Space Hulk: Deathwing: Shooter im Warhammer-40.000-Universum mit Unreal Engine 4

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4P|BOT2
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Space Hulk: Deathwing: Shooter im Warhammer-40.000-Universum mit Unreal Engine 4

Beitrag von 4P|BOT2 » 25.08.2013 18:27

Mit Space Hulk: Deathwing befindet sich bei Streum on Studio (E.Y.E: Divine Cybermancy) ein First-Person-Shooter in Entwicklung, der im Warhammer-40.000-Universum angesiedelt ist. Auf dem Anküdigungsflyer wird Cyanide als Koproduzent und Focus Home als Publisher genannt. Das Spiel wird auf der Unreal Engine 4 basieren und soll im nächsten Jahr erscheinen. Zu den möglichen Plattformen (PC, PS4, Xbo...

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Billy_Bob_bean
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Beitrag von Billy_Bob_bean » 25.08.2013 18:27

ich will doch nur einmal ein gescheites 40k spiel...

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Deszaras
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Re: Kommentar

Beitrag von Deszaras » 25.08.2013 18:54

Interessant.

Habe das vor 2 Wochen erschienene Space Hulk-Spiel nur so verschlungen, mich dabei aber durchaus gefragt wie sich ein Shooter in einem dieser Metall-Kolosse machen würde.

Ich stehe dem Projekt vorerst positiv gegenüber. Ego-Shooter hört sich auch erst mal besser an als 3rd-Person Action wie bei Space Marine, mal sehen was daraus gemacht wird.

Ein starkes Problem wird wohl das Leveldesign sein, in einem Space Hulk gibt es nicht sonderlich viel Abwechslung.

Anderseits können die beengten Räume und dunklen Korridore durchaus ein Horror-Gefühl fördern, ich fände es super wenn dieses Spiel einen Schritt von monotoner Action weg und hin zu einem atmosphärischen, düsteren Shooter geht.

Nicht von irgendwo her kommen ja die Vergleiche zu Ridley Scotts "Alien". Die Genestealers sind schließlich auch nur umgemodelte Xenomorphs.

Und da bereits eine wirklich authentische Versoftung des Brettspiels existiert, muss auch kein Fan böse sein das man sich Gameplay-Technisch vom originalen Material entfernt.

Ich bin wirklich gespannt auf bewegte Bilder. Entweder wird das ein echter Knaller, oder das nächste Colonial Marines bzw. Space Marines.

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Temeter 
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Re: Space Hulk: Deathwing: Shooter im Warhammer-40.000-Unive

Beitrag von Temeter  » 25.08.2013 19:07

Ich frag mich ja, warum sich GW auf so kleine und wenig renomierte Studios konzentriert. Das war bei Space Hulk schon das gleiche. Da gibt es doch bestimmt genug Interessenten, Sci-Fi-Supersoldaten sind gerade absolut im Trend.

@Atrocitus: Was gibts denn bei Space Marine auszusetzen? Imo hat das Ding genau das geliefert, was es wollte. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

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Deszaras
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Re: Space Hulk: Deathwing: Shooter im Warhammer-40.000-Unive

Beitrag von Deszaras » 25.08.2013 19:13

Temeter  hat geschrieben:@Atrocitus: Was gibts denn bei Space Marine auszusetzen? Imo hat das Ding genau das geliefert, was es wollte. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Ist richtig.

Aber für mich persönlich war's auf Dauer zu eintönig. Ultramarines und Orks eben. Hat die Lizenz zwar recht gut umgesetzt, aber als Spiel wollte ich es nach dem ersten Durchspielen nicht mehr weiterspielen.

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Temeter 
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Re: Space Hulk: Deathwing: Shooter im Warhammer-40.000-Unive

Beitrag von Temeter  » 25.08.2013 19:48

Atrocitus hat geschrieben:Aber für mich persönlich war's auf Dauer zu eintönig. Ultramarines und Orks eben. Hat die Lizenz zwar recht gut umgesetzt, aber als Spiel wollte ich es nach dem ersten Durchspielen nicht mehr weiterspielen.
Das kann ich natürlich verstehen. Mir hat das Ding schon beim ersten Mal einfach zu viel Spaß gemacht, um mich daran zu stören. Kein Spiel hat imo bis jetzt so toll das Gefühl eines absurden Supersoldaten rübergebracht. Da war es endlich mal glaubwürdig, dass man sich durch Meere aus Orks metzelt :D

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Sushi Phoenix
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Re: Space Hulk: Deathwing: Shooter im Warhammer-40.000-Unive

Beitrag von Sushi Phoenix » 25.08.2013 21:15

Es ist einfach nur zum kotzen...

Da gibt es dieses unglaublich Facettenreiche Universum mit Tonnen an epischem und coolen Material und die Experten entscheiden sich mal wieder für Space Hulks, als ob dieses Thema nicht schon zur genüge abgehandelt wurde (Brettspiel und dessen virtuelle Umsetzung)!

Hallo! Wie wäre es mal mit einer fetten Belagerung einer Imperialen Festung durch die Orks, oder nehmt euch einfach mal die Dawn of War Kampagnen zu Herzen und setzt diese epischen Gefechte in einen Shooter um. Einfach mal Call of Duty im 40k Universum, das würde doch fetzen.

Aber nö, verschieben wir das Szenario lieber wieder an einen Ort, der vor Abwechslung nur so strotzt. Oh, ich darf Genstealer durch triste, maschinelle Räume prügeln? Also große Überraschung habt ihr doch bestimmt ein paar Chaos Renegaten oder Orks übrig, die ich dann durch Maschinelle Räume prügeln darf, die Rot statt Blau ausgeleuchtet sind!

Bloß nicht die Game Designer überforden, das hat man schon bei Space Marines erleben dürfen. Ansich ein geiles Spiel, hat die 40k Atmo perfekt eingefangen, aber das halbe Spiel lang immer gleiche Orks durch immer gleiche Level zu moshen grenzt nicht gerade an Einfallsreichtum. Die Chaos als neue Gegner Fraktion waren echt das einzige Highlight!

Ich bleibe dabei, so Dinge wie Space Hulks sind Thema für ein oder zwei Levels, aber nicht für ein ganzes Spiel, da fehlt es einfach an Abwechslung. Natürlich gibt es Spiele wie Dead Space, die mit so einem eingegrenzten Szenario auskommen, aber dort ist der Horror das zentrale Spielelement und das Leveldesign nur Mittel zum Zweck. Aber auch dort war ich schnell vom immer gleichen Level Design gelangweilt.

40k hingegen lebt von seinem brachialen und epischen Hintergrund, doch leider wird das von den wenigen wirklich ausgeschöpft. Einen kompletten 40k Shooter auf ein verlassenes Riesen Raumschiff zu verlagern, zeigt das mal wieder deutlich.

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Arkatrex
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Re: Space Hulk: Deathwing: Shooter im Warhammer-40.000-Unive

Beitrag von Arkatrex » 25.08.2013 21:40

Sushi Phoenix hat geschrieben:Es ist einfach nur zum kotzen...

Da gibt es dieses unglaublich Facettenreiche Universum mit Tonnen an epischem und coolen Material und die Experten entscheiden sich mal wieder für Space Hulks, als ob dieses Thema nicht schon zur genüge abgehandelt wurde (Brettspiel und dessen virtuelle Umsetzung)!

Hallo! Wie wäre es mal mit einer fetten Belagerung einer Imperialen Festung durch die Orks, oder nehmt euch einfach mal die Dawn of War Kampagnen zu Herzen und setzt diese epischen Gefechte in einen Shooter um. Einfach mal Call of Duty im 40k Universum, das würde doch fetzen.

Aber nö, verschieben wir das Szenario lieber wieder an einen Ort, der vor Abwechslung nur so strotzt. Oh, ich darf Genstealer durch triste, maschinelle Räume prügeln? Also große Überraschung habt ihr doch bestimmt ein paar Chaos Renegaten oder Orks übrig, die ich dann durch Maschinelle Räume prügeln darf, die Rot statt Blau ausgeleuchtet sind!

Bloß nicht die Game Designer überforden, das hat man schon bei Space Marines erleben dürfen. Ansich ein geiles Spiel, hat die 40k Atmo perfekt eingefangen, aber das halbe Spiel lang immer gleiche Orks durch immer gleiche Level zu moshen grenzt nicht gerade an Einfallsreichtum. Die Chaos als neue Gegner Fraktion waren echt das einzige Highlight!

Ich bleibe dabei, so Dinge wie Space Hulks sind Thema für ein oder zwei Levels, aber nicht für ein ganzes Spiel, da fehlt es einfach an Abwechslung. Natürlich gibt es Spiele wie Dead Space, die mit so einem eingegrenzten Szenario auskommen, aber dort ist der Horror das zentrale Spielelement und das Leveldesign nur Mittel zum Zweck. Aber auch dort war ich schnell vom immer gleichen Level Design gelangweilt.

40k hingegen lebt von seinem brachialen und epischen Hintergrund, doch leider wird das von den wenigen wirklich ausgeschöpft. Einen kompletten 40k Shooter auf ein verlassenes Riesen Raumschiff zu verlagern, zeigt das mal wieder deutlich.
Ich verstehe dich. Aber stell dir mal eine Art Dead Space 1 mit Terminator, Chaos, Tyraniden und Orks vor. Die Ishimura war so gesehen auch nur eine Art Space Hulk. Verbunden mit einem planetaren Angriff. Das würde doch fetzen oder ?

Edit:
Ein wenig Sorge mache ich mir nur um die scheinbar wilde Verteilung der Lizenz. Wenn ich mir die Grafik von Space Hulk ansehe... Relic hatte ein besseres Händchen für Artworks und Proportionen.
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Nuracus
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Re: Space Hulk: Deathwing: Shooter im Warhammer-40.000-Unive

Beitrag von Nuracus » 25.08.2013 23:56

Atrocitus hat geschrieben:
Temeter  hat geschrieben:@Atrocitus: Was gibts denn bei Space Marine auszusetzen? Imo hat das Ding genau das geliefert, was es wollte. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Ist richtig.

Aber für mich persönlich war's auf Dauer zu eintönig. Ultramarines und Orks eben. Hat die Lizenz zwar recht gut umgesetzt, aber als Spiel wollte ich es nach dem ersten Durchspielen nicht mehr weiterspielen.
Och komm, das ist jetzt aber unfair - dem Spiel Eintönigkeit vorzuwerfen, weil es nur aus Ultramarines und Orks besteht, obwohl es zum Ende hin mit den Chaos Marines und deren Bloodletters doch durchaus andere Gegnertypen gibt.

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Sir Richfield
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Re: Kommentar

Beitrag von Sir Richfield » 26.08.2013 00:47

Atrocitus hat geschrieben:Ein starkes Problem wird wohl das Leveldesign sein, in einem Space Hulk gibt es nicht sonderlich viel Abwechslung.
Wenn mich meine Lore nicht verlassen hat, dann ist ein Space Hulk ein Objekt, dass aus mehreren, wild (man könnte sagen: Chaotisch) zusammengewürfelten Raumschiffen besteht.
Und selbst wenn man nur einen Teil nimmt, kann man immer noch die Van Braun als Vorbild nehmen. ;)
Und da bereits eine wirklich authentische Versoftung des Brettspiels existiert, muss auch kein Fan böse sein das man sich Gameplay-Technisch vom originalen Material entfernt.
Naja, so richtig doll soll die Umsetzung nicht sein. Subjektives Empfinden ist natürlich bei jedem anders.
Ich bin wirklich gespannt auf bewegte Bilder. Entweder wird das ein echter Knaller, oder das nächste Colonial Marines bzw. Space Marines.
Mir macht das Studio ein wenig Angst. E.Y.E war äußerst ambitioniert, hat auch vieles anders gemacht, war aber mit speerig noch extrem freundlich umschrieben.
Das Setting könnten die aber hinbekommen.

Lustig finde ich in der News ja: Gegner, unter anderem Gene Stealer. Gut, das ist jetzt Hörensagen, aber kamen in Space Hulk nicht nur Gene Stealer vor?

Ansonsten bin ich da verhalten positiv eingestellt. Ich meine, wenn die jetzt anfangen, die Quantität von WH40K Titeln zu erhöhen, vielleicht ist mal wieder so ein Knaller wie Dawn of War dabei.

Und vielleicht läßt man einem Entwickler auch mal wieder ein wenig Freiheiten und bindet die nicht an x-Mal durchgekaute Lore.

(Ciaphas Cain - HERO OF THE EMPERIUM das Adventure - ich würd's spielen. Auch wenn es arg einfach ist: Gehe zu 'Weg von der Front' / Benutze Kettenschwert mit Unchaotischem Gegner / Benutze Jurgen mit Chaotischem Gegner / Benutze Jurgen mit Gegner / Benutze Glas mit Amasec.)
Almost expecting this, your Mantis calmly responds to the trap. | Posting around at the speed of diagonal. | 3-2-1, eure Meinung ist nicht meins. | There's a problem on the horizon. ... There is no horizon.

AdemosRakh
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Re: Space Hulk: Deathwing: Shooter im Warhammer-40.000-Unive

Beitrag von AdemosRakh » 26.08.2013 01:10

Sushi Phoenix hat geschrieben:Es ist einfach nur zum kotzen...

Da gibt es dieses unglaublich Facettenreiche Universum mit Tonnen an epischem und coolen Material und die Experten entscheiden sich mal wieder für Space Hulks, als ob dieses Thema nicht schon zur genüge abgehandelt wurde (Brettspiel und dessen virtuelle Umsetzung)!
Gorkamorka! :)
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3nfant 7errible
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Re: Space Hulk: Deathwing: Shooter im Warhammer-40.000-Unive

Beitrag von 3nfant 7errible » 26.08.2013 09:01

Temeter  hat geschrieben:Ich frag mich ja, warum sich GW auf so kleine und wenig renomierte Studios konzentriert. Das war bei Space Hulk schon das gleiche. Da gibt es doch bestimmt genug Interessenten, Sci-Fi-Supersoldaten sind gerade absolut im Trend.

ich mag mich irren, aber ich glaube die Initiative geht von der anderen Seite aus

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Temeter 
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Re: Space Hulk: Deathwing: Shooter im Warhammer-40.000-Unive

Beitrag von Temeter  » 26.08.2013 09:16

Spacehulks kann man eigentlich ziemlich abwechslungsreich inszenieren. Schließlich besteht das Ding aus unzähligen Raumschiffen verschiedener Fraktionen. Schiffe von Eldar, Orks, Imperialen, oder auch völlig undefinierbare Schiffe, die man nicht zwangsläufig einem Volk zuschreiben kann. Gleichzeitig kann man mit den Leerräume zwischen den Teilen des Spacehulks sogar riesige freie Areale haben, in denen sich kleine Völker einnisten können.

Genaugenommen ist ein Spacehulk die Personifizierung (bzw. Objektifizierung?) des W40K-Universums:
Alles ziemlich düster und dreckig darin, aber es bietet Platz für eine unendliche Zahl von Geschichten.
Scipione hat geschrieben:ich mag mich irren, aber ich glaube die Initiative geht von der anderen Seite aus
Das wäre imo aber eine Verfehlung seitens GW. Mit der Lizenz könnte man sehr viel mehr anstellen, wenn man sie einfach den richtigen Leuten andrehen kann.

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Deszaras
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Re: Kommentar

Beitrag von Deszaras » 26.08.2013 09:30

Sir Richfield hat geschrieben:Wenn mich meine Lore nicht verlassen hat, dann ist ein Space Hulk ein Objekt, dass aus mehreren, wild (man könnte sagen: Chaotisch) zusammengewürfelten Raumschiffen besteht.
Und selbst wenn man nur einen Teil nimmt, kann man immer noch die Van Braun als Vorbild nehmen. ;)
Du hast völlig recht was den Lore-Aspekt angeht. Aber ich habe so die Befürchtung, das man beim Leveldesign nicht grade auf Abwechslung setzen wird.

Das wäre mir auch egal, wenn sie es wirklich schaffen würden das beklemmende, gruselige Feeling einzubauen das so ein Space Hulk eben hervorrufen sollte.
Sir Richfield hat geschrieben:Naja, so richtig doll soll die Umsetzung nicht sein. Subjektives Empfinden ist natürlich bei jedem anders.
"Soll" sagt mir, du hast es selbst noch nicht ausprobiert ;)

Ich als jemand der das Brettspiel vermisst und sich stattdessen mit dem Kartenspiel zufrieden geben musste, finde es super. Es liefert das was es soll: Space Hulk. Das Brettspiel wurde sehr gut umgesetzt, Figuren sind gut animiert, die Grafik ist nicht allzu schäbig, Sound/Synchro ist völlig okay... ich als Fan kann nicht meckern.

Wer mit der Meinung daran geht das nächste XCOM zu finden, der wird natürlich ziemlich enttäuscht sein.
Sir Richfield hat geschrieben:Mir macht das Studio ein wenig Angst. E.Y.E war äußerst ambitioniert, hat auch vieles anders gemacht, war aber mit speerig noch extrem freundlich umschrieben.
Das Setting könnten die aber hinbekommen.
Das Cyanide die Finger im Spiel hat, ruft bei mir zusätzlich eher gemischt Gefühle hervor. "Loki" war ganz lustig, Blood Bowl habe ich nie gespielt, aber der Rest den die so programmiert haben hat sich nicht grade durch Qualität einen Namen gemacht.
Sir Richfield hat geschrieben:Lustig finde ich in der News ja: Gegner, unter anderem Gene Stealer. Gut, das ist jetzt Hörensagen, aber kamen in Space Hulk nicht nur Gene Stealer vor?
Das ist korrekt. Aber mit der Erweiterung kamen noch Hybride dazu, darauf könnte man ja im Spiel aufbauen und verschiedenste Genestealer-Kreuzungen einbauen.

Und auch wenn es im Brettspiel nicht vor kam: Könnte ja durchaus passieren, das eine Bande von Ork-Piraten Interesse am Hulk bekommt ;)

Zumindest wird im Hintergrundmaterial immer wieder beschrieben das ein Hulk durch die enthaltene, seltene Technologie für Plünderer äußerst attraktiv ist.

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Sevulon
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Re: Space Hulk: Deathwing: Shooter im Warhammer-40.000-Unive

Beitrag von Sevulon » 26.08.2013 09:50

Theoretisch kann man mit dem Thema schon viel anfangen. Es ist ja auch immer eine Frage der Geschichte. Vielleicht vermutet man dort ein wichtiges Artefakt und die Chaos sind schon dort, um es zu suchen [Fallen Angels bietet sich ja an, wenn man schon Dark Angels spielt]. Oder es kommt plötzlich die Inquisition vorbei und will das Chapter reinigen, weil man "zu blasphemische" Dinge gesehen hat - worauf man dann quasi meutert wie einst die Soul Drinkers, worauf man dann von den eigenen Jungs gejagt wird.
Nuracus hat geschrieben:Och komm, das ist jetzt aber unfair - dem Spiel Eintönigkeit vorzuwerfen, weil es nur aus Ultramarines und Orks besteht, obwohl es zum Ende hin mit den Chaos Marines und deren Bloodletters doch durchaus andere Gegnertypen gibt.
Die meisten Spieler dürften vorher allerdings längst vor Langeweile ausgemacht und das Spiel weggelegt haben, bevor sie denen über den Weg liefen.
"There are no choices. Nothing but a straight line. The illusion comes afterwards, when you ask "Why me?" and "What if?". If you had done something differently, it wouldn't be you, it would be someone else, asking different questions."

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