Nein. CoD-MP ist casual, weil man auch als unbegabter Grobmotoriker sehr schnell mit Erfolgserlebnissen zugeschmissen wird. Da kann ja selbst ich als Shooter-nicht-mit-Controller-spielen-Könner auf einen grünen Zweig kommenRabidgames hat geschrieben:Dann ist aber jeder Shooter mit MP-Fixierung ein casual-Spiel.Bambi0815 hat geschrieben:COD ist aber ein casual spiel.Rabidgames hat geschrieben: COD? FIFA?
Die Spiele verkaufen sich halt gut und haben mit Casual-FB- oder Browsertiteln wenig am Hut.
Allgemein: "Fokus auf Gelegenheitsspieler ist ein Fehler"
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Re: Kommentar
Da ich keinerlei competetive MP-Shooter spiele, muss ich dir das dann mal so glauben.Kajetan hat geschrieben: Nein. CoD-MP ist casual, weil man auch als unbegabter Grobmotoriker sehr schnell mit Erfolgserlebnissen zugeschmissen wird. Da kann ja selbst ich als Shooter-nicht-mit-Controller-spielen-Könner auf einen grünen Zweig kommen
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Endlich sagts mal jemand. Klar braucht man auch eine Menge an neuen Spielern, um das Geld für hochwertige Blockbuster wieder reinzuholen, aber die nächsten paar Jahre möchte ich wieder angesprochen, nicht mehr ausgenommen wie eine Weihnachtsgans und als Kunde respektiert werden. Sonst bin ich nämlich weg.
Re: Kommentar
Das kannst Du Dir auch selber herleiten. CoD belohnt jeden "Furz" mit Erfahrungspunkten. Du hast ein Ranking-System, in dem Du aufsteigen kannst. Je nach Ranking gibt es zudem kleine Belohnungen. Je besser Du bist, umso schneller steigst Du auf, keine Frage, aber selbst als unbegabter N00b bekommt man hin und wieder was hin und wird dafür entsprechend vom Spiel belohnt. Man spielt locker-lässig vor sich hin.Rabidgames hat geschrieben:Da ich keinerlei competetive MP-Shooter spiele, muss ich dir das dann mal so glauben.
Vergleicht man CoD mit MP-Spielen wie Red Orchestra oder Quake 3, so bekommt man als N00b dort erstmal ne ganze Weile was auf die Fresse. Und zwar gewaltig. Entweder man beisst sich durch und wird mit der Zeit besser oder man lässt es, weil man keinen Bock auf "Spiele-Arbeit" oder einfach zu miese Reflexe hat.
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Re: Kommentar
Okay, das mag sein. Danke für die Informationen.Kajetan hat geschrieben:Das kannst Du Dir auch selber herleiten. CoD belohnt jeden "Furz" mit Erfahrungspunkten. Du hast ein Ranking-System, in dem Du aufsteigen kannst. Je nach Ranking gibt es zudem kleine Belohnungen. Je besser Du bist, umso schneller steigst Du auf, keine Frage, aber selbst als unbegabter N00b bekommt man hin und wieder was hin und wird dafür entsprechend vom Spiel belohnt. Man spielt locker-lässig vor sich hin.Rabidgames hat geschrieben:Da ich keinerlei competetive MP-Shooter spiele, muss ich dir das dann mal so glauben.
Vergleicht man CoD mit MP-Spielen wie Red Orchestra oder Quake 3, so bekommt man als N00b dort erstmal ne ganze Weile was auf die Fresse. Und zwar gewaltig. Entweder man beisst sich durch und wird mit der Zeit besser oder man lässt es, weil man keinen Bock auf "Spiele-Arbeit" oder einfach zu miese Reflexe hat.
Da ich in Shootern grundsätzlich zu langsam bin, habe ich alle Online-Shooter gänzlich vernachlässigt. Mich würde nur mal interessieren, wie COD-MP-Freaks das Spiel so einordnen - denn als casual-Spieler dürfte man dort ja auch nicht allzuweit kommen, oder?
Re: Allgemein: "Fokus auf Gelegenheitsspieler ist ein Fehler
Man muss doch nicht unbedingt immer auf COD einhacken. Das andere genannte Game FIFA, bzw. deren Ableger Maden/NHLblablub die in den USA sicherlich besser laufen, sind doch die eigentlichen "Casual"-Milllionenseller. Die werden auch von Sportfans gekauft, die kaum andere Spiele besitzen. Solange sowas dann solchen Marktanalysen tatsächlich als "Core" gezählt wird, muss man sich über solche Aussagen nicht wundern.
Es kommt dabei gar nicht darauf an, wie realistisch eine Sportsimulation ist, das gleiche gilt ja auch für bestimmte Rennspielserien oder für Franchises wie Mario und GTA. Die werden von Hinz und Kunz gekauft, man kann das nicht einfach nach Genre oder Art des Spiels auftrennen.
Es kommt dabei gar nicht darauf an, wie realistisch eine Sportsimulation ist, das gleiche gilt ja auch für bestimmte Rennspielserien oder für Franchises wie Mario und GTA. Die werden von Hinz und Kunz gekauft, man kann das nicht einfach nach Genre oder Art des Spiels auftrennen.
Re: Kommentar
trueKajetan hat geschrieben:Das kannst Du Dir auch selber herleiten. CoD belohnt jeden "Furz" mit Erfahrungspunkten. Du hast ein Ranking-System, in dem Du aufsteigen kannst. Je nach Ranking gibt es zudem kleine Belohnungen. Je besser Du bist, umso schneller steigst Du auf, keine Frage, aber selbst als unbegabter N00b bekommt man hin und wieder was hin und wird dafür entsprechend vom Spiel belohnt. Man spielt locker-lässig vor sich hin.Rabidgames hat geschrieben:Da ich keinerlei competetive MP-Shooter spiele, muss ich dir das dann mal so glauben.
Vergleicht man CoD mit MP-Spielen wie Red Orchestra oder Quake 3, so bekommt man als N00b dort erstmal ne ganze Weile was auf die Fresse. Und zwar gewaltig. Entweder man beisst sich durch und wird mit der Zeit besser oder man lässt es, weil man keinen Bock auf "Spiele-Arbeit" oder einfach zu miese Reflexe hat.
Re: Allgemein: "Fokus auf Gelegenheitsspieler ist ein Fehler
Casual, und keiner weis worum es geht.
Gelegenheitsspieler, die paar Aktionen machen und das wars mit Zocken für den Tag, oder Gelegenheitsspieler sind Spieler mit schnellen Erfolgen, ohne großen Aufwand. Je nach Aufassung von Außenstehenden oder Gamern. Laut der bereits geposteten Definition können Casualspiele nahezu alles Umfassen, was in den letzten Jahren erschienen ist.
Geht man nach der Facebookspielewelle, hat der Mann Recht, Gelegenheitsspieler sind ein Fehler, springen diese jederzeit ab und dann wars das mit Geld verdienen. Schaut man hingegen als Gamer auf das Thema, Casualspiele = ohne großen Aufwand Erfolg haben, ist die Aussage Falsch. CoD, AC und wie sie nicht alle heissen, denen vorgeworfen wird zu leicht, zu simpel, zu viele Automatismen, Gaming zu verwässern, anschaut, stellt man fest das gerade diese Spiele das meiste Geld bringen.
Gelegenheitsspieler, die paar Aktionen machen und das wars mit Zocken für den Tag, oder Gelegenheitsspieler sind Spieler mit schnellen Erfolgen, ohne großen Aufwand. Je nach Aufassung von Außenstehenden oder Gamern. Laut der bereits geposteten Definition können Casualspiele nahezu alles Umfassen, was in den letzten Jahren erschienen ist.
Geht man nach der Facebookspielewelle, hat der Mann Recht, Gelegenheitsspieler sind ein Fehler, springen diese jederzeit ab und dann wars das mit Geld verdienen. Schaut man hingegen als Gamer auf das Thema, Casualspiele = ohne großen Aufwand Erfolg haben, ist die Aussage Falsch. CoD, AC und wie sie nicht alle heissen, denen vorgeworfen wird zu leicht, zu simpel, zu viele Automatismen, Gaming zu verwässern, anschaut, stellt man fest das gerade diese Spiele das meiste Geld bringen.
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Re: Kommentar
Stimmt nicht. Bei CoD bekommt man als Noob im MP ordentlich auf die Fresse, man wird im Sekundentakt niedergeschossen. CoD ist ein Hardcore-Game, das zwar auch Gelgenheitsspieler anspricht, aber sehr fordernd ist, wenn man gut sein möchte bzw. im Prestige-Modus aufsteigen und eine gute Abschussquote haben möchte. Ich wette, keiner von denen, die behaupten CoD ist casual würden es schaffen, das erste Prestige-Level zu erreichen mit einer Abschussquote über 2.Kajetan hat geschrieben: Das kannst Du Dir auch selber herleiten. CoD belohnt jeden "Furz" mit Erfahrungspunkten. Du hast ein Ranking-System, in dem Du aufsteigen kannst. Je nach Ranking gibt es zudem kleine Belohnungen. Je besser Du bist, umso schneller steigst Du auf, keine Frage, aber selbst als unbegabter N00b bekommt man hin und wieder was hin und wird dafür entsprechend vom Spiel belohnt. Man spielt locker-lässig vor sich hin.
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Re: Allgemein: "Fokus auf Gelegenheitsspieler ist ein Fehler
Ich befürchte, er meint was anderes als "banale Spiele für blöde Grobmotoriker ohne Leseverständnis". Insofern ist seine Aussage für "Core Gamer" auch wertlos.Anla'Shok hat geschrieben:CoD ist doch das Casual Spiel schlecht hin.
hierErstmal soll er eine Definition für ''Casual-Inhalte'' abliefern.Casual Games (englisch Gelegenheitsspiele) ist ein Modewort für einfache elektronische Spiele, die sich durch eine besonders leichte Zugänglichkeit, intuitive Eingabemethoden, das kooperative Gameplay sowie schnelle Erfolgserlebnisse auszeichnen. Die Spiele zielen insbesondere auf Personen ab, die eine kurzweilige Unterhaltung ohne langwierige Lernphase suchen.
Und was verliert man bei CoD? Sogar wenn man permanent krepiert schaltet man doch fürs krepieren noch irgendwas frei. Die Zielgruppe ist also klar.Sub-Zero hat geschrieben:Stimmt nicht. Bei CoD bekommt man als Noob im MP ordentlich auf die Fresse, man wird im Sekundentakt niedergeschossen. CoD ist ein Hardcore-Game, das zwar auch Gelgenheitsspieler anspricht, aber sehr fordernd ist, wenn man gut sein möchte bzw. im Prestige-Modus aufsteigen und eine gute Abschussquote haben möchte. Ich wette, keiner von denen, die behaupten CoD ist casual würden es schaffen, das erste Prestige-Level zu erreichen mit einer Abschussquote über 2.Kajetan hat geschrieben: Das kannst Du Dir auch selber herleiten. CoD belohnt jeden "Furz" mit Erfahrungspunkten. Du hast ein Ranking-System, in dem Du aufsteigen kannst. Je nach Ranking gibt es zudem kleine Belohnungen. Je besser Du bist, umso schneller steigst Du auf, keine Frage, aber selbst als unbegabter N00b bekommt man hin und wieder was hin und wird dafür entsprechend vom Spiel belohnt. Man spielt locker-lässig vor sich hin.
Re: Allgemein: "Fokus auf Gelegenheitsspieler ist ein Fehler
Weniger als 10% sollen von Casualspielern stammen? Eher deutlich mehr als 50%. Ich weiß ja nicht wo sie solche Statistiken her haben, aber all die meist gespielten (und damit auch sehr profitablen Titel) sind nunmal "casual" Titel, siehe z.B. CoD, FIFA, League of Legends, World of Tanks, ... .
Und letztendlich bin ich der Meinung dass einfach alle Zielgruppen bedient werden sollten. Also einige Spiele können ruhig für casual Spieler designt sein, es sollte aber auch Spiele geben, die ein tieferes Spielerlebnis bieten und bei denen es auch nach vielen Stunden des Spielens noch neue Dinge zu entdecken oder lernen gibt.
Und letztendlich bin ich der Meinung dass einfach alle Zielgruppen bedient werden sollten. Also einige Spiele können ruhig für casual Spieler designt sein, es sollte aber auch Spiele geben, die ein tieferes Spielerlebnis bieten und bei denen es auch nach vielen Stunden des Spielens noch neue Dinge zu entdecken oder lernen gibt.
DotA > all
Re: Allgemein: "Fokus auf Gelegenheitsspieler ist ein Fehler
Also ich verstehe unter "Casual" auch eher Facebook-Browser- und Bewegungsparty-Spiele, aber nicht CoD oder Fifa. Ich bin alles andere als ein Fan von Call of Duty und habe zuletzt auch auf PES zurückgegriffen, allerdings solllte man Spieler nicht "herabwerten" nur weil sie leichter zugängige Spiele spielen. Das hat nicht immer etwas mit dem Anspruch an ein ein Spiel zu tun, sondern kann auch einfach an den Umständen liegen.
Ich persönlich bin zum Beispiel ein großer Rollenspielfan, habe aber (aus Zeit"mangel" durch Arbeit und Familie) seit ewigen Zeiten keins mehr zuende gespielt, da es einfach nicht fesselt, wenn man vielleicht mal eine oder zwei Stunden die Woche spielt. Dennoch suche ich erzählerisch anspruchsvolle und spielerisch umfangreiche Titel. Nur fängt man irgendwann halt an zu differenzieren. Wenn ich ein neues Spiel sehe das mich interessiert, frage ich mich mit als erstes, ob ich es zeitlich überhaupt packe, so ein großes Spiel richtig zu geniessen. Wenn nicht, dann wähle ich halt den Kompromiss. Leider auch auf Kosten der Inhalte.
Das kann auch ein Grund sein, hin und wieder durchaus auch mal auf eingängige Titel zurückzugreifen. Denn wenn das Spielen zu 'ner Art "Aufgabe" nach dem Motto: "Ich muss das und jenes noch zuende spielen" wird, dann geht der Spaß so oder so verloren, ganz egal wie gut das Spiel eigentlich ist.
Wenn man bedenkt, dass die Spieler immer älter werden, denke ich schon, dass ich nicht der einzige bin, dem es so geht. Von daher sollte man vielleicht etwas mehr Toleranz gegenüber den einzelnen Sparten üben.
Essenziell ist aber natürlich für die gesamte Branche, dass man auch alle Sparten bedient und sich nicht nur auf das schnelle Geld konzentriert.
P.S.: Nein, ich spiele auch "Core"-Titel und kein CoD oder AC . . .
Ich persönlich bin zum Beispiel ein großer Rollenspielfan, habe aber (aus Zeit"mangel" durch Arbeit und Familie) seit ewigen Zeiten keins mehr zuende gespielt, da es einfach nicht fesselt, wenn man vielleicht mal eine oder zwei Stunden die Woche spielt. Dennoch suche ich erzählerisch anspruchsvolle und spielerisch umfangreiche Titel. Nur fängt man irgendwann halt an zu differenzieren. Wenn ich ein neues Spiel sehe das mich interessiert, frage ich mich mit als erstes, ob ich es zeitlich überhaupt packe, so ein großes Spiel richtig zu geniessen. Wenn nicht, dann wähle ich halt den Kompromiss. Leider auch auf Kosten der Inhalte.
Das kann auch ein Grund sein, hin und wieder durchaus auch mal auf eingängige Titel zurückzugreifen. Denn wenn das Spielen zu 'ner Art "Aufgabe" nach dem Motto: "Ich muss das und jenes noch zuende spielen" wird, dann geht der Spaß so oder so verloren, ganz egal wie gut das Spiel eigentlich ist.
Wenn man bedenkt, dass die Spieler immer älter werden, denke ich schon, dass ich nicht der einzige bin, dem es so geht. Von daher sollte man vielleicht etwas mehr Toleranz gegenüber den einzelnen Sparten üben.
Essenziell ist aber natürlich für die gesamte Branche, dass man auch alle Sparten bedient und sich nicht nur auf das schnelle Geld konzentriert.
P.S.: Nein, ich spiele auch "Core"-Titel und kein CoD oder AC . . .
Re: Allgemein: "Fokus auf Gelegenheitsspieler ist ein Fehler
Das sind keine Casual games... Casual Games sind z.B. die meißten Facebook Games, Spiele wie Cut The Rope auf dem Handy.. einfach die Spiele, die man schon nach 5 minuten kann, auch wenn man noch nie ein anderes Spiel gespielt hat...mindfaQ hat geschrieben:Weniger als 10% sollen von Casualspielern stammen? Eher deutlich mehr als 50%. Ich weiß ja nicht wo sie solche Statistiken her haben, aber all die meist gespielten (und damit auch sehr profitablen Titel) sind nunmal "casual" Titel, siehe z.B. CoD, FIFA, League of Legends, World of Tanks, ... .
Und letztendlich bin ich der Meinung dass einfach alle Zielgruppen bedient werden sollten. Also einige Spiele können ruhig für casual Spieler designt sein, es sollte aber auch Spiele geben, die ein tieferes Spielerlebnis bieten und bei denen es auch nach vielen Stunden des Spielens noch neue Dinge zu entdecken oder lernen gibt.

Re: Allgemein: "Fokus auf Gelegenheitsspieler ist ein Fehler
Casual ist, was de. eigenen Anspruch nicht erfüllt. Unkomplizierte Steuerung, geringer Schwierigkeitsgrad, Hilfen und Automatismen. All das sind Elemente die Casual sind. Oder sein sollen. So wirklich weiss das niemand.-max-1994 hat geschrieben:Das sind keine Casual games... Casual Games sind z.B. die meißten Facebook Games, Spiele wie Cut The Rope auf dem Handy.. einfach die Spiele, die man schon nach 5 minuten kann, auch wenn man noch nie ein anderes Spiel gespielt hat...mindfaQ hat geschrieben:Weniger als 10% sollen von Casualspielern stammen? Eher deutlich mehr als 50%. Ich weiß ja nicht wo sie solche Statistiken her haben, aber all die meist gespielten (und damit auch sehr profitablen Titel) sind nunmal "casual" Titel, siehe z.B. CoD, FIFA, League of Legends, World of Tanks, ... .
Und letztendlich bin ich der Meinung dass einfach alle Zielgruppen bedient werden sollten. Also einige Spiele können ruhig für casual Spieler designt sein, es sollte aber auch Spiele geben, die ein tieferes Spielerlebnis bieten und bei denen es auch nach vielen Stunden des Spielens noch neue Dinge zu entdecken oder lernen gibt.
Im Grunde ist es, wie es unter Gamern benutzt wird, Synonym für "die sind keine richtigen Gamer" Beschreibung. Abwertend für alles was einem selber nicht gefällt. Wem Spiel X nicht gefällt und es sich gut verkauft, wird es unter Casual packen, ganz egal was.
Gelangweilt? Unterfordert? Masochistisch veranlagt? http://www.4players.de/4players.php/dow ... 47903.html Jetzt auch auf Steam: store. steampowered .com/app/752490/
Who knows what evil lurks in the hearts of men? The Shadow knows!
Geklaut von greenelve. Falls das Forum schließen sollte:
Inoffizieller Forennachfolger: https://konsolentreff.de/ (hat auch PC Bereiche, ähnliche Struktur wie 4players und aus einer Reihe an Alternativen der letzten Wochen, war dies mit die beste)
Inoffizieller 4Players-Discord-Server: https://discord.gg/BQV9R54
Who knows what evil lurks in the hearts of men? The Shadow knows!
Geklaut von greenelve. Falls das Forum schließen sollte:
Inoffizieller Forennachfolger: https://konsolentreff.de/ (hat auch PC Bereiche, ähnliche Struktur wie 4players und aus einer Reihe an Alternativen der letzten Wochen, war dies mit die beste)
Inoffizieller 4Players-Discord-Server: https://discord.gg/BQV9R54
- Paranidis68
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- Registriert: 11.02.2008 11:41
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Re: Allgemein: "Fokus auf Gelegenheitsspieler ist ein Fehler
Zeigt doch auch, wie viel besser und gewollt HD Collections sind. Das ist eine Beweiß dafür, dass die Nachfolger z.t Gurken sind.
Weil solche Spiele garnicht mehr produziert werden. Man braucht keinen Grafikblender und Quicktime Gewurschtel. Manchmal hat man das Gefühl für eine Grafikdemo viel Geld zu bezahlen, damit andere was zu tun haben in ihrem Leben.
Realistischer ist ebend nicht gleich besser. Spiele z.Z gerade Tomb Raider HD Triology und man fühlt sich mal wieder richtig gefordert, was jetzt Anniversary angeht. Das letzte mal hatte ich das Original auf der PSOne gespielt^^
Und Hitman HD wird mal wieder so richtig was gutes. Da kann selbst der Aktuelle Teil nur abstinken.
So siehts mittlerweile in der BRanche aus.
Außerdem hat sich die Branche schon lange selbst verraten. Das Wort DLC ist einfach nur noch Missbrauch. Man soll für Dinge bezahlen, die rausgeschnitten sind (EINDEUTIG!), oder für völlig banales Zeug, was einem Mitarbeiter 30min. seiner Pause kostet und dann zig tausende male für 1-2 Euro oder Dollar verkauft wird. Ganz geschickt ist Ubisoft, die noch nicht mal mehr eine GotY Edition kompett anbieten, weil man ja für einen 1 stündigen DLC mehr bezahlt, als für das eigenliche Spiel.
Von mir gibt es kein Geld für Vorbestellungen oder Spiele, die deart zerstückelt kommen. Mittlerweile zahlt man im ganzen für ein Spiel im laufe von ein paar Wochen zwischen 50 und 100 Euro. Im Endeffekt hat man genau das gleiche, was man früher hatte. Der DLC ist dann meistens völlig nutzlos.
Weil solche Spiele garnicht mehr produziert werden. Man braucht keinen Grafikblender und Quicktime Gewurschtel. Manchmal hat man das Gefühl für eine Grafikdemo viel Geld zu bezahlen, damit andere was zu tun haben in ihrem Leben.
Realistischer ist ebend nicht gleich besser. Spiele z.Z gerade Tomb Raider HD Triology und man fühlt sich mal wieder richtig gefordert, was jetzt Anniversary angeht. Das letzte mal hatte ich das Original auf der PSOne gespielt^^
Und Hitman HD wird mal wieder so richtig was gutes. Da kann selbst der Aktuelle Teil nur abstinken.
So siehts mittlerweile in der BRanche aus.
Außerdem hat sich die Branche schon lange selbst verraten. Das Wort DLC ist einfach nur noch Missbrauch. Man soll für Dinge bezahlen, die rausgeschnitten sind (EINDEUTIG!), oder für völlig banales Zeug, was einem Mitarbeiter 30min. seiner Pause kostet und dann zig tausende male für 1-2 Euro oder Dollar verkauft wird. Ganz geschickt ist Ubisoft, die noch nicht mal mehr eine GotY Edition kompett anbieten, weil man ja für einen 1 stündigen DLC mehr bezahlt, als für das eigenliche Spiel.
Von mir gibt es kein Geld für Vorbestellungen oder Spiele, die deart zerstückelt kommen. Mittlerweile zahlt man im ganzen für ein Spiel im laufe von ein paar Wochen zwischen 50 und 100 Euro. Im Endeffekt hat man genau das gleiche, was man früher hatte. Der DLC ist dann meistens völlig nutzlos.

