Bei Bloomberg plauderte John Riccitiello über mögliche Zukäufe für den Publisher und findet, dass die meisten Übernahmen derzeit reichlich überteuert sind. Es gebe da schätzungsweise 25 Firmen, die ganz interessant für sein Unternehmen wären - wenn sie denn "fünf bis zehn Prozent dessen kosten würden, was sie momentan verlangen", so der Geschäftsführer von Electronic Arts.Die Äußerungen Riccitiell...
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Electronic Arts: Ein Messer namens Harmonix
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