Was aber meiner Meinung nach nichts an der Tatsache ändert, das er recht hat.Kumbao hat geschrieben:Ui, bei solchen Kommentaren
wird mir ja immer ganz anders. Das klingt wieder eher, als wuerde hier jemand Kuehlschraenke verkaufen wollen, als ein Spiel (und obendrein ueberhaupt keine Ahnung vom eigenen Produkt oder der eigenen Kundschaft hat). Bei mir loest das immer die Assoziation aus, dass die Flipchartdreher ueberhaupt nicht nachvollziehen koennen, warum eine ehemals beliebte Reihe nun keine eierlegende Wollmilchsau mehr ist, obwohl man das bestehende Spiel doch dem ach so beliebten COD angepasst hat.Allerdings müssen wir, wenn wir es tun, darüber nachdenken, was die Vorgänger erfolgreich gemacht hat, und wie wir uns ein Dead Space für eine neue Generation vorstellen.
Ein großes Videospiel zu produzieren ist eine finanzielle Mamutaufgabe.
Man benötigt aureichend Manpower und vor allem die richtigen Leute, die was zu sagen haben.
Es stimmt doch - man muss schauen, was die Serie so berühmt-berüchtigt gemacht hat und wie ein erfolgreicher Nachfolger aussehen könnte. Dazu braucht man fähige Arbeitskräfte und ein Management, das alles auch noch am Ende mit grünen Zahlen präsentieren kann.
Das alles mag für die romantischen Ohren eines Zockers alles viel zu Flipchartdreher-mäßig klingen - aber ohne diese Küglschrankverkäufer kommt ein Unternehmen nunmal nicht aus.
Genau so wenig, wie wie es ohne die leidenschaftlichen und kreativen Entwickler nicht auskommt, die ja schließlich auch nicht auf Bäumen wachsen oder ihre Arbeit aus reiner Nächstenliebe verrichten...
