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Ich sehe das auch so. Arkham City war zwar in fast allen Punkten überlegen, aber die offene Karte hat mehr geschadet, als sonst etwas. Selbst für eine düstere Gefängnisstadt fand ich die Karte noch ziemlich lieblos.Modern Day Cowboy hat geschrieben:Ich mochte die dichte Atmosphäre in Arkham Asylum, die gabs in Arkham City nur noch teilweise (die Story war aber mindestens gleich gut, wenn nicht sogar besser), mal sehn was Origins bietet...
Im Großen und Ganzen kann ich mich dem nur anschließen.AkaSuzaku hat geschrieben:Ich sehe das auch so. Arkham City war zwar in fast allen Punkten überlegen, aber die offene Karte hat mehr geschadet, als sonst etwas. Selbst für eine düstere Gefängnisstadt fand ich die Karte noch ziemlich lieblos.Modern Day Cowboy hat geschrieben:Ich mochte die dichte Atmosphäre in Arkham Asylum, die gabs in Arkham City nur noch teilweise (die Story war aber mindestens gleich gut, wenn nicht sogar besser), mal sehn was Origins bietet...
Die Richtung bei Arkham City stimmt zwar, aber atmosphärisch gibt es da für Origins noch Luft nach oben.
Genau sowas meine ich. Ich weiß, dass Arkham City genial war und ich es geliebt habe, aber ich erinnere mich an mehr Passagen aus Asylum. Wie du schon sagst: Scarecrow, Killer Croc, auch die die Schläger die einen Feiern, weil es ja eine Party für Batman gibt ;3 Momente, die einem wohl immer im Gedächtnis bleiben.Raskir hat geschrieben:Anfangs war ich auch von dem offenen Ansatz abgeneigt. Wollte es mir deshalb sogar fast nicht kaufen. Aber wie hat Thorin Eichenschild schon gesagt. Ich habe mich in meinem Leben noch nie so geirrt. Arkham City war für mich in fast jeder Hinsicht besser als der Vorgänger, dass ich nach Asalym als unmöglich einstufte. Lediglich die Passagen von Scarecrow und Killercrok boten mir in Asalym etwas, was ich in City gerne auch in einer ähnlichen Form erlebt hätte.
Ja und das meinte ich ja auch. Bei Asalym war ja auch irgendwie eine Openworld da. In einem deutlich kleineren Rahmen und wesentlich weniger Interaktionsmöglichkeiten. In City war es deutlich größer (Skyrimfans werden auch Arkham City höchstens ein müdes Lächeln schenken) und mit deutlich mehr Möglichkeiten. Und ich hatte Angst, dass es zu viel wird, dass man das wesentliche aus den Augen verliert.GeQo hat geschrieben:Genau sowas meine ich. Ich weiß, dass Arkham City genial war und ich es geliebt habe, aber ich erinnere mich an mehr Passagen aus Asylum. Wie du schon sagst: Scarecrow, Killer Croc, auch die die Schläger die einen Feiern, weil es ja eine Party für Batman gibt ;3 Momente, die einem wohl immer im Gedächtnis bleiben.Raskir hat geschrieben:Anfangs war ich auch von dem offenen Ansatz abgeneigt. Wollte es mir deshalb sogar fast nicht kaufen. Aber wie hat Thorin Eichenschild schon gesagt. Ich habe mich in meinem Leben noch nie so geirrt. Arkham City war für mich in fast jeder Hinsicht besser als der Vorgänger, dass ich nach Asalym als unmöglich einstufte. Lediglich die Passagen von Scarecrow und Killercrok boten mir in Asalym etwas, was ich in City gerne auch in einer ähnlichen Form erlebt hätte.
Jetzt könnte ich eigentlich löschen, was ich da grad geschrieben hab...^^ weil mir während des Schreibens mindestens genauso viele geniale Momente aus Arkham City eingefallen sind xD Mist^^
Aber das mit der Open-World verstehe ich nicht, weil für mich Arkham Asylum schon Open World war. Was ich da nicht stundenlang hin und her bin wegen Riddler-Statuen und Rätseln etc - das hatte Nebenquest-Charakter. Klar wars in kleinerem Rahmen, aber trotzdem - der Open World Ansatz war mit Arkham City nicht neu da.
Ach, das fragen wir Frau Aran schon lange nicht mehr...Meisterdieb1412 hat geschrieben:Als Prequel mehr kreative Freiheiten? Also ich frage mich da sofort, wieso er vorher Gadgets hat die er in den Nachfolgern nicht mehr hat.

Ich fühlte mich auch zuerst ein Bisschen "erschlagen" von Arkham City. Aber schnell war man in so einem Flow drin. Es hat einen ja nie einer gezwungen, die Nebenquests zu machen. Wer dadurch das Spiel als zu gestreckt empfand, konnte ja problemlos der Story folgen und Riddler-Aufgaben und klingelnde Telefonzellen ignorieren.Raskir hat geschrieben:Anfangs war ich auch von dem offenen Ansatz abgeneigt. Wollte es mir deshalb sogar fast nicht kaufen. Aber wie hat Thorin Eichenschild schon gesagt. Ich habe mich in meinem Leben noch nie so geirrt. Arkham City war für mich in fast jeder Hinsicht besser als der Vorgänger, dass ich nach Asalym als unmöglich einstufte. Lediglich die Passagen von Scarecrow und Killercrok boten mir in Asalym etwas, was ich in City gerne auch in einer ähnlichen Form erlebt hätte.
Ja, der Begriff war von uns sicherlich nicht ganz glücklich gewählt. Arkham Asylum war für mich eher "Open-Institute". :wink: Also in und um das Gebäude herum, konnte man sich frei bewegen. Bei Arkham City war das halt ein typisches viereckiges Areal, dass sich nicht um ein spezifisches Gebäude drehte (auch wenn der Turm in der Mitte steht..).GeQo hat geschrieben:Aber das mit der Open-World verstehe ich nicht, weil für mich Arkham Asylum schon Open World war. Was ich da nicht stundenlang hin und her bin wegen Riddler-Statuen und Rätseln etc - das hatte Nebenquest-Charakter. Klar wars in kleinerem Rahmen, aber trotzdem - der Open World Ansatz war mit Arkham City nicht neu da.
Ahm, ja. Und schon ist die Vorfreude komplett weg..The new development team (...) Eric Holmes, lead designer of games including The Incredible Hulk: Ultimate Destruction and Prototype, is heading up the project.
Ich hab das zB ganz anders empfunden. In Asylum war ich regelrecht enttäuscht, dass ich recht fix und leicht alles an Rätseln gelöst hatte. Arkham City war für mich dagegen ein echter Spielplatz, auch wegen diverser anderer Aufgaben. Wie ein Vorredner schon sagte: man war umso mehr motiviert, weil die Aufgaben sinnvoll eingebettet waren. Vom Lösen einer Mordserie hin zu Telefonaten und Geiselrettung. Das war alles schön verpackt und ich persönlich hatte Unmengen an Spaß damit.AkaSuzaku hat geschrieben:Ja, der Begriff war von uns sicherlich nicht ganz glücklich gewählt. Arkham Asylum war für mich eher "Open-Institute". :wink: Also in und um das Gebäude herum, konnte man sich frei bewegen. Bei Arkham City war das halt ein typisches viereckiges Areal, dass sich nicht um ein spezifisches Gebäude drehte (auch wenn der Turm in der Mitte steht..).GeQo hat geschrieben:Aber das mit der Open-World verstehe ich nicht, weil für mich Arkham Asylum schon Open World war. Was ich da nicht stundenlang hin und her bin wegen Riddler-Statuen und Rätseln etc - das hatte Nebenquest-Charakter. Klar wars in kleinerem Rahmen, aber trotzdem - der Open World Ansatz war mit Arkham City nicht neu da.
Das Problem war für mich einfach, dass das sowas von "Man nehme Arkham Asylum mal 5 und es ergibt Arkham City", in anderen Worten: Das Gebiet wurde eigentlich nur aufgebläht. Man hätte das aber auch im gleichen Maße interessanter/interaktiver machen müssen, sonst hat man den Spieler einfach nur unnötig die Wege verlängert.
Das Gebiet zwischen den Hauptgebäuden in Arkham City habe ich immer im Eiltempo durchquert, weil es da für mich nicht interessantes gab.
Da hast du natürlich vollkommen recht, vermutlich bin ich einfach nur falsch an den zweiten Teil herangegegangen. Irgendwie konnte ich mich nicht zu den Nebenmissionen aufraffen, auch wenn sie sicherlich überdurchschnittlich gut waren.AkaSuzaku hat geschrieben:GeQo hat geschrieben: Arkham City ist aber deshalb für mich das bessere Spiel, weil für mich als Spieler alles kann, aber nichts muss. Ich bin genervt vom vielen drumherum? Dann wetze ich eben durch die Mainstory. Mir ist Mainstory nicht genug und ich mag Details etc? Dann kann ich eben auch mal eine Stunde sonstwas treiben. Insgesamt war das für mich ein gelungener Kompromiss zudem hat man damit ein Batman Arkham 1.5 vermieden.