Star Citizen: "Wollen nicht aufgekauft werden"
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- 4P|BOT2
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Star Citizen: "Wollen nicht aufgekauft werden"
Einmal mehr hat Star Citizen eine neue Marke geknackt, wie Chris Roberts vermeldet. Mittlerweile kommt das Projekt auf Zusagen in Höhe von 41 Mio. Dollar. Mit den zusätzlichen Mitteln will Cloud Imperium intern ein Team aufbauen, das sich dediziert mit der prozeduralen Erzeugung von Inhalten für kommende Iterationen des Spiels beschäftigen soll.Roberts kommt nicht darum herum, sich zur großen Nach...
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- Boesor
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Kommentar
Ich nehme mal an Roberts hat es in der hand und kann darüber entscheiden ob aufgekauft wird oder nicht (solange ihn nicht "die Umstände" dazu zwingen.)
Insofern ist doch alles gut, denn neben dem "bösen" Konzern der kaufen will muss es ja immer auch jemanden geben der verkaufen will.
Insofern ist doch alles gut, denn neben dem "bösen" Konzern der kaufen will muss es ja immer auch jemanden geben der verkaufen will.
- Wigggenz
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Re: Star Citizen: "Wollen nicht aufgekauft werden"
Soll nur den Preis in die Höhe treiben.
- beatnicker
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Re: Star Citizen: "Wollen nicht aufgekauft werden"
Schön zu hören, dass Roberts keinen auf (Pseudoidealisten à la) Notch macht und sich aufgrund der Übernahme von OR distanziert.
Außerdem: gz zum 41er
Außerdem: gz zum 41er
- Boesor
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Re: Star Citizen: "Wollen nicht aufgekauft werden"
ich wills nicht hoffen, obwohl es sicher ein großer Spaß wäre zu sehen was dann hier (und woanders) im Forum los wäre...41 Mio. Crowdfunding für EA oder Activision?Wigggenz hat geschrieben:Soll nur den Preis in die Höhe treiben.
- WH173W0LF
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Re: Star Citizen: "Wollen nicht aufgekauft werden"
Ich sage jetzt einfach mal ganz "Wertneutral": Es kommt nur auf den Preis an. 
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Bambi0815
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Kommentar
Wenn eine Übernahme eines Publishers statt finden sollte, so wäre das ganze Crowdfunding doch sinnlos gewesen und das Spiel würde wieder in den massentauglichen bereich gehen, was vermutlich bedeuten würde es würde auch ein, korrigiere, nein es ist dann ein Konsolenspiel.
Man würde es dann zerstückelt werden in diverse DLCs und grafisch würde es runterskaliert werden. Zudem würde die Welt von der größe reduziert (mal unabhängig von den DLCs) und sicherlich auch die hälfte der Features.
Man würde es dann zerstückelt werden in diverse DLCs und grafisch würde es runterskaliert werden. Zudem würde die Welt von der größe reduziert (mal unabhängig von den DLCs) und sicherlich auch die hälfte der Features.
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Zaine
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Re: Star Citizen: "Wollen nicht aufgekauft werden"
Also ich zweifel stark daran, das Chris Roberts sich "aufkaufen" lassen würde. Dafür hat er sich in der Vergangenheit schon zu häufig als Dickkopf und "Selbermacher" gezeigt. Der einzige Grund dafür, das Chris jetzt soviel Geld für das Projekt hat, ist das Vertrauen in ihn. Ich bezweifel stark, das er das aufs Spiel setzen wird - Auch, wenn er womöglich mehrere hundert Millionen dafür als Budget bekommt.
- OriginalSchlagen
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Re: Star Citizen: "Wollen nicht aufgekauft werden"
welchen preis? wie roberts es formulierte. hardware finanziell "materiell" auf die beine zu stellen und zu halten ist im vergleich zu software schwerer. das beste beispiel stellt lustigerweise oculus, denen preiswerte und wichtige komponenten nicht mehr geliefert werden konnten weil diese einfach nicht mehr hergestellt werden. aber weit schwerwiegender: ein produkt dass sich noch im entwicklungsstadium befindet und unreif ist, bei dem probleme auftreten die sich nicht mal so nebenbei mit nem patch fixen lassen wenn es beim endkunden angelangt ist.Wigggenz hat geschrieben:Soll nur den Preis in die Höhe treiben.
mit der facebookübernahme hat oculus die finanzielle hürde überwunden. vorerst. roberts hatte diese schon zur 20 mio. grenze klar gemacht.
- Boesor
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Re: Star Citizen: "Wollen nicht aufgekauft werden"
Ich glaube damit ist auch nicht gemeint, dass Roberts einen partner bräuchte um das Spiel fertigzustellen. Beim Verkauf des Studios würde es wohl eher darum gehen, das eigene Bankkonto zu erhöhen.OriginalSchlagen hat geschrieben:welchen preis? wie roberts es formulierte. hardware finanziell "materiell" auf die beine zu stellen und zu halten ist im vergleich zu software schwerer. das beste beispiel stellt lustigerweise oculus, denen preiswerte und wichtige komponenten nicht mehr geliefert werden konnten weil diese einfach nicht mehr hergestellt werden. aber weit schwerwiegender: ein produkt dass sich noch im entwicklungsstadium befindet und unreif ist, bei dem probleme auftreten die sich nicht mal so nebenbei mit nem patch fixen lassen wenn es beim endkunden angelangt ist.Wigggenz hat geschrieben:Soll nur den Preis in die Höhe treiben.
mit der facebookübernahme hat oculus die finanzielle hürde überwunden. vorerst. roberts hatte diese schon zur 20 mio. grenze klar gemacht.
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rexcel
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Re: Star Citizen: "Wollen nicht aufgekauft werden"
Die will doch keiner aufkaufen!
Oculus war begeht, weil sie etwas 'haben'. StarCitizen hat aber nichts - es ist einfach nur ein Game, am Anfang der Entwicklung und ein Haufen Programmierer, Designer, etc.
Das besondere ist nur, das die soviel Geld bekommen haben, und hierdurch machen können was sie wollen. Ohne die Crowd-Finanzierung wäre das ganze nie möglich gewesen, weil das Spiel viel zu sehr eine Nische besetzt. All die Leute die jetzt Geld reingesteckt haben, werden sich zu großen Teil noch umgucken... extreme Hardwareanforderungen, hoffentlich gleichzeitig gute Grafik, hoffentlich mehr Spielspaß als in so manchem bisherigen Robtert's Spiel, ...
Oculus war begeht, weil sie etwas 'haben'. StarCitizen hat aber nichts - es ist einfach nur ein Game, am Anfang der Entwicklung und ein Haufen Programmierer, Designer, etc.
Das besondere ist nur, das die soviel Geld bekommen haben, und hierdurch machen können was sie wollen. Ohne die Crowd-Finanzierung wäre das ganze nie möglich gewesen, weil das Spiel viel zu sehr eine Nische besetzt. All die Leute die jetzt Geld reingesteckt haben, werden sich zu großen Teil noch umgucken... extreme Hardwareanforderungen, hoffentlich gleichzeitig gute Grafik, hoffentlich mehr Spielspaß als in so manchem bisherigen Robtert's Spiel, ...
- The_Spectre
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Re: Kommentar
Warum? Ich finde, dass bei einem Spiel von der Größenordnung prodzedual generierte Inhalte durchaus vertretbar sind. Ich meine es kann ja niemand verlangen, dass ein Entwicklerteam jedes neu entdeckte Sonnensystem von Hand designt.kraecker hat geschrieben:"...das sich dediziert mit der prozeduralen Erzeugung von Inhalten für kommende Iterationen des Spiels beschäftigen soll."
Gehts noch?
Außerdem finde ich Mr. Roberts' Aussage sowohl vernünftig, als auch nachvollziehbar. Oculus VR braucht eine Menge Geld um die erste Produktionscharge der Rift zu bezahlen und das Geld gibt es jetzt eben von Facebook. Ob und wie sich das auf das Produkt auswirkt weiß noch keiner, also ist Panikmache fehl am Platze.
Und dass CI in einer anderen Situation ist, sollte eigentlich auch jedem klar sein: sie brauchen im Prinzip nur Geld für Personal, Räume, Computer und Server und dafür sollten die 41 Mio. eigentlich reichen. Chris Roberts selbst sollte im Laufe seines Arbeitslebens auch genug Geld verdient haben, so dass er auf eine dicke Finanzspritze von einem großen Publisher nicht angewiesen ist und so wie ich ihn immer verstanden habe, ist das Projekt seine persönliche Herzensangelegenheit.
- OriginalSchlagen
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Re: Star Citizen: "Wollen nicht aufgekauft werden"
es gibt nicht wenige die der meinung sind oculus hätte sich verkauft nur um das eigene konto zu füllen. nicht etwa weil sie keine andere wahl gehabt hätten. mittlerweile bekommt man sogar morddrohungen.Boesor hat geschrieben:Ich glaube damit ist auch nicht gemeint, dass Roberts einen partner bräuchte um das Spiel fertigzustellen. Beim Verkauf des Studios würde es wohl eher darum gehen, das eigene Bankkonto zu erhöhen.OriginalSchlagen hat geschrieben:welchen preis? wie roberts es formulierte. hardware finanziell "materiell" auf die beine zu stellen und zu halten ist im vergleich zu software schwerer. das beste beispiel stellt lustigerweise oculus, denen preiswerte und wichtige komponenten nicht mehr geliefert werden konnten weil diese einfach nicht mehr hergestellt werden. aber weit schwerwiegender: ein produkt dass sich noch im entwicklungsstadium befindet und unreif ist, bei dem probleme auftreten die sich nicht mal so nebenbei mit nem patch fixen lassen wenn es beim endkunden angelangt ist.Wigggenz hat geschrieben:Soll nur den Preis in die Höhe treiben.
mit der facebookübernahme hat oculus die finanzielle hürde überwunden. vorerst. roberts hatte diese schon zur 20 mio. grenze klar gemacht.
http://www.focus.de/digital/internet/mo ... 33489.html
ich stehe dem ganzen positiv gegenüber. dem immer grösser werdenden rummel um VR. hätte die übernahme nicht stattgefunden und nur sony als "big player" teilgenommen, würde das gesamtbild meiner ansicht nach nicht so günstig ausfallen.
ich bin kein fan von facebook, habe nicht mal nen fb-account. trotzdem denke ich wird sich die entwicklung beychleunigt haben. merkt man schon an der medienpräsenz. nicht nur ein ordentlicher finanzieller schub, auch die hinzu gewonnene publicity ist nicht zu verachten.
