Wii: Artikel über Motion-Sensoring
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Wii: Artikel über Motion-Sensoring
Ihr interessiert euch für die Technik, die gerade beim Wii oder der PS3 eingesetzt wird, um Bewegung im Raum auf den Bildschirm zu bringen? Bei Scienceline, ein Blog für Wissenschaftsinteressierte, gibt es einen interessanten Artikel namens "Wii: Artikel über Motion-Sensoring
Einfach geil!
FETT!
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unknown_18
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- MandrillSphinx
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Ich wusste bisher nicht genau wie der Controller funktioniert, aber im Endeffekt hab ich mir es so vorgestellt, allerdings war die Vorstellung präzieser als der Text da^^
die Beschleunigungsmesser funktionieren auf dem Prinzip der Inertialsystemen der Trägheitskräftevergleichbar mit dem Druck, der einen beim Bremsen in den Autositz presst.
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johndoe-freename-75323
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unknown_18
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@4Players:
Es ist noch nicht vollständig erklärt, ihr könnt folgendes doch mal ergänzen:
Die Wiimote kann dennoch nicht nur ihre Bewegungen und 2D-Informationen, sondern auch ihre Tiefe im Raum feststellen. Das ist auch zwingend notwendig, um den "Kippwinkel" trigonometrisch zu verrechnen und so auch bei weterer Entfernung noch eine exakte Positionierung des zeigers auf dem Bildschirm zu ermöglichen.
Dazu benutzt sie ein einfaches optisches Phänomen, das man auch bei der Empfindlichkeitseinstellung der Sensorbar im Wii-Menü sehr gut beobachten kann: wenn man die Wiimote von der Sensorbar (und damit vom Bildschirm) wegbewegt, so wird im aufgenommenen Bild der Wiimote der Abstand zwischen den beiden Infrarot-Lichtquellen-Punkten kleiner - und natürlich umgekehrt entsprechend größer, wenn man näher herangeht. Somit ist eine tatsächliche, wenn auch nicht total genaue, Erkennung der 3D-Position möglich.
Es ist noch nicht vollständig erklärt, ihr könnt folgendes doch mal ergänzen:
Die Wiimote kann dennoch nicht nur ihre Bewegungen und 2D-Informationen, sondern auch ihre Tiefe im Raum feststellen. Das ist auch zwingend notwendig, um den "Kippwinkel" trigonometrisch zu verrechnen und so auch bei weterer Entfernung noch eine exakte Positionierung des zeigers auf dem Bildschirm zu ermöglichen.
Dazu benutzt sie ein einfaches optisches Phänomen, das man auch bei der Empfindlichkeitseinstellung der Sensorbar im Wii-Menü sehr gut beobachten kann: wenn man die Wiimote von der Sensorbar (und damit vom Bildschirm) wegbewegt, so wird im aufgenommenen Bild der Wiimote der Abstand zwischen den beiden Infrarot-Lichtquellen-Punkten kleiner - und natürlich umgekehrt entsprechend größer, wenn man näher herangeht. Somit ist eine tatsächliche, wenn auch nicht total genaue, Erkennung der 3D-Position möglich.
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unknown_18
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johndoe-freename-103791
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unknown_18
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