Electronic Arts: Sinniert über Konto-Bindung und Gebrauchtspiele

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Jazzdude
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Re: Electronic Arts: Sinniert über Konto-Bindung und Gebrauc

Beitrag von Jazzdude »

"Ich kann mich nicht wirklich dazu äußern, wie die Kisten der nächsten Generation mit Hinblick auf Gebrauchtspiele stehen werden. Ich kann sagen, dass der Trend in der Branche dahin geht, eine Dauerverbindung zu haben und eine Bindung zum Kunden aufzubauen, und dass der Grad, mit dem die Software einen bestimmten Kunden identifiziert, einige Probleme im Gebrauchtmarkt erschaffen wird."
Es ist jedoch fraglich, ob der Kunde eine Bindung aufbauen möchte, wenn er sich vom Anbieter zu sehr in die Ecke gedrängt und an der Leine gehalten fühlt. So kommt kein gutes Kunden - Käufer - Verhältnis zu stande!
Gerade in Zeiten von Ebay und Amazon.
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Exedus
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Re: Electronic Arts: Sinniert über Konto-Bindung und Gebrauc

Beitrag von Exedus »

MACT hat geschrieben:
brent hat geschrieben:
MACT hat geschrieben:Krebserregende Gentechnik in Nahrungsmitteln




erfundener Basis (Klimawandel etc.)
Achso.
Dann geh doch jetzt grad mal in Unterhosen raus,um deine Erderwärmung Ende Februar in vollen Zügen zu genießen..aber schick mir bitte nen Bild davon. :Häschen:

PS. un Guten Appetit mit deiner "modifizierten Stärke"
Tuts sehr weh?
maho76
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Re: Electronic Arts: Sinniert über Konto-Bindung und Gebrauc

Beitrag von maho76 »

Auch wolle man die Steigerung bei den Kosten für Forschung und Entwicklung (R&D) unter der Marke von 100 Mio. Dollar halten.
d.h. alte engine mit entsprechenden (notwendigen) hardwareupdates, und keine neuen marken sondern statt dessen call-of-soccer-whatever teil 248.

danke, wie zu erwarten war.
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KATTAMAKKA
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Re: Electronic Arts: Sinniert über Konto-Bindung und Gebrauc

Beitrag von KATTAMAKKA »

Das Problem ist einfach das im Grunde genommen die Wachstums Spitze schon längst errreicht ist. Von Nun an geht es bergab. Mit DRM , Online Zwang, Accountbindung etc wird einfach versucht wenigstens die alten Gewinn Margen noch zu halten, indem man auch das letztmögliche an eventueller Gewinnschöpfung versucht einzufahren. Da wird praktisch mit allem möglichen Zeugs noch versucht zusätzlich ein paar Tropfen Kohle von den Konsumenten rauszuquetschen.

Die Anleger und Geldgeber der Spieleindustrie sind dazu ein recht labiler Haufen und verlangen Sicherheiten wo es keine gibt. Der Konsum wird sicher nicht durch mehr Zwang und mehr Regelung durch die Game Industrie gesteigert . Dazu kommt noch das dieser Kontrollwahn inkl einengender Regelwahn im gesammten Gesellschaftlichen Leben immer mehr zunimmt , so das selbst der Ottonormalverbraucher sagt^^ ach leckt mich doch am Arsch, ich werde jetzt auch zum Revolutzer und zum Konsumverweigerer``

Konsum-Verweigerer ist der kommende Trend, und das ist deutlich cooler als ständig die Goldene Arschkarte als Konsum Loooooser zu ziehen
Zuletzt geändert von KATTAMAKKA am 18.02.2013 13:53, insgesamt 2-mal geändert.
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Creepwalker
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Re: Electronic Arts: Sinniert über Konto-Bindung und Gebrauc

Beitrag von Creepwalker »

poopsoup...
Ein “Loser” meint einen Verlierer auf Englisch. Dabei handelt es sich nicht, wie so häufig angenommen, um einen Neologismus – also eine Wortneuschöpfung –, als vielmehr um die Verwendung eines englischen Wortes in der deutschen Sprache, also um einen Anglizismus. Nun erfreut sich aber nicht nur diese Variante des Denglish großer Beliebtheit, sondern auch seine inkorrekte Schreibweise als “Looser” - die Erklärung für den Schreibfehler findet sich unter anderem in einem lexikalischen Problem, das durch deutsch-englische Vokabeln auftritt.
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KATTAMAKKA
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Re: Electronic Arts: Sinniert über Konto-Bindung und Gebrauc

Beitrag von KATTAMAKKA »

Typen der Marke Oberlehrer und Pfennigfuchser sind eigentlich recht verklemmte Gestalten ohne Fantasie und kreativität :D
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Sir Richfield
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Re: Electronic Arts: Sinniert über Konto-Bindung und Gebrauc

Beitrag von Sir Richfield »

Ist doch alles korrekt: Dem Konsum looser sitzt das Geld halt lose in der Tasche.

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The Incredible Hojo
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Re: Electronic Arts: Sinniert über Konto-Bindung und Gebrauc

Beitrag von The Incredible Hojo »

KATTAMAKKA hat geschrieben:Das Problem ist einfach das im Grunde genommen die Wachstums Spitze schon längst errreicht ist. Von Nun an geht es bergab. Mit DRM , Online Zwang, Accountbindung etc wird einfach versucht wenigstens die alten Gewinn Margen noch zu halten, indem man auch das letztmögliche an eventueller Gewinnschöpfung versucht einzufahren. Da wird praktisch mit allem möglichen Zeugs noch versucht zusätzlich ein paar Tropfen Kohle von den Konsumenten rauszuquetschen.

Die Anleger und Geldgeber der Spieleindustrie sind dazu ein recht labiler Haufen und verlangen Sicherheiten wo es keine gibt. Der Konsum wird sicher nicht durch mehr Zwang und mehr Regelung durch die Game Industrie gesteigert . Dazu kommt noch das dieser Kontrollwahn inkl einengender Regelwahn im gesammten Gesellschaftlichen Leben immer mehr zunimmt , so das selbst der Ottonormalverbraucher sagt^^ ach leckt mich doch am Arsch, ich werde jetzt auch zum Revolutzer und zum Konsumverweigerer``

Konsum-Verweigerer ist der kommende Trend, und das ist deutlich cooler als ständig die Goldene Arschkarte als Konsum Loooooser zu ziehen
Zunächst machst du meiner Meinung nach den Fehler, das Marktpotenzial zu unterschätzen, das ja auch mit dem Nachwachsen neuer Spieler stetig in Bewegung ist. Wenn du von dem jetzigen Marktpotenzial ausgehst und es statisch betrachtest, dann mag die Spitze erreicht sein, aber es kommen neue hinzu, die eben an Spiele andere Ansprüche haben als du oder ich. Von daher sehe ich keinen Abwärtstrend, eher im Gegenteil.
Dann sehe ich - gerade in Deutschland - nicht die Reaktion der Verbraucher, zu Revoluzzern zu werden, da ist gerade der "Ottonormalverbraucher" zu träge und zu sorgsam um seinen status quo. Auch hier sehe ich eine gegenteilige Entwicklung, da der Konsument eben ein Bedürfnis für ein Produkt hat, das stärker ist als sein Sicherheitsbedürfnis. Sprich: Lieber Account-Bindung, DRM und Datenübertragung und dafür zocken als sich dem ganzen zu verweigern und nicht zocken.
Zudem sehen sich viel weniger Spieler als Konsum-Loser, als dass es für eine "Revolution" reichen würde. Auch sieht man an den Verkaufszahlen, gerade an ihrer Entwicklung zu Vorgängertiteln, dass genau das Gegenteil passiert. Parallel entwickelt sich aber der Anteil, Umsatz und Erfolg von Indie-Spielen nach oben, das heisst, die Vielfalt des Spielemarkts wird inzwischen stärker angenommen oder einfacher ausgedrückt: Die Spielergemeinde spielt endlich das, was sie spielen will.
so long thanks for all the fish
Zinssm
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Re: Electronic Arts: Sinniert über Konto-Bindung und Gebrauc

Beitrag von Zinssm »

Seien wir doch mal ehrlich,was wir hier debattieren sind pure Luxusprobleme.Alarmanlagen gibts wegen Einbrechern und nicht umgekehrt.Jetzt kann man lange sinnieren wieviel Profit jeder machen will mit sowas.Und auch hier ist Ehrlichkeit angesagt...Schaut nicht auch jeder von uns auf sein fettes Geldbeutelchen?!In einem Land in dem Google View einen Aufstand auslöst,man sich aber gleichzeitig bei Faceboook anmeldet und freiwillig Daten rausrückt,man sich über jede Kamera am Bahnhof aufregt weil jeder scheinbar meint er sei ein kleiner 007 liegt der Verdacht nahe das wir vor lauter Wohlstand keine anderen Probleme haben..Ist auch so.Drum laßt uns glücklich weiterleben wie die Madn im Speck....aber bitte übertreibts nicht ;)
Kickstarter?Niemals!!! :)
Gendern!? Niemals :)
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LoxagonX
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Re: Electronic Arts: Sinniert über Konto-Bindung und Gebrauc

Beitrag von LoxagonX »

Ich hoffe mal, dass - wenn s wirklich so kommt - die Firmen mit der Pleite bestraft werden. Wer die Kunden derart gängelt, verdient nichts anderes. Und auch wenn Raubkopien verboten sind, die Annahme dass sie ernsthaft schaden glaube ich nicht. Denn man kann davon ausgehen dass locker 95% aller Raubkopierer sich das Produkt niemals kaufen werden. Die anderen 5% laden sich den Kram runter um zu schauen obs was taugt.

Ja, ich behaupte sogar: ohne illegale Downloads würden die Firmen weniger verkaufen. Weil: keine Testmöglichkeit = kein Kaufintresse. Testmöglich = wird, wenns gut ist gekauft.

Und DRM? Dieser Stasi-Müll kommt mir niemals ins Haus. Wenn ich mein Spiel verkaufen will, verkaufe ichs. Wenn ich eins gebraucht kaufen will, kaufe ichs. Der Gebrauchtmarkt wäre eh leichter einzudämmen. Faire Preise (also maximal 39,95 € pro Spiel), fehlerfreie Spiele, umfangreiche Spiele ... also das was früher eine Selbstverständlichkeit war. Zu DM Zeiten hätte man jeden Publisher erschlagen, der es gewagt hätte ein 5 Stunden Spiel für 120 Mark zu verkaufen und womit? Mit Recht!
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The Incredible Hojo
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Re: Electronic Arts: Sinniert über Konto-Bindung und Gebrauc

Beitrag von The Incredible Hojo »

LoxagonX hat geschrieben:Ich hoffe mal, dass - wenn s wirklich so kommt - die Firmen mit der Pleite bestraft werden. Wer die Kunden derart gängelt, verdient nichts anderes. Und auch wenn Raubkopien verboten sind, die Annahme dass sie ernsthaft schaden glaube ich nicht. Denn man kann davon ausgehen dass locker 95% aller Raubkopierer sich das Produkt niemals kaufen werden. Die anderen 5% laden sich den Kram runter um zu schauen obs was taugt.

Ja, ich behaupte sogar: ohne illegale Downloads würden die Firmen weniger verkaufen. Weil: keine Testmöglichkeit = kein Kaufintresse. Testmöglich = wird, wenns gut ist gekauft.

Und DRM? Dieser Stasi-Müll kommt mir niemals ins Haus. Wenn ich mein Spiel verkaufen will, verkaufe ichs. Wenn ich eins gebraucht kaufen will, kaufe ichs. Der Gebrauchtmarkt wäre eh leichter einzudämmen. Faire Preise (also maximal 39,95 € pro Spiel), fehlerfreie Spiele, umfangreiche Spiele ... also das was früher eine Selbstverständlichkeit war. Zu DM Zeiten hätte man jeden Publisher erschlagen, der es gewagt hätte ein 5 Stunden Spiel für 120 Mark zu verkaufen und womit? Mit Recht!
Naja, früher war auch nicht alles besser. Da hast du genau so verbuggte Spiele gehabt wie heute, auch Spielzeiten unter 4 Stunden etc. Und wenn du Inflation mit berücksichtigst, sind Spiele tatsächlich nicht teurer geworden. Einfach zu sagen "Ich nehme mal EUR-Preis mal zwei!" funktioniert halt nicht.

Bei der Raubkopier-Thema verstehe ich die Argumentation nicht. 95% kaufen das Spiel sowieso nicht, aber wer saugt und das Spiel gut findet, der kauft anschließend? Was denn nun? Entweder die meisten saugen, um zu testen und bei Gefallen zu kaufen, dann müssen das mehr als 5% sein, allein um auch wirksam zu sein oder es sind doch Leute, die saugen aber nicht kaufen, egal aus welchem Grund, dann fördern sie auch nicht den Umsatz, wie du es schilderst.
so long thanks for all the fish
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