Wolfenstein: The New Order: USK-Freigabe ab 18, Schnitte auf verfassungsfeindliche Symbole beschränkt

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Kajetan
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Re: Wolfenstein: The New Order: USK-Freigabe ab 18, Schnitte

Beitrag von Kajetan »

SethSteiner hat geschrieben:Gerade bei Filmen gibt es soviel Nazikram was nichts mit Bildung, Aufklärung, Berichterstattung und Weiterbildung zutun hat, dass man damit sicherlich Dagobert Ducks Tresor füllen könnte.
Und genau deswegen ist der Kunstbegriff in dieser Debatte auch so irreführend. Es geht nicht um Kunst vs. Nicht-Kunst. Es geht um eine rechtliche (!) Gleichstellung von Spielen mit Filmen.

Sicher, es mag hilfreich sein, wenn Spiele anerkanntes Kulturgut im Sinne der auch nur in Deutschland gebräuchlichen Unterscheidung zwischen E- und U-Kultur ("Ernsthaft" vs. "Unterhaltung") sind, aber in erster Linie geht es nur um die rechtliche Gleichstellung.
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H0odlum
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Re: Wolfenstein: The New Order: USK-Freigabe ab 18, Schnitte

Beitrag von H0odlum »

SethSteiner hat geschrieben:@H0odlum
Da steht nichts von einem Besitzverbot. Ich bezweifle sogar, dass man langfristig mit einer Beschlagnahmung durchkäme, wenn das jemand vor Gericht bringen würde.
"vorrätig hält"

Aber wo kein Kläger, da kein Richter.
Passt aber in das abstruse Rechtssystem, in irgendem MMA Spiel musste EA Tattoos von Kämpfern abändern... weil einer z.B. die olympischen Ringe tätowiert hat, aber sie dafür keine Lizenz haben :D
Und würden sie den Kämpfer zeigen, wie er nunmal aussieht mit seinen Tattoos wäre das strafbar.
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Eirulan
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Re: Wolfenstein: The New Order: USK-Freigabe ab 18, Schnitte

Beitrag von Eirulan »

Bee_Maja hat geschrieben:
Eirulan hat geschrieben:Wie sieht denn das aus:
Verschickt denn z.B. Amazon UK das Spiel in der uncut überhaupt nach D, falls man dort bestellen würde?
Bzw. wo kann man das Spiel zum Release in der nicht-deutschen Version ohne Zollstress sicher importieren?
Hier hatte ich bisher noch nie Probleme: http://www.gamesonly.at/Wolfenstein__Th ... aufen.html
ist halt nicht billig :?
Danke ;)
Okay der Preis ist natürlich abenteuerlich, um nicht zu sagen unverschämt :lol:
In der Theorie sind Theorie und Praxis praktisch dasselbe, in der Praxis nicht.

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mr archer
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Re: Wolfenstein: The New Order: USK-Freigabe ab 18, Schnitte

Beitrag von mr archer »

ronny_83 hat geschrieben: Du kannst nicht in Filmen als anerkanntes Kunstmedium und in Spielen als anerkanntes Unterhaltungsmedium dieselben Rechtsgrundlagen schaffen, vor allem nicht in Bezug auf verfassungsfeindliche Inhalte.
Wie schon geschrieben: Diese Unterscheidung in Kunst vs. Unterhaltung erschließt sich mir kein Stück. Denn auch der Film ist ein Unterhaltungsmedium. Wie auch Theater, Literatur, Malerei, Musik, Ballett und pi pa po. Das ist mit Verlaub eine sehr deutsche, spezielle Sicht auf "Kunst", auf die Kajetan hier bereits hingewiesen hat.
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SethSteiner
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Re: Wolfenstein: The New Order: USK-Freigabe ab 18, Schnitte

Beitrag von SethSteiner »

Was sind Videospiele? Sie enthalten Ton, sie enthalten grafische Darstellungen, sie enthalten Bewegtbild, sie enthalten Text, sie enthalten Interaktion und sie enthalten die Erschaffung von Formen. Alles davon ist Kunst aber wenn es zusammengeführt wird, soll es keine Kunst sein, weil es zu 80%, woher auch immer diese Zahl stammt, Unterhaltung ist und weil die Unterhaltung aus irgendeinem unerfindlichen Grund, grundsätzlich jeden einzelnen der Punkte plötzlich ihres Kunstpotentials beraubt. Ich denke der richtige Begriff um das zu bezeichnen ist: Willkür. Kann man auch an Comics sehen, denn die haben es seltsamerweise ebenfalls sehr schwer und mussten schon sehr schwere Zeiten der Zensur über sich ergehen lassen. Nicht etwa weil da Nazipropaganda betrieben würde oder die Jugend gefährdet ist, sondern halt einfach so.

Mir ist es egal ob man das Medium Videospiel als Kunst bezeichnet oder nicht, mir ist es auch egal ob man Comics, Musik, Filme oder sonstetwas als Kunst bezeichnet oder nicht aber ich verlange die gleiche Behandlung, weil eine Ungleichbehandlung mit mehr begründet sein muss als "es entspricht nicht meiner Definition von Kunst".

@H0odlum
Vorrat bezieht sich hier wohl auf Händler, denn ein Apfel auf dem Tisch ist noch kein Vorrat, ebensowenig wie ein einzelnes Spiel als Vorrat bezeichnet werden kann. Im Hinblick auf die Registrierung des Produkts, wird das Wort Vorrat dann vollkommen belanglos.
billy coen 80
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Re: Wolfenstein: The New Order: USK-Freigabe ab 18, Schnitte

Beitrag von billy coen 80 »

H0odlum hat geschrieben:
SethSteiner hat geschrieben:@H0odlum
Da steht nichts von einem Besitzverbot. Ich bezweifle sogar, dass man langfristig mit einer Beschlagnahmung durchkäme, wenn das jemand vor Gericht bringen würde.
"vorrätig hält"
Heißt aber nicht zwingend "bloßer Besitz". Liegt bei dir irgendwo aus Opas Wehrmachtszeit noch ne Armbinde mit Hakenkreuz in ner Schublade rum, stört das kein Schwein, weil offensichtlich nur rein privater Besitz. Lagerst du davon aber hundert Stück in nem Pappkarton, sieht das schon anders aus, weil es auf eine geplante Verbreitung hindeutet, man es also für späteren Verkauf / Verteilung vorrätig hat.

Aber wie du schon schriebst: Wo kein Kläger da kein Richter. Daher ist diese rechtliche Erbsenzählerei hier nicht erforderlich, weil ohne ausreichenden Anfangsverdacht keine Wohnungsdurchsuchung bei dir gemacht werden darf und somit Opas Hakenkreuzbinde wohl auch nie von irgendeinem Polizisten entdeckt werden dürfte.
maho76
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Re: Wolfenstein: The New Order: USK

Beitrag von maho76 »

Wie schon geschrieben: Diese Unterscheidung in Kunst vs. Unterhaltung erschließt sich mir kein Stück. Denn auch der Film ist ein Unterhaltungsmedium. Wie auch Theater, Literatur, Malerei, Musik, Ballett und pi pa po. Das ist mit Verlaub eine sehr deutsche, spezielle Sicht auf "Kunst", auf die Kajetan hier bereits hingewiesen hat.
beim film hat es fast 60 jahre gedauert, bei Theater, musik & tanz Jahrhunderte. umdenken ist ein Prozess, und wie im wikiartikel so schön gesagt, das wort "spiel" hilft da nicht unbedingt, ebensowenig wie das (begründete) "wir-wollen-hakenkreuze"- gejammere. ;)
billy coen 80
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Re: Wolfenstein: The New Order: USK

Beitrag von billy coen 80 »

maho76 hat geschrieben:
Wie schon geschrieben: Diese Unterscheidung in Kunst vs. Unterhaltung erschließt sich mir kein Stück. Denn auch der Film ist ein Unterhaltungsmedium. Wie auch Theater, Literatur, Malerei, Musik, Ballett und pi pa po. Das ist mit Verlaub eine sehr deutsche, spezielle Sicht auf "Kunst", auf die Kajetan hier bereits hingewiesen hat.
beim film hat es fast 60 jahre gedauert, bei Theater, musik & tanz Jahrhunderte. umdenken ist ein Prozess, und wie im wikiartikel so schön gesagt, das wort "spiel" hilft da nicht unbedingt, ebensowenig wie das (begründete) "wir-wollen-hakenkreuze"- gejammere. ;)
Hähä! Auf das Problem mit dem unterschiedlichen Alter der Medien hab ich in nem anderen Thread auch schon einmal hingewiesen. Deutschland ist in vielen Bereichen immer noch eine stark konservativ geprägte Gesellschaft und wenn jemand lange braucht, sich an "Neues" zu gewöhnen, geschweigedenn es zu akzeptieren, dann sind es definitiv Konservative.

Hätte der Mensch erst vor hundert Jahren die Schrift erfunden, würde in Deutschland wahrscheinlich bis heute die Literatur noch verzweifelt um ihre Anerkennung als Kunstform ringen... :wink:
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muecke-the-lietz
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Re: Wolfenstein: The New Order: USK-Freigabe ab 18, Schnitte

Beitrag von muecke-the-lietz »

ronny_83 hat geschrieben:
[...]
Kajetan hat geschrieben:Und genau deswegen ist der Kunstbegriff in dieser Debatte auch so irreführend. Es geht nicht um Kunst vs. Nicht-Kunst. Es geht um eine rechtliche (!) Gleichstellung von Spielen mit Filmen.
Um etwas rechtlich gleichzustellen, muss auf auf die gleiche Art und Weise anerkannt sein. Und das ist nicht der Fall. Du kannst nicht in Filmen als anerkanntes Kunstmedium und in Spielen als anerkanntes Unterhaltungsmedium dieselben Rechtsgrundlagen schaffen, vor allem nicht in Bezug auf verfassungsfeindliche Inhalte.
Doch. Darum geht es ja.

Und darum, dass andere dein Medium "anerkennen" müssen, damit es sich frei entfalten kann. Das ist die ganze leidige Diskussion. Spiele müssen als Kunstform anerkannt werden, dann dürfen sie auch alles. Aber so kann das im 21. Jh. nicht mehr laufen. Dass ist ja beinahe eine verstaatlichte Betrachtung, was Kunst und was Nicht-Kunst ist. Die Diskussion und die Aufmerksamkeit findet vielleicht in "freien" Medien statt, aber die letztendliche Entscheidung fällt ja ganz offensichtlich der Gesetztesgeber.

Spiele haben sich mehr als einmal bewiesen, haben es oft in verschiedenste Tageszeitungen geschafft, zur Prime Time ins TV, hatten und haben eigene Sendungen, die sich großer Beliebtheit erfreuen und einige der Ikonen der Videospielgeschichte sind nicht mehr aus der Popkultur wegzudenken.

Und trotzdem sind Videospiele immer noch nicht "anerkannt". Es tut mir leid. Aber wer hier die Schwachstelle in dem System nicht erkennt, verkennt die eigentliche Problematik.

Es ist bei einigen Titeln so offentlichsichtlich, dass sie mehr künslterischen Wert besitzten als 90% aller Filme, die Hollywood so rausbringt. Vielleicht nicht auf narrativer Ebene, aber auf grafischer Ebene, im Bereich des Zusammenspiels zwischen Musik, Klängen, Bildern, Bewegung, Emotion und Erlebnis. Selbst Tetris oder Pong besitzten durch ihre einzigartig minimalistische Gestaltung sowas wie künslterische Bedeutung. Und Videospiele gibt es nicht seit gestern, und es wird auch nicht erst seit gestern um Anerkennung gekämpft.

Beim Film dauerte es viele Jahrzehnte, das war aber zu einer anderen Zeit. In der heutigen vernetzten und stark informierten Gesellschaft, die Videospiele jetzt seit über 30 Jahren kennt, hätte das aber schneller gehen müssen. Das wird aber nicht passieren. Und deswegen muss man sich auch von dem Wunsch nach Anerkennung verabschieden.

Und wenn man mal in Talkrunden mit einigen sehr klugen Leuten seitens der USK und aus dem Kulturausschuss sitzt, weiß man, dass Spiele inoffiziell schon seit Jahren als eine Form von Kunst betrachtet werden. Wahrscheinlich schon seit über einem Jahrzehnt. Aber offiziell hat sich immer noch nichts getan.

Ich bin da nicht mal mehr ungeduldig, mir ist die gesellschaftliche Anerkennung mittlerweile egal. Mir geht es nur noch um die rechtliche Gleichstellung. Die mag zwar in Dtl. mit der Kunstdefinition einhergehen, aber dieser Weg ist ja scheinbar eine Sackgasse.

Btw.
Ich bin mir des Unterschiedes zwischen den Begriffen Kunst und Kulturgut schon im Klaren. Das kommt im Text aber nicht immer so durch. Denn als Kulturgut gelten Spiele jetz in Dtl. schon seit einigen Jahren.
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LoxagonX
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Beitrag von LoxagonX »

Mich jucken so Spiele zwar Null, aber ...

FSK 18 und dann wird man noch vom Staat ENTMÜNDIGT?
Anders kann man das ja nicht mehr nennen. Vielleicht sollten mal genug Leute gegen diese Art von Zensur klagen.
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Sevulon
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Re: Wolfenstein: The New Order: USK-Freigabe ab 18, Schnitte

Beitrag von Sevulon »

In einem Alternativszenario im Jahre 1960 - oder so - brauche ich nun auch wirklich keine Hakenkreuze mehr. Andere Firmen ändern ja auch ihre Logos im Laufe der Zeit, da können die Nazis das ruhig auch :D
ronny_83 hat geschrieben:Es ist "reines" Unterhaltungsmedium, das bisher ab und an ein paar tolle Werke hervorbringt. Alle anderen sind Medien der bildenden und darstellenden Kunst, die nicht nur der Unterhaltung dienen. Spiele können sowas auch, aber machen es meist nicht.
Ich bring an der Stelle wieder mein Lieblingsbeispiel als Hakenkreuze in einem Gag von "Ladykracher" dazu missbraucht werden um billige Witze über Fussballfans zu machen. [Die Frauen sehen nen Typen am Strand und finden den Sexy. Sie erkennen aber sein Handtuch nicht so genau und vermuten dass es ein Fanhandtuch von Nürnberg oder Bayern ist. Dann kommt er mit dem Handtuch rüber, sie erkennen das Hakenkreuz und kommentieren es mit 'Ein Glück. Ich dachte schon er wäre Fussballfan']

Was ist daran jetzt bildenden und darstellenden Kunst und wieso ist das besser als in einem Videospiel?
Zuletzt geändert von Sevulon am 04.04.2014 15:54, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wolfenstein: The New Order: USK-Freigabe ab 18, Schnitte

Beitrag von mr archer »

Sevulon hat geschrieben:In einem Alternativszenario im Jahre 1960 - oder so - brauche ich nun auch wirklich keine Hakenkreuze mehr. Andere Firmen ändern ja auch ihre Logos im Laufe der Zeit, da können die Nazis das ruhig auch :D
Das mag schon sein. Allerdings würde einem eine gute Agentur niemals zu einem Komplett-Redesign raten, wenn das Firmenlogo so einen hohen Bekanntheitsgrad hat. Marketingmäßig ist das Harakiri.
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Re: Wolfenstein: The New Order: USK-Freigabe ab 18, Schnitte

Beitrag von mr archer »

Sevulon hat geschrieben:
[Die Frauen sehen nen Typen am Strand und finden den Sexy. Sie erkennen aber sein Handtuch nicht so genau und vermuten dass es ein Fanhandtuch von Nürnberg oder Bayern ist. Dann kommt er mit dem Handtuch rüber, sie erkennen das Hakenkreuz und kommentieren es mit 'Ein Glück. Ich dachte schon er wäre Fussballfan']
Hi hi. Außerdem war er wenn ich mich recht erinnere aus Magdeburg und stellte sich als Ronny vor. Also wurden nicht nur Fußballfans sondern zugleich noch Zonis und dämliche Wessi-Schnallen pauschal verunglimpft. Toll!
Zuletzt geändert von mr archer am 04.04.2014 16:01, insgesamt 1-mal geändert.
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LeKwas
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Re: Wolfenstein: The New Order: USK-Freigabe ab 18, Schnitte

Beitrag von LeKwas »

mr archer hat geschrieben:
Sevulon hat geschrieben:In einem Alternativszenario im Jahre 1960 - oder so - brauche ich nun auch wirklich keine Hakenkreuze mehr. Andere Firmen ändern ja auch ihre Logos im Laufe der Zeit, da können die Nazis das ruhig auch :D
Das mag schon sein. Allerdings würde einem eine gute Agentur niemals zu einem Komplett-Redesign raten, wenn das Firmenlogo so einen hohen Bekanntheitsgrad hat. Marketingmäßig ist das Harakiri.
Hmm ...
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mr archer
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Re: Wolfenstein: The New Order: USK-Freigabe ab 18, Schnitte

Beitrag von mr archer »

LePie hat geschrieben: Hmm ...
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Danke. Quod erat demonstrandum.
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