PlayStation 4: Hilfestellung beim "Blue Light of Death"

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MrAidem
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Re: PlayStation 4: Hilfestellung beim "Blue Light of Death"

Beitrag von MrAidem »

Naja alles halb so wild. Ich erinnere mich noch daran wie unfassbar viele Monitore es mit Toten Pixeln gab, bis die Hersteller gezwungen worden eine sehr teure und umfangreiche Qualitätskontrolle zu machen. Im gegenzug dafür aber erst ab einer bestimmten anzahl an toten Pixeln den Monitor zurück geben darf :)

Ich habe mir zu meiner PS4 eh direkt eine WD Green WD20NPVX - Festplatte - 2 TB für 130 Euro bestellt, die in das System rein kommt. ^^
Jedem der das Nötige kleingeld hat kann ich die nur empfehlen oder die Seagate.
Vorallem den vorgänger hatte ich in meiner PS3. Kein zirpen, keine nenneswerte abwärme. Ich denke Sony wird gerade bei der Festplatte nicht so tief in die Tasche gegriffen haben um eben diesen niedrigen Preis zu halten.
Zuletzt geändert von MrAidem am 18.11.2013 10:30, insgesamt 1-mal geändert.
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BigBob
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Re: PlayStation 4: Hilfestellung beim "Blue Light of Death"

Beitrag von BigBob »

Ok, warten bis auf die Slim Variante. Eine Konsole im Beta Stadium zu testen geht mir dann doch zu weit.
Bisschen Farbe für deine Website?
http://color-code-picker.com
Nanimonai
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Re: PlayStation 4: Hilfestellung beim "Blue Light of Death"

Beitrag von Nanimonai »

ColdFever hat geschrieben: So ineffektiv funktioniert eine Endabnahme auch nicht, das wäre eine teure Milchmädchenrechnung. Niemand soll die fertigen Geräte einzeln einschalten und dann jeweils 30 Sekunden auf das Hochfahren warten. Nein, auf der einen Seite werden die Geräte angestöpselt, eingeschaltet und dann geht es sofort weiter zum nächsten Gerät. Auf der anderen Seite wird der fertige Ladebildschirm kontrolliert und dann sofort abgestöpselt. Das dauert insgesamt pro Gerät nur wenige Sekunden. Und diese vielleicht 10 Sekunden Endabnahme darf man bei Geräten für 400 Euro auch erwarten. Es geht hier ja nicht um Hustenbonbons, bei denen statistische Stichproben natürlich ausreichen.
Mal abgesehen davon, dass Sony das ganz sicher nicht so handhabt, wäre selbst das auch kein Garant für funktionierende Konsolen.
Dann benutzt man für diese aufwendige Endabnahme aus Versehen für ein paar tausend Geräte ein defektes HDMI-Kabel, dass beim rausziehen ein paar Pins im Port verbiegt und schon sind wieder ein paar Teile schrott. Oder die Verpackungsmaschine ist kurzfristig falsch eingestellt und kratzt irgend etwas kaputt, während tausende Konsolen über das Fließband flutschen.
Wer macht die Endabnahme der endabgenommenen Konsolen? Und wer kontrolliert dann wieder die Kontrolleure der Kontrolleure? Was geschieht dann auf dem Transportweg bis die Konsolen im Laden stehen?
Das Spiel kann man ewig so weiterspielen und hat im Endeffekt trotzdem keine 100% Sicherheit, dass keine Fehler auftreten. In der Massenproduktion passieren Fehler und wenn diese sich in einem Rahmen zwischen 2-3% der Produktionsmenge bewegen, ist dem Qualitätsmanagement Genüge getan worden.
Nanimonai
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Re: PlayStation 4: Hilfestellung beim "Blue Light of Death"

Beitrag von Nanimonai »

MrAidem hat geschrieben: Ich habe mir zu meiner PS4 eh direkt eine WD Green WD20NPVX - Festplatte - 2 TB für 130 Euro bestellt, die in das System rein kommt. ^^
Na dann viel Spaß beim Einbauen Deiner neuen 15 mm Festplatte. ;-)

Edit: Vielleicht noch ein Ratschlag: Bestell sie ab, sie passt nicht in die PS4.
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Ponte
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Re: PlayStation 4: Hilfestellung beim "Blue Light of Death"

Beitrag von Ponte »

Erinnert mich daran keine Releaseprodukte zu kaufen. Mal davon abgesehen das sich das dank dem mageren Spieleportfolio momentan eh nicht lohnt - imho. :roll:
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Pfoerti
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Re: PlayStation 4: Hilfestellung beim "Blue Light of Death"

Beitrag von Pfoerti »

ColdFever hat geschrieben:
Nanimonai hat geschrieben:In der Massenfertigung werden seit jeher Stichproben kontrolliert, nicht die komplette Produktion [...] Bei einem Produktionsvolumen von ca. 1 Mio Einheiten pro Monat bedeutet ein 30-sekündiger Test pro Gerät eine Nettozeit von ~12 Tagen und würde erhebliche Kosten verursachen.
So ineffektiv funktioniert eine Endabnahme auch nicht, das wäre eine teure Milchmädchenrechnung. Niemand soll die fertigen Geräte einzeln einschalten und dann jeweils 30 Sekunden auf das Hochfahren warten. Nein, auf der einen Seite werden die Geräte angestöpselt, eingeschaltet und dann geht es sofort weiter zum nächsten Gerät. Auf der anderen Seite wird der fertige Ladebildschirm kontrolliert und dann sofort abgestöpselt. Das dauert insgesamt pro Gerät nur wenige Sekunden. Und diese vielleicht 10 Sekunden Endabnahme darf man bei Geräten für 400 Euro auch erwarten. Es geht hier ja nicht um Hustenbonbons, bei denen statistische Stichproben natürlich ausreichen.
Naja das betrifft nicht nur Sony sondern auch jedes andere Unternehmen, dass Unterhaltungselektronik verkauft alle Geräte werden üblicherweise nur stichprobenartig überprüft! Das gilt auch für MS, Nintendo und so ziemlich alle Unternehmen die Unterhaltungselektronik herstellen.

Das muss man nicht Gutfinden aber ist in der Branche nunmal gang ung gebe.
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Malvinen
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Re: PlayStation 4: Hilfestellung beim "Blue Light of Death"

Beitrag von Malvinen »

Nanimonai hat geschrieben:
MrAidem hat geschrieben: Ich habe mir zu meiner PS4 eh direkt eine WD Green WD20NPVX - Festplatte - 2 TB für 130 Euro bestellt, die in das System rein kommt. ^^
Na dann viel Spaß beim Einbauen Deiner neuen 15 mm Festplatte. ;-)

Edit: Vielleicht noch ein Ratschlag: Bestell sie ab, sie passt nicht in die PS4.
Es gibt für alles eine Lösung:
http://www.amazon.de/Famex-8115-5-Werks ... etallfeile

oder

http://www.golem.de/news/spinpoint-m9t- ... 02610.html
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http://www.youtube.com/watch?v=lqTALBtm ... re=related
Zinssm
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Re: PlayStation 4: Hilfestellung beim "Blue Light of Death"

Beitrag von Zinssm »

ColdFever hat geschrieben:
Nanimonai hat geschrieben:In der Massenfertigung werden seit jeher Stichproben kontrolliert, nicht die komplette Produktion [...] Bei einem Produktionsvolumen von ca. 1 Mio Einheiten pro Monat bedeutet ein 30-sekündiger Test pro Gerät eine Nettozeit von ~12 Tagen und würde erhebliche Kosten verursachen.
So ineffektiv funktioniert eine Endabnahme auch nicht, das wäre eine teure Milchmädchenrechnung. Niemand soll die fertigen Geräte einzeln einschalten und dann jeweils 30 Sekunden auf das Hochfahren warten. Nein, auf der einen Seite werden die Geräte angestöpselt, eingeschaltet und dann geht es sofort weiter zum nächsten Gerät. Auf der anderen Seite wird der fertige Ladebildschirm kontrolliert und dann sofort abgestöpselt. Das dauert insgesamt pro Gerät nur wenige Sekunden. Und diese vielleicht 10 Sekunden Endabnahme darf man bei Geräten für 400 Euro auch erwarten. Es geht hier ja nicht um Hustenbonbons, bei denen statistische Stichproben natürlich ausreichen.
Was ein Kontrollirrsinn :Hüpf:
Hier gehts nicht um ein Atomkraftwerk.
Kickstarter?Niemals!!! :)
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AkaSuzaku
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Re: PlayStation 4: Hilfestellung beim "Blue Light of Death"

Beitrag von AkaSuzaku »

Malvinen hat geschrieben:
Nanimonai hat geschrieben:
MrAidem hat geschrieben: Ich habe mir zu meiner PS4 eh direkt eine WD Green WD20NPVX - Festplatte - 2 TB für 130 Euro bestellt, die in das System rein kommt. ^^
Na dann viel Spaß beim Einbauen Deiner neuen 15 mm Festplatte. ;-)

Edit: Vielleicht noch ein Ratschlag: Bestell sie ab, sie passt nicht in die PS4.
Es gibt für alles eine Lösung:
http://www.amazon.de/Famex-8115-5-Werks ... etallfeile
:lol: Bei der Xbox 360 hieß es ja schließlich auch: "Was nicht passt wird passend gemacht." Wobei es da angenehmer war, weil die 2,5"-Festplatte zu klein war und man einfach ein Tempo/Kaugummi/etc. zwischenklemmen konnte. :mrgreen:
Gute Lösung für die Xbox One (wenn die irgendwann mal externe Festplatten unterstützt), aber mit der nötigen externen Stromversorgung wird das wohl aktuell noch nichts mit der PS4 und 2TB.
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Re: PlayStation 4: Hilfestellung beim "Blue Light of Death"

Beitrag von Nanimonai »

AkaSuzaku hat geschrieben: Gute Lösung für die Xbox One (wenn die irgendwann mal externe Festplatten unterstützt), aber mit der nötigen externen Stromversorgung wird das wohl aktuell noch nichts mit der PS4 und 2TB.
Der Unterschied in der Stromaufnahme zwischen einer 500 GB und einer 2 TB internen 2,5", 9,5 mm Festplatte dürfte zu vernachlässigen sein.
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crewmate
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Re: PlayStation 4: Hilfestellung beim "Blue Light of Death"

Beitrag von crewmate »

Ponte hat geschrieben:Erinnert mich daran keine Releaseprodukte zu kaufen. Mal davon abgesehen das sich das dank dem mageren Spieleportfolio momentan eh nicht lohnt - imho. :roll:
Geduld ist eine Tugend und der Frühe Vogel fängt sich in der Tat den Wurm.
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Minotarus
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Beitrag von Minotarus »

Ja wundert es den wenn die Konsole für so einen Preis angeboten wird?
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ColdFever
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Re: PlayStation 4: Hilfestellung beim "Blue Light of Death"

Beitrag von ColdFever »

Zinssm hat geschrieben:Was ein Kontrollirrsinn. Hier gehts nicht um ein Atomkraftwerk.
Ein einfacher 10 Sekunden-Geräteendtest wäre "Kontrollirsinn"? Wie kontrollierst Du Deine eigene Arbeit? Und erzähl das "Atomkraftwerk"-Argument mal dem Schornsteinfeger oder dem TÜV.
Nanimonai hat geschrieben:In der Massenproduktion passieren Fehler und wenn diese sich in einem Rahmen zwischen 2-3% der Produktionsmenge bewegen, ist dem Qualitätsmanagement Genüge getan worden.
Nur handelt es sich diesmal bei der PS4 offenbar um eine deutliche höhere Ausschussmenge. Angesichts der großen Anzahl von Kundenbeschwerden könnte es locker 10% der Konsolen erwischt haben. Und so etwas kann durchaus rufschädigende Wirkungen haben.

Aber echte Fans entschuldigen wohl auch Zwangsarbeit und fehlende Qualitätssicherung.
Zumindest so lange sie nicht selbst davon betroffen sind.
Zuletzt geändert von ColdFever am 18.11.2013 11:19, insgesamt 3-mal geändert.
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AkaSuzaku
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Re: PlayStation 4: Hilfestellung beim "Blue Light of Death"

Beitrag von AkaSuzaku »

Nanimonai hat geschrieben:
AkaSuzaku hat geschrieben: Gute Lösung für die Xbox One (wenn die irgendwann mal externe Festplatten unterstützt), aber mit der nötigen externen Stromversorgung wird das wohl aktuell noch nichts mit der PS4 und 2TB.
Der Unterschied in der Stromaufnahme zwischen einer 500 GB und einer 2 TB internen 2,5", 9,5 mm Festplatte dürfte zu vernachlässigen sein.
Hätte ich ja auch gesagt, wenn im Artikel nicht "Wohl wegen des Strombedarfs bringt Seagate die M9T vorerst nur in den externen Gehäusen" stände.

Leider gibt es aber keine Erklärung zu dem Satz, weshalb ich nicht ganz nachvollziehen kann, wie sie darauf kommen.

Wenn das einzige Problem wäre, dass es sie momentan nur extern gibt, dann stände der Nutzung bei der PS4 eigentlich nichts entgegen.
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danke15jahre4p
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Re: PlayStation 4: Hilfestellung beim "Blue Light of Death"

Beitrag von danke15jahre4p »

ColdFever hat geschrieben:Angesichts der großen Anzahl von Kundenbeschwerden könnte es locker 10% der Konsolen erwischt haben.
wie hoch ist die anzahl der kundenbeschwerden aufgrund eines gewissen defektes der auch nach einem workaround weiterhin besteht und zum einschicken der konsole führt denn?

hast du das explizite zahlen oder gehst du hier rein nach deinem subjektiven empfinden?

bei 1 mio. geräte müsstest du also 100.000 beschwerden haben um auf deine 10% zu kommen.

dann zeig mal her.

greetingz
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