Gefährden Spiele Fahrer?
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- VaanFaneel
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Gefährden Spiele Fahrer?
ham die leute langeweile? Sowas belangloses... Ich sehs schon vor mir: Schlagzeile: Rennspiele sind Schuld an Verkehrsunfällen von Fahranfängern! Rennspielverbot in Deutschland! Rennspiele gefährden unschuldige Vehrkersteilnehmer!...
man man man... echt dafür kann man keine ernsthaften Worte finden...
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johndoe-freename-107654
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Kampfkarnickel88
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Ajoo ?! Oo
Natürlich beeinflussen Rennspiele auch das fahrverhalten für den moment genauso wie wenn aufeinmal en geiles Lied kommt oder ich von meiner Freundin heimfahr
:D Da geh ich genauso ab wie en Rosanes
:D is denk ich aber ziemlich normal liegt halt immer an der Stimmung wie man sich Verhält Oo denke aber nicht das Rennspiele da mehr Einfluss drauf nehmen als andere Einflüsse ... aber laut Fahrschulbuch ^^ Finger weg vom Steuer wenn man Emotionen besitzt ^^
:D aber wer tut das schon
:D ausserdem wo bleibt dann die Freude beim fahren
:D in diesem Sinne peace
:D
Vorsicht! Sims fördert die Bereitschaft, belanglose Verbindungen zu Menschen anderen Geschlechts zu knüpfen und Tetrisspieler werfen irgendwann Steine von Autobahnbrücken.
Ich klasse! Rockmusik fördert die Bereitschaft, schneller zu fahren, große Motoren fördern die Bereigtschaft schneller zu fahren, scharfe Mädels auf dem Beifahrersitz fördern die Bereitschaft schneller zu fahren. Alles verbieten!
Ist schon mal jemand auf die Idee gekommen, daß vielleicht die Autofahrer, die von sich aus schneller fahren, auch eher Rennspiele spielen.
Also das schnelle Fahren nicht durch das Spielen gefördert wird, sondern umgekehrt?
Ich klasse! Rockmusik fördert die Bereitschaft, schneller zu fahren, große Motoren fördern die Bereigtschaft schneller zu fahren, scharfe Mädels auf dem Beifahrersitz fördern die Bereitschaft schneller zu fahren. Alles verbieten!
Ist schon mal jemand auf die Idee gekommen, daß vielleicht die Autofahrer, die von sich aus schneller fahren, auch eher Rennspiele spielen.
Also das schnelle Fahren nicht durch das Spielen gefördert wird, sondern umgekehrt?
Final Fantasy auf der XBOX360?
Das ist so, als würde man Champagner aus nem Sangriaeimer trinken. .


Das ist so, als würde man Champagner aus nem Sangriaeimer trinken. .


- Metal Gear Solid Freak
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GenialS-Markt hat geschrieben:Vorsicht! Sims fördert die Bereitschaft, belanglose Verbindungen zu Menschen anderen Geschlechts zu knüpfen und Tetrisspieler werfen irgendwann Steine von Autobahnbrücken.
Ich klasse! Rockmusik fördert die Bereitschaft, schneller zu fahren, große Motoren fördern die Bereigtschaft schneller zu fahren, scharfe Mädels auf dem Beifahrersitz fördern die Bereitschaft schneller zu fahren. Alles verbieten!
Ist schon mal jemand auf die Idee gekommen, daß vielleicht die Autofahrer, die von sich aus schneller fahren, auch eher Rennspiele spielen.
Also das schnelle Fahren nicht durch das Spielen gefördert wird, sondern umgekehrt?
[img]http://img292.imageshack.us/img292/7335/userbar609565sx4.gif[/img]
Die werden schon irgendwo Recht haben. Irgendwo halt…
Als ich mir damals The Fast and the Furios im Kino angesehen habe sind nach dem Film auch einige die ihn gesehen haben „wild“ gefahren.
Ich denke aber, dass es sich dabei nur um eine kurzzeitige Beeinflussung ohne messbare Langzeitfolgen handelt.
David hat da schon Recht von daher…
Als ich mir damals The Fast and the Furios im Kino angesehen habe sind nach dem Film auch einige die ihn gesehen haben „wild“ gefahren.
Ich denke aber, dass es sich dabei nur um eine kurzzeitige Beeinflussung ohne messbare Langzeitfolgen handelt.
David hat da schon Recht von daher…
- Max Headroom
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- Registriert: 05.08.2002 13:11
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Korrektamundo!
@Arkune:

Schon vor mehreren Jahren habe ich von einer Studie gehört, bei welcher Sonate (!) der Fahrer sich agressiver verhält. Wer Beethovens Neunte hört, muss nicht unbedingt wie ein Engel fahren... insbesondere nicht, wenn die Pauken und die Trompeten so *richtig* donnern. Und weshalb ? Weil unser Gehirn ihre Aufmerksamkeit nicht vollkommen zu 100% aufbringen kann. Jede Fahrt wirkt sich anders aus, auch wenn man die Strecke "wie im Schlaf" beherrscht. Und jedes Musikstück ändert an diesem Mosaik im Hirn das eine oder andere Steinchen. Doch im Grunde genommen bleibt es bei einem ganzen Bild. So ist das auch beim Autofahren. Jedes Musikstück, jedes Gespräch und jeder Duft in der Luft ändert automatisch ein Steinchen im Gehirnmosaik. Und man muss nur gerade in diesem Augenblick bzw. mit diesen Parametern ein "Experiment" bzw. eine "Umfrage" durchführen, und man hat automatisch eine repräsentative Antwort ?? Jeder vernünftige Wissenschaftler, ach ... sogar jeder Erstsemester in Statistik kann dies bestätigen. Schließlich werden die meisten Unfälle nicht unbedingt von "Need for Speed" bzw. "Burnout" Spielern verursacht. Und wie stehts mit den Crashes von den frischen Disko-nachhaus-fahrern ? Schließlich sind es keine Großeltern. Ich schätze mal, das diese Menschen bei sich einen PC haben. Und auf diesem wird sich wohl bei den meisten auch ein Ego-Shooter installiert finden. Darf ich dann auch davon ausgehen, dass die Ego-Shooter für die Kamikaze-Aktionen im besoffenem Zustand gegen einen Baum verantwortlich sind ?
Und wir wissen auch, dass Küblböck einen Gurkenlaster auf dem Gewissen hat. Und wir wissen, dass Jugendliche solche Musik hört. Wird man automatisch einen Gurkenlaster ansteuern, wenn man diese Musik hört ? Schließlich assoziert man Küblböck automatisch damit 
David Perry hat vollkommen recht. Es ist nicht das EINE Rennspiel und auch nicht die EINE Mausunterstützung... es ist die Umgebung, auf die der Mensch reagiert. Klar, wer 200 Stunden Need for Speed im Marathon hinter sich hat, wird bei einer sofortigen Verfrachtung in ein Auto wohl kaum im Schneckentempo anfahren, doch wer auf einem LAN 2 Tage ohne Schlaf durchgeballert hat, wird genausowenig in der nächsten Schule im Dort Amok laufen. Der NfS-Zocker wird sich spätestens bei der Realisierung der Beschleunigungskräften, der Umgebung und der Trägheit des Fahrzeuges sich bewusst, dass er JETZT in der realen Welt keine Highscore-Liste mehr mit seinem Lenkrad regieren kann. Und der LAN-Spieler wird sich wohl beim verlassen der Halle kaum gewundert haben, dass sein Camou-Anzug bzw. Körperpanzerung sich in eine Jeans und T-Shirt verwandelt haben.
Man ist beeinflusst, aber der Mensch und sein Hirn sind schon ein gutes Stück flexibler als eine Statistik, die irgendwer unter bestimmten Vorraussetzungen in Auftrag gegeben hat. Aber solche "überzeugende" Statistik... äh... "Studien" wird es immer wieder geben. Man wird rausfinden, dass die Wiimote für Gelenkschmerzen zuständig sein "könnten". Man wird Studien schreiben, in der die Wiimote für die Genesung von Menschen mit Gelenkschmerzen verantwortlich ist. Man wird Studien im Auftrag geben, in der Pac-Man für das Übergewicht und Pillensucht unter den Amerikanern verantwortlich gemacht werden kann. Und so weiter und so fort. Die Erfindung der Statistik und der Studie war was ganz Großartiges. Der Mensch wird dadurch für eine seeeehr lange Zeit beschäftigt sein... und seinen Spaß damit haben
Genauso wie S-Markt... vollkommen richtigDie werden schon irgendwo Recht haben. Irgendwo halt…
Als ich mir damals The Fast and the Furios im Kino angesehen habe sind nach dem Film auch einige die ihn gesehen haben „wild“ gefahren.
Ich denke aber, dass es sich dabei nur um eine kurzzeitige Beeinflussung ohne messbare Langzeitfolgen handelt.
David hat da schon Recht von daher…
Schon vor mehreren Jahren habe ich von einer Studie gehört, bei welcher Sonate (!) der Fahrer sich agressiver verhält. Wer Beethovens Neunte hört, muss nicht unbedingt wie ein Engel fahren... insbesondere nicht, wenn die Pauken und die Trompeten so *richtig* donnern. Und weshalb ? Weil unser Gehirn ihre Aufmerksamkeit nicht vollkommen zu 100% aufbringen kann. Jede Fahrt wirkt sich anders aus, auch wenn man die Strecke "wie im Schlaf" beherrscht. Und jedes Musikstück ändert an diesem Mosaik im Hirn das eine oder andere Steinchen. Doch im Grunde genommen bleibt es bei einem ganzen Bild. So ist das auch beim Autofahren. Jedes Musikstück, jedes Gespräch und jeder Duft in der Luft ändert automatisch ein Steinchen im Gehirnmosaik. Und man muss nur gerade in diesem Augenblick bzw. mit diesen Parametern ein "Experiment" bzw. eine "Umfrage" durchführen, und man hat automatisch eine repräsentative Antwort ?? Jeder vernünftige Wissenschaftler, ach ... sogar jeder Erstsemester in Statistik kann dies bestätigen. Schließlich werden die meisten Unfälle nicht unbedingt von "Need for Speed" bzw. "Burnout" Spielern verursacht. Und wie stehts mit den Crashes von den frischen Disko-nachhaus-fahrern ? Schließlich sind es keine Großeltern. Ich schätze mal, das diese Menschen bei sich einen PC haben. Und auf diesem wird sich wohl bei den meisten auch ein Ego-Shooter installiert finden. Darf ich dann auch davon ausgehen, dass die Ego-Shooter für die Kamikaze-Aktionen im besoffenem Zustand gegen einen Baum verantwortlich sind ?
David Perry hat vollkommen recht. Es ist nicht das EINE Rennspiel und auch nicht die EINE Mausunterstützung... es ist die Umgebung, auf die der Mensch reagiert. Klar, wer 200 Stunden Need for Speed im Marathon hinter sich hat, wird bei einer sofortigen Verfrachtung in ein Auto wohl kaum im Schneckentempo anfahren, doch wer auf einem LAN 2 Tage ohne Schlaf durchgeballert hat, wird genausowenig in der nächsten Schule im Dort Amok laufen. Der NfS-Zocker wird sich spätestens bei der Realisierung der Beschleunigungskräften, der Umgebung und der Trägheit des Fahrzeuges sich bewusst, dass er JETZT in der realen Welt keine Highscore-Liste mehr mit seinem Lenkrad regieren kann. Und der LAN-Spieler wird sich wohl beim verlassen der Halle kaum gewundert haben, dass sein Camou-Anzug bzw. Körperpanzerung sich in eine Jeans und T-Shirt verwandelt haben.
Man ist beeinflusst, aber der Mensch und sein Hirn sind schon ein gutes Stück flexibler als eine Statistik, die irgendwer unter bestimmten Vorraussetzungen in Auftrag gegeben hat. Aber solche "überzeugende" Statistik... äh... "Studien" wird es immer wieder geben. Man wird rausfinden, dass die Wiimote für Gelenkschmerzen zuständig sein "könnten". Man wird Studien schreiben, in der die Wiimote für die Genesung von Menschen mit Gelenkschmerzen verantwortlich ist. Man wird Studien im Auftrag geben, in der Pac-Man für das Übergewicht und Pillensucht unter den Amerikanern verantwortlich gemacht werden kann. Und so weiter und so fort. Die Erfindung der Statistik und der Studie war was ganz Großartiges. Der Mensch wird dadurch für eine seeeehr lange Zeit beschäftigt sein... und seinen Spaß damit haben

-=Der Virus Der Gesellschaft=-
- KingWannabe
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Re: Korrektamundo!
Max_Headroom hat geschrieben:@Arkune:Genauso wie S-Markt... vollkommen richtigDie werden schon irgendwo Recht haben. Irgendwo halt…
Als ich mir damals The Fast and the Furios im Kino angesehen habe sind nach dem Film auch einige die ihn gesehen haben „wild“ gefahren.
Ich denke aber, dass es sich dabei nur um eine kurzzeitige Beeinflussung ohne messbare Langzeitfolgen handelt.
David hat da schon Recht von daher…
Schon vor mehreren Jahren habe ich von einer Studie gehört, bei welcher Sonate (!) der Fahrer sich agressiver verhält. Wer Beethovens Neunte hört, muss nicht unbedingt wie ein Engel fahren... insbesondere nicht, wenn die Pauken und die Trompeten so *richtig* donnern. Und weshalb ? Weil unser Gehirn ihre Aufmerksamkeit nicht vollkommen zu 100% aufbringen kann. Jede Fahrt wirkt sich anders aus, auch wenn man die Strecke "wie im Schlaf" beherrscht. Und jedes Musikstück ändert an diesem Mosaik im Hirn das eine oder andere Steinchen. Doch im Grunde genommen bleibt es bei einem ganzen Bild. So ist das auch beim Autofahren. Jedes Musikstück, jedes Gespräch und jeder Duft in der Luft ändert automatisch ein Steinchen im Gehirnmosaik. Und man muss nur gerade in diesem Augenblick bzw. mit diesen Parametern ein "Experiment" bzw. eine "Umfrage" durchführen, und man hat automatisch eine repräsentative Antwort ?? Jeder vernünftige Wissenschaftler, ach ... sogar jeder Erstsemester in Statistik kann dies bestätigen. Schließlich werden die meisten Unfälle nicht unbedingt von "Need for Speed" bzw. "Burnout" Spielern verursacht. Und wie stehts mit den Crashes von den frischen Disko-nachhaus-fahrern ? Schließlich sind es keine Großeltern. Ich schätze mal, das diese Menschen bei sich einen PC haben. Und auf diesem wird sich wohl bei den meisten auch ein Ego-Shooter installiert finden. Darf ich dann auch davon ausgehen, dass die Ego-Shooter für die Kamikaze-Aktionen im besoffenem Zustand gegen einen Baum verantwortlich sind ?Und wir wissen auch, dass Küblböck einen Gurkenlaster auf dem Gewissen hat. Und wir wissen, dass Jugendliche solche Musik hört. Wird man automatisch einen Gurkenlaster ansteuern, wenn man diese Musik hört ? Schließlich assoziert man Küblböck automatisch damit
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Ich war Atheist, bis ich merkte dass ich Gott bin.

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johndoe-freename-99149
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- Registriert: 30.07.2006 19:51
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Super , typisch Boulevardpresse...
bald heisst es wahrscheinlich das SuperMario, Selbstmörder beeinflüsst die vom Dach springen....
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- KingWannabe
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- Registriert: 12.11.2006 14:54
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