Ubisoft: "Tuning statt Schwierigkeitsgrade"

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4P|BOT2
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Ubisoft: "Tuning statt Schwierigkeitsgrade"

Beitrag von 4P|BOT2 »

Während Hidetaka Miyasaki darüber nachzudenken scheint, ob ein optionaler einfacherer Schwierigkeitsgrad für Dark Souls oder eventuelle Nachfolger nicht sinnvoll sein könnte, um mehr Leute zu erreichen, sind Alex Hutchinson und Steven Masters von Ubisoft Montreal keine Fans solcher Ansätze. So findet der Creative Director von Assassin's Creed III: "Viele Spiele wurden durch Easy Modes kaputt gemac...

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cHL
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Beitrag von cHL »

"Auf Bücher übertragen wäre das ja so, als ob man zusätzlich zur "komplexen" Version noch eine mit vereinfachter Sprache und möglichst nur aus zwei Silben bestehenden Wörtern bietet."

Sehr schön. Nur find ichs absurd aus welcher Ecke diese Meldung kommt. ;)
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PanzerGrenadiere
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Re: Kommentar

Beitrag von PanzerGrenadiere »

cHL hat geschrieben:"Auf Bücher übertragen wäre das ja so, als ob man zusätzlich zur "komplexen" Version noch eine mit vereinfachter Sprache und möglichst nur aus zwei Silben bestehenden Wörtern bietet."

Sehr schön. Nur find ichs absurd aus welcher Ecke diese Meldung kommt. ;)
seh ich auch so. [sarkasmus]ac ist ja wirklich sehr anspruchsvoll.[/sarkasmus] :roll:

2komma9
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Beitrag von 2komma9 »

Also ich sehe Assassins Creed auch als ein Feierabendspiel, hohe Qualität aber sehr einfach. Will man alle Erinnerungssequenzen auf 100% haben, ist das ganze schon nicht mehr trivial. Jedoch wer startet die Sequenzen immer wieder neu wenn er oder sie die 100% nicht schafft? Gerade bei AC ist es doch so, legt man mitten im Kampf den Controller weg und geht zum Telefon oder zum Kühlschrank etc. und kommt zurück ist man höchstwahrscheinlich nicht tot. Mich stört das wie gesagt nicht so sehr, aber das Zitat vom Creative Director passt doch genau auf AC. Ubisoft macht meiner Meinung durchgängig gute Spiele lässt aber in bestimmten Bereichen und Äußerungen irgendwie kein Fettnäpfchen aus ;)
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Wigggenz
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Re: Ubisoft: "Tuning statt Schwierigkeitsgrade"

Beitrag von Wigggenz »

Ubisoft verzapfen immer mehr und mehr gequirlte Sch***e, ich frage mich, auf was für Drogen die hängen geblieben sind.

Selbst mit optionalen Zielen war AC:B zum Beispiel immer noch ein Klacks und absolut null herausfordernd.

Und der Vergleich mit den Büchern ist mal völlig an den Haaren herbeigezogen...

Glauben die eigentlich ihren eigenen Unsinn, den die da von sich geben?
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Joe-Z
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Re: Ubisoft: "Tuning statt Schwierigkeitsgrade"

Beitrag von Joe-Z »

Auf das Buch-Beispiel übertragen wäre das mit den optionalen Zielen so als würde man extra Kapitel anbieten, die dann den Leser mit komplexeren Ideen und Handlungssträngen konfrontieren.

Speziell den Vergleich mit Dark Souls finde ich schade, da gerade dieses Spiel perfekt abgestimmt zu sein scheint was den Schwierigkeitsgrad betrifft:
Man ist immer gefordert, auch wenn man schon sehr weit ist (ein Punkt der nebenbei bemerkt in Demon's Souls nicht zutrifft. Da war ich ab einem gewissen Punkt / mit einer bestimmten Waffe einfach viel zu stark).

Ich glaube ich habe seit Jahren kein Ubisoft-Spiel mehr gespielt dass mich gefordert hätte.

EDIT: Gerade bemerkt dass der Vergleich mit Dark Souls ja gar nicht von Masters kam. Ich lasse es dennoch mal drinnen, da es in der News erwähnt wird.
Die Zukunft liegt nicht in HD oder 3D, nicht in Kinect oder Move oder irgendeinem anderen Schnickschnack, sondern einzig und allein in intelligentem Gamedesign.
-Jörg Luibl
SoftIceMan
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Re: Ubisoft: "Tuning statt Schwierigkeitsgrade"

Beitrag von SoftIceMan »

An sich hab ich nichts gegen "schwere" Spiele, aber ständiges Sterben macht mir einfach keinen Spass.
Ich spiele ein PC/Konsolen-Spiel um Spass zu haben und Ab zu schalten.

Wenn ich dann ständig sterbe oder der Schwierigkeitsgrad so enorm ist, dass ich mir keinen Fehler leisten kann beschäftige ich mich lieber mit etwas anderem.

Hohen Anspruch mit enormen Schwierigkeitsgrad hab ich im RL und Studium, das kann ich in meiner Freizeit zum Relaxen nicht brauchen...

Aber kann mir gut vorstellen, dass es für viele eine persönliche Herausforderung ist.
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D_Sunshine
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Re: Ubisoft: "Tuning statt Schwierigkeitsgrade"

Beitrag von D_Sunshine »

Bei Ubisoft läuft mitlerweile jedes Spiel von Werk aus im Easy-Mode. Wenn ich sowas schon lese...
So könne er problemlos nach Tests sofort das Video finden, das z.B. einen Spieler zeigt, der entdeckt wurde und gleich danach scheiterte. Aus Basis solcher Informationen könne man reichlich tunen, damit auch jeder Spieler unterhalten wird.
Tuning heißt also sicher zu gehen, dass auch wirklich niemand draufgeht oder wie?
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Fialldarg
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Re: Ubisoft: "Tuning statt Schwierigkeitsgrade"

Beitrag von Fialldarg »

bei ubisoft wird der Schwierigkeitsgrad sowas von unten angesetzt! Alle ACs extrem einfach (vll. noch das aller erste n bisschen schwerer) aber seit es dieses System gibt mit "Töte einen Gegner und drück ne Taste damit der nächste gleich mit stirbt" ist alles vorbei, 20 Gegner hintereinander killen ist jz problemlos möglich und mit Skill hat das nichts zu tun!
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Dafuh
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Beitrag von Dafuh »

Ubisofts Ansatz ist garnicht so verkehrt! Wenn ich an AC BH und AC R denke haben die Zusatzherausforderungen für 100% synchro das Game schon um einiges anspruchsvoller gemacht, wer sich durch alles durchmetzelt ist bei AC mMn sowieso falsch
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gracjanski
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Re: Ubisoft: "Tuning statt Schwierigkeitsgrade"

Beitrag von gracjanski »

wieder mal ne news als werbung versteckt für AC :roll:
generell zum schwierigkeitsgrad: dieser freischaltmüll, den es v.a. in den konsolen gibt ist für mich bloss ne farce. mich interessiert es doch nicht ein leven zu 100% zu schaffen oder ungesehen. ich will bloss durch. aber nicht durchspazieren. wenn ich da an C&C Tiberiumkonflikt denke :) Kein Schwierigkeitsgrad und manche Levels waren schon schwierig...
aktuell am spielen: Baldurs Gate 2,
Noch vor mir: Arcanum ?, Astebreed ?, Civilization V, Company of Heroes, Crysis, Dark Souls, Day of the Tentacle, Dead Space 1 2 ?, Europa Universalis 4, Final Fantasy 7, Gone Home ?, Gothic 2, GTR 2, Half-Life/ Black Mesa, Homeworld, Heroes of Might & Magic 3, Ikaruga, Medal of Honor - Pacific Assault, Mafia 1, Neverwinter Nights 2, Oblivion, Path of Exile, Rayman Legends, Skyrim, South Park ?, System Shock 2, Total War - Shogun 2
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Readler
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Re: Kommentar

Beitrag von Readler »

Dafuh hat geschrieben:Ubisofts Ansatz ist garnicht so verkehrt! Wenn ich an AC BH und AC R denke haben die Zusatzherausforderungen für 100% synchro das Game schon um einiges anspruchsvoller gemacht, wer sich durch alles durchmetzelt ist bei AC mMn sowieso falsch
In den meisten Fällen musste man aber metzeln, was mMn eines der größten Probleme von AC darstellte: die Scripts.
Es war egal wie ich die Mission angegangen bin, am Ende musste man eh kämpfen. Da habe ich nun dieses Gebäude mit größter Müh heimlich infiltriert (obwohl ich mich auch hätte durchmetzeln können), aber dann kommt einfach eine Cutscene à la "Look! ASSASSIN! Kill him!" - warum? Warum nicht mal dem Spieler die Chance geben es so zu spielen wie er möchte? Warum habe ich dann die offene Welt?
Dann noch das Kämpfen. Dieses one to kill'em all ist doch Mist. Klar, AC hat immer einen großen Wert auf die tollen Chores und Moves gelegt, aber dann würde ein KS wie bei den Arkham-Spielen dem Spiel besser stehen. Easy to learn, hard to master. Genug Eyecandy gibt's auch
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Cojonuri
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Beitrag von Cojonuri »

Du sprichst mir aus der Seele Samsuxx :D Es wird bei AC viel zu oft offen gekämpft! Versteht mich nicht falsch, ich bin ein großer Fan der Reihe, doch sollte es auch mal möglich sein ohne Kämpfe sein Ziel zu erreichen. Das mit einer Wahl zu verknüpfen, sprich: gehe ich nun durch die Vordertüre hinein und kämpfe mich durch sämtliche Wachen zur Zielperson durch oder wähle ich den versteckten Weg bei dem ich nur auf eine handvoll Wachen treffe und bei denen auch noch die Wahl hätte sie zu umgehen oder lautlos auszuschalten. Das wäre das Assassins Creed, das ich mir wünsche!
Oguz-Khan
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Beitrag von Oguz-Khan »

Alle Assassins Creed Spiele sind sehr sehr einfach. Es endet immer damit, dass Ezio oder Altair hundertschaften töten, noch im selben gefecht und nur den Assassinen als Gegner. Da die Settings und die geschichtliche Grundlagen der Realität entsprechen, wirkt das dann sehr albern. Man sollte einfach mal einen Schwierigkeitsgrad einbauen, egal wie dieser dann zustandekommt, hauptsache Er ist da! Das währe mal was. Ach ja, man braucht keine Testlabore für gut ausbalancierte Spiele, nur können.
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crewmate
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Re: Kommentar

Beitrag von crewmate »

Oguz-Khan hat geschrieben:Alle Assassins Creed Spiele sind sehr sehr einfach. Es endet immer damit, dass Ezio oder Altair hundertschaften töten, noch im selben gefecht und nur den Assassinen als Gegner. Da die Settings und die geschichtliche Grundlagen der Realität entsprechen, wirkt das dann sehr albern. Man sollte einfach mal einen Schwierigkeitsgrad einbauen, egal wie dieser dann zustandekommt, hauptsache Er ist da! Das währe mal was. Ach ja, man braucht keine Testlabore für gut ausbalancierte Spiele, nur können.
Doch Spiele müssen getestet werden um ein gutes imperfektes Balancing in Spielen zu erreichen. Die Entwickler selbst sind zu tief drin, um ein Urteil darüber zu bilden.

Dazu braucht man externe Kritik am Spiel. Am besten vor der Veröffentlichung.
PSNID/NINID/Steam: crewmate
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