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Splinter Cell: Blacklist: Feurige Bewegtbilder

Verfasst: 09.07.2013 03:32
von 4P|BOT2
Nachdem es zuletzt ein Video über Spies vs. Mercs gab, beschäftigt sich Ubisoft wieder mit dem Singleplayer-Part von Splinter Cell: Blacklist. In dem mit einem Kommentar versehenen Material macht Sam ein Gaskraftwerk unsicher und soll den Führer einer Blacklist-Zelle stellen....

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Re: Splinter Cell: Blacklist: Feurige Bewegtbilder

Verfasst: 09.07.2013 03:45
von Tabeekam
Puh. Gähn! Ich hab jetzt schon Mitleid mit der armen Sau die das Spiel im August testen muss.

Re: Splinter Cell: Blacklist: Feurige Bewegtbilder

Verfasst: 09.07.2013 08:40
von D_Sunshine
Beim Setting werde ich fast etwas nostalgisch und muss an die Bohrplattform aus Teil1 denken. Auch find ich die Idee mit den gepanzerten Gegnern nett, denen man erst die Gasmake runterschießen muss. Auf der anderen Seite wirken diese etwas kurzsichtig und die aufgezwungene Verfolgungsjagd weckt böse Erinnerungen an AC3.

Re: Splinter Cell: Blacklist: Feurige Bewegtbilder

Verfasst: 09.07.2013 12:05
von Enthroned
Ich bin an Splinter Cell Conviction eher vorbehaltslos rangegangen, weil mich die Weiterentwicklung von Sams Persönlichkeit interessierte und ich ohnehin bisher jede SC Story recht gut fand. Es war einfach wie ein typischer Agenten-Thriller aufgebaut. Bei Conviction hat mir gut gefallen, dass es etwas in Richtung der Serie 24 geht - etwas rauer - daher war es auch eine gute Weiterentwicklung zu Double Agent in dem es auch schon etwas dreckiger wurde.

Nun doch das aber:
Blacklist scheint viele alte Elemente erneut aufzugreifen, aber für mich persönlich hat man keine der Schwachstellen aus Conviction entfernt, die eben das Gefühl geben nicht denken zu müssen. Zum einen diese total nutzlosen Einblendungen von Missionszielen. "Früher" hat man wie jeder normale Mensch auch auf ein Display bzw. das sog. Opset geschaut. Sollen diese Einblendungen Gedanken und Haluzinationen von Sam darstellen?
Warum ist Sam so verdammt schnell beim klettern und beim Laufen in der Hocke? In anderen Teilen musste man sich einfach Gedanken machen, ob man tatsächlich auf die andere Seite kommt, bis sich die Wache wieder umdreht, weil man beim Klettern an Stangen einfach so realistisch langsam war. Autoaiming oder dieses Gegnergruppen-ausschalten habe ich in Conviction nur in der Einführungssequenz genutzt oder wenn es mir das Spiel vorgab, daher ist mir das relativ egal.
Am Ende wird sich zeigen wie frei man tatsächlich ist und ob man die Wahl hat wie in alten Teilen zu schleichen, aber dank Sams Agilität kann man schon kaum noch von Schleichen sprechen.