Batman: Arkham Origins: Die ersten Details

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ShinmenTakezo
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Re: Batman: Arkham Origins: Die ersten Details

Beitrag von ShinmenTakezo »

Hier gibts ein paar Screenshots zu sehen der neue schwarze Anzug sieht viel cooler aus :)

http://www.play3.de/2013/04/10/batman-a ... adventure/

Gruß
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Raskir
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Re: Batman: Arkham Origins: Die ersten Details

Beitrag von Raskir »

Arkham Asalym hat mir schon sehr gut gefallen und von Arkham City war ich überwältigt. Ich hoffe nur dass sie das Spiel nicht überladen. Aber momentan kann man ja nur warten und Tee trinken. Und was bisher gesagt wurde lässt schonmal hoffen. Viel Neues wurde nicht vorgestellt. Ob aber die Türme eine Bereicherung darstellen wage ich mal zu bezweifeln. Und neues Spielzeug hört sich auch nicht schlecht an, aber dafür sollen sie ein paar aus den Vorgängern streichen, da er sie ja noch nicht besaß. Ach ich bin einfach gespannt
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AkaSuzaku
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Re: Batman: Arkham Origins: Die ersten Details

Beitrag von AkaSuzaku »

Modern Day Cowboy hat geschrieben:Ich mochte die dichte Atmosphäre in Arkham Asylum, die gabs in Arkham City nur noch teilweise (die Story war aber mindestens gleich gut, wenn nicht sogar besser), mal sehn was Origins bietet...
Ich sehe das auch so. Arkham City war zwar in fast allen Punkten überlegen, aber die offene Karte hat mehr geschadet, als sonst etwas. Selbst für eine düstere Gefängnisstadt fand ich die Karte noch ziemlich lieblos.
Die Richtung bei Arkham City stimmt zwar, aber atmosphärisch gibt es da für Origins noch Luft nach oben.
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ShinmenTakezo
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Re: Batman: Arkham Origins: Die ersten Details

Beitrag von ShinmenTakezo »

In Arkham City hat mich dieser Detective Mode oder Sichtmodus genervt, man hat ihn zwar gebraucht aber dadurch hat man die tolle Grafik kaum bewundern können und ich fande es auch ein wenig ein Atmosphären Killer.

Wenn man ihn nur ab und zu gebraucht hätte wärs ja ok gewesen, aber man konnte und sollte ihn ja quasi durchgehend aktiv haben.

Gruß
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Nightmare King Grimm
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Re: Batman: Arkham Origins: Die ersten Details

Beitrag von Nightmare King Grimm »

AkaSuzaku hat geschrieben:
Modern Day Cowboy hat geschrieben:Ich mochte die dichte Atmosphäre in Arkham Asylum, die gabs in Arkham City nur noch teilweise (die Story war aber mindestens gleich gut, wenn nicht sogar besser), mal sehn was Origins bietet...
Ich sehe das auch so. Arkham City war zwar in fast allen Punkten überlegen, aber die offene Karte hat mehr geschadet, als sonst etwas. Selbst für eine düstere Gefängnisstadt fand ich die Karte noch ziemlich lieblos.
Die Richtung bei Arkham City stimmt zwar, aber atmosphärisch gibt es da für Origins noch Luft nach oben.
Im Großen und Ganzen kann ich mich dem nur anschließen.

Arkham City ist für mich nach wie vor besser, als Arkham Asylum. Was einfach an vielen Dingen liegt, die Asylum am Ende dann eben doch gefehlt haben. Aber die Atmosphäre war in Asylum dichter, beinahe persönlicher, gar intimer. Auch die Inszenierung mancher Passagen (Stichwort Scarecrow) war einfach eher etwas, wo einem die Kinnlade runtergeklappt ist. In den Punkten darf Origins gerne zulegen.

Die Aussage, dass die offene Welt geschadet hätte, stimmt so nun aber beileibe nicht. Asylum war auch offen - nur eben kleiner.
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Raskir
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Re: Batman: Arkham Origins: Die ersten Details

Beitrag von Raskir »

Anfangs war ich auch von dem offenen Ansatz abgeneigt. Wollte es mir deshalb sogar fast nicht kaufen. Aber wie hat Thorin Eichenschild schon gesagt. Ich habe mich in meinem Leben noch nie so geirrt. Arkham City war für mich in fast jeder Hinsicht besser als der Vorgänger, dass ich nach Asalym als unmöglich einstufte. Lediglich die Passagen von Scarecrow und Killercrok boten mir in Asalym etwas, was ich in City gerne auch in einer ähnlichen Form erlebt hätte.
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Nightmare King Grimm
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Re: Batman: Arkham Origins: Die ersten Details

Beitrag von Nightmare King Grimm »

Raskir hat geschrieben:Anfangs war ich auch von dem offenen Ansatz abgeneigt. Wollte es mir deshalb sogar fast nicht kaufen. Aber wie hat Thorin Eichenschild schon gesagt. Ich habe mich in meinem Leben noch nie so geirrt. Arkham City war für mich in fast jeder Hinsicht besser als der Vorgänger, dass ich nach Asalym als unmöglich einstufte. Lediglich die Passagen von Scarecrow und Killercrok boten mir in Asalym etwas, was ich in City gerne auch in einer ähnlichen Form erlebt hätte.
Genau sowas meine ich. Ich weiß, dass Arkham City genial war und ich es geliebt habe, aber ich erinnere mich an mehr Passagen aus Asylum. Wie du schon sagst: Scarecrow, Killer Croc, auch die die Schläger die einen Feiern, weil es ja eine Party für Batman gibt ;3 Momente, die einem wohl immer im Gedächtnis bleiben.
Jetzt könnte ich eigentlich löschen, was ich da grad geschrieben hab...^^ weil mir während des Schreibens mindestens genauso viele geniale Momente aus Arkham City eingefallen sind xD Mist^^

Aber das mit der Open-World verstehe ich nicht, weil für mich Arkham Asylum schon Open World war. Was ich da nicht stundenlang hin und her bin wegen Riddler-Statuen und Rätseln etc - das hatte Nebenquest-Charakter. Klar wars in kleinerem Rahmen, aber trotzdem - der Open World Ansatz war mit Arkham City nicht neu da.
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Raskir
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Re: Batman: Arkham Origins: Die ersten Details

Beitrag von Raskir »

GeQo hat geschrieben:
Raskir hat geschrieben:Anfangs war ich auch von dem offenen Ansatz abgeneigt. Wollte es mir deshalb sogar fast nicht kaufen. Aber wie hat Thorin Eichenschild schon gesagt. Ich habe mich in meinem Leben noch nie so geirrt. Arkham City war für mich in fast jeder Hinsicht besser als der Vorgänger, dass ich nach Asalym als unmöglich einstufte. Lediglich die Passagen von Scarecrow und Killercrok boten mir in Asalym etwas, was ich in City gerne auch in einer ähnlichen Form erlebt hätte.
Genau sowas meine ich. Ich weiß, dass Arkham City genial war und ich es geliebt habe, aber ich erinnere mich an mehr Passagen aus Asylum. Wie du schon sagst: Scarecrow, Killer Croc, auch die die Schläger die einen Feiern, weil es ja eine Party für Batman gibt ;3 Momente, die einem wohl immer im Gedächtnis bleiben.
Jetzt könnte ich eigentlich löschen, was ich da grad geschrieben hab...^^ weil mir während des Schreibens mindestens genauso viele geniale Momente aus Arkham City eingefallen sind xD Mist^^

Aber das mit der Open-World verstehe ich nicht, weil für mich Arkham Asylum schon Open World war. Was ich da nicht stundenlang hin und her bin wegen Riddler-Statuen und Rätseln etc - das hatte Nebenquest-Charakter. Klar wars in kleinerem Rahmen, aber trotzdem - der Open World Ansatz war mit Arkham City nicht neu da.
Ja und das meinte ich ja auch. Bei Asalym war ja auch irgendwie eine Openworld da. In einem deutlich kleineren Rahmen und wesentlich weniger Interaktionsmöglichkeiten. In City war es deutlich größer (Skyrimfans werden auch Arkham City höchstens ein müdes Lächeln schenken) und mit deutlich mehr Möglichkeiten. Und ich hatte Angst, dass es zu viel wird, dass man das wesentliche aus den Augen verliert.

Aber einigen wir uns einfach darauf, dass Rocksteady es verdammt nochmal super hinbekommen hat ^^
Und hoffen wir dass Warner daran anknüpfen kann
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Sir Richfield
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Re: Batman: Arkham Origins: Die ersten Details

Beitrag von Sir Richfield »

Meisterdieb1412 hat geschrieben:Als Prequel mehr kreative Freiheiten? Also ich frage mich da sofort, wieso er vorher Gadgets hat die er in den Nachfolgern nicht mehr hat. :P
Ach, das fragen wir Frau Aran schon lange nicht mehr...

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Jazzdude
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Re: Batman: Arkham Origins: Die ersten Details

Beitrag von Jazzdude »

Ich fand Asylum auch besser als City. Einfach weil, wie schon so oft angesprochen, die Atmosphäre da dichter war. Für eine "Open World" hat mir Arkham City auch zu wenig geboten. Es gibt keinerlei Grund zurück zugehen, wenn die Mainstory abgeschlossen ist. Gut vlt. noch um die wirklich guten Riddler - Rätsel zu lösen.
Vorallem aber hat mir die kalte Winteratmosphäre nicht so gefallen. Da ist die Designentscheidung, das neue Spiel im verschneiten Winterdekorierten Gotham spielen zu lassen natürlich für mich nicht so interessant.

Aber nichts desto trotz, auch wenn ich wie gesagt nicht viel von dem Open World in Arkham City gehalten hab, war es nachwievor ein tolles Spiel mit interessanten Charakteren (obwohl ich auch da die Auswahl der Nebenbösewichte in Arkham Asylum interessanter fand), hervorragendem Kletter- und Kampfgameplay. Und das bekommen die Jungs da bestimmt wieder gut hin!

edit: Hab gerade erst richtig gelesen, dass der Teil ja gar nicht von Rocksteady entwickelt wird. Hoffentlich machen das die neuen dann auch gut. Immerhin hat ja z.B. 343 Industries Bungie auch gut abgelöst.
Zuletzt geändert von Jazzdude am 10.04.2013 13:23, insgesamt 2-mal geändert.
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billy coen 80
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Re: Batman: Arkham Origins: Die ersten Details

Beitrag von billy coen 80 »

Raskir hat geschrieben:Anfangs war ich auch von dem offenen Ansatz abgeneigt. Wollte es mir deshalb sogar fast nicht kaufen. Aber wie hat Thorin Eichenschild schon gesagt. Ich habe mich in meinem Leben noch nie so geirrt. Arkham City war für mich in fast jeder Hinsicht besser als der Vorgänger, dass ich nach Asalym als unmöglich einstufte. Lediglich die Passagen von Scarecrow und Killercrok boten mir in Asalym etwas, was ich in City gerne auch in einer ähnlichen Form erlebt hätte.
Ich fühlte mich auch zuerst ein Bisschen "erschlagen" von Arkham City. Aber schnell war man in so einem Flow drin. Es hat einen ja nie einer gezwungen, die Nebenquests zu machen. Wer dadurch das Spiel als zu gestreckt empfand, konnte ja problemlos der Story folgen und Riddler-Aufgaben und klingelnde Telefonzellen ignorieren.

Arkham City war für mich aber das erste Spiel, bei dem ich mich (bis heute :oops: ) motiviert fühle, immer mal wieder ein paar Nebenaufgaben zu lösen. Nicht wegen irgendwelcher Trophies oder ähnlichem Gedöns, sondern schicht deshalb, weil sie klasse in das Spiel eingebunden sind.

Sie wirken nicht so zusammenhanglos in das Spiel reingeklatscht wie in vielen anderen Open-World-Spielen. Da gibt es nicht ununterbrochen ein "hole drei Nutten am Hafen ab und fahre sie innerhalb von xx Minuten zu ihrem Freier ins Grand-Hotel!", sondern da werden viele kleine Rätselaufgaben (die unzähligen Riddler-Fragezeichen) mit dieser Entführungsgeschichte verknüpft. Und hat man genug Rätsel gelöst, verrät einem der Riddler ein weiteres Geiselversteck, in welchem man dann erneut mit Rätseln / Aufgaben konfrontiert wird, um die Geisel zu befreien. Einfach nen verdammt cleveres Prinzip, Nebenquests glaubhaft in ein Spiel einzubinden, das ich so noch in keinem Spiel erlebt habe.
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AkaSuzaku
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Re: Batman: Arkham Origins: Die ersten Details

Beitrag von AkaSuzaku »

GeQo hat geschrieben:Aber das mit der Open-World verstehe ich nicht, weil für mich Arkham Asylum schon Open World war. Was ich da nicht stundenlang hin und her bin wegen Riddler-Statuen und Rätseln etc - das hatte Nebenquest-Charakter. Klar wars in kleinerem Rahmen, aber trotzdem - der Open World Ansatz war mit Arkham City nicht neu da.
Ja, der Begriff war von uns sicherlich nicht ganz glücklich gewählt. Arkham Asylum war für mich eher "Open-Institute". :wink: Also in und um das Gebäude herum, konnte man sich frei bewegen. Bei Arkham City war das halt ein typisches viereckiges Areal, dass sich nicht um ein spezifisches Gebäude drehte (auch wenn der Turm in der Mitte steht..).
Das Problem war für mich einfach, dass das sowas von "Man nehme Arkham Asylum mal 5 und es ergibt Arkham City", in anderen Worten: Das Gebiet wurde eigentlich nur aufgebläht. Man hätte das aber auch im gleichen Maße interessanter/interaktiver machen müssen, sonst hat man den Spieler einfach nur unnötig die Wege verlängert.

Das Gebiet zwischen den Hauptgebäuden in Arkham City habe ich immer im Eiltempo durchquert, weil es da für mich nicht interessantes gab.
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Sevulon
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Re: Batman: Arkham Origins: Die ersten Details

Beitrag von Sevulon »

The new development team (...) Eric Holmes, lead designer of games including The Incredible Hulk: Ultimate Destruction and Prototype, is heading up the project.
Ahm, ja. Und schon ist die Vorfreude komplett weg..
"There are no choices. Nothing but a straight line. The illusion comes afterwards, when you ask "Why me?" and "What if?". If you had done something differently, it wouldn't be you, it would be someone else, asking different questions."
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Nightmare King Grimm
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Re: Batman: Arkham Origins: Die ersten Details

Beitrag von Nightmare King Grimm »

AkaSuzaku hat geschrieben:
GeQo hat geschrieben:Aber das mit der Open-World verstehe ich nicht, weil für mich Arkham Asylum schon Open World war. Was ich da nicht stundenlang hin und her bin wegen Riddler-Statuen und Rätseln etc - das hatte Nebenquest-Charakter. Klar wars in kleinerem Rahmen, aber trotzdem - der Open World Ansatz war mit Arkham City nicht neu da.
Ja, der Begriff war von uns sicherlich nicht ganz glücklich gewählt. Arkham Asylum war für mich eher "Open-Institute". :wink: Also in und um das Gebäude herum, konnte man sich frei bewegen. Bei Arkham City war das halt ein typisches viereckiges Areal, dass sich nicht um ein spezifisches Gebäude drehte (auch wenn der Turm in der Mitte steht..).
Das Problem war für mich einfach, dass das sowas von "Man nehme Arkham Asylum mal 5 und es ergibt Arkham City", in anderen Worten: Das Gebiet wurde eigentlich nur aufgebläht. Man hätte das aber auch im gleichen Maße interessanter/interaktiver machen müssen, sonst hat man den Spieler einfach nur unnötig die Wege verlängert.

Das Gebiet zwischen den Hauptgebäuden in Arkham City habe ich immer im Eiltempo durchquert, weil es da für mich nicht interessantes gab.
Ich hab das zB ganz anders empfunden. In Asylum war ich regelrecht enttäuscht, dass ich recht fix und leicht alles an Rätseln gelöst hatte. Arkham City war für mich dagegen ein echter Spielplatz, auch wegen diverser anderer Aufgaben. Wie ein Vorredner schon sagte: man war umso mehr motiviert, weil die Aufgaben sinnvoll eingebettet waren. Vom Lösen einer Mordserie hin zu Telefonaten und Geiselrettung. Das war alles schön verpackt und ich persönlich hatte Unmengen an Spaß damit.

Wie ich allerdings schon sagte, war Asylum irgendwo dichter gestrickt, straffer verpackt und inszeniert. Arkham City ist aber deshalb für mich das bessere Spiel, weil für mich als Spieler alles kann, aber nichts muss. Ich bin genervt vom vielen drumherum? Dann wetze ich eben durch die Mainstory. Mir ist Mainstory nicht genug und ich mag Details etc? Dann kann ich eben auch mal eine Stunde sonstwas treiben. Insgesamt war das für mich ein gelungener Kompromiss zudem hat man damit ein Batman Arkham 1.5 vermieden.

Ob Origins da nun anknüpfen kann weiß ich nicht. Ehrlich gesagt hab ich etwas Bange, dass man zuviel rein packt, weil man es zu 'gut' meint...
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AkaSuzaku
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Re: Batman: Arkham Origins: Die ersten Details

Beitrag von AkaSuzaku »

AkaSuzaku hat geschrieben:
GeQo hat geschrieben: Arkham City ist aber deshalb für mich das bessere Spiel, weil für mich als Spieler alles kann, aber nichts muss. Ich bin genervt vom vielen drumherum? Dann wetze ich eben durch die Mainstory. Mir ist Mainstory nicht genug und ich mag Details etc? Dann kann ich eben auch mal eine Stunde sonstwas treiben. Insgesamt war das für mich ein gelungener Kompromiss zudem hat man damit ein Batman Arkham 1.5 vermieden.
Da hast du natürlich vollkommen recht, vermutlich bin ich einfach nur falsch an den zweiten Teil herangegegangen. Irgendwie konnte ich mich nicht zu den Nebenmissionen aufraffen, auch wenn sie sicherlich überdurchschnittlich gut waren.

Letzten Endes hat mich wohl wirklich nur die Stadt an sich gestört. Natürlich empfände auch ich das bei einer Orientierung von Origins an Asylum eher als einen Schritt zurück.
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