Valve: Details zu den ersten Steam Machines
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Re: Valve: Details zu den ersten Steam Machines
Jop, stimmt schon. Nach wie vor frage ich mich aber immernoch, wieso man sich so ein Ding kaufen sollte. Die Käufergruppe, die weder eine der bekannten Konsolen will, noch das banale Grundwissen um PC-Technik&Leistung hat und sich dann einfach sagt - "hey, ich will... sowas da, dieses Steamdings, das ist neu und ich hab viel Geld!" ... dürfte doch nicht allzugroß sein o.o
Ach keine Ahnung, bin schlicht gespannt, was die Kiste nachher in der Presse und in Tests hergibt... in der Hinsicht dürfte sie allerdings ja unter die Sparte "PC" fallen, nehme ich an...
Ach keine Ahnung, bin schlicht gespannt, was die Kiste nachher in der Presse und in Tests hergibt... in der Hinsicht dürfte sie allerdings ja unter die Sparte "PC" fallen, nehme ich an...
Re: Valve: Details zu den ersten Steam Machines
Habe mich drauf gefreut, bei den Preisen verzichte ich dann aber drauf.
Und trotzdem werden Konsolen gekauftes fehlt an qualtität. technische maue und verbuggte spiele sind die regel.
Re: Valve: Details zu den ersten Steam Machines
Das denkt man sich doch bei Komplett-PCs allgemein und doch gibt es sie wie Sand am MeerHij@ck3r hat geschrieben:Jop, stimmt schon. Nach wie vor frage ich mich aber immernoch, wieso man sich so ein Ding kaufen sollte. Die Käufergruppe, die weder eine der bekannten Konsolen will, noch das banale Grundwissen um PC-Technik&Leistung hat und sich dann einfach sagt - "hey, ich will... sowas da, dieses Steamdings, das ist neu und ich hab viel Geld!" ... dürfte doch nicht allzugroß sein o.o
Ach keine Ahnung, bin schlicht gespannt, was die Kiste nachher in der Presse und in Tests hergibt... in der Hinsicht dürfte sie allerdings ja unter die Sparte "PC" fallen, nehme ich an...
(Steam-Machine ist nichts anderes als ein Komplett-PC, fällt also auch in diesen Raster)




Re: Valve: Details zu den ersten Steam Machines
Endlich mal jemand, der es begriffen hat! Die Streamingidee finde ich so genial, dass ich mir extra dafür einen Rechner kaufen werde (entweder selbst zusammenbasteln oder stylische Box, mal sehen). Bislang schließe ich meinen Rechner über HDMI an den Fernseher an, zocke mit Funktastatur etc. Aber wie genial wäre es, mit einem Billig-Notebook überall im Haushalt (oder außer Haus???) vllt. auch über den Fernseher zu zocken, während im Keller meine Steammaschine die Framerate durchjagt.Vegan Gamer hat geschrieben:Und auch die günstigen Steam Machines erfüllen ihren Zweck, gerade in Haushalten in denen ein regulärer Gaming-PC vorhanden ist: Per SteamOS werden sich Spiele nämlich vom einen auf den anderen Rechner streamen lassen, und dadurch wird wieder egal wie stark die Hardware in der Wohnzimmer-Box ist, wenn die Berechnung im Desktop-PC stattfindet.
Von Linux und seine Nachwirkungen für die ganze Gamingszene zu schweigen... Leute leute, ihr wisst garnicht, welch rosige Zukunft den PC-Gamern bevorsteht
Re: Valve: Details zu den ersten Steam Machines
Help hat geschrieben: Von Linux und seine Nachwirkungen für die ganze Gamingszene zu schweigen... Leute leute, ihr wisst garnicht, welch rosige Zukunft den PC-Gamern bevorsteht
So sieht's aus!
Meine Systeme: PC, Xbox 360, Wii, DS
Re: Valve: Details zu den ersten Steam Machines
Ich oute mich mal als Komplett-System-Käufer. Neinein, keinen aus dem Aldi, sondern vom PC-Shop meines Vertrauens. Ich habe früher alle meine PCs selbst gebaut. Und wenn es Probleme gibt, schrecke ich auch nicht davor zurück das Ding komplett auseinander zu bauen und wieder zusammen zu setzen. Das ist nicht das Problem. Doch ich bin alt geworden und habe graue Haare bekommen. Mein Budget ist knapp, meine Zeit noch mehr. Klar ist es Adrenalin Pur, wenn man den Kühler auf den CPU murkst *hust*. Aber es ist eine Arbeit die man nur noch selten macht. 1-2 im Jahr herumdoktern. Alle 4 Jahre einen kompletten Neubau.
Wenn ich (ich bin gelernter Forstwart/Holzfäller) einen Baum fälle, dann geht das schnell, sauber, gefahrlos. Wenn ich meine Motorsäge aber einem IT Spezialisten oder sonstwas auf dem Gebiet in die Hände drücke, fürchte ich mich um die Verwendbarkeit des gefällten Baumes. (Falsch gelandet/ gesägt können die herrlich zersplittern und sind kaum noch was Wert) Und so nebenbei auch um seine Gesundheit.
Einen PC zusammenbauen ist nun jetzt keine zwingend Lebensgefährliche Arbeit, aber kaputt machen kann ich noch sehr viel. Meine Hände haben keine Routine in dieser Arbeit. Und bevor ich dussel mit dem Schraubenzieher abrutsche und das Mainbord hoffnuslos zerkratze, überlasse ich diese Arbeit lieber einem Profi, der tagtäglich an PCs herumschraubt. Der kann von mir aus soviele Mainbords zerkratzen wie er will- ich bekomme eine voll funktionstüchtige, getestete und gut abgestimmte Maschine.
Heist: Eine SteamMaschine (Wir könnten sie auch einfach als "Von Valve Zertifizierte, fürs Wohnzimmer geeignete Gamer-PCˋs" nennen) wäre für mich eine Option wenn ich einen neuen PC brauche. Da verfahre ich aber so wie immer: Ich prüfe die vorhandenen Angebote und kaufe jenes System, das mir am meisten zusagt. Könnte also durchaus eine Steam-Machine werden. Wir werden sehen.
Es gibt also durchaus einen Markt. Und mag er noch so klein sein, solange er sich für ein Unternehmen lohnt, wird der Markt auch existieren.
Ich wünsche mir aber noch eine günstigere Version, die nur fürs Streamen ausgelegt ist. Ich habe meiner Frau zu Weihnachten einen TV fürs Schlafzimmer geschenkt. Wäre schon cool via Stream im Bett ein Adventure, oder eines dieser Indie-Horror Games zu Zocken. Stelle ich mir viel stimmiger vor als zu zweit vor dem Monitor im Büro zu sitzen. Oder eine Runde You-dont-know-jack im Schlafzimmer. (Oder Wohnzimmer)
Daher enttäuscht ihr mich hier gerade ein wenig. Wo bleibt eure Fantasie?
Erschreckend finde ich aber, das noch immer so viele glauben das die Steam-Machine ein Grossangriff auf die Konsolen sein soll. Auch wird total vergessen das die Konsolen nur deshalb ein besseres Preis/Leistungs Verhältnis aufweisen können, weil sie Millionenschwer subventioniert werden. (Dafür kosten die Games für die Kisten auch unverschämt viel)
Das ganze ist aber doch noch immer ein Angriff auf Windows. Und dieser Angriff sollte jedem PC-Gamer gefallen, egal ob Steam/Valvejünger oder hater. Mit jeder News über die Steam-Machine kommt auch das SteamOS ins Gespräch. Die Gamer-Alternative zu Windows. Und was kann es bitte besseres geben als von Windoof weg zu kommen? Ich hoffe, das alle hier SteamOS ausprobieren werden, wenn es denn kostenlos verfügbar sein wird. Dualboot-System einzurichten kann jeder, der auch eine Kaffemaschine benutzen kann. Und he- wer Steam hasst, deinstalliert Steam einfach vom SteamOS.
Und sollte sich SteamOS wirklich durchsetzen, wird dies auch allen anderen LinuxDistros helfen (gerade in Bezug auf Treiber, ferner auch Mantle etc) so das dann quasi jeder sein eigenes Gamer-OS basteln könnte.
Und ja, natürlich gibt es noch nicht soviele Games für Linux. Aber schaut euch mal diese riesige, atemraubende Auswahl an Games für PS4/One an. Da bietet (Steam)Linux bereits jetzt mehr- ohne SteamOS. Da wird noch einiges kommen.
Mein Fazit: Lasst die Steam-Machines kommen. Beklatscht sie, jubelt ihnen zu- auch wenn ihr sie niemals kaufen werdet, sind sie doch so etwas wie "Vorboten einer besseren (Windowsfreien) PC-Gamer Zukunft. Scheisst auf Valve/Steam- am Schluss können wir alle eigentlich nur von der Sache Profitieren!
Wenn ich (ich bin gelernter Forstwart/Holzfäller) einen Baum fälle, dann geht das schnell, sauber, gefahrlos. Wenn ich meine Motorsäge aber einem IT Spezialisten oder sonstwas auf dem Gebiet in die Hände drücke, fürchte ich mich um die Verwendbarkeit des gefällten Baumes. (Falsch gelandet/ gesägt können die herrlich zersplittern und sind kaum noch was Wert) Und so nebenbei auch um seine Gesundheit.
Einen PC zusammenbauen ist nun jetzt keine zwingend Lebensgefährliche Arbeit, aber kaputt machen kann ich noch sehr viel. Meine Hände haben keine Routine in dieser Arbeit. Und bevor ich dussel mit dem Schraubenzieher abrutsche und das Mainbord hoffnuslos zerkratze, überlasse ich diese Arbeit lieber einem Profi, der tagtäglich an PCs herumschraubt. Der kann von mir aus soviele Mainbords zerkratzen wie er will- ich bekomme eine voll funktionstüchtige, getestete und gut abgestimmte Maschine.
Heist: Eine SteamMaschine (Wir könnten sie auch einfach als "Von Valve Zertifizierte, fürs Wohnzimmer geeignete Gamer-PCˋs" nennen) wäre für mich eine Option wenn ich einen neuen PC brauche. Da verfahre ich aber so wie immer: Ich prüfe die vorhandenen Angebote und kaufe jenes System, das mir am meisten zusagt. Könnte also durchaus eine Steam-Machine werden. Wir werden sehen.
Es gibt also durchaus einen Markt. Und mag er noch so klein sein, solange er sich für ein Unternehmen lohnt, wird der Markt auch existieren.
Ich wünsche mir aber noch eine günstigere Version, die nur fürs Streamen ausgelegt ist. Ich habe meiner Frau zu Weihnachten einen TV fürs Schlafzimmer geschenkt. Wäre schon cool via Stream im Bett ein Adventure, oder eines dieser Indie-Horror Games zu Zocken. Stelle ich mir viel stimmiger vor als zu zweit vor dem Monitor im Büro zu sitzen. Oder eine Runde You-dont-know-jack im Schlafzimmer. (Oder Wohnzimmer)
Daher enttäuscht ihr mich hier gerade ein wenig. Wo bleibt eure Fantasie?
Erschreckend finde ich aber, das noch immer so viele glauben das die Steam-Machine ein Grossangriff auf die Konsolen sein soll. Auch wird total vergessen das die Konsolen nur deshalb ein besseres Preis/Leistungs Verhältnis aufweisen können, weil sie Millionenschwer subventioniert werden. (Dafür kosten die Games für die Kisten auch unverschämt viel)
Das ganze ist aber doch noch immer ein Angriff auf Windows. Und dieser Angriff sollte jedem PC-Gamer gefallen, egal ob Steam/Valvejünger oder hater. Mit jeder News über die Steam-Machine kommt auch das SteamOS ins Gespräch. Die Gamer-Alternative zu Windows. Und was kann es bitte besseres geben als von Windoof weg zu kommen? Ich hoffe, das alle hier SteamOS ausprobieren werden, wenn es denn kostenlos verfügbar sein wird. Dualboot-System einzurichten kann jeder, der auch eine Kaffemaschine benutzen kann. Und he- wer Steam hasst, deinstalliert Steam einfach vom SteamOS.
Und sollte sich SteamOS wirklich durchsetzen, wird dies auch allen anderen LinuxDistros helfen (gerade in Bezug auf Treiber, ferner auch Mantle etc) so das dann quasi jeder sein eigenes Gamer-OS basteln könnte.
Und ja, natürlich gibt es noch nicht soviele Games für Linux. Aber schaut euch mal diese riesige, atemraubende Auswahl an Games für PS4/One an. Da bietet (Steam)Linux bereits jetzt mehr- ohne SteamOS. Da wird noch einiges kommen.
Mein Fazit: Lasst die Steam-Machines kommen. Beklatscht sie, jubelt ihnen zu- auch wenn ihr sie niemals kaufen werdet, sind sie doch so etwas wie "Vorboten einer besseren (Windowsfreien) PC-Gamer Zukunft. Scheisst auf Valve/Steam- am Schluss können wir alle eigentlich nur von der Sache Profitieren!
Re: Valve: Details zu den ersten Steam Machines
Niemand muss eine SteamOS kaufen, Valve gibt selbst eine Anleitung zum Eigenbau: http://store.steampowered.com/steamos/buildyourown
Ich glaube, viele von Euch kennen Valves Philosophie gar nicht. Das Unternehmen ist dank der Community über eine Modifikation von Half Life (Counterstrike) groß geworden. Sie nutzen freie Software für Ihr Betriebssystem, ermöglichen kleinen Indieunternehmen Steam als Vertriebsplattform zu nutzen (laut Aussagen der Indies OHNE Ausbeutung) und unterstützen die Community in vielen belangen. Klar sind die Preise zu hoch... für uns Bastler, die das Gerät selbst zusammenbauen. Valve kann es doch völlig egal sein, was die Hardwarehersteller da für eine Preispolitik fahren. Schließlich sind sie nicht davon abhängig.
Übrigens steht SteamOS (Beta) bereits kostenlos zum Download zur Verfügung. Leider ohne Streamingfunktion! Wlan technisch gibt es da Probleme...
Ich glaube, viele von Euch kennen Valves Philosophie gar nicht. Das Unternehmen ist dank der Community über eine Modifikation von Half Life (Counterstrike) groß geworden. Sie nutzen freie Software für Ihr Betriebssystem, ermöglichen kleinen Indieunternehmen Steam als Vertriebsplattform zu nutzen (laut Aussagen der Indies OHNE Ausbeutung) und unterstützen die Community in vielen belangen. Klar sind die Preise zu hoch... für uns Bastler, die das Gerät selbst zusammenbauen. Valve kann es doch völlig egal sein, was die Hardwarehersteller da für eine Preispolitik fahren. Schließlich sind sie nicht davon abhängig.
Übrigens steht SteamOS (Beta) bereits kostenlos zum Download zur Verfügung. Leider ohne Streamingfunktion! Wlan technisch gibt es da Probleme...
- Alter Sack
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Re: Valve: Details zu den ersten Steam Machines
Ja und sie haben das DRM marktfähig gemacht, halten sich nicht an europäisches Recht zum Weiterverkauf digital erworbener Güter und das auf eine höchst arrogante Art. Und doch es gibt Kritik auch von Indies und anderen Unternehmen die schon häufiger darauf hingewiesen haben das Valve seine marktführende Stellung hier durchaus ausnutzt und seine eigenen Interessen auf Steam durchsetzt. Desweiteren die vor kurzem entstandenen Diskussion über die Sperrung von Importspielen die Steam jetzt anfängt durchzudrücken ...Help hat geschrieben:Niemand muss eine SteamOS kaufen, Valve gibt selbst eine Anleitung zum Eigenbau: http://store.steampowered.com/steamos/buildyourown
Ich glaube, viele von Euch kennen Valves Philosophie gar nicht. Das Unternehmen ist dank der Community über eine Modifikation von Half Life (Counterstrike) groß geworden. Sie nutzen freie Software für Ihr Betriebssystem, ermöglichen kleinen Indieunternehmen Steam als Vertriebsplattform zu nutzen (laut Aussagen der Indies OHNE Ausbeutung) und unterstützen die Community in vielen belangen. Klar sind die Preise zu hoch... für uns Bastler, die das Gerät selbst zusammenbauen. Valve kann es doch völlig egal sein, was die Hardwarehersteller da für eine Preispolitik fahren. Schließlich sind sie nicht davon abhängig.
Also bevor die Lobhudelei zu groß wird ...
Ich finde es immer gut das Unternehmen was versuchen aber das hat in fast 100% der Fälle immer was mit Geld und dessen Beschaffung zu tun. Die wollen nicht die Welt retten.
Re: Valve: Details zu den ersten Steam Machines
Man kann steam auch nutzen ohne die DRM Maßnahmen von Steam einzubauen. Das es dennoch eingebaut wird liegt halt an den PublisherJa und sie haben das DRM marktfähig gemacht,
Der Richterspruch damals galt nur für Software die nicht account gebunden ist. Außerdem bietet so was (Leider) keiner an.halten sich nicht an europäisches Recht zum Weiterverkauf digital erworbener Güter und das auf eine höchst arrogante Art.
auch das Liegt wieder nur am Publisher und ist auch schon seit Jahren möglich, auch auf konsolen.Desweiteren die vor kurzem entstandenen Diskussion über die Sperrung von Importspielen die Steam jetzt anfängt durchzudrücken ...
- Alter Sack
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Re: Valve: Details zu den ersten Steam Machines
Nein es liegt halt auch an Steam die ausdrücklich darauf hingewiesen haben unter anderem nach dem Urteilsspruch. Accountbindung und DRM ist auch im Sinne von Valve bzw. Steam.
Das es das leider noch bei keinem gibt ist schon traurig aber Valve/Steam sind hier auch mit in der Vorreiterrolle da sie Marktführer sind.
Und was die Importspiele angeht auf Konsolen ... also ich konnte bis jetzt alles zocken.
Es geht mir auch nicht darum Steam an den alleinigen Pranger zu stellen sondern zu zeigen das die nicht ihr Unternehmen betreiben zum Wohle der Spieler.
Das es das leider noch bei keinem gibt ist schon traurig aber Valve/Steam sind hier auch mit in der Vorreiterrolle da sie Marktführer sind.
Und was die Importspiele angeht auf Konsolen ... also ich konnte bis jetzt alles zocken.
Es geht mir auch nicht darum Steam an den alleinigen Pranger zu stellen sondern zu zeigen das die nicht ihr Unternehmen betreiben zum Wohle der Spieler.
Re: Valve: Details zu den ersten Steam Machines
Das denke ich auch. Grade hängt noch eine Goldgräberstimmung über den Steam Machines.Vernon hat geschrieben:Hmm... hoffentlich sind die Preise nur für Impulskäufer gemacht und gehen später runter, ähnlich wie bei Software und Konsolen.
Alle Hersteller, die so eine Kiste bauen können, bauen die auch einfach und rotzen die erstmal auf den Markt. Geld ist Geld.
Wenn nur zehn Leute die 6000er Kiste kaufen, ist der verantwortliche Ingineuer vorerst für ein Jahr bezahlt und kann sich damit beschäftigen, wie man nun ein Modell für die breite Masse baut.
- OriginalSchlagen
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Re: Valve: Details zu den ersten Steam Machines
tschief hat geschrieben:OriginalSchlagen hat geschrieben: last but not least. bzgl. online gaming. wie gut wird man mit dem steamcontroller im kompetitiven mp eines rts oder fps mithalten können wenn eine überwiegende mehrzahl der gegenspieler mit m&kb zocken?![]()
Was für ne sinnbefreite Aussage. Hältst du die PC-Spieler ernsthaft für so dumm? Ich...
Wie du das hälst ist irrelevant. Du bist nicht der Mittelpunkt des Universums um den sich alles dreht.
Themaverfehlung. Es ging nicht um das Möglichkeit Peripherie wählen zu können. Sondern um den einheitlichen Nenner, der bei Konsolen IMMER gegeben ist und der ein Ungleichgewicht aufgrund von überlegenen Eingabegeräten nicht zulässt.Ein kompetitiver Zocker will was? Richtig, Wettbewerb! Und den will er möglichst gewinnen. Im Gegensatz zum Konsolenspieler hat der Zocker am PC bei JEDEM Spiel die Wahl zwischen Steam-Controller und M+T
Und ja, wenn du mich so fragst, kann ich nicht anders als "die PC Spieler" für so dumm zu halten. Sich extra einen WohnzimmerPC zu beschaffen nur für Single Player, obwohl die Spiele am Desktop PC ohne weiteres laufen. Obendrein noch davon ausgehen, dass ein grosser Anteil sich auf diesen Deal einlässt, beitragend zum Sieg der Steammachines gegenüber den Konsolen.
Jaja, viel Spass bei R2TW. Der Trackball fristet nicht von ungefähr ein ärmliches Dasein im Schatten.
Re: Valve: Details zu den ersten Steam Machines
die xone ist mit 500€ im P/L Verhältnis auch mehr als beschissen und wurde drei Millionen mal scheinbar schon verkauft ! An den tollen exclusiv kann es ja auch nicht liegen, da Microsoft keine tollen exclusiv hat.
Selbst ein Halo ist seit Halo 3 nicht mehr zu gebrauchen !
Selbst ein Halo ist seit Halo 3 nicht mehr zu gebrauchen !


- JinRoh3181
- Beiträge: 97
- Registriert: 21.06.2012 13:21
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Re: Valve: Details zu den ersten Steam Machines
Oh - das wirklich 'heftig' damit hatte ich nicht gerechnet. Nun zum Glück (und das ist der größte Vorteil!), kann man SteamOS auch auf seiner eigenen zusammengestellten (und Gebauten?!) Kiste laufen lassen!
Da wird SteamOS zumindest im Wohnzimmer mit Mischen können. Mal sehen was dann alles noch von der Community dazu kommt.
Aber die Steam Machines wohl eher nicht so wirklich.
Da wird SteamOS zumindest im Wohnzimmer mit Mischen können. Mal sehen was dann alles noch von der Community dazu kommt.
Aber die Steam Machines wohl eher nicht so wirklich.
Re: Valve: Details zu den ersten Steam Machines
Ihr würdet echt einen 500€ PC kaufen, nur damit ihr von eurem Gaming-PC auf den streamen könnt???
Habt ihr einen Geldscheißer oder wie?
Da würde auch einfach ein Kasten mit SteamOS, der gar nix kann außer ein Bild augeben, vollkommen ausreichen.
An sich sind die Preise voll überteuert.
Wer bereit ist für einen PC 1000€ auszugeben hat sich idR auch schon soweit mit der Materie beschäftigt, dass er (sich) den für weniger Geld selbst zusammenbauen kann/lässt(wie der Holzfäller oben - sry, nicht böse gemeint, weiß den Nick gerade nicht
).
Wer nicht bereit ist so viel zu blechen (1000€ hat nicht jeder über für einen PC) und gerade mal weiß was eine CPU ist (Otto-normal-Spieler) kauft sich lieber eine Konsole oder einen fertigen Gaming PC bei MM oder Saturn.
Und ja, das ist der Großteil der Spieler, ob ihrs nun glauben wollt oder nicht.
Die jährlichen Steam Statistiken allein sagen schon aus wie viel sich der normale Spieler für ein gutes Interessiert, die wenigsten haben wirklich DEN Gaming PC, sondern setzen auf > zwei Jahre alte Hardware oder Konsolen.
Der Clientel ist für die Steammachines, so wie sie jetzt angeboten werden, ist nicht gegeben/sehr sehr gering, einfach weil die Dinger viel zu teuer sind.
Zu teuerf für Anfänger, zu teuer für Profis.
Habt ihr einen Geldscheißer oder wie?
Da würde auch einfach ein Kasten mit SteamOS, der gar nix kann außer ein Bild augeben, vollkommen ausreichen.
An sich sind die Preise voll überteuert.
Wer bereit ist für einen PC 1000€ auszugeben hat sich idR auch schon soweit mit der Materie beschäftigt, dass er (sich) den für weniger Geld selbst zusammenbauen kann/lässt(wie der Holzfäller oben - sry, nicht böse gemeint, weiß den Nick gerade nicht
Wer nicht bereit ist so viel zu blechen (1000€ hat nicht jeder über für einen PC) und gerade mal weiß was eine CPU ist (Otto-normal-Spieler) kauft sich lieber eine Konsole oder einen fertigen Gaming PC bei MM oder Saturn.
Und ja, das ist der Großteil der Spieler, ob ihrs nun glauben wollt oder nicht.
Die jährlichen Steam Statistiken allein sagen schon aus wie viel sich der normale Spieler für ein gutes Interessiert, die wenigsten haben wirklich DEN Gaming PC, sondern setzen auf > zwei Jahre alte Hardware oder Konsolen.
Der Clientel ist für die Steammachines, so wie sie jetzt angeboten werden, ist nicht gegeben/sehr sehr gering, einfach weil die Dinger viel zu teuer sind.
Zu teuerf für Anfänger, zu teuer für Profis.






