Die Umstrukturierungsmaßnahmen bei Zynga (wir berichteten) scheinen erste Früchte getragen zu haben, denn das Social-Games-Unternehmen konnte im ersten Quartal des Jahres 2013 einen Netto-Gewinn von 4,1 Mio. Dollar verbuchen - im Quartal davor gab es noch deutliche Verluste (85,4 Millionen Dollar). Allerdings fiel der Umsatz von rund 320 Mio. auf 263 Mio. Dollar. Ähnlich stark sanken die Spielerza...
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Allgemein: Zynga: Vier Spiele gestrichen, sinkende Nutzerzahlen, aber mehr Gewinn
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Re: Kommentar
Joa, das war ja auch eigentlich abzusehen, dass der große Free-to-play/Browsergame-Boom irgendwann nachlassen würde. Man muss sich ja nur mal das Nutzerverhalten der meisten User anschauen, die solche Spiele konsumieren. Meistens wird ja nur mal kurz in ein Spiel reingeschaut, wenn's gefällt beschäftigt man sich einen kurzen Zeitraum damit bevor man wieder weiterzieht und sich mit dem nächsten Spielchen beschäftigt. Langfristige Nutzerbindung ist also nicht gerade das Markenzeichen solcher Spiele.Pioneer82 hat geschrieben:*plopp* Macht die Blase wenn sie platzt.
Dazu gibt es mittlerweile ja eine unüberschaubare Masse an solchen Spielen, die sich innerhalb ihrer Spiele-Genres auch so gut wie nicht unterscheiden (z.B. bei Zynga's unzähligen Farm-/City- und sonstwas-Ville Spielen) Immer dasselbe Prinzip mit ausgetauschten Grafiken wenn man so will....Da ist es für mich nur verständlich, dass die Nutzer über kurz oder lang das Interesse verlieren...
Mal sehen ob sie es schaffen, der Entwicklung entgegenzuwirken oder ob Browsergames über kurz oder lang wieder in der absoluten Bedeutungslosigkeit verschwinden...
- brent
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Re: Kommentar
Da würde eine volle Steam-Integration Sinn machen, denn die Hemmschwelle, Geld in ein Spiel zu stecken, das dann evtl dort hängenbleibt, weil die alle auf ihre blöden Kontingentsysteme setzen, ist schon recht hoch. Wenn ich jedesmal aus dem Steam-Wallet zahlen kann, geht mir da viel weniger verloren und ich kann alles an einer Stelle abwickeln.Shake_(s)_beer hat geschrieben: Dazu gibt es mittlerweile ja eine unüberschaubare Masse an solchen Spielen, die sich innerhalb ihrer Spiele-Genres auch so gut wie nicht unterscheiden (z.B. bei Zynga's unzähligen Farm-/City- und sonstwas-Ville Spielen) Immer dasselbe Prinzip mit ausgetauschten Grafiken wenn man so will....Da ist es für mich nur verständlich, dass die Nutzer über kurz oder lang das Interesse verlieren...
Mal sehen ob sie es schaffen, der Entwicklung entgegenzuwirken oder ob Browsergames über kurz oder lang wieder in der absoluten Bedeutungslosigkeit verschwinden...
