Activision Blizzard: 4,86 Mrd. Dollar Umsatz
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Activision Blizzard: 4,86 Mrd. Dollar Umsatz
Activision Blizzard bleibt weiterhin der Krösus unter den Drittherstellern - und zwar mit gewaltigem Abstand: Im Weihnachtsquartal konnte der Publisher Einnahmen in Höhe von 1,768 Mrd. Dollar verbuchen und damit die Prognose von 1,486 Mrd. Dollar und die Vorjahresmarke von 1,407 Mrd. Dollar deutlich übertreffen. Mit einem Gewinn von 354 Mio. Dollar war man ebenfalls profitabler als vor 12 Monaten,...
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Kommentar
Was machen die mit dem ganzen Gewinn Jahr für Jahr?
Große Investitionen machen die ja nicht. Die müssten schon ein ganzes Stück Kapitalpolster haben. Aber was die auch anfassen wird zu Gold:
Eines muss man ActiviBlizz lassen, die können gut abschätzen ob etwas gut Geld abwirft oder nicht. Alles was die abgeworfen haben und von anderen Publishern aufgenommen wurden (u.a. Sleeping Dogs), waren Flops. Wer hätte bei Skylanders solche Zahlen erwartet?
Große Investitionen machen die ja nicht. Die müssten schon ein ganzes Stück Kapitalpolster haben. Aber was die auch anfassen wird zu Gold:
Eines muss man ActiviBlizz lassen, die können gut abschätzen ob etwas gut Geld abwirft oder nicht. Alles was die abgeworfen haben und von anderen Publishern aufgenommen wurden (u.a. Sleeping Dogs), waren Flops. Wer hätte bei Skylanders solche Zahlen erwartet?
Zuletzt geändert von DarkX3ll am 08.02.2013 02:12, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Activision Blizzard: 4,86 Mrd. Dollar Umsatz
Nur 1,149 Mrd. Dollar Gewinn?
Die dürfen nächstes Jahr nicht mehr so viele neue IPs und risikoreiche Titel raushauen...
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Re: Activision Blizzard: 4,86 Mrd. Dollar Umsatz
dafür investieren sie aber so gut wie garnicht. wo das ganze geld wohl hingeht?
Re: Kommentar
wieso sehr gut? noch haben sie ja nicht wirklich gezeigt dass das geld wieder in produkte oder forschung fliesstKibato hat geschrieben:sehr gut
Re: Kommentar
Neue Produkte? Forschung?Bambi0815 hat geschrieben:wieso sehr gut? noch haben sie ja nicht wirklich gezeigt dass das geld wieder in produkte oder forschung fliesstKibato hat geschrieben:sehr gut
Ich hoffe die Blase platzt irgendwann. Jedes Glas läuft irgendwann über wenn man mehr und mehr reinschüttet.
- The Scooby
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Re: Kommentar
Kannst du mir bitte den Zusammenhang deiner deines posts mit dem Thema erklären? Der erschließt sich mir nämlich nicht.Kibato hat geschrieben:Neue Produkte? Forschung?Bambi0815 hat geschrieben:wieso sehr gut? noch haben sie ja nicht wirklich gezeigt dass das geld wieder in produkte oder forschung fliesstKibato hat geschrieben:sehr gut
Ich hoffe die Blase platzt irgendwann. Jedes Glas läuft irgendwann über wenn man mehr und mehr reinschüttet.
Die Blase ist schon längst geplatzt, sonst wäre THQ nicht Pleite gegangen und die anderen großen Publisher würden nicht nur auf ihre Kern-Marken vertrauen.
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Das Schöne an unserem Kapitalismus ist ja, das man jedes Jahr noch mehr und höhere Zahlen erwartet. Wenn man schon so einen Spurt vorlegt, wirds immer schwerer das noch zu übertreffen! Das mögen Shareholder dann wieder nicht 
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Re: Activision Blizzard: 4,86 Mrd. Dollar Umsatz
Von mir kriegen sie Gottseidank kein Geld mehr^^ Ich mag den Big-Brother-Award abräumenden Verein absolut nicht.
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Re: Kommentar
Vielleicht gibt es irgendwann ein Umdenken bei den Entscheidungsträgern. Wenn ich mir meine Kommilitonen aber so ansehe, wird das wohl noch eine Weile dauern. Die meisten schalten bei ethischen Exkursen in Vorlesungen ab oder belustigen sich darüber. Sie halten diese Moralapostelei für unnötig und fehl am Platz, hat es doch so direkt nichts mit dem Stoff zu tun.Diablokiller999 hat geschrieben:Das Schöne an unserem Kapitalismus ist ja, das man jedes Jahr noch mehr und höhere Zahlen erwartet. Wenn man schon so einen Spurt vorlegt, wirds immer schwerer das noch zu übertreffen! Das mögen Shareholder dann wieder nicht
Nicht selten habe ich das Gefühl, man müsste das Fach Ethik in der jeder Schule als Pflichtfach anbieten.
Ein interessantes und zudem kostenfreies Buch hat die Uni Freiburg zu dem Thema "Wirtschaft ohne Wachstum" veröffentlicht.
http://www.ife.uni-freiburg.de/wachstumswende
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Re: Kommentar
Nope. Es wird nur ein anderes Denken mit anderen Entscheidungsträgern geben.The Scooby hat geschrieben:Vielleicht gibt es irgendwann ein Umdenken bei den Entscheidungsträgern.
Sie verhalten sich menschlich. Noch geht ja alles gut, also machen wir genauso weiter wie bisher. Wir sind da wie der Mann, der vom Dach eines Wolkenkratzers stürzt und sich beim Vorbeiflug am 20.Stockwerk sagt, dass bislang ja alles noch gut gegangen ist, obwohl er, wenn er zu sich selbst ehrlich wäre, ganz genau weiß, dass das dicke Ende unvermeidbar auf ihn zukommt.Wenn ich mir meine Kommilitonen aber so ansehe, wird das wohl noch eine Weile dauern. Die meisten schalten bei ethischen Exkursen in Vorlesungen ab oder belustigen sich darüber. Sie halten diese Moralapostelei für unnötig und fehl am Platz, hat es doch so direkt nichts mit dem Stoff zu tun.
Es gibt viele gute Bücher zu diesem Thema von vielen schlauen und klugen Köpfen. Ändern tut sich erst dann was, wenn die Kacke am Dampfen ist und keine Sekunde vorher. Und dann ist auch nicht sicher, dass als Folge richtig entschieden wird. Weil a) die Komplexität heutiger globaler Wirtschafts- und Finazkreisläufe kaum jemand versteht, b) die Politik (falls da jemand mit genug Verstand herumläuft) genau weiß, dass sie langfristige Politik dem Wähler nicht verkaufen kann und c) der uninformierte Wähler sich leicht von populistischen Ablenkungsmänövern a la "Die faulen & korrupten Griechen sind Schuld!" beeindrucken lässt.Ein interessantes und zudem kostenfreies Buch hat die Uni Freiburg zu dem Thema "Wirtschaft ohne Wachstum" veröffentlicht.
http://www.ife.uni-freiburg.de/wachstumswende
https://seniorgamer.blog/
Senior Gamer - Deutschlands führendes Gamer-Blog für alte Säcke!
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Re: Activision Blizzard: 4,86 Mrd. Dollar Umsatz
Die bunkern Cash, man kann alles Finanzielle einsehen, was die tun, da braucht man keine Vermutungen anstellen:Bambi0815 hat geschrieben:dafür investieren sie aber so gut wie garnicht. wo das ganze geld wohl hingeht?
http://finance.yahoo.com/q/bs?s=ATVI
- Creepwalker
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Re: Activision Blizzard: 4,86 Mrd. Dollar Umsatz
Echt tiefgründig, du solltest einen Blog mit solchen tollen Phrasen schreiben... .Kajetan hat geschrieben: Nope. Es wird nur ein anderes Denken mit anderen Entscheidungsträgern geben.
Siehe oben...Sie verhalten sich menschlich. Noch geht ja alles gut, also machen wir genauso weiter wie bisher. Wir sind da wie der Mann, der vom Dach eines Wolkenkratzers stürzt und sich beim Vorbeiflug am 20.Stockwerk sagt, dass bislang ja alles noch gut gegangen ist, obwohl er, wenn er zu sich selbst ehrlich wäre, ganz genau weiß, dass das dicke Ende unvermeidbar auf ihn zukommt.
Jeder der sich mal mit Wirtschaft befasst hat, wird festellen das diese nicht wirklich komplex ist.Es gibt viele gute Bücher zu diesem Thema von vielen schlauen und klugen Köpfen. Ändern tut sich erst dann was, wenn die Kacke am Dampfen ist und keine Sekunde vorher. Und dann ist auch nicht sicher, dass als Folge richtig entschieden wird. Weil a) die Komplexität heutiger globaler Wirtschafts- und Finazkreisläufe kaum jemand versteht, b) die Politik (falls da jemand mit genug Verstand herumläuft) genau weiß, dass sie langfristige Politik dem Wähler nicht verkaufen kann und c) der uninformierte Wähler sich leicht von populistischen Ablenkungsmänövern a la "Die faulen & korrupten Griechen sind Schuld!" beeindrucken lässt.
Ob global oder lokal spielt überhaupt keine Rolle...
Es befasst sich nur kaum einer damit, weil alle glauben es sei kompliziert...
Warum ändern sich nix`? Genau, weil alle glauben es sei alles so furchtbar kompliziert...
Ich glaube von Politik hast du auch wenig Ahnung oder deine Sicht ist ziemlich einseitig, obwohl ich dir rechtgebe, dass es jede Menge "dumme" Leute in der Politik gibt.
Naja und wer sich nicht informiert ist selber Schuld, aber unterschätz mal nicht die Bürger.
Wenn es junge Leute in indoktrinären Ländern schaffen über den Tellerrand zu schauen (was ja immer wieder passiert), schaffen wir das erst echt...
- The Scooby
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Re: Activision Blizzard: 4,86 Mrd. Dollar Umsatz
@Kajetan
Dein post war völlig fehl am Platz, weil ohne nennenswerten Inhalt. Du verstehst dich vielleicht darauf, dich mit deinem Wortlaut über andere erheben zu wollen, inhaltlich scheinst du jedoch wenig Ahnung von der Welt zu haben, als du glaubst zu wissen.
Ich muss Creepwalker widersprechen, indem ich den gesamten Wirtschaftskreislauf inkl. all seinen politischen Entscheidungen schon für komplex halte. Die Interdisziplinarität, mit der man ein gesamtheitliches Verständnis erlangt, fehlt vielen Menschen. Das ist das eigentliche Problem. Doch ist es nicht so, dass die entsprechenden Politiker oder Entscheidungsträger einfach unwillig sind etwas zu verändern. Es besteht immer ein Zielkonflikt, der letztlich auf das unterpriviligierte Volk herunterzubrechen ist. Das entscheidet nämlich meist ohne jegliches Wissen oder Interesse auf einer egoistischen Art und Weise ob die Wirtschaft funktioniert. Unser System ist doch nur drum herum gebaut worden und wäre auch recht effektiv, wenn der Zweig der Finanzwirtschaft nicht so diabolisch kreativ wäre. Damit will ich nicht sagen, dass unsere Politiker vieles richtig machen. Nein, sie machen sogar sehr vieles falsch, was das zum Teil primitive Denken des normalen Volkes stützt. Ein populäres Beispiel ist doch die Positionierung der verschiedenen Parteien zu einem Thema. Dass ist genau das Denken, was das normale Volk besitzt. Die meisten befinden sich in ihrem Denken, wie ein Boxer in einer Ecke des Rings. Es gibt eine Meinung und das ist die Wahrheit. Dass der Ring aber nicht nur aus einer Ecke besteht, und sich die gesamtheitliche Wahrheit der Dinge immer im Bereich der Mitte stattfindet, wollen oder können die meisten nicht verstehen.
Ist ja nicht so, dass wir als Volk nichts verändern könnten. Die Menschen wollen in ihrem Innersten keine Veränderung, weil die Grundbedürfnisse noch immer erfüllt werden. Die Maslowsche Bedürfnispyramide zeigt hier recht anschaulich, wie gut es den meisten Menschen eigentlich geht. Wenn wir wollten, könnten wir das ganze System innerhalb weniger Tage zerstören. Aber was ist den Menschen denn lieber? In etwas ungewissen zu steuern oder mit dem zu leben, was sie wissen?
Hier komme ich zu dem Zitat, mit welchem das Buch der Uni Freiburg beginnt:
"Wir müssen nichts so machen wie wir`s kennen, nur weil wir`s kennen, wie wir`s kennen. Wir können das vermeiden, indem wir uns anders entscheiden"
In diesem Sinne. Die Probleme nicht immer nur auf die da oben schieben, die doch ohne unser Zutun und innerliche Akzeptanz eben jenes nicht tun könnten!
Dein post war völlig fehl am Platz, weil ohne nennenswerten Inhalt. Du verstehst dich vielleicht darauf, dich mit deinem Wortlaut über andere erheben zu wollen, inhaltlich scheinst du jedoch wenig Ahnung von der Welt zu haben, als du glaubst zu wissen.
Ich muss Creepwalker widersprechen, indem ich den gesamten Wirtschaftskreislauf inkl. all seinen politischen Entscheidungen schon für komplex halte. Die Interdisziplinarität, mit der man ein gesamtheitliches Verständnis erlangt, fehlt vielen Menschen. Das ist das eigentliche Problem. Doch ist es nicht so, dass die entsprechenden Politiker oder Entscheidungsträger einfach unwillig sind etwas zu verändern. Es besteht immer ein Zielkonflikt, der letztlich auf das unterpriviligierte Volk herunterzubrechen ist. Das entscheidet nämlich meist ohne jegliches Wissen oder Interesse auf einer egoistischen Art und Weise ob die Wirtschaft funktioniert. Unser System ist doch nur drum herum gebaut worden und wäre auch recht effektiv, wenn der Zweig der Finanzwirtschaft nicht so diabolisch kreativ wäre. Damit will ich nicht sagen, dass unsere Politiker vieles richtig machen. Nein, sie machen sogar sehr vieles falsch, was das zum Teil primitive Denken des normalen Volkes stützt. Ein populäres Beispiel ist doch die Positionierung der verschiedenen Parteien zu einem Thema. Dass ist genau das Denken, was das normale Volk besitzt. Die meisten befinden sich in ihrem Denken, wie ein Boxer in einer Ecke des Rings. Es gibt eine Meinung und das ist die Wahrheit. Dass der Ring aber nicht nur aus einer Ecke besteht, und sich die gesamtheitliche Wahrheit der Dinge immer im Bereich der Mitte stattfindet, wollen oder können die meisten nicht verstehen.
Ist ja nicht so, dass wir als Volk nichts verändern könnten. Die Menschen wollen in ihrem Innersten keine Veränderung, weil die Grundbedürfnisse noch immer erfüllt werden. Die Maslowsche Bedürfnispyramide zeigt hier recht anschaulich, wie gut es den meisten Menschen eigentlich geht. Wenn wir wollten, könnten wir das ganze System innerhalb weniger Tage zerstören. Aber was ist den Menschen denn lieber? In etwas ungewissen zu steuern oder mit dem zu leben, was sie wissen?
Hier komme ich zu dem Zitat, mit welchem das Buch der Uni Freiburg beginnt:
"Wir müssen nichts so machen wie wir`s kennen, nur weil wir`s kennen, wie wir`s kennen. Wir können das vermeiden, indem wir uns anders entscheiden"
In diesem Sinne. Die Probleme nicht immer nur auf die da oben schieben, die doch ohne unser Zutun und innerliche Akzeptanz eben jenes nicht tun könnten!
"The main thing is to make sure you learn through your mistakes and get better." - Ayrton Senna
