Oculus Rift: Keine Unterstützung für Gebrauchtkäufer
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Re: Oculus Rift: Keine Unterstützung für Gebrauchtkäufer
Leider können sie ihre Garantiebedingungen so ausgestalten wie sie wollen.
Zeigt aber wie völlig dreist die Wirtschaftswelt heute ist. Jetzt wird schon bei Hardware Jagd auf Gebrauchtkäufer gemacht.
Zeigt aber wie völlig dreist die Wirtschaftswelt heute ist. Jetzt wird schon bei Hardware Jagd auf Gebrauchtkäufer gemacht.
Re: Oculus Rift: Keine Unterstützung für Gebrauchtkäufer
Es handelt sich um das Developement Kit, was, wie der Name schon sagt, eben noch kein Konsumer-Endprodukt ist. Das mit dem Ausschluß der Gewährleistung ist daher logisch, da es noch gar nicht marktreif ist. In wie fern die aber den Weiterverkauf gebrauchter Kits rechtlich untersagen wollen/können ist mir auch schleierhaft.
- Sephiroth1982
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Re: Oculus Rift: Keine Unterstützung für Gebrauchtkäufer
Ist ja auch logisch. Wie bitte schön soll man sonst die Leute überwachen, wenn dauernd die Besitzer wechseln?
- shiftdriver
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Re: Oculus Rift: Keine Unterstützung für Gebrauchtkäufer
Bin kein Rechtsanwalt, aber min. 6 Mon. müssen sie geben. Garantiebestimmungen kann nicht jeder einfach ausgestalten wie er will. Er kann höchstens erweitern (längere Laufzeit usw.). Sind doch Gesetzlich festgelegt und wenn er da irgendwas in irgendwelche AGP's oder so rein schreibt was dem Gesetz (des Landes) widerspricht ist es völlig Wurst und würde nie vor Gericht bestand haben.Wigggenz hat geschrieben:Leider können sie ihre Garantiebedingungen so ausgestalten wie sie wollen.
Will mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen aber bin mir fast sicher
Zuletzt geändert von shiftdriver am 16.07.2014 22:10, insgesamt 1-mal geändert.
Träume sind wie die DNS der Psyche
- shiftdriver
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Re: Oculus Rift: Keine Unterstützung für Gebrauchtkäufer
Ob Developement Kit oder nicht,...ich denke nicht das es da rechtlich unterschiede gibt solange dafür Geld bezahlt worden ist und es sich nicht um eine art Leihgerät zum testen handelt.Lykaner77 hat geschrieben:Es handelt sich um das Developement Kit, was, wie der Name schon sagt, eben noch kein Konsumer-Endprodukt ist. Das mit dem Ausschluß der Gewährleistung ist daher logisch, da es noch gar nicht marktreif ist. In wie fern die aber den Weiterverkauf gebrauchter Kits rechtlich untersagen wollen/können ist mir auch schleierhaft.
Wenns doch so ist verschenke ich mein Devkit2 an mein Sohn.
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Re: Oculus Rift: Keine Unterstützung für Gebrauchtkäufer
Tja, trotzdem zu weit aus dem Fenster gelehnt, denn Garantie ist nicht Gewährleistung. :wink:shiftdriver hat geschrieben:Bin kein Rechtsanwalt, aber min. 6 Mon. müssen sie geben. Garantiebestimmungen kann nicht jeder einfach ausgestalten wie er will. Er kann höchstens erweitern (längere Laufzeit usw.). Sind doch Gesetzlich festgelegt und wenn er da irgendwas in irgendwelche AGP's oder so rein schreibt was dem Gesetz (des Landes) widerspricht ist es völlig Wurst und würde nie vor Gericht bestand haben.Wigggenz hat geschrieben:Leider können sie ihre Garantiebedingungen so ausgestalten wie sie wollen.
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Re: Oculus Rift: Keine Unterstützung für Gebrauchtkäufer
Wenn ich mich richtig erinnere, musste man bei der Bestellung des Kits bestätigen, daß man akzeptiert, kein ausgereiftes Konsumerprodukt zu kaufen, sondern eine Entwicklerversion. Rechtlich dürfte das entsprechenden Einfluss auf die Gewährleistung haben. Habe mich damit aber nicht näher befasst.shiftdriver hat geschrieben:Ob Developement Kit oder nicht,...ich denke nicht das es da rechtlich unterschiede gibt solange dafür Geld bezahlt worden ist und es sich nicht um eine art Leihgerät zum testen handelt.Lykaner77 hat geschrieben:Es handelt sich um das Developement Kit, was, wie der Name schon sagt, eben noch kein Konsumer-Endprodukt ist. Das mit dem Ausschluß der Gewährleistung ist daher logisch, da es noch gar nicht marktreif ist. In wie fern die aber den Weiterverkauf gebrauchter Kits rechtlich untersagen wollen/können ist mir auch schleierhaft.
Wenns doch so ist verschenke ich mein Devkit2 an mein Sohn.
Wenn mir das Teil nicht zusagt, weil mir auf Dauer schlecht wird oder was auch immer, dann werde ich es definitiv verkaufen. Hoffe natürlich, daß es dazu nicht kommt, aber wenn doch, möchte ich mal sehen, wie die mich daran hindern wollen.
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unknown_18
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Re: Oculus Rift: Keine Unterstützung für Gebrauchtkäufer
Das ist kein Consumer/Endverbraucher Produkt und damit gelten da auch andere Bestimmungen. Normalerweise sollte eigentlich alle Besteller damit entwicklen und nicht spielen. 

Gleich mal melden.Lykaner77 hat geschrieben:Wenn mir das Teil nicht zusagt, weil mir auf Dauer schlecht wird oder was auch immer, dann werde ich es definitiv verkaufen.
- shiftdriver
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Re: Oculus Rift: Keine Unterstützung für Gebrauchtkäufer
Hmm,...gut ist jetzt dumm gelaufenWigggenz hat geschrieben:Tja, trotzdem zu weit aus dem Fenster gelehnt, denn Garantie ist nicht Gewährleistung. :wink:shiftdriver hat geschrieben:Bin kein Rechtsanwalt, aber min. 6 Mon. müssen sie geben. Garantiebestimmungen kann nicht jeder einfach ausgestalten wie er will. Er kann höchstens erweitern (längere Laufzeit usw.). Sind doch Gesetzlich festgelegt und wenn er da irgendwas in irgendwelche AGP's oder so rein schreibt was dem Gesetz (des Landes) widerspricht ist es völlig Wurst und würde nie vor Gericht bestand haben.Wigggenz hat geschrieben:Leider können sie ihre Garantiebedingungen so ausgestalten wie sie wollen.
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Aber die Gewährleistung haben sie zu tragen. Nicht unbedingt wenns privat über Ibäh gekauft wurde,...aber da gibbet ja nu auch noch die Möglichkeit dass der Verkäufer über seinen Namen reglamiert.
Zuletzt geändert von shiftdriver am 16.07.2014 23:22, insgesamt 1-mal geändert.
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- shiftdriver
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Re: Oculus Rift: Keine Unterstützung für Gebrauchtkäufer
Also ich habe es nur gekauft weil ich es einfach testen will. Bin zu sehr gespannt auf das Ding und kann unmöglich noch bis nächstes Jahr wartenLykaner77 hat geschrieben:Wenn ich mich richtig erinnere, musste man bei der Bestellung des Kits bestätigen, daß man akzeptiert, kein ausgereiftes Konsumerprodukt zu kaufen, sondern eine Entwicklerversion. Rechtlich dürfte das entsprechenden Einfluss auf die Gewährleistung haben. Habe mich damit aber nicht näher befasst.shiftdriver hat geschrieben:Ob Developement Kit oder nicht,...ich denke nicht das es da rechtlich unterschiede gibt solange dafür Geld bezahlt worden ist und es sich nicht um eine art Leihgerät zum testen handelt.Lykaner77 hat geschrieben:Es handelt sich um das Developement Kit, was, wie der Name schon sagt, eben noch kein Konsumer-Endprodukt ist. Das mit dem Ausschluß der Gewährleistung ist daher logisch, da es noch gar nicht marktreif ist. In wie fern die aber den Weiterverkauf gebrauchter Kits rechtlich untersagen wollen/können ist mir auch schleierhaft.
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Wenn mir das Teil nicht zusagt, weil mir auf Dauer schlecht wird oder was auch immer, dann werde ich es definitiv verkaufen. Hoffe natürlich, daß es dazu nicht kommt, aber wenn doch, möchte ich mal sehen, wie die mich daran hindern wollen.
Und ich seh da üüüüberhaupt kein Problem
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Re: Oculus Rift: Keine Unterstützung für Gebrauchtkäufer
Es ist Facebook..
Und damit, wie google gl-ass, einfach ein niemals-produkt.
*schlaft....kauft....arbeitet...esst...konsumiert....schlaft...kauft...arbeitet....*
Und damit, wie google gl-ass, einfach ein niemals-produkt.
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unknown_18
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Re: Oculus Rift: Keine Unterstützung für Gebrauchtkäufer
Nun, wenn es Aufgrund von Usern wie dir, die es nur mal ausprobieren wollen und dann Aufgrund eines DevKits, das kein Consumer Produkt ist sondern immer noch ein unvollständiges Produkt, Mist rumerzählen und meinen wie schlecht das doch alles wäre wegen diesem und jenem, dann brauchen das nur genug Leute machen und es wird zum Problem.shiftdriver hat geschrieben:Und ich seh da üüüüberhaupt kein Problem
Ich musste auch schon genug DK1 Nutzer aufklären, dass das Problem mit der Übelkeit nach nur wenigen Minuten bei vielen, längst kein großes Thema mehr ist beim DK2 und warum das auftrat. Und dennoch kommen ständig solche Aussagen und auch beim DK2 wird es solche Probleme noch in deutlich geringerem Masse geben, weil die Hardware noch lange nicht gut genug für den Consumer Markt ist.
Aber ich sehe jetzt schon wieder wie es sich rumspricht dass VR nicht funktioniert, weil einem dabei übel wird, Auflösung ja viel zu niedrig ist, die Brille viel zu klobig ist, die ganzen Kabel nur nerven... ne, da kaufe ich mir so etwas sicher nicht... Solche dämlichen Meinungen haben sich sehr schnell fest gesetzt. Zumal viele zu gerne einfach Meinungen von Anderen ungeprüft als ihre eigene übernehmen.
Das Teil heißt nicht ohne Grund Developer Kit 2, ein Entwicklungs Kit ist nun mal rein für Entwickler gedacht. Und Oculus verkauft das DK2 nur deswegen so offen, weil es sehr viele ein Personen Entwickler gibt, die (noch) nicht als Firma arbeiten. Extrem viele DK1 Demos stammen von solchen Entwicklern, entsprechend würde man diese ausschließen würde man bei der Bestellung verlangen sich als Entwickler ausweisen zu können.
Und dennoch bilden sich viele ein sie würden hier ein Endverbraucher Produkt kaufen und hätten auch entsprechende Ansprüche und Rechte darauf.
- 3nfant 7errible
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Re: Oculus Rift: Keine Unterstützung für Gebrauchtkäufer
Ich werde niemals diese Einstellung verstehen, wie manche Produkte diesen Welpenschutz geniessen, während man andere komplett auseinandernehmen und der Menge zum Fraß vorwerfen darfBalmung hat geschrieben:Nun, wenn es Aufgrund von Usern wie dir, die es nur mal ausprobieren wollen und dann Aufgrund eines DevKits, das kein Consumer Produkt ist sondern immer noch ein unvollständiges Produkt, Mist rumerzählen und meinen wie schlecht das doch alles wäre wegen diesem und jenem, dann brauchen das nur genug Leute machen und es wird zum Problem.shiftdriver hat geschrieben:Und ich seh da üüüüberhaupt kein Problem
Ich musste auch schon genug DK1 Nutzer aufklären, dass das Problem mit der Übelkeit nach nur wenigen Minuten bei vielen, längst kein großes Thema mehr ist beim DK2 und warum das auftrat. Und dennoch kommen ständig solche Aussagen und auch beim DK2 wird es solche Probleme noch in deutlich geringerem Masse geben, weil die Hardware noch lange nicht gut genug für den Consumer Markt ist.
Aber ich sehe jetzt schon wieder wie es sich rumspricht dass VR nicht funktioniert, weil einem dabei übel wird, Auflösung ja viel zu niedrig ist, die Brille viel zu klobig ist, die ganzen Kabel nur nerven... ne, da kaufe ich mir so etwas sicher nicht... Solche dämlichen Meinungen haben sich sehr schnell fest gesetzt. Zumal viele zu gerne einfach Meinungen von Anderen ungeprüft als ihre eigene übernehmen.
Das Teil heißt nicht ohne Grund Developer Kit 2, ein Entwicklungs Kit ist nun mal rein für Entwickler gedacht. Und Oculus verkauft das DK2 nur deswegen so offen, weil es sehr viele ein Personen Entwickler gibt, die (noch) nicht als Firma arbeiten. Extrem viele DK1 Demos stammen von solchen Entwicklern, entsprechend würde man diese ausschließen würde man bei der Bestellung verlangen sich als Entwickler ausweisen zu können.
Und dennoch bilden sich viele ein sie würden hier ein Endverbraucher Produkt kaufen und hätten auch entsprechende Ansprüche und Rechte darauf.
Das gilt für Hardware, Software, aber auch Unternehmen oder gar einzelne Personen aus der Branche
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unknown_18
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Re: Oculus Rift: Keine Unterstützung für Gebrauchtkäufer
Vielleicht wenn du den Unterschied zwischen Produkte für Endverbraucher und Produkte nicht für Endverbraucher verstanden hast.
Mit Welpenschutz hat das gar nichts zu tun. Und den meisten aktuellen Wiederverkäufern, die schon jetzt auf eBay DK2s anbieten, geht es rein um Profitgier. Einer wollte dafür doch glatt 5000$ haben, für ein Produkt, dass er noch nicht mal hatte, denn noch wurden keine DK2 ausgeliefert bis an ein paar wenige Entwickler, aber richtige.
Mit Welpenschutz hat das gar nichts zu tun. Und den meisten aktuellen Wiederverkäufern, die schon jetzt auf eBay DK2s anbieten, geht es rein um Profitgier. Einer wollte dafür doch glatt 5000$ haben, für ein Produkt, dass er noch nicht mal hatte, denn noch wurden keine DK2 ausgeliefert bis an ein paar wenige Entwickler, aber richtige.
Zuletzt geändert von unknown_18 am 17.07.2014 00:04, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Oculus Rift: Keine Unterstützung für Gebrauchtkäufer
Irgendwie kann die Entwickler hier echt verstehen.
Das Ding ist ein DevKit, ein Prototyp für Entwickler, damit die schon einmal im Vorfeld die Möglichkeit bekommen, Software zu entwickeln und damit sollte ganz klar sein, dass das Gerät nicht für den Weiterverkauf bestimmt ist. Wenn irgendein Entwicklerstudio vor Release von PS4/XOne angefangen hätte, DevKits auf Ebay zu verticken (mit Gewinn wohlgemerkt) und MS/Sony hätten das untersagt, hätte hier wohl niemand aufgeschrien, aber jetzt wo Facebook im Spiel ist, wird gleich was von Überwachung geblökt?
Nicht falsch verstehen, ich bin wirklich kein Freund von FB, ich nutze es nicht und seit dem Verkauf von OR an FB plane ich nicht einmal mehr, mir eine Brille zu holen (zumindest nicht, solange nicht klar ist, was für Daten wie verwertet werden), aber hier bin ich wirklich auf Seite der Entwickler, denn es ist wie gesagt ein DevKit.
Ja, das DevKits wurde nicht nur an Entwickler verkauft, sondern war für jeden erhältlich und vor allem die ganzen Youtuber die sich das Ding geholt haben, waren/sind dem Hype um das Projekt sehr zuträglich und natürlich sind dann auch einige Leute dabei, die nicht so zufrieden sind und das Teil wieder verkaufen. Mit Sicherheit sind aber auch einige dabei, die sich das Gerät holen um es dann gewinnbringend weiterzuverkaufen. Diese Leute sind dann nichts anderes als Reseller eines Produkts, das eigentlich gar nicht für den freien Verkauf gedacht ist, warum sollte der Entwickler da also keinen Riegel vorschieben dürfen?
Das Ding ist ein DevKit, ein Prototyp für Entwickler, damit die schon einmal im Vorfeld die Möglichkeit bekommen, Software zu entwickeln und damit sollte ganz klar sein, dass das Gerät nicht für den Weiterverkauf bestimmt ist. Wenn irgendein Entwicklerstudio vor Release von PS4/XOne angefangen hätte, DevKits auf Ebay zu verticken (mit Gewinn wohlgemerkt) und MS/Sony hätten das untersagt, hätte hier wohl niemand aufgeschrien, aber jetzt wo Facebook im Spiel ist, wird gleich was von Überwachung geblökt?
Nicht falsch verstehen, ich bin wirklich kein Freund von FB, ich nutze es nicht und seit dem Verkauf von OR an FB plane ich nicht einmal mehr, mir eine Brille zu holen (zumindest nicht, solange nicht klar ist, was für Daten wie verwertet werden), aber hier bin ich wirklich auf Seite der Entwickler, denn es ist wie gesagt ein DevKit.
Ja, das DevKits wurde nicht nur an Entwickler verkauft, sondern war für jeden erhältlich und vor allem die ganzen Youtuber die sich das Ding geholt haben, waren/sind dem Hype um das Projekt sehr zuträglich und natürlich sind dann auch einige Leute dabei, die nicht so zufrieden sind und das Teil wieder verkaufen. Mit Sicherheit sind aber auch einige dabei, die sich das Gerät holen um es dann gewinnbringend weiterzuverkaufen. Diese Leute sind dann nichts anderes als Reseller eines Produkts, das eigentlich gar nicht für den freien Verkauf gedacht ist, warum sollte der Entwickler da also keinen Riegel vorschieben dürfen?
