Nicht zu vergessen, dass man mit den Mods mal eben all seine Begleiter dabei haben kann, unendlich große Inventare und sich Unsterblichkeit ercheaten kann.
So sehen Modder das Spiel

Hatte wie gesagt auch Mods drauf, die mich eher überfordert haben. Auf Ps3 habe ich dann:
1) einen neuen Charakter gemacht, bin mit ihr nach Rifton und habe den Bug ausgenutzt, um meine Sprachkünste und den Level hochzupushen (um auch die Gegner mitzuleveln).
2) nur auf Mana geskillt
3) das Spiel auf Meister gestellt und mir die gefährliche Aufgabe gesetzt, mich von Falkenring zur Zaubereruni (Winterfeste? Gott ist das lange her...) durchzukämpfen.
Auf dem Weg ließen zahlreiche wertvolle Begleiter ihr Leben für meine selbstauferlegte Quest, dutzende Male musste ich wegrennen, mich verstecken und elende Umwege in Kauf nehmen. Ein anderes Mal habe ich einen ähnlichen Charakter erstellt, allerdings nur auf Schleichen und Bogenschießen getrimmt. Verändert irgendwie das ganze Spiel, wenn ein gegnerischer Pfeil schon das Ende sein kann, geschweige denn ein Schwinger mit der Axt! War auf einmal wieder spannend, generische Banditencamps auszunehmen.
Außerdem hab ich noch einen Speicherstand, bei dem ich jeden Drachen mit einem Faustschlag auslösche oder ihn einfach mit diesem Ultra-Kamehameha verbrutzle, da ich ja unbegrenzt Mana habe. Ja, richtig auf Konsole.
So sehen kreative Leute (mit zuviel Zeit) das Spiel
