Gott über was sich Menschen heute alles aufregen, früher gab es so einen Schwachsinn wie Burnout gar net ... und da hatte ndie Menschen es weitaus schwerer als heute, aber wird sind in einer Weingesellschaft alles böse, schlecht und schwer :/Kajetan hat geschrieben:Mit einem 500 Mio. Dollar-Investment treibt man jede Faser Spaß, Freude und Kreativität gründlichst aus. Ich habe selbst miterlebt, wie ab einer bestimmten Investitionsschwelle jegliche Freude an einer Projektarbeit verschwunden ist, weil der Druck seitens der Investoren, der Geschäftsführung so hoch geworden ist, dass die Projektleitung nicht mehr in der Lage war diesen Druck von den Projektmitarbeitern fernzuhalten. Da wurde nur noch verbissen rumgewurschtelt, das Arbeitsklima war zum Schluß unerträglich, der Stress erzeugte gesundheitliche Langzeitschäden (BurnOut, Nervenzusammenbruch oder "nur" ein ganz normales Magengeschwür).Yano hat geschrieben:Bei solchen Sachen denke ich dann wiederrum das da doch nie und nimmer noch jemand wirklich mit Spaß,Freude und Kreativität an einem Spiel arbeitet.
Aber dem handelsüblichen Zocker ist es ja scheissegal, unter welchen Bedingungen sein Zock zusammengeschraubt wird. Erstens, es interessiert ihn nicht und zweitens, er will es auch nicht hören. Hauptsache, er kann das Teil zocken!
Ignorantes, dummes und träges Konsumentenpack!
Ganz ohne Smileys, ganz unhöflich und jedes Wort genauso gemeint, wie ich es gesagt habe.
Destiny: Activision investiert bis zu 500 Mio. Dollar
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Re: Destiny: Activision investiert bis zu 500 Mio. Dollar
"Jeder kann wütend werden, das ist einfach. Aber wütend auf den Richtigen zu sein, im richtigen Maß, zur richtigen Zeit, zum richtigen Zweck und auf die richtige Art, das ist schwer." -Aristoteles
Re: Destiny: Activision investiert bis zu 500 Mio. Dollar
Bist du wirklich so verbittert das in jedem Thread deinen geistigen Abfall präsentieren musst ?Kajetan hat geschrieben:Mit einem 500 Mio. Dollar-Investment treibt man jede Faser Spaß, Freude und Kreativität gründlichst aus. Ich habe selbst miterlebt, wie ab einer bestimmten Investitionsschwelle jegliche Freude an einer Projektarbeit verschwunden ist, weil der Druck seitens der Investoren, der Geschäftsführung so hoch geworden ist, dass die Projektleitung nicht mehr in der Lage war diesen Druck von den Projektmitarbeitern fernzuhalten. Da wurde nur noch verbissen rumgewurschtelt, das Arbeitsklima war zum Schluß unerträglich, der Stress erzeugte gesundheitliche Langzeitschäden (BurnOut, Nervenzusammenbruch oder "nur" ein ganz normales Magengeschwür).Yano hat geschrieben:Bei solchen Sachen denke ich dann wiederrum das da doch nie und nimmer noch jemand wirklich mit Spaß,Freude und Kreativität an einem Spiel arbeitet.
Aber dem handelsüblichen Zocker ist es ja scheissegal, unter welchen Bedingungen sein Zock zusammengeschraubt wird. Erstens, es interessiert ihn nicht und zweitens, er will es auch nicht hören. Hauptsache, er kann das Teil zocken!
Ignorantes, dummes und träges Konsumentenpack!
Ganz ohne Smileys, ganz unhöflich und jedes Wort genauso gemeint, wie ich es gesagt habe.
Zum Spiel.. Freu mich drauf ist schon sehr lange vorbestellt.
Re: Destiny: Activision investiert bis zu 500 Mio. Dollar
Eine neue Marke, die einen 10-Jahres-Plan verfolgt.sourcOr hat geschrieben:500 Millionen für eine Marke, die noch nicht einmal richtig existiert, das finde ich richtig Banane.
Was möchtet ihr denn alle?
Ein Spiel muss super sein, wahnsinnig toll aussehen, möglichst neu und innovativ sein, viel Spielzeit bieten und keine Bugs haben, darf aber auf keinen Fall viel kosten und beworben werden soll es auch nicht.
Hmm.
Re: Destiny: Activision investiert bis zu 500 Mio. Dollar
Den Gedanken verstehe ich nicht. Diese Summen werden ausgegeben, weil die Zielgruppe nicht infosüchtig ist?LePie hat geschrieben: @ Nanimonai: Leider ist dem so. Aber diese Summen für Werbung werden, wie gesagt, nicht ausgegeben, weil die Zielgruppe infosüchtig ist, sondern wegen dem genauen Gegenteil.
Oder meinst Du, dass diese Summen ausgegeben werden, weil die Zielgruppe zu faul ist, um sich selbst zu informieren?
Re: Destiny: Activision investiert bis zu 500 Mio. Dollar
Ich weiß ja nicht, wem Du das vorwirfst, aber die Leute hier im Thread sind es nicht. Mit wem redest Du also?Nanimonai hat geschrieben:Eine neue Marke, die einen 10-Jahres-Plan verfolgt.sourcOr hat geschrieben:500 Millionen für eine Marke, die noch nicht einmal richtig existiert, das finde ich richtig Banane.
Was möchtet ihr denn alle?
Ein Spiel muss super sein, wahnsinnig toll aussehen, möglichst neu und innovativ sein, viel Spielzeit bieten und keine Bugs haben, darf aber auf keinen Fall viel kosten und beworben werden soll es auch nicht.
Hmm.
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Re: Destiny: Activision investiert bis zu 500 Mio. Dollar
Natürlich gab es das. "Burnout" heißt es aber erst seit den Siebzigern.Chris_HH hat geschrieben: Gott über was sich Menschen heute alles aufregen, früher gab es so einen Schwachsinn wie Burnout gar net ...
Re: Destiny: Activision investiert bis zu 500 Mio. Dollar
Eher letzteres. Aber ich weiß, ist reines Wunschdenken.Nanimonai hat geschrieben:Den Gedanken verstehe ich nicht. Diese Summen werden ausgegeben, weil die Zielgruppe nicht infosüchtig ist?
Oder meinst Du, dass diese Summen ausgegeben werden, weil die Zielgruppe zu faul ist, um sich selbst zu informieren?
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Re: Destiny: Activision investiert bis zu 500 Mio. Dollar
Man ist recht schnell dabei von sich selbst zu denken, dass man nicht zu faul ist, um sich selbst Informationen zu besorgen und schon gar nicht ist man beeinflussbar durch Werbung.LePie hat geschrieben:Eher letzteres. Aber ich weiß, ist reines Wunschdenken.Nanimonai hat geschrieben:Den Gedanken verstehe ich nicht. Diese Summen werden ausgegeben, weil die Zielgruppe nicht infosüchtig ist?
Oder meinst Du, dass diese Summen ausgegeben werden, weil die Zielgruppe zu faul ist, um sich selbst zu informieren?
So funktioniert das aber nicht. Wir sind alle manipulierbar und auch sind wir viel zu faul, um intensiv zu recherchieren. So ist das nun mal in einer Informationsgesellschaft, in der jede Information in wenigen Sekunden erreichbar ist.
Je schneller man seine Informationen besorgen kann, desto weniger ist man bereit, mehr Zeit für die Suche zu investieren. Desto weniger sucht man dann noch selbst, sondern muss mit der Nase auf etwas gestoßen werden.
Steht man bei Google nicht auf der ersten Seite der Suche, existiert man quasi nicht.
Ein Spiel, das nicht beworben wird und nicht die Runde in sämtlichen Internetportalen macht, wird ein Ladenhüter sein, egal wie gut es ist.
Re: Destiny: Activision investiert bis zu 500 Mio. Dollar
Würde zu gerne sehen wie das schiefgeht.
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Re: Destiny: Activision investiert bis zu 500 Mio. Dollar
Die kalkulieren ernsthaft damit, daß sie eine neue IP 15 Millionen mal verkaufen müssen um Gewinn machen zu können? Das klingt für mich schon ein wenig nach Wahnsinn, zumal die bisher gezeigten Spielszenen nicht erkennen lassen, inwiefern dort ein Produktionsbudget von 150 Millionen Dollar drinsteckt. 
Bevor Menschen hauptsächlich als Dienstleister arbeiteten, gab es natürlich nicht soviele psychisch bedingte Arbeitskrankheiten. Früher wurde nicht der Kopf beansprucht, sondern der Körper. In den Frühzeiten der Industrialisierung sind Arbeiter in ihren Betrieben verunglückt oder an körperlicher Erschöpfung gestorben. Mein Großonkel wurde mit Anfang 40 in Rente geschickt, weil sein Rücken nicht mehr durchhielt. Burnout ist dazu eben das Äquivalent der modernen Beschäftigungsverhältnisse, wo mehr nach geistiger als nach körperlicher Arbeit verlangt wird. Auch der menschliche Verstand kann, wie der menschliche Körper, nicht bis zur Unendlichkeit belastet werden.Nanimonai hat geschrieben:Natürlich gab es das. "Burnout" heißt es aber erst seit den Siebzigern.Chris_HH hat geschrieben: Gott über was sich Menschen heute alles aufregen, früher gab es so einen Schwachsinn wie Burnout gar net ...
Nicht auf Lebensmittel spekulieren 
Re: Destiny: Activision investiert bis zu 500 Mio. Dollar
"Burnout" ist im übrigen nichts anderes als eine Depression.Lebensmittelspekulant hat geschrieben:Die kalkulieren ernsthaft damit, daß sie eine neue IP 15 Millionen mal verkaufen müssen um Gewinn machen zu können? Das klingt für mich schon ein wenig nach Wahnsinn, zumal die bisher gezeigten Spielszenen nicht erkennen lassen, inwiefern dort ein Produktionsbudget von 150 Millionen Dollar drinsteckt.
Bevor Menschen hauptsächlich als Dienstleister arbeiteten, gab es natürlich nicht soviele psychisch bedingte Arbeitskrankheiten. Früher wurde nicht der Kopf beansprucht, sondern der Körper. In den Frühzeiten der Industrialisierung sind Arbeiter in ihren Betrieben verunglückt oder an körperlicher Erschöpfung gestorben. Mein Großonkel wurde mit Anfang 40 in Rente geschickt, weil sein Rücken nicht mehr durchhielt. Burnout ist dazu eben das Äquivalent der modernen Beschäftigungsverhältnisse, wo mehr nach geistiger als nach körperlicher Arbeit verlangt wird. Auch der menschliche Verstand kann, wie der menschliche Körper, nicht bis zur Unendlichkeit belastet werden.Nanimonai hat geschrieben:Natürlich gab es das. "Burnout" heißt es aber erst seit den Siebzigern.Chris_HH hat geschrieben: Gott über was sich Menschen heute alles aufregen, früher gab es so einen Schwachsinn wie Burnout gar net ...
- Todesglubsch
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Re: Destiny: Activision investiert bis zu 500 Mio. Dollar
Bin ich der einzige der beim Teaser-Screenshot an Mass Effect denkt?
Ja? Schade
Ja? Schade
Re: Destiny: Activision investiert bis zu 500 Mio. Dollar
Ne, nach dem bis jetzt gezeigten Material sind Mass Effect und Borderland anscheinend die ersten Spiele, die Spielern als Vergleich einfallen. Sonderlich originell wirkt Destiny nicht.Todesglubsch hat geschrieben:Bin ich der einzige der beim Teaser-Screenshot an Mass Effect denkt?
Ja? Schade
Re: Destiny: Activision investiert bis zu 500 Mio. Dollar
wahhh wahh wahh STOP!"Burnout" ist im übrigen nichts anderes als eine Depression.
ein burnout ist eine "Ermüdungs-/Erschöpfungserscheinung" (so nannte man das früher) und kann zu einer Depression führen bzw. ist ein erstes ernstzunehmendes anzeichen. eine Depression (medizinischer begriff ungleich "depressiv sein") ist das aber zum glück noch lange nicht. Depressionen sind harter tobak die nicht einfach mit einer Neuordnung der persönlichen oder geschäftlichen Verhältnisse korrigiert werden können wie es bei einem burnout meist der fall ist, das sind tiefgreifende geistige Störungen die man meist trotz intensiver Behandlung ein leben lang mit sich rumträgt und nicht selten in irgendeiner form von direktem oder indirektem Suizid enden. nur mal zur Erklärung mit dem wort Depression nicht so leichtfertig umzugehen (womit ich NICHT die schäden aus einem burnout beschönigen will). das eine hat mit dem anderen recht wenig zu tun, auch wenn die direkt von aussenstehenden wahrnehmbaren Symptome erstmal ziemlich gleich sind.
burnout = Handgranate, Depression = 70-Megatonnen atombombe.
nur zur info.
Re: Destiny: Activision investiert bis zu 500 Mio. Dollar
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