Resident Evil 6: Capcom ist noch bei der Ursachenanalyse

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Kumbao
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Re: Resident Evil 6: Capcom ist noch bei der Ursachenanalyse

Beitrag von Kumbao »

brent hat geschrieben:Ach komm, die News war doch jetzt echt nur zur Belustigung.
Das stimmt. Aber ein wenig (angebrachte) Gehässigkeit darf doch auch mal sein. Capcom hat einfach links und rechts eine umme Löffel verdient. Allerdings doch nur, weil ich deren Spiele (und Resi speziell) eigentlich ziemlich mag und es gerne sehen würde, dass sie wieder die alten Qualitäten erreichen.

In diesem Sinne: keep on bashing!
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Mr. Gameexperte
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Re: Resident Evil 6: Capcom ist noch bei der Ursachenanalyse

Beitrag von Mr. Gameexperte »

rekuzar hat geschrieben:
Mr. Gameexperte hat geschrieben:

Schließe mich dir an. Habe 2012 kaum einen interessanten Titel für mich entdecken können. Far Cry 3 habe ich anfangs noch verteidigt, doch irgendwann hat es sich als Blender enttarnt. Die ganzen Indie-Games vermehren sich so schnell, dass man sie nicht mehr unterscheiden kann (war Spiel XY jetzt Deadlight oder Limbo, Mark of the Ninja, etc.). Einzig Natural Selection sah für mich 2012 sehr interessant aus und ich werde dort einen Blick riskieren.
Für 2013 sehe ich auch schwarz. The Last of Us scheint der einzige frische Wind zu sein, da Indie-Games mittlerweile auch Mainstream sind, da sie von jedem gezockt und hochgehypet werden. DmC ist das andere Game, was auch mich interessant wirkt, ansonsten kann man die Games-Branche in die Tonne kloppen. (Btw: Hab selbst weder PS3, noch Xbox 360, noch einen vernünftigen PC mehr)
Ach Gottchen, Mr.Pessimist höchstpersönlich. Du nennst dich Gameexperte und wischt dann Indie Spiele einfach alle über einen Haufen ohne überhaupt einen Unterschied zu erkennen? "Iih ja eh alles 2D Mainstream scheiße", wenn man sowas ließt weiß man doch schon das du überhaupt keine guten Spiele entdecken willst. Was ist "sie werden ja von jedem gezockt" für ein Argument gegen die Qualität eines Spiels? Spiele wie Hotline Miami, Faster than Light oder Antichamber sind komplett verschiedene Nischentitel die alle einen eigenen kreativen Ansatz haben.
Du schielst nur auf ein paar große Namen, findest sie schlecht und der Rest in dieser grauen Wolke aus Games ist eh doof. DU bist der typische Mainstream Spieler, wenn auch ein unzufriedener, denn du nimmst andere Spiele scheinbar nicht mal mehr wahr.
Ne mein Lieber, du hast mich falsch verstanden. Ich bin weder pessimistisch, noch schere ich alles über einen Kamm. Ich bin einfach nur genervt vom tausendsten 2D Jump 'n Run, das ja doch sooo innovativ ist [Anwendbar auf alle PR-Stimmen der Indie-Entwickler]. Die Ausnahmen, die du genannt hast, sind mir auch durchaus bekannt und ich sehe diese auch als das an, was sie sind. Keine Games, die nur auf einzigartig machen, sondern es auch sind. Aber wenn man so argumentiert wie du, dass es ja immer noch ein paar Nischenspiele gibt, die innovativ sind und anderes liefern, als 99% aller anderen Spiele, dann kommt das gegen mein Empfinden, es kommt zu 99% nur 08/15 raus, nicht an, denn deine Argumentation bestätigt meine dann nur.
Ist ja nicht so, als würde ich mich gegen die Spiele versperren, doch die meisten erscheinen mir einfach so extrem aussagelos, indem sie im ganzen Meer von ähnlichen Spielen untergehen. Und bevor du jetzt wieder mit Ausnahmetiteln kommst: Ich hab geschrieben "DIE MEISTEN"!


Cheers
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dobpat
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Re: Resident Evil 6: Capcom ist noch bei der Ursachenanalyse

Beitrag von dobpat »

Die checken es echt nicht oder ?
Unglaublich, einfach unglaublich.

Ich finde man merkt immer mehr das viele zu viele Personen die von Spielen überhaupt keine Ahnung haben und überhaupt nicht mit Herz bei der Sache sind da mitreden.
diese ganzen BWL Würtschen und sonstigen Anzug Lackaffen, Berater und Werbefuzzys.
Alle meinen sie wüssten wie man die große Kohle macht, der Spieler und das Spiel selber steht gar nicht mehr im Mittelpunkt.

Ich muss da immer an die seeligen Amiga Zeiten zurückdenken, da war der Spielemarkt noch klein, was für eingefleischte Fans und man merkte den meisten Spielen eben an, dass da Herzblut und Grips reingesteckt wurde. Gab nicht wenige Entwickler die da neben dem Geldverdienen eben auch eine Vision hatten und einfach mehr Interesse daran hatten ein super Spiel zu verwirklichen als einfach nur die Masse irgendwie anzusprechen mit einem gequälten zusammengerotzten Kopierversuch.
Meiner Meinung nach müsste der spielemarkt wieder viel kleiner werden, es würde der Qualität gut tun.

Wenn ich schon lese das 600 Personen an dem Spiel gefrickelt haben sollen wird mir übel.
Das ist viel zu viel, soviele kann man doch gar nicht vernünftig koordinieren für ein Softwareprojekt.
Ab 50 wird es schon kritisch.
Was für ein aufgeblasener Wasserkopf.

Und die schnallen es immer noch nicht.
Naja, die bei EA meinten ja auch das Medal of Honor Warfighter nicht gut ankam weil bei den Kunden "die Konzentration auf hohe Gefechtsauthentität nicht gut ankam".
Was soll man zu solchen völlig Weltfremden bemerkungen noch sagen ? Wenn die das ernst meinen, dann gehört der Typ für mich in die Klapse. Und wenn Capcom da jetzt ernsthaft nach Gründen forscht, dann sollten die direkt folgen.
Da läuft mittlerweile etwas ganz stark falsch und in die falsche Richtung.
redfox
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Beitrag von redfox »

Das sind immer noch 4,8 Mio. zuviel verkaufte Einheiten. Das Spiel ist eine Schande für Fans der Serie. Selbst der hart kritisierte Teil 5 ist noch um Längen besser als dieser Müll.
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rekuzar
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Re: Resident Evil 6: Capcom ist noch bei der Ursachenanalyse

Beitrag von rekuzar »

Mr. Gameexperte hat geschrieben: Ne mein Lieber, du hast mich falsch verstanden. Ich bin weder pessimistisch, noch schere ich alles über einen Kamm. Ich bin einfach nur genervt vom tausendsten 2D Jump 'n Run, das ja doch sooo innovativ ist [Anwendbar auf alle PR-Stimmen der Indie-Entwickler]. Die Ausnahmen, die du genannt hast, sind mir auch durchaus bekannt und ich sehe diese auch als das an, was sie sind. Keine Games, die nur auf einzigartig machen, sondern es auch sind. Aber wenn man so argumentiert wie du, dass es ja immer noch ein paar Nischenspiele gibt, die innovativ sind und anderes liefern, als 99% aller anderen Spiele, dann kommt das gegen mein Empfinden, es kommt zu 99% nur 08/15 raus, nicht an, denn deine Argumentation bestätigt meine dann nur.
Ist ja nicht so, als würde ich mich gegen die Spiele versperren, doch die meisten erscheinen mir einfach so extrem aussagelos, indem sie im ganzen Meer von ähnlichen Spielen untergehen. Und bevor du jetzt wieder mit Ausnahmetiteln kommst: Ich hab geschrieben "DIE MEISTEN"!


Cheers
"Die meisten" ist aber relativ. Es kommen hunderte von Spielen pro Jahr raus wenn davon auch nur einige deinen Geschmack treffen solltest du falls du nicht 20 Std am Tag spielst dennoch ausreichend versorgt sein und nicht "schwarz sehen". Es ging mir dabei auch nicht zwangsläufig um Innovation oder Marketing wenn man von der Qualität heutiger Titel spricht, denen du ingesamt eine eher negative Aussicht bescheinigst. Die Breitseite gegen die Indie Szene war ja nur ein Teil deines Posts.
Aber auch die Spiele die du genannt hast haben alle ihren eigenen Charme und Designentscheidungen. Ein Limbo ist eher auf beklemmender Atmosphäre mit an sich sehr simplen Game Mechanismen aufgebaut wohingegen ein Mark of the Ninja auf Stealth Action geht. Beide Games sind in dem was sie sind gut und haben ihre Alleinstehungsmerkmale auch wenn sie alle unter 2D fallen.
Ich persönlich verbringe derzeit auch viel Zeit mit Online Titeln wie Natural Selection und Chivalry oder wenns etwas klassischer sein darf CS:GO was den alten Teilen zumindest für mich als Gelegenheitsspieler in Nichts nach steht. Größere Titel alá Dishonored oder Total War: Shogun 2 runden das ganze dann ab. Ich will wie du schon gesagt hast jetzt nicht meine Liste mit Ausnahmen runterbeten, allerdings reichen die soweit das ich nichtmal genug Zeit habe alle zu spielen bis schon die nächsten erscheinen.
Wir reden zwar jetzt über subjektives Empfinden und Geschmack aber grade weil die Spielebranche mittlerweile trotz vieler festgefahrener Majors so groß und vielfältig ist kann ich schwer glauben das nicht jeder genug Spiele für sich finden kann um zufrieden zu sein.
Ich bin glücklich über die Spiele die ich mag und nicht sauer über jedes das mir am Arsch vorbei geht, deshalb empfinde ich deine Einstellung als etwas zu pessimistisch ;)
DaRealTim
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Re: Resident Evil 6: Capcom ist noch bei der Ursachenanalyse

Beitrag von DaRealTim »

Was mich am meisten stört ist der punkt, dass resident evil 6!!!! ja beliebt gewesen wäre.. wtf. die marke resident evil ist/war beliebt! dieser name ist der grund warum es sich noch so gut verkauft hat(weiß nicht ob ausgeliefert=verkauft ist) und nicht die verdammte zahl 6... ich habe es mit nem kumpel gespielt ( nicht gekauft..besitze sonst aber alle hauptableger von resident evil) und nach dem 2ten abschnitt mit dem team chris und keine ahnung wie er hieß.. war das spiel für mich game over und ich hatte echt keinen bock mehr auf das 3te team mit dem söldner da...

das spiel hatte nur eine aufgabe -> spieler zu melken und nicht nur fans, nein am besten so viele wie möglich.... :)
Zuletzt geändert von DaRealTim am 09.02.2013 16:05, insgesamt 1-mal geändert.
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Neophyte000
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Re: Resident Evil 6: Capcom ist noch bei der Ursachenanalyse

Beitrag von Neophyte000 »

@ dobpat

Der Spielemarkt kann nicht kleiner werden. Hat aber einen einfachen Grund. Würde er kleiner werden, würden viel weniger Spiele erscheinen. Das ist erstmal nicht schlecht. Aber ich vermute auch mal, das die Grafischen Sprünge viel viel kleiner sind. Mit jeder Generation von Konsolen wurden die Leistungen besser. Vor 30 Jahren konnte man ein Spiel alleine Entwickeln und es hat nicht viel gekostet. Heute sind 100 oder noch mehr Personen, an einem Spiel beteiligt. Das Kostet alles.

Um es kurz zu sagen. Durch die ganze Komplexizität der Spiele, kosten die Spiele immer mehr. Man muss immer mehr Spiele verkaufen, um die Kosten wieder Einzufahren. Wie kann man die wieder einfahren. Durch DLCs, Season Pass usw.

Die zweite möglichkeit ist, man macht Casual Spiele wie Just Dance 4. Die Kosten nicht so viel, bringen aber viel Geld ein. Siehe Assassins Creed 3. So sehr viele den Casual Markt (bescheuertes Wort) verfluchen, so ermöglichen sie auch solche Spiele.

Wir wollen alle wieder ein ordentliches Resi haben. Viel Horror wenig Action. Nur leider gibt es da ein Problem. Die Kosten. Capcom und ander haben nichts davon ein Spiel zu machen, wo sie Ahnen das es sich nicht Rentiert. Es ist nicht so einfach, wie wir uns das alle Wünschen.

Das sind alles Wirtschaftliche Unternehmen. Egal ob an der Börse oder nicht. Sie wollen Gewinn machen.

Was glaubt ihr denn wohin sich der Spielemarkt entwickelt. Die Kosten werden mit der nächsten Konsolengeneration weiter steigen. Es ist ein Teufelskreis. Ich vermute mal, das mit der nächsten Generation noch mehr Entwickler und Publisher pleite gehen.

Sorry für den langen Text. Ich hoffe es kam rüber was ich wollte.

P.S. Resi 6 ist wirklich schlecht. Das ist der erste Teil wo ich froh bin wenn ich ihn durch habe.
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crewmate
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Re: Resident Evil 6: Capcom ist noch bei der Ursachenanalyse

Beitrag von crewmate »

dobpat hat geschrieben:Die checken es echt nicht oder ?
Unglaublich, einfach unglaublich.

Ich finde man merkt immer mehr das viele zu viele Personen die von Spielen überhaupt keine Ahnung haben und überhaupt nicht mit Herz bei der Sache sind da mitreden.
diese ganzen BWL Würtschen und sonstigen Anzug Lackaffen, Berater und Werbefuzzys.
Alle meinen sie wüssten wie man die große Kohle macht, der Spieler und das Spiel selber steht gar nicht mehr im Mittelpunkt.

Ich muss da immer an die seeligen Amiga Zeiten zurückdenken, da war der Spielemarkt noch klein, was für eingefleischte Fans und man merkte den meisten Spielen eben an, dass da Herzblut und Grips reingesteckt wurde. Gab nicht wenige Entwickler die da neben dem Geldverdienen eben auch eine Vision hatten und einfach mehr Interesse daran hatten ein super Spiel zu verwirklichen als einfach nur die Masse irgendwie anzusprechen mit einem gequälten zusammengerotzten Kopierversuch.
Meiner Meinung nach müsste der spielemarkt wieder viel kleiner werden, es würde der Qualität gut tun.

Wenn ich schon lese das 600 Personen an dem Spiel gefrickelt haben sollen wird mir übel.
Das ist viel zu viel, soviele kann man doch gar nicht vernünftig koordinieren für ein Softwareprojekt.
Ab 50 wird es schon kritisch.
Was für ein aufgeblasener Wasserkopf.

Und die schnallen es immer noch nicht.
Naja, die bei EA meinten ja auch das Medal of Honor Warfighter nicht gut ankam weil bei den Kunden "die Konzentration auf hohe Gefechtsauthentität nicht gut ankam".
Was soll man zu solchen völlig Weltfremden bemerkungen noch sagen ? Wenn die das ernst meinen, dann gehört der Typ für mich in die Klapse. Und wenn Capcom da jetzt ernsthaft nach Gründen forscht, dann sollten die direkt folgen.
Da läuft mittlerweile etwas ganz stark falsch und in die falsche Richtung.
Du solltest wirklich mal einen genaueren Blick auf die Indi Spiele werfen. Frictional Games und co machen genau das was du da vorschwärmst. Dem Videospielemarkt geht es besser als je zuvor. Du kommst nur mit der Vielfalt an Spielen nicht klar.
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Bedameister
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Re: Resident Evil 6: Capcom ist noch bei der Ursachenanalyse

Beitrag von Bedameister »

Hm is schon irgendwie schwer. So ziemlich alle Tester finden das Spiel scheiße. Die Community findet das Spiel scheiße. Die Verkaufszahlen sind scheiße.
"Aber.. aber die Marktanlysten haben uns doch gesagt, dass sich Action voll doll gut verkaufen tut.
Und jetzt verstehen wir die Welt nichtmehr"

Ach Capcom, ich hoffe der Geistesblitz wird nichtmehr allzulange auf sich warten lassen
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crewmate
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Re: Resident Evil 6: Capcom ist noch bei der Ursachenanalyse

Beitrag von crewmate »

Bedameister hat geschrieben:Hm is schon irgendwie schwer. So ziemlich alle Tester finden das Spiel scheiße. Die Community findet das Spiel scheiße. Die Verkaufszahlen sind scheiße.
"Aber.. aber die Marktanlysten haben uns doch gesagt, dass sich Action voll doll gut verkaufen tut.
Und jetzt verstehen wir die Welt nichtmehr"

Ach Capcom, ich hoffe der Geistesblitz wird nichtmehr allzulange auf sich warten lassen
wir werden sehen Bedaman wie sich die HD Umsetzung von REtirement schlagen wird. Auf dem 3DS als jene "Rückkehr zu den Wurzeln" gelobt. Aber eben nur am 3DS.
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Re: Resident Evil 6: Capcom ist noch bei der Ursachenanalyse

Beitrag von brent »

Wie kann man denn am 3DS zu den Wurzeln zurückkehren?
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crewmate
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Re: Resident Evil 6: Capcom ist noch bei der Ursachenanalyse

Beitrag von crewmate »

guck dir die Gameplayvideos auf Youtube an. Oder lies Testberichte.
Nennen wir es einen Schritt in die richtige Richtung.
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Stormrider One
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Re: Resident Evil 6: Capcom ist noch bei der Ursachenanalyse

Beitrag von Stormrider One »

Es sit was anderes wen leidenschaftliche Spieler spiele entwickeln und was anderes wen lustlose schlecht bezahlte Arbeiter dazu gefordert werden spiele zu entwickeln...den das Letztere Trift heute zu tage zu,deswegen auch die Ratlosigkeit und die ganzen (sinnlosen) Analysen mit Resultat : anspruchslose unfertige und NUR auf eine Richtung spiele entwickeln...die keiner braucht!!

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Re: Resident Evil 6: Capcom ist noch bei der Ursachenanalyse

Beitrag von Octavio89 »

4,8 Mio. Mal wurde Resident Evil 6 bis zum 31. Dezember 2012 an den Handel geliefert

Ohne Worte ... Wie auch nur EIN EINZELNER , der die Demo von RE6 hat, diesen Dreck kaufen kann ist mir absolut schleierhaft ...
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crewmate
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Re: Resident Evil 6: Capcom ist noch bei der Ursachenanalyse

Beitrag von crewmate »

Stormrider One hat geschrieben:Es sit was anderes wen leidenschaftliche Spieler spiele entwickeln und was anderes wen lustlose schlecht bezahlte Arbeiter dazu gefordert werden spiele zu entwickeln...den das Letztere Trift heute zu tage zu,deswegen auch die Ratlosigkeit und die ganzen (sinnlosen) Analysen mit Resultat : anspruchslose unfertige und NUR auf eine Richtung spiele entwickeln...die keiner braucht!!

MFG
Das sie lustlos sind liegt auch an den Arbeitsbedingungen. Anonym in einem Entwicklerbunker in Montreal. Crunchtime jenseits der physischen Grenzen. Ausgelaugt für zu wenig Geld. diffamierung und der Trost man sei "Priviligiert".

Und auf der anderen Seite stehen dann Frictional Games. Die haben für Amnesia freiwillig auf Gehalt verzichtet. Aber das sind völlig andere Dimensionen als ein AAA Spiel. Am besten und ausgeglichensten läuft es noch bei mittelständischen Studios wie DoubleFine.
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