Spielkultur: Rambourg: "Einige Entwicklungen bereiten mir Sorgen."

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Kajetan
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Re: Spielkultur: Rambourg: "Einige Entwicklungen bereiten mi

Beitrag von Kajetan »

boobybobby hat geschrieben: Wenn man anfängt, die Mechanismen des Kapitalismus anzugreifen, macht man sich in aller Regel der Nestbeschmutzung schuldig.
What? Was ist denn das für eine Haltung? Ist Kritik am Kapitalismus nicht erlaubt, nur weil man selber in einem kapitalistischen Wirtschaftssystem lebt?
Und selbst davon abgesehen- ich lebe lieber in einem wirtschaftlich freien, sicher verbesserungswürdigen System als in der Planwirtschaft, wo Konkurrenz und Wachstum quasi obsolet waren.
Die Planwirtschaft ist nur eine mögliche Alternative zum Kapitalismus von vielen und nicht die einzige.
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Kajetan
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Re: Spielkultur: Rambourg: "Einige Entwicklungen bereiten mi

Beitrag von Kajetan »

Usul hat geschrieben:
Kajetan hat geschrieben:
A Vile Saint hat geschrieben:Ich finde eure Diskussion toll! Ohne Gebashe, ohne Polemik, klasse!
Wir können auch anners. So ist das nicht :)
Das kommt auch alles demnächst, wenn wir uns zum 6. Mal dieselben Argumente in anderen Worten entgegengeschleudert haben.
Let us agree to disagree?
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schockbock
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Re: Spielkultur: Rambourg: "Einige Entwicklungen bereiten mi

Beitrag von schockbock »

Kajetan hat geschrieben: What? Was ist denn das für eine Haltung? Ist Kritik am Kapitalismus nicht erlaubt, nur weil man selber in einem kapitalistischen Wirtschaftssystem lebt?
Das hab ich wohl zu rigoros formuliert.
Wollte prinzipiell nur drauf aufmerksam machen, dass das System immer Produkt der Wechselbeziehungen zwischen Kunde und Industrie ist. Niemand kommt auf den Gedanken, Menschen aus Böswilligkeit mit bescheuerten Werbespots zu nerven, sondern weil sich praktische Gründe dafür ergeben.
Insofern würde ich dem "System" als abstraktes Gebilde auch keine amoralische Energie vorwerfen- jedenfalls nicht, ohne im Detail zu beleuchten, welchen Beitrag jeder einzelne dazu leistet.

Und wo wir schon dabei sind:
So richtig versteh ich nicht, warum sich Gamedesigner oder irgendwelche anderen Kreativköpfe, die mit ihrer Arbeit Geld verdienen, hundertprozentig von Kundenwünschen abhängig machen sollten. Mal die Profitträchtigkeit außen vorgelassen.
Schließlich pisst man auch keinem Scorcese an's Bein, weil im Film jemand stirbt, den man am Leben sehen wollte. Tut man schon, aber nicht auf derart unprofessionelle Art und Weise, wie das in der Spielewelt getan wird ("ich wünsche denen allen den Bankrott an den Hals!"). Fande den Zirkus um ME 3 dazumal mehr als albern.
Also kurz gesagt: wenn jemand etwas schöpft, tut er das nur teilweise aus Gewinnbezogenheit, sondern weil ihm kreative Arbeit Spaß macht und er sich auch, im Idealfall, den Arsch dafür aufreißt, etwas gutes auf den Weg zu bringen.
Damit sprech ich jetzt nicht die ganze Sparte an, die sich auf's plumpe Taschengeldziehen spezialisiert hat, sondern Spiele, die handwerklich solide sind, aber aus bestimmten Gamedesigngründen polarisieren.

Und zum zweiten Punkt: welche praktikablen Wirtschaftssysteme wären denn noch im Angebot? Wenn man mal optimistisch davon ausgeht, dass wir in der statuierten sozialen Marktwirtschaft leben.
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Usul
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Re: Spielkultur: Rambourg: "Einige Entwicklungen bereiten mi

Beitrag von Usul »

Kajetan hat geschrieben:Let us agree to disagree?
Bahhh... wie langweilig!
Freakstyles
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Re: Spielkultur: Rambourg: "Einige Entwicklungen bereiten mi

Beitrag von Freakstyles »

boobybobby hat geschrieben: Und wo wir schon dabei sind:
So richtig versteh ich nicht, warum sich Gamedesigner oder irgendwelche anderen Kreativköpfe, die mit ihrer Arbeit Geld verdienen, hundertprozentig von Kundenwünschen abhängig machen sollten. Mal die Profitträchtigkeit außen vorgelassen.
Ich persöhnlich betrachte das gerne etwas pragmatischer und aus politischer Richtung. Natürlich sollten die Hersteller in Ihre Spiele basteln können was sie wollen und sich nicht von Kundenwünschen abhängig machen. Wenn es aber um Themen wie Always Online geht, wo also der Besitz eines Bürgers (in dem Fall ein Spiel) durch eine digitale Besitzurkunde ausgetauscht wird mit Haltbarkeitsdatum, da hat dann meiner Meinung nach die Politik einzugreifen, den Markt zu regulieren und den Bürger zu schützen.

Aber da unsere Politiker ja nur Ihre eigenen Gesäßteile im Kopf haben und man sich gerne unter der High Society bewegt, werden halt alle entscheidungen FÜR den Markt und GEGEN die Bürger getroffen.

Oder Wahlweise auch FÜR den Markt und GEGEN die Umwelt. Auf fedenfall immer für diejenigen die das Geld haben (also den Markt) und gegen alles andere, egal ob es da um unsere Gesundheit, die Umwelt oder das eigene Volk geht.

Und es ist wirjklich traurig, aber ich schätze falls wir in 200 Jahren noch da sein sollten auf der Erde, dann wird sich da nichts dran geändert haben. Wir blicken in eine äusserst rosige Zukunft, gut das wir meistens nur ca 80 Jahre leben ....
Zuletzt geändert von Freakstyles am 26.04.2013 19:54, insgesamt 1-mal geändert.
Chaftain
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Beitrag von Chaftain »

Ich stimme ihm in den Punkt der exklusivtitel zu..mir sind bis heute viele spiele verwährt worden weil ich mir einfach keine playstation oder Xbox zulegen möchte..aus gründen die ich nicht erläutern will..manche können es sich denken... :)

Genauso stimme ich ihm in dem Punkt zu das die community diverser spiele komplett ignoriert wird...und versuchen krampfhaft ihre eigenen Ideen zu verwirklichen die keiner haben will...z.b der Rage Multiplayer Modus....wer braucht autorennen in einem ego shooter 0.O
Oder dieses ständige vereinfachungen von Spielen...das es im nächsten Thief nur noch hell und dunkel geben wird man auf knopfdruck in Sprint kurz unsichtbar wird ist schon fast ein Grund es nicht zu kaufen...
Fanbase aufbauen und halten..das hat aber heutzutage kaum noch einer drauf...oder järliche veröffentlichungen zu meiden...wie etwa CoD...das selbe spiel immer und immer wieder...ein anderes szenario wäre doch schonmal was....erst den 2ten weltkrieg auslutschen...jetzt die gegenwart...
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AlbertCole
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Re: Spielkultur: Rambourg: "Einige Entwicklungen bereiten mi

Beitrag von AlbertCole »

Freakstyles hat geschrieben:Ich persöhnlich betrachte das gerne etwas pragmatischer und aus politischer Richtung. Natürlich sollten die Hersteller in Ihre Spiele basteln können was sie wollen und sich nicht von Kundenwünschen abhängig machen. Wenn es aber um Themen wie Always Online geht, wo also der Besitz eines Bürgers (in dem Fall ein Spiel) durch eine digitale Besitzurkunde ausgetauscht wird mit Haltbarkeitsdatum, da hat dann meiner Meinung nach die Politik einzugreifen, den Markt zu regulieren und den Bürger zu schützen.
Darum sind die Publisher auch so erpicht darauf, Spiele in Dienstleistungen umzuwandeln. Ist in meinen Augen einer der bedenklichsten Trends.

Das Ganze wird ja im Grunde auch Schritt für Schritt etabliert: Zuerst waren es nur die einmaligen Registrierungen, dann folgte die Kontobindung, nun bahnt sich Always on an und sobald sich auch das etabliert hat, wird wohl unweigerlich das Cloud Gaming folgen (mit allen erdenklichen Konsequenzen für das Medium).
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Re: Spielkultur: Rambourg: "Einige Entwicklungen bereiten mi

Beitrag von Freakstyles »

Orph hat geschrieben:
Freakstyles hat geschrieben:Ich persöhnlich betrachte das gerne etwas pragmatischer und aus politischer Richtung. Natürlich sollten die Hersteller in Ihre Spiele basteln können was sie wollen und sich nicht von Kundenwünschen abhängig machen. Wenn es aber um Themen wie Always Online geht, wo also der Besitz eines Bürgers (in dem Fall ein Spiel) durch eine digitale Besitzurkunde ausgetauscht wird mit Haltbarkeitsdatum, da hat dann meiner Meinung nach die Politik einzugreifen, den Markt zu regulieren und den Bürger zu schützen.
Darum sind die Publisher auch so erpicht darauf, Spiele in Dienstleistungen umzuwandeln. Ist in meinen Augen einer der bedenklichsten Trends.

Das Ganze wird ja im Grunde auch Schritt für Schritt etabliert: Zuerst waren es nur die einmaligen Registrierungen, dann folgte die Kontobindung, nun bahnt sich Always on an und sobald sich auch das etabliert hat, wird wohl unweigerlich das Cloud Gaming folgen (mit allen erdenklichen Konsequenzen für das Medium).
Nicht nur für das Medium, vor allem für uns Verbraucher. Aber man kann davon ausgehen das bis dahin eh keiner mehr was merkt ..... Zombies are coming ;)
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AlbertCole
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Re: Spielkultur: Rambourg: "Einige Entwicklungen bereiten mi

Beitrag von AlbertCole »

Freakstyles hat geschrieben:Nicht nur für das Medium, vor allem für uns Verbraucher. Aber man kann davon ausgehen das bis dahin eh keiner mehr was merkt ..... Zombies are coming ;)
Hoffentlich halten die letzten Bastionen bis dahin auch durch, um die Überlebenden mit Proviant zu versorgen... :wink:
Armin
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Re: Spielkultur: Rambourg: "Einige Entwicklungen bereiten mi

Beitrag von Armin »

boobybobby hat geschrieben:
Armin hat geschrieben:
Usul hat geschrieben: Aber werden sie nur deswegen so zahlreich angeschaut, weil die Werbung die Leute dazu bringt? Wer das glaubt, macht sich die Sache nicht nur zu einfach...
Du machst Dir das zu kompliziert. Mit Werbung kann man Verlangen fuer alles moegliche erzeugen, sogar Pepsi.
Das Problem anzuprangern wär aber integrale Systemkritik. Und bei sowas bleibt nachher kein gutes Haar an der eigenen Integrität.
Ich hab ja gar nichts angeprangert, ich wollt nur sagen, dass Werbung Wunder wirken kann, wie Pepsi oder Modern Warfare.
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TP-Skeletor
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Re: Spielkultur: Rambourg: "Einige Entwicklungen bereiten mi

Beitrag von TP-Skeletor »

Freakstyles hat geschrieben:
Orph hat geschrieben:
Freakstyles hat geschrieben:Ich persöhnlich betrachte das gerne etwas pragmatischer und aus politischer Richtung. Natürlich sollten die Hersteller in Ihre Spiele basteln können was sie wollen und sich nicht von Kundenwünschen abhängig machen. Wenn es aber um Themen wie Always Online geht, wo also der Besitz eines Bürgers (in dem Fall ein Spiel) durch eine digitale Besitzurkunde ausgetauscht wird mit Haltbarkeitsdatum, da hat dann meiner Meinung nach die Politik einzugreifen, den Markt zu regulieren und den Bürger zu schützen.
Darum sind die Publisher auch so erpicht darauf, Spiele in Dienstleistungen umzuwandeln. Ist in meinen Augen einer der bedenklichsten Trends.

Das Ganze wird ja im Grunde auch Schritt für Schritt etabliert: Zuerst waren es nur die einmaligen Registrierungen, dann folgte die Kontobindung, nun bahnt sich Always on an und sobald sich auch das etabliert hat, wird wohl unweigerlich das Cloud Gaming folgen (mit allen erdenklichen Konsequenzen für das Medium).
Nicht nur für das Medium, vor allem für uns Verbraucher. Aber man kann davon ausgehen das bis dahin eh keiner mehr was merkt ..... Zombies are coming ;)
Ich glaube, bis sich dieser Quatsch wirklich etabliert hat und zum Standard wird, habe ich das Hobby schon laaaaange aufgegeben. Ich glaube auch nicht, dass sich dieser Cloud Gaming Bloedsinn jemals fuer alle Genres durchsetzen wird, allein wegen der Latenz zwischen Eingabe und Ausfuehrung auf dem Server. Fuer Egoshooter waere das der definitive Tod.
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JunkieXXL
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Re: Spielkultur: Rambourg: "Einige Entwicklungen bereiten mi

Beitrag von JunkieXXL »

Den Artikel kann ich so unterschreiben. Leider stößt solche Kritik bei den Publishern auf taube Ohren, zumindest noch. Die sind alle Betriebsblind. Paradebeispiel ist EA, die sich um Kritik von "aussen", also von Kritik von ihren Spielern, wenig bis gar nicht scheren. Die haben intern eine Geldzählmaschiene und eine Umfragemaschiene und das reicht ihnen. Und wir Spieler haben zum Teil selber Schuld an der Entwicklung, denn wir kaufen ihren Dreck schliesslich immer, egal was sie machen.
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schockbock
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Re: Spielkultur: Rambourg: "Einige Entwicklungen bereiten mi

Beitrag von schockbock »

Armin hat geschrieben:Ich hab ja gar nichts angeprangert, ich wollt nur sagen, dass Werbung Wunder wirken kann, wie Pepsi oder Modern Warfare.
Okay, dann kam das in dem Zusammenhang wohl falsch an :o

Werbung manipuliert ja auch tatsächlich nach allen Regeln der Kunst. Der Kunde fährt drauf ab, kauft, die Industrie hat eine (neue) Geldquelle aufgetan, die bis zum Verrecken ausgepresst werden kann.
Schafft Wachstum und Arbeitsplätze, und so hat der Kunde schlussendlich wieder Geld, sich den nächsten Trödel in's Haus zu holen.
Irgendwer nannte das hier "perpetuum mobile" mit einer, wie mir schien, negativen Konnotation (bin vorsichtig geworden :) ). Man könnte es aber auch einfach gesellschaftlich-wirtschaftliches Biotop nennen, das einfach mal unser Lebensraum ist.
Also die Kausalzusammenhänge, die bestehen und das Konstrukt am Leben erhalten, reichen m.E. weiter als bis zur Feststellung, dass die Industrie den Kunden über den Tisch zieht.

Aber das sind Dinge, die ich mir zusammengereimt hab. Also nix für ungut :Blauesauge:
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Re: Spielkultur: Rambourg: "Einige Entwicklungen bereiten mi

Beitrag von onaccdesaster »

Orph hat geschrieben:
Freakstyles hat geschrieben:Ich persöhnlich betrachte das gerne etwas pragmatischer und aus politischer Richtung. Natürlich sollten die Hersteller in Ihre Spiele basteln können was sie wollen und sich nicht von Kundenwünschen abhängig machen. Wenn es aber um Themen wie Always Online geht, wo also der Besitz eines Bürgers (in dem Fall ein Spiel) durch eine digitale Besitzurkunde ausgetauscht wird mit Haltbarkeitsdatum, da hat dann meiner Meinung nach die Politik einzugreifen, den Markt zu regulieren und den Bürger zu schützen.
Darum sind die Publisher auch so erpicht darauf, Spiele in Dienstleistungen umzuwandeln. Ist in meinen Augen einer der bedenklichsten Trends.

Das Ganze wird ja im Grunde auch Schritt für Schritt etabliert: Zuerst waren es nur die einmaligen Registrierungen, dann folgte die Kontobindung, nun bahnt sich Always on an und sobald sich auch das etabliert hat, wird wohl unweigerlich das Cloud Gaming folgen (mit allen erdenklichen Konsequenzen für das Medium).
Gut beschrieben wie die Lage ist und wie es aussieht. Bin ich ganz eurer Meinung.

Finde es auch gut das der Herr Rambourg kritische Aussagen zu Crowdfunding (Kickstarter) gemacht hat! In meinen Augen auch eine Geldkuh-Abzockmaschine in der die Gamer zahlen und überhaupt keine Rechte an der Entwicklung eines Spiels haben wie ein Publisher. OK bei Crowdfunding zahlen ja zig Leute einen Betrag aber wenn ich mir die aktuelle Situation dieser Finanzierung ansehe ist es auch nur Geldmacherei wie bei Browsergames und DLC-Contents! Zahlen für Alpha-Zugang, Boxed-Version zusätzliche Gimmicks usw. Nee Danke da bleib ich weiterhin bei meiner Devise: DRM=Nogo und NODRM= Ja, bei Interesse auch wenn das noch so ein guter und alter Titel ist dann behalte ich ihn in Erinnerung wenn die Entwickler selbst nicht fähig sind ein Spiel zu entwickeln! Ich gebe auch nicht schon im vornherein Geld aus für Essen sondern Kaufe es direkt und habe es in der Hand und dann im Mund! Das Schlimme heute daran ist das die meisten zu locker und unkritisch mit ihrem Geld umgehen und damit solche Bauernfängereien unterstützen und die Publisher dann erst Recht so weitermachen!

Egal, mit mir nicht...
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Usul
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Re: Spielkultur: Rambourg: "Einige Entwicklungen bereiten mi

Beitrag von Usul »

onaccdesaster hat geschrieben:Finde es auch gut das der Herr Rambourg kritische Aussagen zu Crowdfunding (Kickstarter) gemacht hat! In meinen Augen auch eine Geldkuh-Abzockmaschine in der die Gamer zahlen und überhaupt keine Rechte an der Entwicklung eines Spiels haben wie ein Publisher. OK bei Crowdfunding zahlen ja zig Leute einen Betrag aber wenn ich mir die aktuelle Situation dieser Finanzierung ansehe ist es auch nur Geldmacherei wie bei Browsergames und DLC-Contents! Zahlen für Alpha-Zugang, Boxed-Version zusätzliche Gimmicks usw. Nee Danke da bleib ich weiterhin bei meiner Devise: DRM=Nogo und NODRM= Ja, bei Interesse auch wenn das noch so ein guter und alter Titel ist dann behalte ich ihn in Erinnerung wenn die Entwickler selbst nicht fähig sind ein Spiel zu entwickeln! Ich gebe auch nicht schon im vornherein Geld aus für Essen sondern Kaufe es direkt und habe es in der Hand und dann im Mund! Das Schlimme heute daran ist das die meisten zu locker und unkritisch mit ihrem Geld umgehen und damit solche Bauernfängereien unterstützen und die Publisher dann erst Recht so weitermachen!
Na also, man muß nur lange genug warten, um endlich ein bißchen polemisch werden zu können:

Mit Verlaub, das ist ja mal totaler Blödsinn, was du da schreibst. :) Ich überlasse Kajetan, die Vorzüge des Crowdfunding darzulegen. Muß noch arbeiten!
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