Große Studie zum Spielekonsum von Jugendlichen und jungen Erwachsenen

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Christoph W.
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Re: Große Studie zum Spielekonsum von Jugendlichen und junge

Beitrag von Christoph W. »

dx1 hat geschrieben:
Christoph W. hat geschrieben:Ich will ehrlich sein, Spielen ist teil meines Lebens, ich spiele schon seit meinem Pentium 2, …
Bild Und ich dachte immer, ich wäre 1990 mit meinem gebrauchten 386SX25 ein Späteinsteiger ins Hobby. Das Ding habe ich übrigens noch lauffähig im Schrank eingelagert. MS-DOS 6.22, Windows 3.11, fette 16 MiB RAM, 270 MiB Festplatte und eine TV- und Videoschnittkarte (Fast Movie Machine II) stecken drin — und noch viel mehr Erinnerungen.
Liegt wohl daran das du ein ganzes Stück alter bist als ich :D
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Melcor
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Re: Große Studie zum Spielekonsum von Jugendlichen und junge

Beitrag von Melcor »

Bei dieser Studie fühle ich mich, wenn ich mir die Formulierungen und Genre-Aufzählungen ansehe, irgendwie ins Jahr 2003 zurückgeschleudert. In die große Killerspiel "Kaunter Straik" Debatte. Da gabs auch nicht mehr als "Ego-Schuhter", Strategie und Sport.

Und zwischen "Jeden Tag" und "2 bis 3 mal die Woche" ist auch ein riesiger Unterschied.
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Oldholo
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Re: Große Studie zum Spielekonsum von Jugendlichen und junge

Beitrag von Oldholo »

cHL hat geschrieben: naja, die total war reihe, fußball manager, dota(-derivate), sc2. da sind alles spiele die unter "strategie" fallen. von den ganzen mobile-baukasten-aufbau-spielen ganz zu schweigen.
Theoretisch hast Du Recht, aber das Diagramm trägt (Seite 36 des Papers) folgenden Untertitel: "Verbreitung des Spielens unterschiedlicher Offline-Computerspiele"
DotA, LoL und co sowie SC2 kannst Du also direkt wieder streichen, weil Offlinemodi entweder nicht existieren oder kaum relevant sind.
Allerdings fallen die Sims in die Kategorie, und auch alle nicht sportbezogenen Simulatoren. Das macht's ein bisschen logischer..obwohl sich die hohe Zahl trotzdem kaum mit meinen Erfahrungen deckt.
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BMTH93
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Re: Große Studie zum Spielekonsum von Jugendlichen und junge

Beitrag von BMTH93 »

Boesor hat geschrieben:
BMTH93 hat geschrieben:Ich finde so etwas einfach nur Schwachsinnig. Als ob 5000 Menschen repräsentativ für alle währen...
Ich hatte ja überlegt ob ich direkt im ersten Kommentar ne Vermutung anstelle wann hier der erste "experte" vorbei kommt, der so gar nichts von Statistik versteht, aber trotzdem losblökt...

http://de.wikipedia.org/wiki/Stichprobe
Nicht bin hier der Möchtegern-Experte sondern nach meiner Auffassung diejenigen, die meinen mit Stichproben irgendwelche repräsentative Zahlen herauszubekommen und dann so tuen als ob sie den Stein der Weißen gefunden hätten... Mag ja sein dass 5000 Befragte viel sind für solche sinnlosen Statistiken aber dennoch müssten nach MEINER persönlichen Meinung viel mehr Menschen befragt werden um hier irgendwelche haltbare Zahlen heraus zu bekommen. Peace :Vaterschlumpf:
"Savior, conqueror, hero, villain. You are all things, Eren.. and yet you are nothing. In the end, you belong to neither the light nor the darkness. You will forever stand alone."
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Oldholo
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Re: Große Studie zum Spielekonsum von Jugendlichen und junge

Beitrag von Oldholo »

BMTH93 hat geschrieben: Nicht bin hier der Möchtegern-Experte sondern nach meiner Auffassung diejenigen, die meinen mit Stichproben irgendwelche repräsentative Zahlen herauszubekommen und dann so tuen als ob sie den Stein der Weißen gefunden hätten... Mag ja sein dass 5000 Befragte viel sind für solche sinnlosen Statistiken aber dennoch müssten nach MEINER persönlichen Meinung viel mehr Menschen befragt werden um hier irgendwelche haltbare Zahlen heraus zu bekommen. Peace :Vaterschlumpf:
Die Meinung kannst Du natürlich haben, aber ein repräsentativer Stichprobenumfang ist nicht "repräsentativ", weil er von irgendwelchen Leuten so getauft wurde, sondern weil er es aufgrund von mathematischen/stochastischen Berechnungen ist. Die Ergebnisse können in einem gewissen Rahmen von den tatsächlichen Verhältnissen abweichen (ein Wert, der hier allerdings leider nicht angegeben wurde [ich find' ihn jedenfalls nicht]), aber die Wahrscheinlichkeit, dass es mehr als das ist, ist rein mathematisch betrachtet einfach nicht mehr relevant und würde sich auch nicht merklich ändern, wenn man den Stichprobenumfang verdoppeln würde.

Das ist alles durchaus fundiert...es arbeiten ja schließlich keine Deppen bei Forsa oder der BZgA. :wink:
johndoe1686305
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Re: Große Studie zum Spielekonsum von Jugendlichen und junge

Beitrag von johndoe1686305 »

Das eigentlich interessante finde ich wie die zur Einstufung "exzessiv" kommen:

Die Antwortmöglichkeiten sind „nie“ (0), „selten“ (1), „manchmal“ (2), „häufig“ (3) und „sehr häufig“ (4), für die aufsteigend null bis vier Punkte vergeben werden.
  1. Wie häufig finden Sie es schwierig, mit dem Spielen aufzuhören, wenn Sie spielen?
  2. Wie häufig setzen Sie Ihr Spielen fort, obwohl Sie eigentlich aufhören wollten?
  3. Wie häufig sagen Ihnen andere Menschen, also z.B. Partner, Kinder, Eltern oder Freunde, dass Sie weniger spielen sollten?
  4. Wie häufig bevorzugen Sie die Spiele, statt Zeit mit anderen wie z.B. Partner, Kinder, Eltern oder Freunde zu verbringen?
  5. Wie häufig schlafen Sie zu wenig wegen des Spielens?
  6. Wie häufig denken Sie an das Spielen, auch wenn Sie gerade nicht spielen?
  7. Wie oft freuen Sie sich bereits auf Ihre nächste Spielesitzung?
  8. Wie häufig denken Sie darüber nach, dass Sie weniger Zeit mit Spielen verbringen sollten?
  9. Wie häufig haben Sie erfolglos versucht, weniger Zeit mit Spielen zu verbringen?
  10. Wie häufig erledigen Sie ihre Aufgaben zuhause hastig, damit Sie früher spielen können?
  11. Wie häufig vernachlässigen Sie Ihre Alltagsverpflichtungen wie Arbeit, Schule oder Familienleben weil Sie lieber spielen?
  12. Wie häufig spielen Sie, wenn Sie sich niedergeschlagen fühlen?
  13. Wie häufig nutzen Sie Spiele, um Ihren Sorgen zu entkommen oder um sich von einer negativen Stimmung zu entlasten?
  14. Wie häufig fühlen Sie sich unruhig, frustriert oder gereizt, wenn Sie nicht spielen können?
Aber 30 ist man exzessiv.

Na? Mal ein paar Selbsttests hier? :)
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schefei
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Re: Große Studie zum Spielekonsum von Jugendlichen und junge

Beitrag von schefei »

James Dean hat geschrieben:4,6 % der unter-fünfundzwanzig-Jährigen spielen täglich. Dazu gehöre ich. noch. Ich werde alt. Und eigentümlich. Oh Gott, was tue ich bloß mit meinem Leben, ich könnte jedes Wochenende ausgehen und mich vollaufen lassen und spiele stattdessen Wirtschaftssimulationen und 4x-Spiele. Man bin ich ein gesellschaftlich nicht anerkannter Loser.
Bild
We are the 4,6%...
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Boesor
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Re: Große Studie zum Spielekonsum von Jugendlichen und junge

Beitrag von Boesor »

BMTH93 hat geschrieben:
Boesor hat geschrieben:
BMTH93 hat geschrieben:Ich finde so etwas einfach nur Schwachsinnig. Als ob 5000 Menschen repräsentativ für alle währen...
Ich hatte ja überlegt ob ich direkt im ersten Kommentar ne Vermutung anstelle wann hier der erste "experte" vorbei kommt, der so gar nichts von Statistik versteht, aber trotzdem losblökt...

http://de.wikipedia.org/wiki/Stichprobe
Nicht bin hier der Möchtegern-Experte sondern nach meiner Auffassung diejenigen, die meinen mit Stichproben irgendwelche repräsentative Zahlen herauszubekommen und dann so tuen als ob sie den Stein der Weißen gefunden hätten... Mag ja sein dass 5000 Befragte viel sind für solche sinnlosen Statistiken aber dennoch müssten nach MEINER persönlichen Meinung viel mehr Menschen befragt werden um hier irgendwelche haltbare Zahlen heraus zu bekommen. Peace :Vaterschlumpf:
dabei gehts aber ausnahmsweise mal nicht um Meinungen, sondern um Fakten
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dx1
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Re: Große Studie zum Spielekonsum von Jugendlichen und junge

Beitrag von dx1 »

Duugu hat geschrieben:Das eigentlich interessante finde ich wie die zur Einstufung "exzessiv" kommen:

Die Antwortmöglichkeiten sind „nie“ (0), „selten“ (1), „manchmal“ (2), „häufig“ (3) und „sehr häufig“ (4), für die aufsteigend null bis vier Punkte vergeben werden.
  1. Wie häufig finden Sie es schwierig, mit dem Spielen aufzuhören, wenn Sie spielen?
  2. Wie häufig setzen Sie Ihr Spielen fort, obwohl Sie eigentlich aufhören wollten?
  3. Wie häufig sagen Ihnen andere Menschen, also z.B. Partner, Kinder, Eltern oder Freunde, dass Sie weniger spielen sollten?
  4. Wie häufig bevorzugen Sie die Spiele, statt Zeit mit anderen wie z.B. Partner, Kinder, Eltern oder Freunde zu verbringen?
  5. Wie häufig schlafen Sie zu wenig wegen des Spielens?
  6. Wie häufig denken Sie an das Spielen, auch wenn Sie gerade nicht spielen?
  7. Wie oft freuen Sie sich bereits auf Ihre nächste Spielesitzung?
  8. Wie häufig denken Sie darüber nach, dass Sie weniger Zeit mit Spielen verbringen sollten?
  9. Wie häufig haben Sie erfolglos versucht, weniger Zeit mit Spielen zu verbringen?
  10. Wie häufig erledigen Sie ihre Aufgaben zuhause hastig, damit Sie früher spielen können?
  11. Wie häufig vernachlässigen Sie Ihre Alltagsverpflichtungen wie Arbeit, Schule oder Familienleben weil Sie lieber spielen?
  12. Wie häufig spielen Sie, wenn Sie sich niedergeschlagen fühlen?
  13. Wie häufig nutzen Sie Spiele, um Ihren Sorgen zu entkommen oder um sich von einer negativen Stimmung zu entlasten?
  14. Wie häufig fühlen Sie sich unruhig, frustriert oder gereizt, wenn Sie nicht spielen können?
Aber 30 ist man exzessiv.

Na? Mal ein paar Selbsttests hier? :)
Klaro!

Ich komme auf 13 Punkte, allerdings habe ich — weil das mein primäres Zockerhobby ist — die Fragen auf online gespieltes Pen&Paper-Rollenspiel bezogen. Mit Computer-/ und Konsolenspielen läge die Zahl noch niedriger.

2 0 0 1 3 3 3 0 0 0 0 0 1 0

Für elektronisches Spielen (10 Punkte) wären die Antworten:

1 1 0 1 1 1 1 3 0 0 0 1 0 0

Ja, ich denke manchmal, ich spiele zuviel elektronisch, wenn ich die Zeit doch mit P&P füllen könnte.
#Konsolenlosmentalität
Refuse - Reduce - Reuse - Repair - Recycle - Rot!
If you can't do something smart, do something right.
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Lord Hesketh-Fortescue
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Re: Große Studie zum Spielekonsum von Jugendlichen und junge

Beitrag von Lord Hesketh-Fortescue »

Duugu hat geschrieben:Aber 30 ist man exzessiv.
Soso, ab 30 Punkten ist man also "offiziell" ein exzessiver Zocker. Eine richtige Vollblutgamersau. Wie geht's weiter?
Ab 40 P.: Gehen Sie dringend zur Suchtberatungsstelle ihres Vertrauens oder suchen Sie sich einen guten Therapeuten.
Ab 50 P.: Springen Sie vom Balkon, es hat alles keinen Sinn mehr.
Mit 56 P.: Herzliches Beileid, Sie sind Spieleredakteur.

Müsste man sich da wohl Sorgen machen?

Beiträge können Spuren von Erdnüssen enthalten.



johndoe1686305
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Re: Große Studie zum Spielekonsum von Jugendlichen und junge

Beitrag von johndoe1686305 »

Lord Hesketh-Fortescue hat geschrieben:
Duugu hat geschrieben:Aber 30 ist man exzessiv.
Soso, ab 30 Punkten ist man also "offiziell" ein exzessiver Zocker. Eine richtige Vollblutgamersau. Wie geht's weiter?
Ab 40 P.: Gehen Sie dringend zur Suchtberatungsstelle ihres Vertrauens oder suchen Sie sich einen guten Therapeuten.
Ab 50 P.: Springen Sie vom Balkon, es hat alles keinen Sinn mehr.
Mit 56 P.: Herzliches Beileid, Sie sind Spieleredakteur.

Müsste man sich da wohl Sorgen machen?
:D

Den Test haben sie aus Testfragen für Internetsüchtige gebaut. Sie haben "Internet" einfach nur "spielen" ersetzt und statt "süchtig" haben sie halt "exzessiv" geschrieben. Das geht btw. eigentlich mit den Fragen für jedes x-beliebige potentielle Suchmittel.
Das ist ja gerade die Frage ob man so wirklich "exzessiv" definieren kann. Weiss auch nicht so recht.
Andererseits ... wenn man sich die Fragen anschaut, dann kann man mit 30 Punkten aber in den meisten Fällen von einem ernstzunehmenden Suchtverhalten sprechen glaube ich.
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Re: Große Studie zum Spielekonsum von Jugendlichen und junge

Beitrag von gracjanski »

hmm, irgendwie hat das Binnen-I be gone Addon etwas versagt beim Text, ich musste mich durch Gendersprachinnen und -sprache durchquälen. Ich brauch Trost :cry:
aktuell am spielen: Baldurs Gate 2,
Noch vor mir: Arcanum ?, Astebreed ?, Civilization V, Company of Heroes, Crysis, Dark Souls, Day of the Tentacle, Dead Space 1 2 ?, Europa Universalis 4, Final Fantasy 7, Gone Home ?, Gothic 2, GTR 2, Half-Life/ Black Mesa, Homeworld, Heroes of Might & Magic 3, Ikaruga, Medal of Honor - Pacific Assault, Mafia 1, Neverwinter Nights 2, Oblivion, Path of Exile, Rayman Legends, Skyrim, South Park ?, System Shock 2, Total War - Shogun 2
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MotW1337/Gargoul
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Re: Große Studie zum Spielekonsum von Jugendlichen und junge

Beitrag von MotW1337/Gargoul »

Christoph W. hat geschrieben:
Auf Basis der CIUS-Skala (Compulsive Internet Use Scale) müssen 2,5 Prozent der Befragten als exzessive Nutzer von Computerspielen und des Internets eingestuft werden. Dabei handelt es sich um jene, die deutlich mehr Zeit mit Spielen oder im Internet verbringen als geplant, ihren Konsum nicht wirklich im Griff haben, sich gedanklich übermäßig stark mit Spielen/Internet beschäftigen, sie nutzen, obwohl dies mit Konflikten verbunden sein kann, und unruhig oder gar gereizt werden, wenn sie Spiele bzw. das Internet nicht nutzen können
Yup, thats me :lol:
Ich will ehrlich sein, Spielen ist teil meines Lebens, ich spiele schon seit meinem Pentium 2, auf dem ich irgendwelche 2D Jump-Runs gespielt habe und die Faszination und Magie der Interaktion hat mich nie wieder losgelassen.
Es kann zwar mal vorkommen das ich ein paar Tage nicht Spiele weil ich sonst zuviel drumherum habe, aber es vergeht kaum ein Tag an dem ich, wenn ich zuhause bin, nicht zumindest ne halbe Stunde mit Spielen abschalte und abtauche.
Konsumhäufigkeiten hier mit gesundheitlichen oder sozialen Problemen gleichzusetzen halte ich für einen pauschalen Schnellschuss. Ich persönlich würde mich zwar exzessiv in der Nutzung bezeichnen, aber mit dem Alter habe ich mittlerweile gelernt mich gedanklich von Spielen zu distanzieren.
....
Word! über 40 Stunden die Woche erfolgreich arbeiten - ab und zu sportln - mit Freunden einen Trinken - die Frau verwöhnen - und zwischendrin (edit mehrere Tage ftw) EXZESSIV zocken. Gaming ist eine Leidenschaft, genauso wie manche Angeln, Schach spielen oder masturbieren - oh wait!
jackbarxiao
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Re: Große Studie zum Spielekonsum von Jugendlichen und junge

Beitrag von jackbarxiao »

werd ich mir mal anschauen :)








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Shannor
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Re: Große Studie zum Spielekonsum von Jugendlichen und junge

Beitrag von Shannor »

Lord Gargoul hat geschrieben:
Christoph W. hat geschrieben:
Auf Basis der CIUS-Skala (Compulsive Internet Use Scale) müssen 2,5 Prozent der Befragten als exzessive Nutzer von Computerspielen und des Internets eingestuft werden. Dabei handelt es sich um jene, die deutlich mehr Zeit mit Spielen oder im Internet verbringen als geplant, ihren Konsum nicht wirklich im Griff haben, sich gedanklich übermäßig stark mit Spielen/Internet beschäftigen, sie nutzen, obwohl dies mit Konflikten verbunden sein kann, und unruhig oder gar gereizt werden, wenn sie Spiele bzw. das Internet nicht nutzen können
Yup, thats me :lol:
Ich will ehrlich sein, Spielen ist teil meines Lebens, ich spiele schon seit meinem Pentium 2, auf dem ich irgendwelche 2D Jump-Runs gespielt habe und die Faszination und Magie der Interaktion hat mich nie wieder losgelassen.
Es kann zwar mal vorkommen das ich ein paar Tage nicht Spiele weil ich sonst zuviel drumherum habe, aber es vergeht kaum ein Tag an dem ich, wenn ich zuhause bin, nicht zumindest ne halbe Stunde mit Spielen abschalte und abtauche.
Konsumhäufigkeiten hier mit gesundheitlichen oder sozialen Problemen gleichzusetzen halte ich für einen pauschalen Schnellschuss. Ich persönlich würde mich zwar exzessiv in der Nutzung bezeichnen, aber mit dem Alter habe ich mittlerweile gelernt mich gedanklich von Spielen zu distanzieren.
....
Word! über 40 Stunden die Woche erfolgreich arbeiten - ab und zu sportln - mit Freunden einen Trinken - die Frau verwöhnen - und zwischendrin (edit mehrere Tage ftw) EXZESSIV zocken. Gaming ist eine Leidenschaft, genauso wie manche Angeln, Schach spielen oder masturbieren - oh wait!
Yipp!! Ich bin eh der Meinung das man generell erst von Sucht oder einem Problem sprechen kann, wenn man durch die "Sucht" eben andere Dinge vernachlässigt weil man eben nicht mehr ohne kann.
Komme durch Frau, Kind, Arbeit und Sport kaum noch zum exzessiven Zocken.
Wenn sich aber mal die Gelegenheit bietet sozusagen "Sturmfrei" dann wird genau das gemacht. Exzessiv gezockt!

Was auch ein Problem ist, ist die Akzeptanz für "Zocker". Jemand der 20h in der Woche angeln geht, hat ein Hobby. Jemand der 20h Schach spielt wird förmlich angehimmelt - er tut doch so viel für seinen Hirnschmalz.
Jemand der 20h die Woche zockt...? Wenn es keine Gleichgesinnten sind bestenfalls kritisch beäugt.
Definitiv ein Missstand.
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