Das ist schon richtig. Aber da bei allen Menschen der Tag nur 24h hat, kann man mit eine groben zeitlichen Abschätzung schon ganz gut sagen, ab wann es kritisch werden könnte.Shannor hat geschrieben:Yipp!! Ich bin eh der Meinung das man generell erst von Sucht oder einem Problem sprechen kann, wenn man durch die "Sucht" eben andere Dinge vernachlässigt weil man eben nicht mehr ohne kann.
Ich kenne vom Studium noch Zocker-WGs, in denen es noch derber aussah als in den üblichen Studi-WGs und in denen NOCH weniger studiert wurde. Das war nicht nur exzessiv, da konnte man schon von Sucht sprechen. Da hat niemand sein Studium beendet, alle haben sie es geschmissen oder erst nach einem Wechsel von Studium und Wohnumgebung wieder mehr Balance in ihr Leben gebracht. Ich selber hatte mal ne dunkle Zeit, in der ich nur noch gezockt und nach ein paar Monaten festgestellt habe, dass es zwischen all dem Müll einen Trampelpfad vom Rechner zur Küche, zum Klo, zur Eingangstür gab. Wenn Du mal an einem Wochenende, wenn sturmfreie Bude ist, 24/7 zockst, bis kein Red Bull mehr hilft ... dann ist das keine Sucht, sondern nur exzessiv

