Mass Effect 4: Shepard & vergangene Ereignisse sollen keine Rolle spielen

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Sharkie
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Re: Mass Effect 4: Shepard & vergangene Ereignisse sollen ke

Beitrag von Sharkie »

Kajetan hat geschrieben: Kein Thema. Wenn es um die dreiste Verlogenheit vieler Marketing-Kampagnen geht, muss ich mich jedes Mal schwer zusammenreissen, um nicht mit Fackel, Molotov-Cocktail und Mistgabel in die nächste Publisher-Niederlassung zu rennen ...
Stimmt schon, bei Computerspielen nimmt das teilweise auch echt Überhand. Könnte teilweise daran liegen, dass das Medium noch so jung ist, bzw. ein kritischer Umgang damit in der Spielerkultur noch nicht gut genug etabliert (ein Problem, das mir in letzter Zeit an allen Ecken und Enden auffällt, vor allem auch was das Reflektieren von Spielinhalten, Ideologien, etc. angeht). Ärgerlich wird es für mich immer genau dann, wenn man sich als Kunde vorsätzlich verarscht vorkommt, also wenn, wie Du schreibst, Dreistigkeit vorliegt. So hätte ich beispielsweise besser mal den entsprechenden (sehr guten!) Artikel in Deinem Blog gelesen, bevor ich mir als blauäugiger Das Schwarze Auge-Fan das Schicksalsklingen-Remake gekauft hab. Ist mir fast schon peinlich, hier zuzugeben, dass ich da einer der geprellten Vorbesteller war. Im AAA-Bereich kam dann kurz darauf noch eine ähnliche Bruchlandung mit dem allseits zu Recht geschmähten Rome 2. Sowas passiert mir ab jetzt sicher nicht nochmal. Alles in allem braucht man sich als Mass Effect-Entwickler demnach nicht wirklich über den Shitstorm zu wundern, wenn man zuvor das blaue vom Himmel versprochen hatte und dann am Ende nur ein halbgares Abziehbild der eigenen glänzenden Vorstellungen veröffentlicht.

Umgekehrt finde ich aber auffällig, wie viel Spaß sich mit allen drei Mass Effect-Teilen haben lässt, wenn man irgendwelche dubiosen Marketingversprechen außer acht lässt, und das Spiel einfach mal so nimmt, wie es geworden ist, nicht wie es hätte sein sollen/können. Ging mir jedenfalls so. Speziell was so Themen wie homosexuelle Romanzen angeht, so kann man zwar sicher kritisieren, dass eine noch bessere/ausgewogenere/offenere Möglichkeit und Darstellung dieser drin gewesen wäre, bzw. laut Entwickleraussagen eigentlich hätte drin sein müssen. Wenn man eben diese Versprechungen nun aber nicht kennt oder mit gesunder Skepsis betrachtet hat, so wird einem eher (positiv!) auffallen, dass derzeit in keinem (zumindest in keinem mir bekannten) Spiel, egal ob Mainstream oder Indie, homosexuelle Helden in einem besser ausgearbeiteten Maße möglich sind, als in den Spielen von Bioware. Klar, auch da gibt es natürlich noch das eine oder andere zu meckern (z.B. fand ich es komplett bescheuert und verlogen, dass sich in Jade Empire lesbische Paare onscreen küssen dürfen, schwule Paare jedoch nicht), aber man sollte dem Werk deshalb seine fortschrittliche Stellung in Relation zu den restlichen Vertretern des Mediums nicht aberkennen.
Zuletzt geändert von Sharkie am 16.10.2013 20:47, insgesamt 1-mal geändert.
f1f2f3
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Re: Mass Effect 4: Shepard & vergangene Ereignisse sollen ke

Beitrag von f1f2f3 »

Das Universum, welches BioWare für Mass Effect geschaffen hat, ist hervorragend gelungen. Damit könnte man noch eine ganze Menge Geschichten erzählen, ohne dass es den Fans langweilig würde. Allerdings basiert das vor allem auf dem ersten Teil der Serie, der von fähigen Autoren entworfen wurde, die auch die nötige künstlerische Freiheit hatten. Schließlich war BioWare zu dem Zeitpunkt auch noch nicht unter der Kontrolle von EA.

Ob weitere Spiele der Serie gut oder schlecht werden, liegt daher nicht in erster Linie am Hauptcharakter. Jedenfalls, solange man überhaupt noch seinen eigenen Charakter erstellen darf. Wenn das nächste Spiel der Serie ein weiteres belangloses und völlig lineares Actionspiel wird, braucht man darüber ohnehin nicht mehr zu diskutieren. Ansonsten ist die Frage, ob EA es überhaupt noch zulässt, dass BioWare den in Rollenspielen dringend benötigten Tiefgang bei Charakteren und Dialogen einbaut. Ferner, ob die Autoren bei BioWare dazu überhaupt noch in der Lage sind. Einige ihrer darin besten Leute sind ja nicht mehr beim Unternehmen. Allerdings ist Mass Effect 3 in weiten Teilen durchaus gelungen, vom Finale des Spiels natürlich abgesehen. Das Spiel stellt jedenfalls im Vergleich zu Mass Effect 2 einen erheblichen Fortschritt dar, was hoffentlich auch für den nächsten Teil der Serie gelten wird.
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Skabus
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Re: Mass Effect 4: Shepard & vergangene Ereignisse sollen ke

Beitrag von Skabus »

SethSteiner hat geschrieben:Selbst wenn man ankündigen würde, die Entscheidungen hätten Auswirkungen wäre das ohnehin nur ein Witz. Die Trilogie ist zu Ende und was Bioware unter Konsequenzen versteht sind ein paar ganz wenige Dialoge, bei dem Tod eines Charakters einfach ein anderer NPC als Ersatz, eMails, Bandansage und Highscorepunkte. Yeah!
Eben. Kann ich bei BioWare mittlerweile echt drauf verzichten. Man hatte in ME3 die Chance gehabt echte Konsequenzen anzubieten, aber anstelle sie zu nutzen gabs überall nur faule Kompromisse.

Brauch ich ehrlich gesagt nicht. Hauptsache man kann sich wieder seine Romanze aussuchen, das kriegt BioWare gut hin. Dabei sollten sie bleiben :D

MfG Ska
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sourcOr
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Re: Mass Effect 4: Shepard & vergangene Ereignisse sollen ke

Beitrag von sourcOr »

Nuoroda hat geschrieben:Ich fand ME 1 sehr gut, ME 2 ausreichend und ME 3 ungenügend.
Unabhängig vom Ende.
ME 1 hatte tolle Dialoge, eine gewisse Handlungsfreiheit und die Möglichkeit alles mögliche zu erkunden.
ME 2 hatte tolle Dialoge, war aber komplett linear aufgebaut.
ME 3 bot mir die Möglichkeit, in gefühlt 90% der Gespräche, mein Gegenüber anzuklicken, damit er was sagt, dann nochmal und nochmal. Fertig.
Ich hatte keine Möglichkeit in dieses Spiel einzutauchen.

Dafür hat man mein geliebtes Kotor geopfert...

Ein nächstes ME wird es bei mir nicht geben.

Shooter gibt es bessere.
Das kann ich teilweise so unterschreiben. Mass Effect 3 hatte wesentlich größere Probleme als das Ende (und damit hatte ich persönlich nie Probleme..). RPG würde ich das nicht mehr nennen, aber die Kriterien dafür sind heute eh ziemlich aufgeweicht worden. Hat man manche Türen damals noch hacken müssen, dienen selbige im dritten Teil nur noch als kaschierte Ladezeit. Das steht sinnbildlich für den ganzen Rest.

Ich würde das Spiel niemals als schlecht bezeichnen. Es war imho gute Unterhaltung, aber nur durch das Zusammenwirken aller Elemente, die individuell betrachtet unter ihren Möglichkeiten blieben oder einfach schlecht waren.
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SethSteiner
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Re: Mass Effect 4: Shepard & vergangene Ereignisse sollen ke

Beitrag von SethSteiner »

@Sharkie
Das Problem liegt nicht nur daran, was man versprochen hat. Mit dem zweiten Teil wurde mir deutlich bewusst, dass Bioware gelogen hat und nicht vor hat seine Versprechen einzulösen. Die Linearität hat es ziemlich offensichtlich gemacht, dass man nciht in der Lage war, die Serie derart komplex werden zu lassen. Es war also nur die Spitze des Eisberges. Dazu kamen eben noch andere Dinge, wie eben einfach kackdreist von berühmten Spielen wie Deus Ex zu kopieren und sich gar nichts einfallen zu lassen. Ein Versprechen nicht einlösen zu können ist eins, dann aber solch extrem unkreative Pfade zu beschreiten etwas anderes. Die Liste an Schwächen der Serie nimmt aber schon beim ersten Teil seinen Anfang. Da wären bspw. die schlichtweg leeren Planeten, bei denen es völlig egal ist wo man landet, die einfach grundsätzlich keine nennenswerte Flora oder Fauna besitzen oder gar etwas, was sich städte Schimpfen dürfte. Das Kampfsystem wäre auch zu nennen, dass im Grunde erst im Dritten einigermaßen ausgereift war oder der doch sehr schwache Endkampf. Und das war jetzt auch nur angerissen, dazu kommen dann eben noch die Schwächen der weiteren Teile oder das Firmenverhalten. Sei es dass man das Inventar Strich und die Komplexität extrem herunterfuhr, sei es dass man einen weiblichen Shepard die längste Zeit einfach ignoriert hat, die Sexualität und Homosexualität aus einem unerfindlichen Grund wieder strich (und dann auch nur marginal wieder im nächsten einbaute), seien es sogar ganz kleine Dinge wie die Schiffssammlung in der Offizierskabine die zwar an sich geil ist aber die man nicht ranzoomen kann und insgesamt auch nur husch husch, reingesetzt wurde. Weitaus kritischer ist es aber, dass man im zweiten Teil auf ein Mal die starken Ausreisser in eine Richtung (Renegade/Paragon) für spezielle Gespräche benötigte, ohne dass man wie im ersten Teil hätte Punkte vergeben können. Spieler die kein Arschloch oder Engel sein wollten, sondern sie selbst, waren dadurch angeschmiert. Romanzen wurden nie zu Ende gedacht, es endet irgendwie alles im Grunde auch mit Sex. Nach SO langer Zeit, in der nicht nur Bioware solche Beziehungen in seinen Spielen hatte, erwarte ich doch irgendwann mal mehr, etwas mehr Tiefe. Und selbst dort wo es sowieso nur oberflächlich ist, wie als man mit einer Untergebenen anbandeln konnte, hat man sich einfach zu wenig Mühe gegeben. Da ist kein Dialog, da ist keine Interaktivität (obwohl Schach sich hier angeboten hätte), da ist nicht mal Einfallsreichtum in Sachen Kleidung! Stattdessen trägt die Dame dasselbe wie die Asari-GoGo Tänzerinnen, die anscheinend egal in welcher Ecke der Galaxis ebenfalls dasselbe tragen.

Es gibt wirklich unglaublich viel, was man den jeweiligen Teilen ankreiden kann, ohne dabei überhaupt einen Gedanken an Biowares Versprechungen in Hinsicht auf Konsequenzen zu verschwenden zu müssen. Natürlich hatten die Spiele auch jeweils gute Seiten, nicht umsonst sehe ich die Serie an sich als Meilenstein aber sie selbst sind fern davon Meisterwerke zusein. dafür scheint es entweder an Budget, Manpower, Zeit oder Leidenschaft gefehlt zu haben oder einer Kombination dessen. Ich kann nichts positiver bewerten als es ist und ich weiß die dinge, die positiv sind, wie das Wiedersehen im zweiten Teil mit der Polizsiten, der man im ersten Teil begegnet ist und nun ihr versprechen einlöst.
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Kouen
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Beitrag von Kouen »

Ich würde nicht unbedingt alles auf Bioware schieben. Die meisten (natürlich gerechtfertigten, vor allem SethSteiner) Kritikpunkte hier legen eines offen: Erst als der Stempel EA drauf war, ging es richtig bergab. Potential nach oben war da. Aber hat es was genutzt?
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casanoffi
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Re: Mass Effect 4: Shepard & vergangene Ereignisse sollen ke

Beitrag von casanoffi »

Mir hat der erste Teil wirklich gut gefallen, auch wenn mir es zu wenig Rollenspiel war.
Es war halt eine sehr interessante Mischung aus 3rd Person Shooter, etwas Rollenspiel mit guten Dialogen, coole Storyline und - das beste am Spiel - ein glaubwürdiges SiFi-Universum.

Bei ME2 war schon nach weniger als 10 Stunden die Luft vollkommen raus, von ME3 hab ich nur noch den 4P-Test gelesen.....

An die RPG-Qualitäten eines Fallout 3 oder Vampires Bloodlines kommt ME nicht annähernd ran.
No cost too great. No mind to think. No will to break. No voice to cry suffering.
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Re: Mass Effect 4: Shepard & vergangene Ereignisse sollen ke

Beitrag von Isterio »

Also die haben damals in Twitter oder so nach Ideen für Mass Effect 4 gesucht und ich habe geschrieben:

- Spielt vor dem Erstkontakt der Menschen mit den anderen Rassen
- Mensch (mit oder ohne Begleiter) gerät entweder per Unfall in den Raum mit den anderen Rassen oder wird eben entführt (alien abduction)
- Als einziger Mensch wird er (oder eben sie) dann halt eben untersucht, flieht, verkleidet sich und sucht einen Weg zurück nach Hause.
- Dabei findet er dann neue Begleiter, muss vielerlei Nachforschungen anstellen und Ressourcen sammeln etc.
- Am Ende muss er dann fast logischerweise sterben oder muss sonst irgendwie verschollen sein. Vielleicht setzt er sich in der neuen Heimat zur Ruhe fern von anderen Leuten? Vielleicht transmutiert man ihn auch in eine andere Rasse? Ansonsten bringt er die Geschichte durcheinander. Naja, theoretisch könnten sie ihn bei seiner Heimkehr auch in ein Irrenhaus verfrachten, wenn er von Aliens labert oder es wird vom Militär einfach verschwiegen.

Also ich würde sowas gerne spielen. Gibt es zwar schon in gewissen Filmen usw. .. aber naja

[EDIT]
Man könnte es etwas nach Planet of the Apes machen. Ein Astronaut erforscht eine Anomalie und gerät in ein Wurmloch aber was auch immer (das findet er dann heraus) und ist dann im Raum der anderen Rassen. So kann man erklären, dass er physisch fit und schlau ist und kann dann von einem Schrottsammler oder Militärschiff gefunden werden. Oder er stürzt auf einen Planeten ... Oder ist das zu sehr, wie .. ehm .. ehmm.. wie hiess die Weltraumflugsimulation doch gleich? X?
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Re: Mass Effect 4: Shepard & vergangene Ereignisse sollen ke

Beitrag von mosh_ »

Isterio hat geschrieben:Also die haben damals in Twitter oder so nach Ideen für Mass Effect 4 gesucht und ich habe geschrieben:

- Spielt vor dem Erstkontakt der Menschen mit den anderen Rassen
- Mensch (mit oder ohne Begleiter) gerät entweder per Unfall in den Raum mit den anderen Rassen oder wird eben entführt (alien abduction)
- Als einziger Mensch wird er (oder eben sie) dann halt eben untersucht, flieht, verkleidet sich und sucht einen Weg zurück nach Hause.
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@Topic

Ich hätte auch gerne mit Teil 3(irgendwann dann) abgeschlossen, aber uninteressant ist das Universum ja nicht. Na mal sehen.
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Re: Mass Effect 4: Shepard & vergangene Ereignisse sollen ke

Beitrag von Pyoro-2 »

Was für 'ne Rasse sollen die hinter Shepardine darstellen?

Anyways, so'ne story kann ich mir kaum vorstellen. Das viel zu "unepisch" für das, was BioWare und EA zZ zu machen. Muss schon mindestens irgendein Universum, irgendeinen Planeten oder 'ne Galaxie oder sowas retten. ^^
Wenn alle Stricke reißen, kann man sich nicht mal mehr aufhängen
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durruti
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Re: Kommentar

Beitrag von durruti »

Kouen hat geschrieben:Ich würde nicht unbedingt alles auf Bioware schieben. Die meisten (natürlich gerechtfertigten, vor allem SethSteiner) Kritikpunkte hier legen eines offen: Erst als der Stempel EA drauf war, ging es richtig bergab. Potential nach oben war da. Aber hat es was genutzt?
Also ich finde, dass Mass Effect 1 und Dragon Age:Origins schon nicht mehr die Qualität und den Scharm der vorherigen Spiele, wie Jade Empire, Nwn oder Baldurs Gate hatten. Und das war vor dem Zusammenschluss.
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mosh_
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Re: Mass Effect 4: Shepard & vergangene Ereignisse sollen ke

Beitrag von mosh_ »

Pyoro-2 hat geschrieben:Was für 'ne Rasse sollen die hinter Shepardine darstellen?
Elcor


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DasGraueAuge
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Re: Kommentar

Beitrag von DasGraueAuge »

durruti hat geschrieben: Also ich finde, dass Mass Effect 1 und Dragon Age:Origins schon nicht mehr die Qualität und den Scharm der vorherigen Spiele, wie Jade Empire, Nwn oder Baldurs Gate hatten. Und das war vor dem Zusammenschluss.
Das gleiche haben die Leute auch schon zu Zeiten von NWN erzählt. Bioware macht Bioware-Spiele und keine Hardcore-RPGs. Wäre schön, wenn das Einige hier mal einsehen würden.
mosh_ hat geschrieben:
Pyoro-2 hat geschrieben:Was für 'ne Rasse sollen die hinter Shepardine darstellen?
Elcor
Entschuldigung :oops:
Autsch.
Soul of the lost, withdrawn from its vessel.
Let strength be granted so the world might be mended,
so the world might be mended.
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Re: Mass Effect 4: Shepard & vergangene Ereignisse sollen ke

Beitrag von johndoe1527797 »

Und ich bin immer noch bei Teil 1...

Eigentlich mag ich Rollenspiele, aber das hier spielt sich eher wie ein zäher FPS...
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Kajetan
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Re: Mass Effect 4: Shepard & vergangene Ereignisse sollen ke

Beitrag von Kajetan »

neo6238 hat geschrieben:Und ich bin immer noch bei Teil 1...

Eigentlich mag ich Rollenspiele, aber das hier spielt sich eher wie ein zäher FPS...
Weil es eigentlich ein FPS ist, dem man ein verkopftes RPG-Konzept aufgezwungen hat. Wie man Shooter-Action mit RPG-Elementen verknüpft, das hat Jahre zuvor Deus Ex wunderbar vorgeführt, bestes Beispiel für eine gelungene Fusion dieser beiden Genres. ME1 ist eigentlich kein besonders gutes Spiel (!). Retten tut diese Crossover-Katastrophe nur Story und Setting, die vieles an Mängeln gnädig überdecken.

Deswegen funktioniert ein ME2 als Spiel auch deutlich besser, gerade weil der RPG-Part z. T. drastisch eingedampft wurde und man das Teil als Shooter mit viel Dialogen und intensiver Story zocken kann.
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