Spielkultur: "Kickstarter-Zusatzziele sind Bullshit"

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Soraldor
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Re: Spielkultur: "Kickstarter-Zusatzziele sind Bullshit"

Beitrag von Soraldor »

Kommt auf das entsprechende Stretch Goal an. Es darf im Grunde auch nicht zu Grundumfang gehören da sonst das komplette Produkt nicht besonders durchdacht wirkt. Man hat ja für das Hauptziel ein gewisses Konzept und an dieses sollte man sich halten - als Stretch Goal sollten einfach nur irgendwelche Goodies stehen im Spiel, es muss ja nicht materiell sein (was der Kunde am Ende dann ja eben mitfinanziert)
Reell ist aber auch, dass einige Entwickler einfach nur davon überrumpelt sind. Da gibt es die Anfragen der Backer, die Werbung die man machen muss damit genug rein kommt, etcpp. Und sich dann noch solche Sachen ausdenken. Also ich denke, es sollten nur Nice to haves sein und keine relevanten Spielinhalte. Vielleicht noch ein Artbook oder sowas (also praktisch ein Nebenprodukt aus der Produktion) oder was lustiges. Ich denke, da ist Kreativität gefragt.
Und zudem, wer hat nicht gerne mehr Geld in der Kasse als unbedingt nötig? ;)
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old z3r0
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Re: Spielkultur: "Kickstarter-Zusatzziele sind Bullshit"

Beitrag von old z3r0 »

Worrelix hat geschrieben:
schefei hat geschrieben:Kommt ganz auf Spiel und Stretchgoals an.
Eben.
Ein Multiplayer Part, der erst beim Erreichen von X programmiert wird ist ja was ganz anderes als einen 08/15 Elite Gegner mit dem Namen des Spenders zu versehen oder ihm neben dem Download auch einen Datenträger mit Handbuch, Soundtrack CD und Spielgebiet als Poster zu liefern.
Wobei das ja Goddies sind. Ungefähr so, als ob du dir ne Special Edition statt der Standard Version eines Spiels kauft.

Linux-Unterstützung, mehrere Sprachen, orchestraler Soundtrack u.ä. finde ich als Stretch Goals vollkommen in Ordnung.
Wenn allerdings inGame-Sachen als Stretch Goals angegeben werden, empfinde ich es teilweise als eine neue Abart des DLC. Bei Star Citizen hab ich mich ab und zu schon mal gefragt, warum Schiffe als extra angegeben waren, anstatt diese von Anfang an in die Entwicklung mit einzubeziehen...
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LP 90
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Re: Spielkultur: "Kickstarter-Zusatzziele sind Bullshit"

Beitrag von LP 90 »

Vielleicht weil dies ein Extr-Aufwand während der Entwicklung ist und bei aller Liebe die Budgets für größere Sachen sind bei Kickstarter jetzt auch nicht rosig für die Entwickler, da wird halt genau Kosten/Nutzen abgewogen. Und weisste was, ich kann den Leuten da keinen Vorwurf machen.
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Usul
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Re: Spielkultur: "Kickstarter-Zusatzziele sind Bullshit"

Beitrag von Usul »

IEP hat geschrieben:Da kamen einige Stimmen aus dem Off und sagten "Baut Linux-Support ein, sonst kriegt ihr von uns kein Geld!" und dann bauten sie es ein, als Stretch-Goal, weil es einfach nicht ins Startbudget passte. Und das ist bullshit?
Ja, das ist für mich Bullshit. Ich bau doch keinen Linux-Support ein, nur weil andere das wollen, sondern weil ich es von Anfang vorhabe oder eben von Anfang in Aussicht stelle, wenn das Geld da ist. Aber wenn solche Hanseln daherkommen und sagen "Baut Linux-Support ein, sonst kriegt ihr von uns kein Geld!", sage ich "Da haben wir wohl alle Pech gehabt, was?" und verzichte auf deren Geld.

Ich möchte nun nicht, daß man prinzipiell niemals nachträglich Features nachreicht... aber es sollte nicht die Regel sein, finde ich. Und vor allem sollte es nicht die Bedingung von einigen Möglicherweise-Backern sein... in dieses Abhängigkeitsverhältnis würde ich mich als Entwickler nicht bringen wollen.
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Mojo8367
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Re: Spielkultur: "Kickstarter-Zusatzziele sind Bullshit"

Beitrag von Mojo8367 »

Usul hat geschrieben:Ja, das ist für mich Bullshit. Ich bau doch keinen Linux-Support ein, nur weil andere das wollen, sondern weil ich es von Anfang vorhabe oder eben von Anfang in Aussicht stelle, wenn das Geld da ist. Aber wenn solche Hanseln daherkommen und sagen "Baut Linux-Support ein, sonst kriegt ihr von uns kein Geld!", sage ich "Da haben wir wohl alle Pech gehabt, was?" und verzichte auf deren Geld.
das is mMn quatsch, als entwickler produziert man das spiel von vornherein für den "kunden" und wenn der wünsche hat, warum nich auf die eingehn?
wenn ich eine aussage wie: "Da haben wir wohl alle Pech gehabt, was?" von nem entwickler hören würde, würde ich antworten: "Wozu macht ihr das überhaupt, wenn ich euch die potentiellen Kunden so wenig interressieren?"
Usul hat geschrieben:Ich möchte nun nicht, daß man prinzipiell niemals nachträglich Features nachreicht... aber es sollte nicht die Regel sein, finde ich. Und vor allem sollte es nicht die Bedingung von einigen Möglicherweise-Backern sein... in dieses Abhängigkeitsverhältnis würde ich mich als Entwickler nicht bringen wollen.
ich habe mich zwar nich so stark mit derartigen projekten befasst, aber ich glaube nich das das die regel is.
als entwickler ist man aber irgendwo vom kunden abhängig, der soll das ja mal kaufen.
CandyBlock
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Re: Spielkultur: "Kickstarter-Zusatzziele sind Bullshit"

Beitrag von CandyBlock »

BurritoWeapon hat geschrieben:
CandyBlock hat geschrieben:
Kajetan hat geschrieben:Legitime Ansicht. Stretch Goals sind eigentlich der DLC des Crowdfundings :)
Nur dass sie (zum Glück!) kostenlos sind :)
Naja, irgendwie nicht
Doch, denn wenn man seine 20 $ bezahlt hat und dann ein Stretchgoal erreicht wird, hat man ja nicht wie bei DLCs die Möglichkeit, 5 $ für zwei zusätzliche Gebiete zu zahlen, sondern bekommt den Zusatz automatisch oder besser gesagt, er wird gleich mit ins Spiel eingebaut (auch wenn das oft sicher keinen großen Unterschied macht und die Stretchgoals so oder so mit eingebaut werden würden, zb. das Crafting bei Project Eternity).
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Usul
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Re: Spielkultur: "Kickstarter-Zusatzziele sind Bullshit"

Beitrag von Usul »

MoJoe83 hat geschrieben:wenn ich eine aussage wie: "Da haben wir wohl alle Pech gehabt, was?" von nem entwickler hören würde, würde ich antworten: "Wozu macht ihr das überhaupt, wenn ich euch die potentiellen Kunden so wenig interressieren?"
Dann würde ich antworten "Wir haben das Projekt so und so geplant und werden es auch, wenn es genug Geld gibt, so umsetzen. Da war nicht die Rede von einem Linux-Support - aus welchen Gründen auch immer haben wir also Linux nicht als System in Betracht gezogen. Das werden wir sicherlich nicht ändern, weil einige Leute meinen, an diese Bedingung ihr Backing zu knüpfen. Falls diese Leute kein Geld geben wollen, weil es keinen Linux-Support gibt, dann ist es ihr gutes Recht, ihr Geld zu behalten. Aber nur deswegen werden wir nicht ein Feature einbauen, von dem wir nicht selbst so überzeugt waren, daß wir es ursprünglich geplant haben. Oder kurz: Da haben wir wohl alle Pech gehabt, was?"
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Black_Hand
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Re: Spielkultur: "Kickstarter-Zusatzziele sind Bullshit"

Beitrag von Black_Hand »

Man kann sich das wie die Zugaben bei nem Konzert vorstellen.
- Eine ist Pflicht (2-3 Songs) und gehört zum Programm.
- Die Zweite gibt es sehr oft und ist ein Klassiker aus dem Repertoire.
- Die Dritte gibts dann weils einfach genial ist, und meistens wird dann improvisiert.


GameDesigner/Artists sitzen zusammen und haben ein grobes Spiel aus "100 Punkten" entworfen. Als Sie das Konzept dem Chef vorstellen, wirft dieser kurz den aktuellen Kontostand and die Wand und sagt folgendes: "Ich geh jetzt 20min Kaffee trinken, wenn ich wieder da bin habt ihr 90 Punkte von der Liste gestrichen sonst mache ich das."

Durch die erfolgreiche Crowdfounding Kampagne (Anstatt 1 gibt es jetzt 3 Millionen Budget) dürfen wieder 10 Punkte auf die Liste.
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Mojo8367
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Re: Spielkultur: "Kickstarter-Zusatzziele sind Bullshit"

Beitrag von Mojo8367 »

Usul hat geschrieben:Dann würde ich antworten "Wir haben das Projekt so und so geplant und werden es auch, wenn es genug Geld gibt, so umsetzen. Da war nicht die Rede von einem Linux-Support - aus welchen Gründen auch immer haben wir also Linux nicht als System in Betracht gezogen. Das werden wir sicherlich nicht ändern, weil einige Leute meinen, an diese Bedingung ihr Backing zu knüpfen. Falls diese Leute kein Geld geben wollen, weil es keinen Linux-Support gibt, dann ist es ihr gutes Recht, ihr Geld zu behalten. Aber nur deswegen werden wir nicht ein Feature einbauen, von dem wir nicht selbst so überzeugt waren, daß wir es ursprünglich geplant haben. Oder kurz: Da haben wir wohl alle Pech gehabt, was?"
gut, wozu dann noch beta-test's machen, wozu noch in foren mit spielern reden um verbesserungsvorschläge einzuholen?
das konzept eines spiels steht, was der kunde letztendlich davon hält is egal?

versteh mich nich falsch, das derartige dinge von vornherein als stretch goals festgelegt werden fände ich auch besser als das im nachhinein zu machen, das aber komplett zu verallgemeinern halte ich für falsch.
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Wigggenz
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Re: Spielkultur: "Kickstarter-Zusatzziele sind Bullshit"

Beitrag von Wigggenz »

Wie fast überall im Leben ist wohl wieder "kommt drauf an" die richtige Antwort. ;)
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Cpl. KANE
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Re: Spielkultur: "Kickstarter-Zusatzziele sind Bullshit"

Beitrag von Cpl. KANE »

Wigggenz hat geschrieben:Wie fast überall im Leben ist wohl wieder "kommt drauf an" die richtige Antwort. ;)
Sei doch nicht gleich so kompromissbereit :wink:
Andy Schatz' Aussage ist vernünftig.
Easy Lee
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Re: Spielkultur: "Kickstarter-Zusatzziele sind Bullshit"

Beitrag von Easy Lee »

Das Problem ist, dass Crowdfunding genauso Zwänge und Restriktionen für Entwickler mitbringt, wie es der Vertrieb über einen Publisher mit sich bringt. Bestenfalls kommt mal eine aussortiete Idee mit weniger Budget aus, die wider Erwartens genug Leute mobilisiert, um sich zu refinanzieren. Ich würde es aber hassen mir von der Zielgruppe im Entstehungsprozess reinreden lassen zu müssen. Was da für ein unqualifizierter Mist ausgefiltert werden muss. Der Dialog mit einem Publisher mag auch ärgerlich sein, aber er ist wenigstens professionell. Dem Markt tut es m.E. auch nicht gut, wenn dessen Volumen durch 1000 Special Interest Randerscheinungen mehr geteilt werden muss. Ich spiele lieber ein Sleeping Dogs statt 10 Minecrafts und bin nicht erfreut darüber, wenn Lead-Plattformen schwächer ausgestattet werden müssen, um sich in Zeiten von Android-F2P-Kickstarter Entwicklern und deren massenhaften Auswürfen finanziell zu rentieren. Das ist Quantität, aber keine Qualität. Und das führt erst recht dazu, dass im klassischen Games-Business nichts mehr gewagt wird. Die Branche frisst sich letztlich von innen auf, bis sie crasht und es plötzlich keinen mehr gibt, der sie nach vorne bringen kann. Aber hauptsache die Nerds haben ihr Great Giana Sisters Remake und fühlen sich super-indie.
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FightingFurball
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Re: Spielkultur: "Kickstarter-Zusatzziele sind Bullshit"

Beitrag von FightingFurball »

Alles in einer Produktion kostet Ressourcen (Spezialisten, Zeit, Lizenzen etc.). Das gilt ebenfalls für Dinge wie bessere Animationen oder Modelle. Sollte also ein Entwickler sagen mit 50k mehr können wir mehr Modelle (mehr Gegnertypen, raumschiffe, Gegenden) einfügen, dann ist das kein 'Bullshit' sondern eher Vorausplanung. Für eine Umsetzung zu einer anderen (weniger populären) Platform, wie zum Beispiel Linux, gilt nunmal dasselbe.
Generell gilt:
Je mehr Budget zur Verfügung steht, desto mehr können sie stemmen.
Zuletzt geändert von FightingFurball am 30.01.2013 00:35, insgesamt 1-mal geändert.
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FightingFurball
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Re: Spielkultur: "Kickstarter-Zusatzziele sind Bullshit"

Beitrag von FightingFurball »

8BitLegend hat geschrieben:Das Problem ist, dass Crowdfunding genauso Zwänge und Restriktionen für Entwickler mitbringt, wie es der Vertrieb über einen Publisher mit sich bringt. Bestenfalls kommt mal eine aussortiete Idee mit weniger Budget aus, die wider Erwartens genug Leute mobilisiert, um sich zu refinanzieren. Ich würde es aber hassen mir von der Zielgruppe im Entstehungsprozess reinreden lassen zu müssen. Was da für ein unqualifizierter Mist ausgefiltert werden muss. Der Dialog mit einem Publisher mag auch ärgerlich sein, aber er ist wenigstens professionell. Dem Markt tut es m.E. auch nicht gut, wenn dessen Volumen durch 1000 Special Interest Randerscheinungen mehr geteilt werden muss. Ich spiele lieber ein Sleeping Dogs statt 10 Minecrafts und bin nicht erfreut darüber, wenn Lead-Plattformen schwächer ausgestattet werden müssen, um sich in Zeiten von Android-F2P-Kickstarter Entwicklern und deren massenhaften Auswürfen finanziell zu rentieren. Das ist Quantität, aber keine Qualität. Und das führt erst recht dazu, dass im klassischen Games-Business nichts mehr gewagt wird. Die Branche frisst sich letztlich von innen auf, bis sie crasht und es plötzlich keinen mehr gibt, der sie nach vorne bringen kann. Aber hauptsache die Nerds haben ihr Great Giana Sisters Remake und fühlen sich super-indie.
Ja die Faster Than Light und Project Eternity Meute wird sicher den Markt für neue COD und Mass Effect Spiele schwieriger gestalten :)
Obwohl bei letzterem ist es vielleicht sogar möglich, wenn die BG Fans tatsächlich ordentliche Rpgs bekommen anstatt den Bioware TPS Müll den sie als Rollenspiel bezeichnen :)

Momentan haben wir im "AAA" Markt definitiv ein Überangebot an identischen Titeln, meistens sogar mit Serien im Jahresrhytmus und du willst mir wirklich erzählen die Indieentwickler und KS-Projekte (welcher weit geringere Budgets haben und andere Zielgruppen ansprechen) würden den Markt gefährden? Das schaffen die schon ganz allein. :lol:
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muecke-the-lietz
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Re: Spielkultur: "Kickstarter-Zusatzziele sind Bullshit"

Beitrag von muecke-the-lietz »

Zum Teil ja, denn auch im Indie Bereich gibt es viele schwarze und wenige weiße Schafe. Was da so in den Äther geworfen wird, ist stellenweise schon besorgniserregend. Nicht jeder Indie Titel ist auf dem Niveau von Dear Esther, Amnesia oder Miasmata. Auch das viel gelobte Journey ist nicht stellvertretend für diesen Bereich. Den Großteil machen absolut kleine Billigproduktionen aus, die am Ende nichts anderes sind als ne schlechte Kopie von irgend einem bekannterem 2D Spiel.

Und auch Kickstarter bewegt sich in meinen Augen nicht unbedingt in die richtige Richtung. Denn zur Zeit wird diese Plattform verstärkt für Retro Titel genutzt, für Neuauflagen von Serien, die nicht ohne Grund ausgestorben sind. Dann haben wir noch viele, identische Adventures und einige wirklich interessante und neuartige Titel.
Diesen Schnitt hat man im AAA Bereich aber letztlich auch. Auf 20-30 Spiele gibt es einen wirklichen Toptitel.

Also am Ende stimmt es schon, dass sich die Videogame Industrie so ein bisschen selber demontiert, gerade auch über das ganze Social und Mobile Gaming. Die spülen zwar Geld in die Taschen, bedeuten entwicklungstechnisch aber einen Sprung in die Steinzeit der Videospiele. Und so richtig kann man solche Titel, Browsergames und Indiegames ja auch nicht immer auseinander halten. Ich wäre also vorsichtig mit der Huldigung der Indie Szene.
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