Seite 1 von 2
Starbreeze: Seit 15 Jahren angehäufter Verlust durch Payday 2 egalisiert
Verfasst: 02.03.2014 16:48
von 4P|BOT2
Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1998 hat sich bei Starbreeze ein kumulierter Verlust von 94 Mio. schwedischen Kronen (ca. 10,61 Mio. Euro) angehäuft und zwar bis zum Juni 2013. Diesen Fehlbetrag konnten die Entwickler im 2. Halbjahr 2013 mit einem Spiel komplett tilgen: Payday 2 erwies sich als Erfolgsfall und erzielte für das Unternehmen einen Umsatz von 130,4 Mio. Kronen (ca. 14,73 Mio. Eu...
Hier geht es zur News
Starbreeze: Seit 15 Jahren angehäufter Verlust durch Payday 2 egalisiert
Kommentar
Verfasst: 02.03.2014 17:30
von Rixas
Durchaus erfreulich das ihnen Syndicate (wohl größter Flop) nicht ganz das Genick gebrochen hat und sie wieder Schuldenfrei sind.
Re: Starbreeze: Seit 15 Jahren angehäufter Verlust durch Pay
Verfasst: 02.03.2014 17:36
von Nightfire123456
Freut mich für die Entwickler, Payday 2 ist schon ein lustiges Game für zwischendurch. Hoffentlich bringen sie bald aber wieder mal einen großen Titel raus, sowas wie das 1. Riddick wäre nett
Re: Starbreeze: Seit 15 Jahren angehäufter Verlust durch Pay
Verfasst: 02.03.2014 17:42
von NotSo_Sunny
Schade, dass Brothers nicht noch etwas profitabler ausgefallen ist.
Re: Starbreeze: Seit 15 Jahren angehäufter Verlust durch Pay
Verfasst: 02.03.2014 18:50
von .opti76
Super. Dann können abermals Schweden auf den Aufkauf eines Riesen-Publishers hoffen, um dann spätestens mit dem vierten Teil Payday an die Wand zu fahren.

Re: Starbreeze: Seit 15 Jahren angehäufter Verlust durch Pay
Verfasst: 02.03.2014 19:04
von johndoe1698311
Sie haben einen Vertrag unterschrieben laut dem sie 2 weitere Jahre Payday 2 DLC liefern werden.
Re: Starbreeze: Seit 15 Jahren angehäufter Verlust durch Pay
Verfasst: 02.03.2014 19:20
von Gast
Nightfire123456 hat geschrieben:Freut mich für die Entwickler, Payday 2 ist schon ein lustiges Game für zwischendurch. Hoffentlich bringen sie bald aber wieder mal einen großen Titel raus, sowas wie das 1. Riddick wäre nett
Ist so etwas nicht sogar in Arbeit, diesmal finanziert durch Diesel persönlich?
http://www.gamespot.com/articles/new-ri ... 0-6414272/
A new Chronicles of Riddick game is in development, actor Vin Diesel revealed in a new interview with ScreenCrush (via Eurogamer). The untitled new game is in development by Starbreeze Studios team members who worked on 2004's Escape from Butcher Bay.
"My diehard gamers want [Tigon Studios] to deliver the third chapter in the Riddick game," Diesel said. "And we just over the past couple of months, just this year, reassembled that team from Starbreeze that brought Escape from Butcher Bay to create the third game."
Diesel hat ja nach dem Erfolg mit dem letzten Riddick-Film genug Asche in der Tasche.

Re: Starbreeze: Seit 15 Jahren angehäufter Verlust durch Pay
Verfasst: 02.03.2014 19:22
von H0odlum
Noeppchen hat geschrieben:Brothers einen UMSATZ von 180.000€? Das darf alles nicht wahr sein, ganz ehrlich

Ja, da stimmt was nicht.
Damit Brothers mit einem Umsatz von 180k profitabel gewesen sein soll, müssten es 2 Leute in 3 Monaten gemacht haben...(Marketing etc. müsste ja auch noch in dem "Profit" Anteil der 180k stecken)
Re: Starbreeze: Seit 15 Jahren angehäufter Verlust durch Pay
Verfasst: 02.03.2014 19:27
von Gast
H0odlum hat geschrieben:Damit Brothers mit einem Umsatz von 180k profitabel gewesen sein soll, müssten es 2 Leute in 3 Monaten gemacht haben...(Marketing etc. müsste ja auch noch in dem "Profit" Anteil der 180k stecken)
Ich hab mal den Originalartikel hier:
http://de.gamesindustry.biz/articles/20 ... t-payday-2
Das von der Kritik hochgelobte Action-Adventure Brothers: A Tale of Two Sons, das ebenfalls im August auf den Markt kam, erreichte nur einen Umsatz von 1,6 Mio. Kronen (ca. 180.000 Euro).
Umsatz =/= Gewinn.
Umsatz:
http://de.wikipedia.org/wiki/Erl%C3%B6s
Gewinn:
http://de.wikipedia.org/wiki/Gewinn
Und in dem Artikel steht auch nichts davon, dass Brothers großartig profitabel gewesen sein soll.
Re: Starbreeze: Seit 15 Jahren angehäufter Verlust durch Pay
Verfasst: 02.03.2014 19:32
von Frontschwein91
LePie hat geschrieben:
Und in dem Artikel steht auch nichts davon, dass Brothers großartig profitabel gewesen sein soll.
. Brothers: A Tale of Two Sons war ebenfalls profitabel,
:wink:
Re: Starbreeze: Seit 15 Jahren angehäufter Verlust durch Pay
Verfasst: 02.03.2014 19:34
von Gast
Frontschwein91 hat geschrieben:LePie hat geschrieben:
Und in dem Artikel steht auch nichts davon, dass Brothers großartig profitabel gewesen sein soll.
. Brothers: A Tale of Two Sons war ebenfalls profitabel,
:wink:
Ich meine den Originalartikel, auf den sich der von 4p bezieht. Wie 4p jetzt übrigens schlussfolgert, dass Brothers doch profitabel war, entschließt sich mir (oder wurde das einfach reininterpretiert?).
Das von der Kritik hochgelobte Action-Adventure Brothers: A Tale of Two Sons, das ebenfalls im August auf den Markt kam, erreichte nur einen Umsatz von 1,6 Mio. Kronen (ca. 180.000 Euro).
Re: Starbreeze: Seit 15 Jahren angehäufter Verlust durch Pay
Verfasst: 02.03.2014 20:48
von Temeter
Ist ein kleiner Fehler von 4Players, in der originalen Quelle wird Brothers mehrmals für seine kritische Anerkennung erwähnt, und, dass es seit dem entsprechenden Quartal Umsatz generiert. Wird dort mit "royalty income " umschrieben.
Re: Starbreeze: Seit 15 Jahren angehäufter Verlust durch Pay
Verfasst: 02.03.2014 22:04
von Creepwalker
Wie kann man denn mit nur 93 Mitarbeitern einen Verlust von 10 Millionen anhäufen und nicht pleite gehen? Das übersteigt mein Verständnis von marktwirtschaftlichen Prozessen...
Nicht das ich ihnen den jetzigen Erfolg nicht gönne... Aber deren Geldgeber hätte ich auch gerne.
Re: Starbreeze: Seit 15 Jahren angehäufter Verlust durch Pay
Verfasst: 02.03.2014 22:05
von ItsPayne
Gott ist das trurig. Kreativspiele pfui, ne shooter variante hui.
Kein wunder produziert die industrie nur noch mist.
Re: Starbreeze: Seit 15 Jahren angehäufter Verlust durch Pay
Verfasst: 02.03.2014 22:18
von greenelve
Creepwalker hat geschrieben:Wie kann man denn mit nur 93 Mitarbeitern einen Verlust von 10 Millionen anhäufen und nicht pleite gehen? Das übersteigt mein Verständnis von marktwirtschaftlichen Prozessen...
Nicht das ich ihnen den jetzigen Erfolg nicht gönne... Aber deren Geldgeber hätte ich auch gerne.
Wenn zum Beispiel der Publisher sein Geld reinbekommt und nur das Studio selber nicht genug abwirft, aber für Publisher lukrativ genug ist, um mit Geld versorgt zu werden... Aber dies bedeutet das Studio schließt schlechte Verträge ab. >.>