.ä. sind da ja relativ, nennen wir es mal "fantasievoll".Scipione hat geschrieben:Ich werde niemals diese Einstellung verstehen, wie manche Produkte diesen Welpenschutz geniessen, während man andere komplett auseinandernehmen und der Menge zum Fraß vorwerfen darfBalmung hat geschrieben:Nun, wenn es Aufgrund von Usern wie dir, die es nur mal ausprobieren wollen und dann Aufgrund eines DevKits, das kein Consumer Produkt ist sondern immer noch ein unvollständiges Produkt, Mist rumerzählen und meinen wie schlecht das doch alles wäre wegen diesem und jenem, dann brauchen das nur genug Leute machen und es wird zum Problem.shiftdriver hat geschrieben:Und ich seh da üüüüberhaupt kein Problem
Ich musste auch schon genug DK1 Nutzer aufklären, dass das Problem mit der Übelkeit nach nur wenigen Minuten bei vielen, längst kein großes Thema mehr ist beim DK2 und warum das auftrat. Und dennoch kommen ständig solche Aussagen und auch beim DK2 wird es solche Probleme noch in deutlich geringerem Masse geben, weil die Hardware noch lange nicht gut genug für den Consumer Markt ist.
Aber ich sehe jetzt schon wieder wie es sich rumspricht dass VR nicht funktioniert, weil einem dabei übel wird, Auflösung ja viel zu niedrig ist, die Brille viel zu klobig ist, die ganzen Kabel nur nerven... ne, da kaufe ich mir so etwas sicher nicht... Solche dämlichen Meinungen haben sich sehr schnell fest gesetzt. Zumal viele zu gerne einfach Meinungen von Anderen ungeprüft als ihre eigene übernehmen.
Das Teil heißt nicht ohne Grund Developer Kit 2, ein Entwicklungs Kit ist nun mal rein für Entwickler gedacht. Und Oculus verkauft das DK2 nur deswegen so offen, weil es sehr viele ein Personen Entwickler gibt, die (noch) nicht als Firma arbeiten. Extrem viele DK1 Demos stammen von solchen Entwicklern, entsprechend würde man diese ausschließen würde man bei der Bestellung verlangen sich als Entwickler ausweisen zu können.
Und dennoch bilden sich viele ein sie würden hier ein Endverbraucher Produkt kaufen und hätten auch entsprechende Ansprüche und Rechte darauf.![]()
Das gilt für Hardware, Software, aber auch Unternehmen oder gar einzelne Personen aus der Branche
Was folgt daraus:
1) Das unfertige Spiel würde in den diversen Medien zerissen
2) Der Publisher kann sich vor Beschwerden nicht mehr retten
3) Das Image des Spiels, des Entwicklerstudios und des Publishers wären nachhaltig beschädigt
Ok, das wird bei Spielen leider hin und wieder bereits von Haus aus so praktiziert (z.B. "Gothic 3") :wink: aber das sollte natürlich nicht der Standard sein.
Insofern gibt es durchaus Produkte, die, wenn sie offiziell als unfertig deklariert sind, einen Welpenschutz genießen. Das Rift Dev Kit gehört dazu. Ein freier Handel wäre hier tatsächlich nicht förderlich, falls nicht explizit auf den unfertigen Status nebst fehlenden Kundenservice und Gewährleistung hingewiesen wird. Und selbst dann werden viele Endkunden trotzdem nicht fähig sein zu relativieren.
- 3nfant 7errible
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Re: Oculus Rift: Keine Unterstützung für Gebrauchtkäufer
ich hatte mich aber vor allem auf deine Befürchtung bzgl. der Auswirkungen durch schlechte Beurteilungen eines unfertigen Produkts bezogen. Aber genau das hat man hier doch ständig. Das Forum wäre zur Hälfte tot, wenn man nicht über künftige, und damit auch noch unfertige, Produkte sprechen würde :wink:Balmung hat geschrieben:Vielleicht wenn du den Unterschied zwischen Produkte für Endverbraucher und Produkte nicht für Endverbraucher verstanden hast.
Mit Welpenschutz hat das gar nichts zu tun. Und den meisten aktuellen Wiederverkäufern, die schon jetzt auf eBay DK2s anbieten, geht es rein um Profitgier. Einer wollte dafür doch glatt 5000$ haben, für ein Produkt, dass er noch nicht mal hatte, denn noch wurden keine DK2 ausgeliefert bis an ein paar wenige Entwickler, aber richtige.
was offiziell deklariert wird, kümmert uns doch sonst auch nicht. Diese komischen Test-Embargos bis zum Tag der Veröffentlichung zb, sind auch noch nie auf grosse Gegenliebe gestossen ^^Lykaner77 hat geschrieben: Insofern gibt es durchaus Produkte, die, wenn sie offiziell als unfertig deklariert sind, einen Welpenschutz genießen.
Gut, vielleicht kein perfekter Vergleich, aber wenn man mal an die ganzen umfangreichen Day1 Patches heutzutage denkt, dann ist es soooo unpassend auch nicht
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unknown_18
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Re: Oculus Rift: Keine Unterstützung für Gebrauchtkäufer
So eine VR Brille ist aber etwas völlig anderes. Mit Spielen haben hier alle Erfahrung und können entsprechend Dinge auch besser einschätzen. Von VR hat so gut wie Niemand Erfahrung und schnell werden dann Probleme nicht auf das Gerät und den aktuellen Entwicklungsstand, den dieses zeigt, sondern auf VR an sich geschoben.
Wenn du im Internet suchen würdest, würdest du auf viele Aussagen ala "Ich hab das DK1 ausprobiert, mir wurde schlecht dabei... VR ist nichts für mich..." anstatt "die Technik muss sich erst noch weiter entwickeln und dann werde ich es noch mal ausprobieren" (oder so) stoßen.
Wenn du im Internet suchen würdest, würdest du auf viele Aussagen ala "Ich hab das DK1 ausprobiert, mir wurde schlecht dabei... VR ist nichts für mich..." anstatt "die Technik muss sich erst noch weiter entwickeln und dann werde ich es noch mal ausprobieren" (oder so) stoßen.
Re: Oculus Rift: Keine Unterstützung für Gebrauchtkäufer
Psssst ... nicht so auffällig. Wer weiß wer hier von Facebook mitliest.Balmung hat geschrieben:Das ist kein Consumer/Endverbraucher Produkt und damit gelten da auch andere Bestimmungen. Normalerweise sollte eigentlich alle Besteller damit entwicklen und nicht spielen.
Gleich mal melden.Lykaner77 hat geschrieben:Wenn mir das Teil nicht zusagt, weil mir auf Dauer schlecht wird oder was auch immer, dann werde ich es definitiv verkaufen.
Re: Oculus Rift: Keine Unterstützung für Gebrauchtkäufer
Ein besserer Vergleich wären Spielvorschauen wie z.B. Star Citizen. Wenn du den aktuellen Status Endkunden als fertige Version verkaufen würdest ... das Ergebnis kannst Du Dir selbst ausmalen. Und das Dev Kit ist halt auch nur eine Vorabversion zum Testen und Entwickeln, die noch ein ganzes Stück von der fertigen Version entfernt ist. Noch vorhandene Mängel sind da relativ zu betrachten.Scipione hat geschrieben: was offiziell deklariert wird, kümmert uns doch sonst auch nicht. Diese komischen Test-Embargos bis zum Tag der Veröffentlichung zb, sind auch noch nie auf grosse Gegenliebe gestossen ^^
Gut, vielleicht kein perfekter Vergleich, aber wenn man mal an die ganzen umfangreichen Day1 Patches heutzutage denkt, dann ist es soooo unpassend auch nicht
- stormgamer
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Re: Oculus Rift: Keine Unterstützung für Gebrauchtkäufer
mein erster gedanke hierzu war: darf man das??? aber spätestens seit apple sollte jeder hierzulande wissen: amerikanische firmen dürfen hier verbrauchertechnisch alles, und die leute kaufen es trotzdem wie geschnitten brot
Re: Oculus Rift: Keine Unterstützung für Gebrauchtkäufer
Leute wir reden hier nicht von Software und sofern nicht spezielle Nutzungsverträge abgeschlossen wurden deren Inhalt rechts und sittenkonform ist (z.b Handys mit Lock und Vertragsbindung) ,ist ein Weiterverkaufsverbot falls sowas mal jemand anstreben sollte schlichtweg unzulässig. Jedes Gericht in der EU wird sowas kassieren.
Und wenn mans genau nimmt darf man sogar ein Handy mit Lock verkaufen wenn man den Käufer darauf hinweist dass er damit nichts anfangen wird können .DD Im Endeffekt gibt es keine Weiterverkaufsverbote per se, es gibt nur Umwege um den gleichen Effekt zu erzielen...und die sind auch nicht immer astrein und wurden immer wieder kassiert. Ausnahmen wären z.b testamentarische Verfügungen die es dem Erben auferlegen einen Gegenstand im Besitz zu behalten und nicht weiterzuveräussern. Mit der Annahme des Erbes nimmt der Erbe diese Pflicht auf sich, es kommt quasi ein spezieller Vertrag zu stande der besonderen Schutz zur Wahrung der Würde des Verstorbenen vor dem Gesetz geniesst, dieser kann nur unter sehr schwerwiegenden Gründen aufgekündigt werden, z.b existentielle Bedrohung des Erbnehmers etc, gültige Rechtsansprüche Dritter gegen das Vermögen des Erblassers oder Erbnehmers etc.
Und Balmung ..es gibt rechtlich KEINEN Unterschied zwischen "Endverbraucherprodukt" und "Entwicklerprodukt" der rechtliche Terminus heisst "WARE" oder "Verbrauchsgüter" . Basta.
Und wenn mans genau nimmt darf man sogar ein Handy mit Lock verkaufen wenn man den Käufer darauf hinweist dass er damit nichts anfangen wird können .DD Im Endeffekt gibt es keine Weiterverkaufsverbote per se, es gibt nur Umwege um den gleichen Effekt zu erzielen...und die sind auch nicht immer astrein und wurden immer wieder kassiert. Ausnahmen wären z.b testamentarische Verfügungen die es dem Erben auferlegen einen Gegenstand im Besitz zu behalten und nicht weiterzuveräussern. Mit der Annahme des Erbes nimmt der Erbe diese Pflicht auf sich, es kommt quasi ein spezieller Vertrag zu stande der besonderen Schutz zur Wahrung der Würde des Verstorbenen vor dem Gesetz geniesst, dieser kann nur unter sehr schwerwiegenden Gründen aufgekündigt werden, z.b existentielle Bedrohung des Erbnehmers etc, gültige Rechtsansprüche Dritter gegen das Vermögen des Erblassers oder Erbnehmers etc.
Und Balmung ..es gibt rechtlich KEINEN Unterschied zwischen "Endverbraucherprodukt" und "Entwicklerprodukt" der rechtliche Terminus heisst "WARE" oder "Verbrauchsgüter" . Basta.
Re: Oculus Rift: Keine Unterstützung für Gebrauchtkäufer
^Sie haben niwo gesagt das OR nicht weiter verkauft werden darf. Nur das jemand der ein gebrauchtes Gerät kauft, keine Unterstützung erhält. Dabei kommen zwar im Endeffekt ähnliche Ergebnisse raus, aber wenn das verboten wäre müstest du auch jeden Drucker Hersteller an den Pranger stellen. Die limitieren die Lebensdauer ihrer Geräte nämlich unter anderem auch mit eingestelltem Treiber Support ab einem bestimmten OS.
Und weiterhin geht es in der News um Leute die OR kaufen und es dann gewinnbringend weiterverkaufen. Sozusagen als Händler. So verstehe ich das jedenfalls. Der reine private Weiterverkauft bekommt halt keinen Support mehr.
War aber auch schon kurz davor eine zu kaufen. Ist ja relativ erschwinglich. Allerdings würde dies im Endeffekt bedeuten es bei Fertigstellung erneut zu kaufen. Ich hoffe das es 2015 auf den Markt kommt....
Nein mit Qualität hat das nix zu tun. Da kauft man halt den Namen und zeigt den anderen stolz wofür man grade Geld verbrannt hat.
Und weiterhin geht es in der News um Leute die OR kaufen und es dann gewinnbringend weiterverkaufen. Sozusagen als Händler. So verstehe ich das jedenfalls. Der reine private Weiterverkauft bekommt halt keinen Support mehr.
War aber auch schon kurz davor eine zu kaufen. Ist ja relativ erschwinglich. Allerdings würde dies im Endeffekt bedeuten es bei Fertigstellung erneut zu kaufen. Ich hoffe das es 2015 auf den Markt kommt....
Naja eigl. sollte man Apple dafür beglückwünschen. Sie verkaufen Hardware für das doppelte des gewöhnlichen VK in einem Form schönen Aluminium Block. Livestyl Produkt halt. Besonders angetan bin ich von dem Mac Book Pro. Das Toastet im Sommer schon bei einfachen Videos jeden Tisch.mein erster gedanke hierzu war: darf man das??? aber spätestens seit apple sollte jeder hierzulande wissen: amerikanische firmen dürfen hier verbrauchertechnisch alles, und die leute kaufen es trotzdem wie geschnitten brot
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unknown_18
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Re: Oculus Rift: Keine Unterstützung für Gebrauchtkäufer
Na dann zeig mir mal die ganzen DevKits zu sämtlichen Konsolen der aktuellen und letzten Generationen, die man gebraucht kaufen kann. Es gibt genug Zeug im Internet, die man nicht als Endverbraucher kaufen kann und wenn ich auf solche Sachen gestoßen bin hab ich auch nie eine andere Bezugsquelle finden können, die das gleiche Produkt an Endverbraucher verkauft. Was ja jeder Händler tun könnte, denn der kann ja kaufen wo ich es als Endkunde nicht kann.Sabrehawk hat geschrieben:Und Balmung ..es gibt rechtlich KEINEN Unterschied zwischen "Endverbraucherprodukt" und "Entwicklerprodukt" der rechtliche Terminus heisst "WARE" oder "Verbrauchsgüter" . Basta.
Re: Oculus Rift: Keine Unterstützung für Gebrauchtkäufer
Das Gewährleistungsrecht gilt nicht für Gebrauchtwaren.
Der Sinn dahinter ist wohl, daß Gebrauchtwaren auch mit Mängeln verkauft werden können und ohne diesen Mangel genannt zu bekommen, kann der Hersteller das Problem nur schwerlich beheben. Also selbst wenn er wollte.
Der Sinn dahinter ist wohl, daß Gebrauchtwaren auch mit Mängeln verkauft werden können und ohne diesen Mangel genannt zu bekommen, kann der Hersteller das Problem nur schwerlich beheben. Also selbst wenn er wollte.
Re: Oculus Rift: Keine Unterstützung für Gebrauchtkäufer
Könnte man sich denn nicht einmal vernünftig informieren, bevor man sowas wie das hier ablässt?Hahle hat geschrieben:Das Gewährleistungsrecht gilt nicht für Gebrauchtwaren.
Der Sinn dahinter ist wohl, daß Gebrauchtwaren auch mit Mängeln verkauft werden können und ohne diesen Mangel genannt zu bekommen, kann der Hersteller das Problem nur schwerlich beheben. Also selbst wenn er wollte.
