Project Eternity: So soll es aussehen

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greenelve
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Re: Project Eternity: So soll es aussehen

Beitrag von greenelve »

Wobei es selbst bei P&P Unterschiede gibt, gilt ein Dungeon and Dragons mitunder als recht kampflastig... :/
Gelangweilt? Unterfordert? Masochistisch veranlagt? http://www.4players.de/4players.php/dow ... 47903.html Jetzt auch auf Steam: store. steampowered .com/app/752490/
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mr archer
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Re: Project Eternity: So soll es aussehen

Beitrag von mr archer »

scapegrace hat geschrieben:Was mir gerade aufgefallen ist, ist wie dumm eine isometrische Ansicht eigentlich für Rollenspiele ist.
Natürlich ist diese Ansicht am besten für taktische Kämpfe geeignet, für alles andere, also Atmosphäre, Immersion, Story und das "Rollenspiel" an sich, ist die isometrische Ansicht so ziemlich die schlechtmöglichste.
Ich habe das als Egoperspektiven-Fetischist auch jahrelang gedacht und all die Iso-Klassiker links liegen gelassen. Bis ich irgendwann Arcanum begonnen habe, weil ich nach der Erfahrung von Vampire The Masquerade Bloodlines unbedingt noch mehr von Troika Games spielen wollte.

Und nun muss ich in fortgeschrittenem Alter die Zeit dafür finden, all die Genregrößen nachzuholen, die ich mal lieber in meinen Studententagen hätte spielen sollen, als Zeit noch keine knapp bemessene Größe in meinem Leben war.

Glaub mir - Iso zieht einen genauso rein.
Kószdy kozow swoju brodu chwali.
[sorbisch] Jeder Ziegenbock lobt seinen Bart.

Meine Texte und Fotos http://brotlos.weebly.com

_Semper_
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Re: Project Eternity: So soll es aussehen

Beitrag von _Semper_ »

@usul: da stimm' ich dir zu. filler combat mit langweiligen encountern is so ziemlich das schlimmste, was einem crpg passieren kann - siehe dragon age. trotzdem würde ich nich soweit gehen und pnp sessions mit wenigen kämpfen, wobei man die kampagne im pnp auch zu einem hns ausbauen kann, mit einem crpg vergleichen. zu wenige kämpfe dürfte vielen auch als zu langweilig erscheinen :D
Zuletzt geändert von _Semper_ am 11.10.2012 23:59, insgesamt 1-mal geändert.
CandyBlock
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Re: Project Eternity: So soll es aussehen

Beitrag von CandyBlock »

scapegrace hat geschrieben:
_Semper_ hat geschrieben: vlt solltest du dir alle 20 updates geben... die meisten kämpfe wird man umgehen können, wenn man es denn will.
Du meinst wie man das in jedem guten Rollenspiel tun können sollte?
Kann schon sein das man das tun können sollte, Fact ist aber dass man das in den meisten (heutigen) Rollenspielen nicht kann.
Ich hoffe wirklich dass sie die 3,5 m noch schaffen, von mir selber kommen auch noch 25 euro dazu.
c452h
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Re: Project Eternity: So soll es aussehen

Beitrag von c452h »

scapegrace hat geschrieben:Was mir gerade aufgefallen ist, ist wie dumm eine isometrische Ansicht eigentlich für Rollenspiele ist.
Natürlich ist diese Ansicht am besten für taktische Kämpfe geeignet, für alles andere, also Atmosphäre, Immersion, Story und das "Rollenspiel" an sich, ist die isometrische Ansicht so ziemlich die schlechtmöglichste.
Das ist Geschmackssache. Ich erinnere mich noch daran, als ich bei Baldur's Gate im Wald stand und einfach den Frühlingsgeräuschen oder dem Rauschen eines Wasserfalls gelauscht habe. Nur Witcher I empfand ich von der Atmosphäre her als ebenbürtig. Ich brauche keine 3D-Umgebung oder gescriptete Cutscenes. Es spielt sich bei mir dann immer viel im Kopf ab; das genügt vollkommen um Atmosphäre zu erzeugen.
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Kajetan
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Re: Project Eternity: So soll es aussehen

Beitrag von Kajetan »

c452h hat geschrieben:Es spielt sich bei mir dann immer viel im Kopf ab; das genügt vollkommen um Atmosphäre zu erzeugen.
Bild
Funktioniert heute immer noch, weil es in Punkto Story und Atmo selbst heute ein besseres Steampunk-RPG als selbst Arcanum ist. Da hat sich jede Menge im Kopf abgespielt, als man mit den Größen des Viktorianischen Zeitalters über die Oberfläche des Mars gezogen ist. Großartig!

Je "einfacher" die Graphik, desto mehr kommt der Kopf in Schwung. Siehe zB. "Faster than Light" wo ich unwillkürlich anfange mir irgendeine Story zusammenzuspinnen, weil das Spiel eifnach nur packend ist. Trotz bzw. gerade WEGEN seiner minimalistischen Optik. Allerdings schaden eine nette Ego-Perspektive und schicke DX11-Effekte auch nicht, wenn die Optik nicht als Ersatz für fehlende Story, maue Dialoge und abgrundtief langweilige Charaktere herhalten muss.
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Obstdieb
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Re: Project Eternity: So soll es aussehen

Beitrag von Obstdieb »

c452h hat geschrieben:
scapegrace hat geschrieben:Was mir gerade aufgefallen ist, ist wie dumm eine isometrische Ansicht eigentlich für Rollenspiele ist.
Natürlich ist diese Ansicht am besten für taktische Kämpfe geeignet, für alles andere, also Atmosphäre, Immersion, Story und das "Rollenspiel" an sich, ist die isometrische Ansicht so ziemlich die schlechtmöglichste.
Das ist Geschmackssache. Ich erinnere mich noch daran, als ich bei Baldur's Gate im Wald stand und einfach den Frühlingsgeräuschen oder dem Rauschen eines Wasserfalls gelauscht habe. Nur Witcher I empfand ich von der Atmosphäre her als ebenbürtig. Ich brauche keine 3D-Umgebung oder gescriptete Cutscenes. Es spielt sich bei mir dann immer viel im Kopf ab; das genügt vollkommen um Atmosphäre zu erzeugen.
Ja,die isometrische Ansicht erweckt eine sehr interessante Atmosphäre und ich kann auch mit dem Witcher zustimmen, der Erste Teil ist vielleicht mit Stalker und FarCry2, dass einzigste Spiel wo ich wirklich einfachmal nur rum stand und das Medium Videospiel ohne was zumachen genoßen haben
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magandi
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Re: Project Eternity: So soll es aussehen

Beitrag von magandi »

_Semper_ hat geschrieben:@usul: da stimm' ich dir zu. filler combat mit langweiligen encountern is so ziemlich das schlimmste, was einem crpg passieren kann - siehe dragon age.
genau davor habe ich am meisten angst :( ich will einen ganzen haufen zu lesen haben und mich in die welt hineinversetzen, wie bei planescape torment! um das was ich bis jetz so an updates zu PE gelesen habe ging es nur darum wie viele neue klassen und kampfmöglichkeiten man hat. nichts zu story und dialogen.
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Re: Project Eternity: So soll es aussehen

Beitrag von _Semper_ »

magandi hat geschrieben:um das was ich bis jetz so an updates zu PE gelesen habe ging es nur darum wie viele neue klassen und kampfmöglichkeiten man hat. nichts zu story und dialogen.
dann hast du wohl komplett die blogs von lead writer avellone verpasst, der schon bei planescape torment lead writer war. noch dazu kommt als additional screen writer ab 2.8mio george ziets dazu, der maßgeblich für die story und dialoge von mask of the betrayers verantwortlich war - der EINZIGEN alternative zu planescape torment. für die lore ist sawyer zuständig, der das eigentlich baldurs gate 3 (the black hound*) script geschrieben hat, DAS in der szene meisterwartete crpg überhaupt.

um die story, dialoge und lore würde ich mir bei obsidian wohl am wenigsten gedanken machen ;)

btw is das grundkonzept einer klasse weitaus schneller aus dem boden gestampft als dialogbeispiele. dazu reichen die 32 tage der kickstarter kampagne wohl kaum aus^^

* low level campaign, kaum filler kämpfe, enorm viel c&c und fraktionsinteraktion
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adventureFAN
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Re: Project Eternity: So soll es aussehen

Beitrag von adventureFAN »

Um Story und Dialoge würde ich mir eh keine Sorgen machen, immerhin sitzen 3 ausschweifende RPG-Profis an dem Teil.
Ich hoffe nur diese wird auch gut präsentiert/inszeniert, denn das ist eine gute Errungenschaft der modernen Spieleindustrie.
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Obstdieb
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Re: Project Eternity: So soll es aussehen

Beitrag von Obstdieb »

adventureFAN hat geschrieben:Um Story und Dialoge würde ich mir eh keine Sorgen machen, immerhin sitzen 3 ausschweifende RPG-Profis an dem Teil.
Bei Avellone sowieso nicht.
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Therapy
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Re: Project Eternity: So soll es aussehen

Beitrag von Therapy »

scapegrace hat geschrieben:Sieht wirklich sehr schick aus, aber mein Problem mit Project Eternity ist ein komplett anderes:
Es ist nichts wirklich Neues.
Viele Leute mögen wahrscheinlich Top-Down-Rollenspiele, aber meiner Meinung nach fehlt der Videospielwelt einfach die Leute, die versuchen Videospiele nach vorne zu bringen.
Egal wie gut dieses Spiel wird, wird es dennoch einfach nur ein simples Rollenspiel, ohne neue Ideen werden.
Der Videospielwelt fehlt immer etwas neues, aber selten sind die Neuerungen wirklich gut. Die Neuerungen in "Modernen Rollenspielen" bewirken doch meist nur dass das Spiel simpler und damit massen-tauglich wird.

Bei Project Eternity geht es doch gerade darum dass es Retro wird, ein Rollenspiel in Tradition der Klassiker. Und so eines fehlte den Rollenspielern alter Schule in den letzten Jahren.

Dieses Spiel soll bitte so Retro wie möglich werden, wie Baldurs Gate oder Arcanum im schicken Gewand und mit neuer Story. Für Innovationen in der Spielebranche sind andere zuständig, bei Project Eternity völlig unerwünscht. Und: Wer kommt denn bitte auf die Idee dass so ein Projekt keine Iso-Perspektive braucht? Wer etwas modernes will kann doch auch andere Spiele spielen, immer dieser Wunsch nach Einheitsbrei.
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The Scooby
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Re: Project Eternity: So soll es aussehen

Beitrag von The Scooby »

Mag irgend jemand die Leute verstehen....
Da schreien die einen nach der vermeintlich guten alten Zeit, um dann von den anderen zu hören, dass man doch was neuen machen soll.
Was soll es denn neues geben? Vom Gameplay können nur Kinect oder Move neue Spielerlebnisse bieten. Der Rest hat sich durch die Peripherie evolutionär eingependelt. Wir versuchen ja auch nicht auf einem Bein und einer Hand zu laufen, nur weil es auf 2 Beinen langsam langweilig wird. Von der immer gleichen Gut gegen Böse Story inkl austauschbarer Plots und Namen, reden wir lieber erst gar nicht.

An den Leuten, welche die Spieleindustrie aus ihrer Nische in den Fokus der Öffentlichkeit gebracht haben, wird kein gutes Haar mehr gelassen.
Dabei merkt ihr selber euer Problem nicht. Ihr saugt so viel von den verfügbaren Medien auf, dass ihr vollkommen übersättigt seid, die heutige zeit verteufelt, gleichzeitig die alte Zeit nur mit Innovationen zurückwünscht. Ich hoffe ihr merkt selber, wie unsinnig das ist.
Ihr wollt Innovation? Dann schreit nicht danach, sondern seid selbst innovativ. Dazu sind aber 99/100 Menschen einfach nicht befähigt....
"The main thing is to make sure you learn through your mistakes and get better." - Ayrton Senna
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Sephiroth1982
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Re: Project Eternity: So soll es aussehen

Beitrag von Sephiroth1982 »

Was mich mal so nebenbei interessieren würde: Ich hab ja per Kickstarter 65$ gespendet um eine "physische" Version des Spieles zu bekommen, wurde aber von nem Kumpel gefragt ob nur die Unterstützer des Kickstarter Projekts die Spiele bekommen, bzw. ob andere Leute dann auf die digitalen Versionen angewiesen sind, die sie unter Umständen von Unterstützern des Projekts bekommen, oder ob es eine physische Version des Spieles auch irgendwann im Handel geben wird/könnte.
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Oldholo
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Re: Project Eternity: So soll es aussehen

Beitrag von Oldholo »

Therapy hat geschrieben:Wer kommt denn bitte auf die Idee dass so ein Projekt keine Iso-Perspektive braucht? Wer etwas modernes will kann doch auch andere Spiele spielen, immer dieser Wunsch nach Einheitsbrei.
Wenn ich mich entscheiden könnte und müsste, würde ich die 3rd-Person-Ansicht bevorzugen, was der Direktheit und Immersion wegen in so ziemlich jedem RPG mein Favorit ist.
Wenn Project Eternity jedoch deutlich mehr finanzielle Ressourcen zur Verfügung stünden, würde ich mir einen Kompromiss wie etwa bei DA:O wünschen, sodass sich das Spiel in 3rd-Person ebenso wie aus einer Iso-artigen Vogelperspektive spielen lässt.
Da Obsidian nun aber mit einem Minibudget jonglieren muss, sei ihnen auch Iso-only gegönnt. Es wäre nur schön gewesen. :)
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