Goodbye Deponia: Verkaufserfolg und deutliche Kritik am Einzelhandel

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4P|BOT2
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Goodbye Deponia: Verkaufserfolg und deutliche Kritik am Einzelhandel

Beitrag von 4P|BOT2 »

Goodbye Deponia, der Abschluss der Point'n'Click-Adventure-Serie, hat es in der ersten Verkaufswoche in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Platz 1 der von GfK MediaControl ermittelten PC-Spiele-Charts geschafft. "Seit mindestens 15 Jahren ist Goodbye Deponia die erste Adventure-Veröffentlichung, die es auf den ersten Platz deutscher Wochencharts schafft. Wir danken unserem Partner EuroVid...

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mr archer
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Re: Goodbye Deponia: Verkaufserfolg und deutliche Kritik am

Beitrag von mr archer »

In der Tat, das sind deutliche Worte. Allerdings muss man auch sagen, dass anders als Comic und Musik Videospiele nie so richtig den Schritt in den anspruchsvollen Einzelhandel geschafft haben - oder das dieser Zug schon mit dem Großwerden von Saturn & Co. Ende der 90er abgefahren war. So gesehen ist es zum Bejammern eines Kulturverlustes da nun auch zu spät, weil die Leiche schon nicht mal mehr stinkt.
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eXtreme Warhead
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Re: Goodbye Deponia: Verkaufserfolg und deutliche Kritik am

Beitrag von eXtreme Warhead »

naja das ist wenig verwunderlich, gerade das angebot von steam für vorbesteller teil 2 gratis zu bekommen, war schon ein guter anreiz zum kauf...
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mr archer
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Re: Goodbye Deponia: Verkaufserfolg und deutliche Kritik am

Beitrag von mr archer »

eXtreme Warhead hat geschrieben:naja das ist wenig verwunderlich, gerade das angebot von steam für vorbesteller teil 2 gratis zu bekommen, war schon ein guter anreiz zum kauf...
Aber gerade bei Daedalics Titeln gibt es eben bei der Retail-Fassung noch einen wirklichen Mehrwert für Menschen, die sich an optisch schön gefüllten Regalmetern noch erfreuen können, weil sie mit sowas sozialisiert wurden. Es gibt da einen Markt. Und wenn der Einzelhandel diesen aus Dösigkeit nicht ausreichend beliefert, kann ein Publisher so was schon als ärgerlich empfinden. Wieso soll ich mir eine digitale DRM-verseuchte Version "kaufen", wenn es eine drm-freie Version im schönen Schuber mit hübsch gedrucktem Inhalt gibt? So richtig zum Hinstellen, in die Hand nehmen und dran schnuppern? Aber das können wohl nur Menschen nachvollziehen, die noch wissen, wie unterschiedlich Papier riechen kann und die den Duft von Druckerschwärze noch mit konkreten Leseerlebnissen verbinden können.
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lusti555
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Beitrag von lusti555 »

...........
Guzzi99
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Re: Goodbye Deponia: Verkaufserfolg und deutliche Kritik am

Beitrag von Guzzi99 »

Naja, wenn ich sehe was ich davon in meinem Markt davon Verkauft habe, waren sogar die 10 Stück zu viel. Ganze 2 hab ich verkauft.
Und das sieht in den anderen Märkten in meinem Umkreis nicht viel anders aus (ein paar größere mit dabei).
Auf dem PC verkaufen sich fast nur noch die "großen" Titel gut und die Budget sachen (Ak Tronic, Wimmelbild, usw.)
Selbst solche vermeintlich großen Titel wie Company of Heroes 2 oder Total War verkaufen sich lange nicht so gut, wie es mal war dank Steam.
Ist halt die Entwicklung und darauf müssen wir Einkäufer uns einstellen.
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Kajetan
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Re: Goodbye Deponia: Verkaufserfolg und deutliche Kritik am

Beitrag von Kajetan »

Guzzi99 hat geschrieben:Ist halt die Entwicklung und darauf müssen wir Einkäufer uns einstellen.
Es ist ja auch nicht einfach ...

Dadaelic: "Hey, unser neues Adventure ist total toll! Ordert das Regal voll!"

Handel: "Jetzt mal langsam. Euer letztes Spiel hat sich so und so mal verkauft und so und so viel Exemplare werden wir ordern."

Dadaelic: "Ja, aber ..."

Spiel erscheint, verkauft sich richtig klasse.

Dadaelic: "Siehste? Hättste doch mal mehr eingekauft!"

Handel: "Okok, von nächsten Spiel von Euch nehmen wir halt 50% mehr als sonst ab."

Dadealic: "Yipiee!"

Handel nach dem Release des kommenden Dadaelic-Adventures, dass sich dann doch nicht soooo gut verkauft: *schnarf* "Scheisse!"

Ein Problem, welches Steam und Co. überhaupt nicht haben. Es spielt (fast) keine Rolle, ob sich ein Spiel keinmal, nur 100 mal oder 1 Million mal verkauft. Die Erstellungskosten bleiben immer gleich (identischer Aufwand zur Bereitstellung und Upload der Daten zu den jeweiligen Data Centers). Der beim Download anfallende Datenverkehr beim Data Center lässt sich Valve ja anteilig von der Firma bezahlen, die über Steam ihre Titel anbietet. Bei 100 Downloads wird Umsatz X erzeugt und fallen Kosten Y an. Anteilig vom Umsatz wir Z% als Anteil erhoben und Valve macht keinen Verlust. Denn bei der Erzeugung der Kopie fallen ja so gut wie keine Kosten an.

Sicher, Konsolenspiele werden weiterhin deutlich via Retail verkauft werden. Doch wie lange bleibt das so?
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muecke-the-lietz
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Re: Goodbye Deponia: Verkaufserfolg und deutliche Kritik am

Beitrag von muecke-the-lietz »

Guzzi99 hat geschrieben:Naja, wenn ich sehe was ich davon in meinem Markt davon Verkauft habe, waren sogar die 10 Stück zu viel. Ganze 2 hab ich verkauft.
Und das sieht in den anderen Märkten in meinem Umkreis nicht viel anders aus (ein paar größere mit dabei).
Auf dem PC verkaufen sich fast nur noch die "großen" Titel gut und die Budget sachen (Ak Tronic, Wimmelbild, usw.)
Selbst solche vermeintlich großen Titel wie Company of Heroes 2 oder Total War verkaufen sich lange nicht so gut, wie es mal war dank Steam.
Ist halt die Entwicklung und darauf müssen wir Einkäufer uns einstellen.
Naja, gut, das kann natürlich in kleineren Geschäften anders aussehen, aber selbst mein Händler des Vertrauens bestellt von solchen Titeln nur mehr als einen, wenn ihn mehrere Kunden darauf ansprechen. Sonst würden die Dinger bei ihm im Laden nämlich vergammeln.
Und diesen Laden kann man schon als qualitativ hochwertigen Einzelhandel im Bereich Games bezeichnen, wo beinahe nur Kunden einkaufen gehen, die etwas von der Materie Videospiele als solche verstehen.
Aber die Deals bei Steam sind oft derart gut, dass die normale Retail Version dagegen gar keine Chance hat, trotz toller Verpackung und DRM freien Spielversionen. Aber wenn man den Vorgänger gleich noch mit dazu bekommt, überlegt man halt nicht lange.

Aber bei vielen anderen Titeln muss man natürlich schon feststellen, dass gerade bei Media Markt und Saturn entweder die Konsumschafe einkaufen gehen, oder aber eben Leute, die aufgrund ihrer Wohnsituation keine andere Möglichkeit haben. Die erstere Gruppe fällt eh unten durch, die nehmen sich ihr CoD und Fifa mit und gut ist, und die andere Gruppe hat sich in den letzten Jahren halt nach und nach auf die Online Bestellung von Titeln konzentriert.

Daher würde ich behaupten, dem Einzelhandel als solches kommt hier womöglich weniger Schuld zu, als Deadalic es darstellen, auch wenn ich deren Unmut natürlich absolut nachvollziehen kann und bei Media Markt und Saturn meistens auch nur kopfschüttelnd wieder rausgehe, weil die auch wirklich nichts abseits des Mainstreams haben.
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sphinx2k
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Re: Goodbye Deponia: Verkaufserfolg und deutliche Kritik am

Beitrag von sphinx2k »

mr archer hat geschrieben:
eXtreme Warhead hat geschrieben:naja das ist wenig verwunderlich, gerade das angebot von steam für vorbesteller teil 2 gratis zu bekommen, war schon ein guter anreiz zum kauf...
Aber gerade bei Daedalics Titeln gibt es eben bei der Retail-Fassung noch einen wirklichen Mehrwert für Menschen, die sich an optisch schön gefüllten Regalmetern noch erfreuen können, weil sie mit sowas sozialisiert wurden. Es gibt da einen Markt. Und wenn der Einzelhandel diesen aus Dösigkeit nicht ausreichend beliefert, kann ein Publisher so was schon als ärgerlich empfinden. Wieso soll ich mir eine digitale DRM-verseuchte Version "kaufen", wenn es eine drm-freie Version im schönen Schuber mit hübsch gedrucktem Inhalt gibt? So richtig zum Hinstellen, in die Hand nehmen und dran schnuppern? Aber das können wohl nur Menschen nachvollziehen, die noch wissen, wie unterschiedlich Papier riechen kann und die den Duft von Druckerschwärze noch mit konkreten Leseerlebnissen verbinden können.
Ich kann es nahvollziehen und ich ziehe weiterhin einer Box allen Digitalen Käufen vor. Zumindest solange sie Preislich im Verhältnis OK sind.
Guzzi99 hat geschrieben:Naja, wenn ich sehe was ich davon in meinem Markt davon Verkauft habe, waren sogar die 10 Stück zu viel. Ganze 2 hab ich verkauft.
Und das sieht in den anderen Märkten in meinem Umkreis nicht viel anders aus (ein paar größere mit dabei).
Wie im Artikel beschrieben ist das aber selbst verschuldet (nein so einfach kann man es nicht sehen, das Internet ist übermächtig die Preisschraube angeht). War hier nicht gerade selten im Laden und dann waren die Spiele Teilweise noch nicht am Releasetag da, Ausverkauft gab es bei den großen Titeln auch. Ich muss erst hinfahren, dann noch in der nicht sonderlich aufgeräumten Abteilung im Hinteren Bereich des Ladens danach suchen, dann noch an der einen offenen Kasse Schlange stehen.
Wenn ein Spiel etwas älter ist und ich gerade akut lust auf so was hab sucht man auch meist vergeblich.

Deshalb bin ich fast zu 100% dazu übergegangen im Internet zu bestellen. Vor allem weil mir die Media-Irgendwas-Markt Dingern nicht mal auf meine "Ich kaufe lieber Regional" Mentalität ansprechen.
Auf dem PC verkaufen sich fast nur noch die "großen" Titel gut und die Budget sachen (Ak Tronic, Wimmelbild, usw.)
Halte ich für Plausibel zumindest was den Einzelhandel angeht.
Selbst solche vermeintlich großen Titel wie Company of Heroes 2 oder Total War verkaufen sich lange nicht so gut, wie es mal war dank Steam.
Vor allem diese Steam gebundenen spiele wo man auch sein Retail Spiel dann doch wieder auf Steam aktivieren muss tun dazu ihr übriges.
Ist halt die Entwicklung und darauf müssen wir Einkäufer uns einstellen.
Ja ich kann voll und ganz verstehen das ein Laden um sinnvoll Wirtschaften zu können anders handeln muss als ich das gerne als Kunde hätte. Aber ich bin da ohnehin nicht mehr so der Maßstab weil ich um die großen Sachen ehr nen Bogen mache bzw. sie erst nach nem ordentlichen Preisrutsch kaufe*, der Indy Markt macht einfach zu viel her.

*Depoinia und auch andere Daedalic Adventures kaufe ich immer zum Vollpreis. Einfach weil ich Adventures mag und froh bin das die Durststrecke dieses Genres vorbei ist. Und ich hoffe das ich damit weitere Spiele in dieser Richtung bekomme.
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mindfaQ
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Re: Goodbye Deponia: Verkaufserfolg und deutliche Kritik am

Beitrag von mindfaQ »

mr archer hat geschrieben:Wieso soll ich mir eine digitale DRM-verseuchte Version "kaufen", wenn es eine drm-freie Version im schönen Schuber mit hübsch gedrucktem Inhalt gibt? So richtig zum Hinstellen, in die Hand nehmen und dran schnuppern? Aber das können wohl nur Menschen nachvollziehen, die noch wissen, wie unterschiedlich Papier riechen kann und die den Duft von Druckerschwärze noch mit konkreten Leseerlebnissen verbinden können.
Ach was, verstaubt nur, verbraucht Platz und muss beim Umzug mitgeschleppt werden.
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Xris
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Re: Goodbye Deponia: Verkaufserfolg und deutliche Kritik am

Beitrag von Xris »

Naja ihr solltet nicht das Risiko vergessen. Ein Einzelhändler hat eine begrentzte Verkaufsfläche und dann ist es auch noch meist so, das die meisten Publisher Ladenhüter nicht zurücknehmen. Man stelle sich vor ein Markt wie Saturn hätte tatsächlich ein Angebot wie Steam. Dann würden die aber auch nix anderes mehr verkaufen als Spiele. Hinzu kommt auf diesem Markt mitlerweile auch die Konkurenz durch Amazon und Konsorten.

Ich kaufe Spiele immer dann als Retail, wenn sie mein Regal nicht verschandeln (Deponia wäre bspw. so eins). Sind gleichzeitig auch jene Spiele für die ich bereit bin mehr als 10 Euro auszugeben. Aber die kaufe ich dann auch nicht im Shop sondern idR im Internet.
Vor allem diese Steam gebundenen spiele wo man auch sein Retail Spiel dann doch wieder auf Steam aktivieren muss tun dazu ihr übriges.


Naja immerhin der Vorteil das direkt von DvD installiert werden kann. Und sollte es Steam mal nicht mehr geben...
Zuletzt geändert von Xris am 24.10.2013 16:22, insgesamt 1-mal geändert.
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mr archer
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Re: Goodbye Deponia: Verkaufserfolg und deutliche Kritik am

Beitrag von mr archer »

mindfaQ hat geschrieben:
mr archer hat geschrieben:Wieso soll ich mir eine digitale DRM-verseuchte Version "kaufen", wenn es eine drm-freie Version im schönen Schuber mit hübsch gedrucktem Inhalt gibt? So richtig zum Hinstellen, in die Hand nehmen und dran schnuppern? Aber das können wohl nur Menschen nachvollziehen, die noch wissen, wie unterschiedlich Papier riechen kann und die den Duft von Druckerschwärze noch mit konkreten Leseerlebnissen verbinden können.
Ach was, verstaubt nur, verbraucht Platz und muss beim Umzug mitgeschleppt werden.
Ich mag´s. Und ich trage meine Bücher auch gern in Kisten von Wohnung zu Wohnung. Vierzehn Jahre Berlin, da kommt was an Umzügen zusammen :)
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Re: Goodbye Deponia: Verkaufserfolg und deutliche Kritik am

Beitrag von Guzzi99 »

sphinx2k hat geschrieben:Wie im Artikel beschrieben ist das aber selbst verschuldet (nein so einfach kann man es nicht sehen, das Internet ist übermächtig die Preisschraube angeht). War hier nicht gerade selten im Laden und dann waren die Spiele Teilweise noch nicht am Releasetag da, Ausverkauft gab es bei den großen Titeln auch. Ich muss erst hinfahren, dann noch in der nicht sonderlich aufgeräumten Abteilung im Hinteren Bereich des Ladens danach suchen, dann noch an der einen offenen Kasse Schlange stehen.
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Deshalb bin ich fast zu 100% dazu übergegangen im Internet zu bestellen. Vor allem weil mir die Media-Irgendwas-Markt Dingern nicht mal auf meine "Ich kaufe lieber Regional" Mentalität ansprechen.
Das kommt immer auf den Laden drauf an.
Ich hab z.B. die Neuheiten immer 1 Tag vorher im Regal stehen. Die Neuheiten immer schön am Anfang des Regales präsentiert und den rest schön nach genre sortiert.
Aber ich kenne auch genügend Märkte wo es nicht so aussieht.
Jeder Markt hat auch eine andere Kundschaft. Was bei mir gut läuft mag in er Filiale 20 km weiter wie Blei in den Regalen liegen und umgekehrt.
Bei einigen Märkten laufen ältere spiele und bei einigen halt nicht. So ist das nunmal
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Kajetan
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Re: Goodbye Deponia: Verkaufserfolg und deutliche Kritik am

Beitrag von Kajetan »

mr archer hat geschrieben:Und ich trage meine Bücher auch gern in Kisten von Wohnung zu Wohnung. Vierzehn Jahre Berlin, da kommt was an Umzügen zusammen :)
Darf ich Dich für meinen nächsten Umzug engagieren? Bin auf den eBook-Zug aufgesprungen, nachdem ich mehr als 20 Kisten mit scheissdrecksschweren Büchern durch die Gegend geschleppt habe. Meine. Zuviel davon!

Papierbücher sind eigentlich was superfeines und Bildbände gehen ja auf diesen kleinformatigen Tablets erst Recht nicht *schauder* ... aber irgendwo sehe ich es nicht mehr ein simple Unterhaltungslektüre wie Taschenbücher oder meine geliebte Perry-Rhodan-Serie noch auf Papier zu erwerben.
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Wulgaru
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Re: Goodbye Deponia: Verkaufserfolg und deutliche Kritik am

Beitrag von Wulgaru »

Ich finde witzig das Daedalic nach wie vor mit dem Einzelhandel hadert. Die hatten ja schon bei Edna so ein ähnliches Problem, als das immer unter den Kinderspielen landete.
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