Woher hast Du die Infos, wie die Konsolenversion von TESO gelöst ist? Ich habe dazu irgendwie nichts gefunden, es würde mich aber stark interessieren, mal das Interface, die Menüs und die Steuerungsoptionen zu sehen.Nightfire123456 hat geschrieben:Ausserdem war Skyrim auch schon stark an Konsolen angepasst. So ähnlich ist es ja bei TESO auch gelöst, bis auf die noch nicht optimalen Quickslots für Tränke und ähnliches ist die Steuerung und die Menüs eigentlich ganz gut geworden.
The Elder Scrolls Online: Abo-Gebühr: "Es kommt auf den Gegenwert an"
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Re: The Elder Scrolls Online: Abo-Gebühr: "Es kommt auf den
- SethSteiner
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Re: The Elder Scrolls Online: Abo-Gebühr: "Es kommt auf den
Wenn die Entwicklung mal wieder 200 Mille gekostet hat, ist das doch ein einziger Witz. Die Star Wars Mod für World of Warcraft, The Old Republic, hatte doch schon Schwierigkeiten die Produktionskosten wieder reinzuholen und TESO meint mehr Gegenwert liefern zu können als die Konkurrenz wie Guild Wars 2?
Re: The Elder Scrolls Online: Abo-Gebühr: "Es kommt auf den
Was genau meinst du da? Das man erst das Ring-Menü öffnen muss, wenn man anstatt eines zugewiesenen Heiltrankes einen Manatrank nehmen möchte und den auf Q legt?Nightfire123456 hat geschrieben: So ähnlich ist es ja bei TESO auch gelöst, bis auf die noch nicht optimalen Quickslots für Tränke und ähnliches ist die Steuerung und die Menüs eigentlich ganz gut geworden.
Erstmal sehe ich da kein Problem. Als Kämpfer hat man doch eh einen Heiltrank drauf, als Magier einen Manatrank. Blöd wird es evtl. wenn du als Kämpfer einen Ausdauertrank nehmen möchtest und im Kampf das Ring-Menü öffnen musst, das ist richtig.
Re: The Elder Scrolls Online: Abo-Gebühr: "Es kommt auf den
Würg das Menü von Oblivion und Skyrim gehört mit zu den schlechtesten die ich je gesehen hab. Ohne UI Mod hab ich mich jedes mal wieder über diesen unfähigen Mist aufgeregt den man da Serviert bekommen hat. Bei Skyrim hat es noch dazu recht lang gedauert bis es nen ordentlichen UI Mod gab zum einen weil die Mod Tools recht spät kamen zum anderen weil es umständlich zu Modden war.Nightfire123456 hat geschrieben:Klar nicht optimal aber doch ein guter Kompromiss wie ich finde. Zumindestens wurde keine Plattform dadurch benachteiligt, spielt sich eigentlich überall ziemlich gleich.Xris hat geschrieben:Was sich besonders in der tollen Menüführung auf PC geäußert hat... bei Oblivion sah es übrigens bereits ganz ähnlich aus.Ausserdem war Skyrim auch schon stark an Konsolen angepasst.
Ist mit einer der Gründe warum ich mir TESO auch wenn ich es insgesammt schon interessant finde nicht Spielen möchte. Denn bei der Online Variante wird ein UI Mod sehr fragwürdig.
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Re: The Elder Scrolls Online: Abo-Gebühr: "Es kommt auf den
Ich hab die PC Beta gespielt und da merkt man schon sehr stark das die Menüs an Konsolen Angepasst wurden. Gibt wieder Ring Menüs usw. wie bei Skyrim auch. Das Kampsystem ist auch recht ähnlich wie bei den letzten Elder Scrolls spielen dürfte sich also auch wieder recht ähnlich auf den Konsolen spielen.Nanimonai hat geschrieben:Woher hast Du die Infos, wie die Konsolenversion von TESO gelöst ist? Ich habe dazu irgendwie nichts gefunden, es würde mich aber stark interessieren, mal das Interface, die Menüs und die Steuerungsoptionen zu sehen.
Ich hab am ersten freien Beta We gespielt, ich weiß nicht ob das schon verbessert wurde ich hatte aber schon probleme die Tränke erstmal ins Ring Menü zu legen da ich das als wenig intuitiv entfand. Und Item wechsel während des Kampfes hab ich eigentlich immer versucht zu vermeiden da dass viel zu lange dauert. Dass sollten sie noch verbessern. Ansonsten finde ich die Menü Führung und Steuerung ganz i.OSolon25 hat geschrieben:Was genau meinst du da? Das man erst das Ring-Menü öffnen muss, wenn man anstatt eines zugewiesenen Heiltrankes einen Manatrank nehmen möchte und den auf Q legt?
Erstmal sehe ich da kein Problem. Als Kämpfer hat man doch eh einen Heiltrank drauf, als Magier einen Manatrank. Blöd wird es evtl. wenn du als Kämpfer einen Ausdauertrank nehmen möchtest und im Kampf das Ring-Menü öffnen musst, das ist richtig.
Klar da sind die Geschmäcker verschieden. Ich fand es ganz gut gelöst und auch übersichtlich, hab mich ohne Probleme schnell damit zurechtgefunden. Da find ich Items und Menüs die aussehen wie Excel Tabellen in vielen anderen Spielen schlimmersphinx2k hat geschrieben:Würg das Menü von Oblivion und Skyrim gehört mit zu den schlechtesten die ich je gesehen hab. Ohne UI Mod hab ich mich jedes mal wieder über diesen unfähigen Mist aufgeregt den man da Serviert bekommen hat. Bei Skyrim hat es noch dazu recht lang gedauert bis es nen ordentlichen UI Mod gab zum einen weil die Mod Tools recht spät kamen zum anderen weil es umständlich zu Modden war.
Ist mit einer der Gründe warum ich mir TESO auch wenn ich es insgesammt schon interessant finde nicht Spielen möchte. Denn bei der Online Variante wird ein UI Mod sehr fragwürdig.
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PixelMurder
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Re: The Elder Scrolls Online: Abo-Gebühr: "Es kommt auf den
Diese miesen Menus haben nichts mit der Plattform zu tun, sondern dass viele Game-Entwickler(und im Speziellen Bethesda) keine Ahnung von Schnittstellengestaltung haben und sich ausserdem die Anpasssung an die Stärken einer Plattformen ersparen. SkyUI lässt sich hervorragend mit dem Pad bedienen(inklusive Sortieren) und ist auch damit ein Must-Have-Mod wie das DarnUIür die Fallouts.bondKI hat geschrieben:Extrem unübersichtliche, kacke aufgebaute Menüs würde ich schon als Nachteil einstufen. Das geht auf dem PC nunmal deutlich besser. Daher das erste das ich immer drauf haue: SKSE + SkyUI. Erst damit wird das ganze halbwegs erträglich.
Re: The Elder Scrolls Online: Abo-Gebühr: "Es kommt auf den
Was im Klartext heißt: Du weißt es genau so wenig wie ich, wie es in der Konsolenversion gelöst ist. Die PC Beta habe ich auch gespielt.Nightfire123456 hat geschrieben:Ich hab die PC Beta gespielt und da merkt man schon sehr stark das die Menüs an Konsolen Angepasst wurden. Gibt wieder Ring Menüs usw. wie bei Skyrim auch. Das Kampsystem ist auch recht ähnlich wie bei den letzten Elder Scrolls spielen dürfte sich also auch wieder recht ähnlich auf den Konsolen spielen.Nanimonai hat geschrieben:Woher hast Du die Infos, wie die Konsolenversion von TESO gelöst ist? Ich habe dazu irgendwie nichts gefunden, es würde mich aber stark interessieren, mal das Interface, die Menüs und die Steuerungsoptionen zu sehen.
Schade, Dein Text klang so, als hättest Du mehr Informationen.
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Re: Kommentar
Man nennt das traditionelles Holzlatten dreschen mit Stock im Arsch ala Bethesda , das ist Oldschool äh Steinzeit. und diese bocksteife superholprige Menübedienung inkl dem gestrigen Menürad , inkl Pausetaste bei jedem Scheiss ,speziell während dem Fight soll den ^^Nervenkitzel^^ beim Holzlattendreschen steigern . Eine ^^Raffinesse^^ ala Bethesda . Sowas resyceltes aus der Bethesda Kreidezeit vom immergleichen geht natürlich nur mit einer Monatlichen Abogebühr , nachdem man das Teil praktisch schon zum Vollpreis eines normalen Games gekauft hatTurican76 hat geschrieben:Warum hat ein Spiel,was 2014 erscheint,stocksteife Bewegungsanimationen und so schlechte Kämpfe? Das uralte WoW macht dass deutlich besser.
Das ist halt NEXT GEN ^^Gaming^^ , also der Gegenwert wie der Peter Hines es uns schon sagt. Das ist die NEXT GEN Philosophie von Bethesda , das müsst ihr verstehen. Immerhin liegt da Bethesda in Sachen NEXT GEN ja voll im Trend und die Leute lieben NEXT GEN
Zuletzt geändert von KATTAMAKKA am 27.02.2014 12:38, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: The Elder Scrolls Online: Abo-Gebühr: "Es kommt auf den
Ich denke der Gegenwert wird massiv. Zum Release ist Tamriel ja noch nicht 100%ig spielbar. Aber die Gebiete die da sind, sind bereits wirklich groß. Ich vermute mal, die restlichen Gebiete werden nach und nach hinzugefügt, und möglicherweise mehrere Oblivion-Planes und vielleicht sogar mystische Orte jenseits Tamriels (Akaviri anyone?)
So, jetzt füllen wir die (reichlich) großen neuen Gebiete mit Quests, NPCs, Dungeons; vertonen die auch noch alle und fügen möglicherweise bisher ungeplante Neuerungen hinzu, dann ist es mit einer einmaligen Bezahlung á la GW2 nicht mehr getan. Hinzu kommt noch dieses Mega-Server experiment, was bis dato glaube einmalig ist und hier sind die Kosten für uns schlichtweg nicht greifbar. Ich vermute, billig ist es nicht
Größere Erweiterungen in GW2 haben ein ganzes Weilchen gebraucht ehe sie kamen. Fraktale und diese Südseebucht da sind recht überschaubar vom Aufwand.
Das ESO Team besteht ja auch aus massenweise gut qualifizierten Leuten, die wirklich Geld kosten. Der ausstehende Content wird diese Mitarbeiter aber dringend benötigen, vor allem auch die Leute, die es vertonen. Das kostet Kohle Kohle Kohle! Und ein Abo-Modell erlaubt es, besser zu kalkulieren.
F2P ist idR auch durchkonzipiert bis zum letzten Cash-Shop Purchase wie man Leute erst anfixt und dann abkassiert. In der Regel wird das Game progressiv immer schwieriger und zum Grind, wenn man noch weiterkommen will. Und der Endgame-Content ist in der Regel eher dürftig ausgeprägt. Das Ziel dieser Games ist es meist dem Spieler auf den Weg zur Aufgabe möglichst viel Geld abzuknöpfen. Die (kostenlosen) asiatischen MMOs der letzten 10 jahre waren die Meister darin und die Vorreiter des heutigen F2Ps, was aber auch daran liegt, dass deren Hemmschwelle zu blechen deutlich geringer ist als in westlichen Gefilden. Darum werden hier jetzt die Möglichkeiten ausgereizt und fast bis zur dreisten Wegelagerei übertrieben, was man ja überall zu Gesicht bekommt.
ESO wird denke ich sogar einen Vorteil gegenüber WoW erlangen, da es auf Konsolen verfügbar sein wird. Ein Markt, den nur wenige MMO-Entwickler bisher angefasst haben.
So, jetzt füllen wir die (reichlich) großen neuen Gebiete mit Quests, NPCs, Dungeons; vertonen die auch noch alle und fügen möglicherweise bisher ungeplante Neuerungen hinzu, dann ist es mit einer einmaligen Bezahlung á la GW2 nicht mehr getan. Hinzu kommt noch dieses Mega-Server experiment, was bis dato glaube einmalig ist und hier sind die Kosten für uns schlichtweg nicht greifbar. Ich vermute, billig ist es nicht
Das ESO Team besteht ja auch aus massenweise gut qualifizierten Leuten, die wirklich Geld kosten. Der ausstehende Content wird diese Mitarbeiter aber dringend benötigen, vor allem auch die Leute, die es vertonen. Das kostet Kohle Kohle Kohle! Und ein Abo-Modell erlaubt es, besser zu kalkulieren.
F2P ist idR auch durchkonzipiert bis zum letzten Cash-Shop Purchase wie man Leute erst anfixt und dann abkassiert. In der Regel wird das Game progressiv immer schwieriger und zum Grind, wenn man noch weiterkommen will. Und der Endgame-Content ist in der Regel eher dürftig ausgeprägt. Das Ziel dieser Games ist es meist dem Spieler auf den Weg zur Aufgabe möglichst viel Geld abzuknöpfen. Die (kostenlosen) asiatischen MMOs der letzten 10 jahre waren die Meister darin und die Vorreiter des heutigen F2Ps, was aber auch daran liegt, dass deren Hemmschwelle zu blechen deutlich geringer ist als in westlichen Gefilden. Darum werden hier jetzt die Möglichkeiten ausgereizt und fast bis zur dreisten Wegelagerei übertrieben, was man ja überall zu Gesicht bekommt.
ESO wird denke ich sogar einen Vorteil gegenüber WoW erlangen, da es auf Konsolen verfügbar sein wird. Ein Markt, den nur wenige MMO-Entwickler bisher angefasst haben.
Re: The Elder Scrolls Online: Abo-Gebühr: "Es kommt auf den
Da grade Guild Wars 2 absolut nichts bietet (ja, das Spiel ist stinklangweilig, grade im Vergleich zum 1. Teil), sollte das wohl möglich sein. Wäre da nur nicht dieses dämliche Kampfsystem von ESO...SethSteiner hat geschrieben:Wenn die Entwicklung mal wieder 200 Mille gekostet hat, ist das doch ein einziger Witz. Die Star Wars Mod für World of Warcraft, The Old Republic, hatte doch schon Schwierigkeiten die Produktionskosten wieder reinzuholen und TESO meint mehr Gegenwert liefern zu können als die Konkurrenz wie Guild Wars 2?
(Und just FYI: The Old Republic fehlte es an Content und der wenige der da war, war total verbuggt. Daran ist das Spiel kaputt gegangen)
Re: The Elder Scrolls Online: Abo-Gebühr: "Es kommt auf den
Klar man kann nur Mutmaßen was die Kosten angeht.RyoAue hat geschrieben: Wall of Text hat mich kritisch getroffen.
Aber mal ein paar Beispiele von Zahlen die man mal offiziell finden kann.
- WoW kostet 13 Euro im Monat für entwicklung und unterhalt werden nur ~5 Dollar verwendet. Die News war allerdings zur Absoluten WoW höhepunkt was Abonnenten angeht. Aber man sieht das in diesem Fall auch ein erheblich niedrigerer Preis gerecht hätte.
-GW2 aktuell ein 200 Man Entwickler Team komplett finanziert durch den Ingame Shop. Wenn sie nicht die kleinen Patches alle 2 Wochen durchziehen würde bin ich mir ziemlich sicher das sie mit so einem Team auch größere Updates schaffen könnten.
Jetzt kann man wieder die Runde zum Thema machen. Der Aussage das es auf den Gegenwert ankommt. Ist das Gebotene OK spricht nichts dagegen. Aber es hat leider noch kein Hersteller bis jetzt geschafft das zu leisten. Deshalb sind hier viele inkl. mir auch sehr Skeptisch das es bei TESO anders sein wird.
Re: The Elder Scrolls Online: Abo-Gebühr: "Es kommt auf den
Ich habe mittlerweile so einige Previews gelesen und mir angeschaut und alle haben uni sono gesagt, dass die Server besonders im PVP auch bei hunderten von Spielern gleichzeitig auf dem Schirm ausgesprochen lagfrei und sehr flüssig laufen.RyoAue hat geschrieben:Hinzu kommt noch dieses Mega-Server experiment, was bis dato glaube einmalig ist und hier sind die Kosten für uns schlichtweg nicht greifbar.
Wenn das bei den anstehenden Massenschlachten in der Retail tatsächlich der Fall sein sollte, dann wäre es für mich DAS Argument schlechthin für TESO und fast schon eine Revolution in diesem Bereich.
Kein anderes MMORPG hat es bislang geschafft, in massiven Multiplayergefechten nicht mehr oder weniger zu einer Diashow zu verkommen.
- KeinKoenich
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Re: The Elder Scrolls Online: Abo-Gebühr: "Es kommt auf den
Das größte Problem da wiederum ist leider, dass die Übersicht wohl etwas leidet. Was auch etwas die Auto-Aim Sache erklärt. Man kann einfach keinen Gegner treffen in so einem Gewusel^^ Klar kann das ganz lustig sein, aber ich schätze es sorgt eher für Chaos und Frust als für Unterhaltung. Vielleicht gibts ja ne Option zum Ausschalten xD
Der nächste Kritikpunkt von meiner Seite ist wohl auch die Einzigartigkeit der Rüstungen. Da viele sich recht ähnlich sehen ist zwar realistisch, aber hier ist wieder die Frage der Fragen zu stellen: will man das? Hoffe die ganzen Unterschiede in zB Dwemer, Glass, Elven und Daedric Styles kommt zum tragen. Aber es gibt auch noch kein Footage vom Endgame-Content und wie die Rüstungen da dann aussehen, von daher: abwarten.
Ansonsten zum Abo-Modell ganz kurz: mir macht es nix aus. 13€ im Monat ist keine Hürde, besonders für die angepeilte Zielgruppe. Ich wette ausnahmslos jeder von uns wird diese Summe jeden Monat aufs Neue für irgendeinen (objektiv) sinnlosen Mist los
Und Gelegenheitsspieler müssen eben abwägen, ob es ihnen das wert ist. Wird ja sonst immer so gemeckert, dass alles casualisiert wird. Auf einmal muss darauf Rücksicht genommen werden
Ich werd auch nicht über einen Gelegenheitsspieler (wenn überhaupt) hinaus kommen. Dafür fordert der Alltag bereits zuviel Zeit. Aber auch mit 10h Spielzeit im Monat kann es mir das wert sein - wird sich zeigen.
Ich spare meistens Geld für Spiele, die ich zwar gern hätte, aber mir nicht leisten will, indem ich einfach Lets Plays schaue. Das klappt für die meisten Spiele erstaunlich gut, dass ich die gleiche Erfahrung raus kriege, wie wenn ichs selber spielen würde. Nur wenige Spiele, ESO eingeschlossen, lohnen sich wirklich selber zu spielen, weil es soviel verschiedene Möglichkeiten gibt das Spiel zu erleben. Das ist bei Railway-Shootern nicht der Fall. Oder sonstige durchgeplante "RPGs" und Adventures. Auch ein Skyrim spiele ich lieber selber als es mir als Lets Play anzuschauen.
Der nächste Kritikpunkt von meiner Seite ist wohl auch die Einzigartigkeit der Rüstungen. Da viele sich recht ähnlich sehen ist zwar realistisch, aber hier ist wieder die Frage der Fragen zu stellen: will man das? Hoffe die ganzen Unterschiede in zB Dwemer, Glass, Elven und Daedric Styles kommt zum tragen. Aber es gibt auch noch kein Footage vom Endgame-Content und wie die Rüstungen da dann aussehen, von daher: abwarten.
Ansonsten zum Abo-Modell ganz kurz: mir macht es nix aus. 13€ im Monat ist keine Hürde, besonders für die angepeilte Zielgruppe. Ich wette ausnahmslos jeder von uns wird diese Summe jeden Monat aufs Neue für irgendeinen (objektiv) sinnlosen Mist los
Und Gelegenheitsspieler müssen eben abwägen, ob es ihnen das wert ist. Wird ja sonst immer so gemeckert, dass alles casualisiert wird. Auf einmal muss darauf Rücksicht genommen werden
Ich spare meistens Geld für Spiele, die ich zwar gern hätte, aber mir nicht leisten will, indem ich einfach Lets Plays schaue. Das klappt für die meisten Spiele erstaunlich gut, dass ich die gleiche Erfahrung raus kriege, wie wenn ichs selber spielen würde. Nur wenige Spiele, ESO eingeschlossen, lohnen sich wirklich selber zu spielen, weil es soviel verschiedene Möglichkeiten gibt das Spiel zu erleben. Das ist bei Railway-Shootern nicht der Fall. Oder sonstige durchgeplante "RPGs" und Adventures. Auch ein Skyrim spiele ich lieber selber als es mir als Lets Play anzuschauen.
