Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören

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TheLaughingMan
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören

Beitrag von TheLaughingMan »

Wigggenz hat geschrieben:
GesangDerWinde hat geschrieben:Pläne, Zahlen, Daten geht es nur darum?. Wer gibt den Jägern das Recht püber Lebewesen zu richten. Niemand. Das gleiche gilt für uns alle. Wir können nicht über das leben anderer verfügen. Niemand knall Chinesen ab um ihren Bestand zu regulieren oder Inder. Ach Moment, wenn es Pläne gäbe wäre es gerechtfertigt., weil etwas schwarz auf weiß auf einem menschen hergestelltem Papier drauf steht verfügt man über dieses Leben. Wieder 08/15 Antworten, wie sie im Buche stehen.
Bitte erzähl mir mehr von deinen differenzierten und keineswegs Schwarz/weißen Ansichten von der Welt.
Könnt ihr diese zweifellos komplexe und tiefschürfende Debatte bitte per PN abhalten? Die gehört hier IMO noch weniger hin als eine Diskussion über die Neurosen eines Herrn W Aus Gotham City.
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(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören

Beitrag von (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt »

^^ ja der herr, machen wir.

Nimm das Wig!
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brent
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören

Beitrag von brent »

Wigggenz hat geschrieben:
Bitte erzähl mir mehr von deinen differenzierten und keineswegs Schwarz/weißen Ansichten von der Welt.
Mich würden nun aber doch deine indoktrinierten, "alternativlosen" Ansichten deutlich mehr interessieren.
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red23
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören

Beitrag von red23 »

mr archer hat geschrieben:
red23 hat geschrieben: Es ist immer noch Ziel des Spiels zu töten und man wird dafür in der Regel auf die verschiedensten Arten belohnt.
Krass. Du spielst Spiele, deren Ziel es ist, zu töten? Heftiger Scheiß. In den Action-Spielen, die ich so seit zwanzig Jahren konsumiere, geht es darum, den Levelausgang zu erreichen. Muss man sich da jetzt bei Dir Sorgen machen?
Gibt hier auch wen mit dem man vernünftig reden kann oder nur Leute wie den die kompletten Sachwachfug labern?
Ich werd dir jetzt von Millionen Beispielen einfach nur mal ein aktuelles nennen: Max Payne 3, das Ziel ist es Menschen zu Töten, wer alle Töten kommt weiter im Film nud darf die nächste Sequenz sehen. Man tötet auch nicht nur um zu überleben, man töten um sein Ziel zu erreichen. Versucht man es ohne töten gehen die Türen einfach nicht auf, man ist also sogar gezwungen zu töten und das ist kein Einzelfall. Selbst wenn es spiele gibt wo man rein theoretisch ohne töten durchtrennen kann ist das Ziel immer noch Töten. Also von was für "Actionspielen der letzten 20 Jahre" soll hier die rede sein? Sicher gibts 2, 3 die wo man jetzt entweder garnicht töten muss oder Titel wie Splinter Cell wo man bewustlos machen aber die Norm ist das nicht.

Und wenn der Beitrag Ironie sein soll ist er genauso sinnlos wie wenn nicht.
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magandi
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören

Beitrag von magandi »

brent hat geschrieben:
Wigggenz hat geschrieben:
Bitte erzähl mir mehr von deinen differenzierten und keineswegs Schwarz/weißen Ansichten von der Welt.
Mich würden nun aber doch deine indoktrinierten, "alternativlosen" Ansichten deutlich mehr interessieren.
erdnussbuttereiscreme wäre krass. Wilkommen in einem spieleforum! Heute reden wir darüber ob es ok ist jägern ihre tiermordspielchen durchgehen zu lassen.
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mr archer
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören

Beitrag von mr archer »

red23 hat geschrieben: Ich werd dir jetzt von Millionen Beispielen einfach nur mal ein aktuelles nennen: Max Payne 3, das Ziel ist es Menschen zu Töten, wer alle Töten kommt weiter im Film nud darf die nächste Sequenz sehen. Man tötet auch nicht nur um zu überleben, man töten um sein Ziel zu erreichen. Versucht man es ohne töten gehen die Türen einfach nicht auf, man ist also sogar gezwungen zu töten und das ist kein Einzelfall. Selbst wenn es spiele gibt wo man rein theoretisch ohne töten durchtrennen kann ist das Ziel immer noch Töten. Also von was für "Actionspielen der letzten 20 Jahre" soll hier die rede sein? Sicher gibts 2, 3 die wo man jetzt entweder garnicht töten muss oder Titel wie Splinter Cell wo man bewustlos machen aber die Norm ist das nicht.

Und wenn der Beitrag Ironie sein soll ist er genauso sinnlos wie wenn nicht.
Ich habe Dir mal das für meine Argumentation wesentliche Wort Deines Posts markiert. Das Ziel jedes auf Wettkampf basierten Spiels ist die Zielgerade. In diesem Fall ist das die Tür. Hierzu mal eine im Genre paradigmatische Szene (bitte bis kurz vors Ende spulen):

http://www.youtube.com/watch?v=lXcIHiuqA1w

Wenn das Schlagen einer gegnerischen Figur auf dem Weg zum Ziel für Dich ein Akt des Tötens ist, wieso macht dann keiner so ein Theater beim Schach?

Und noch ein kleiner Denkanstoss zur Nacht: wenn ich etwas oder jemanden töte, hört es aufgrund meines Handelns auf, zu existieren. Ich habe etwas endgültig in seiner materiellen Form ausgelöscht. Ich habe unwiederbringlich einen Baustein des Lebens vernichtet, eine Form, die einzigartig war ins Dunkle gestoßen.

Wenn ich in einem Shooter vorne im Menü auf "Neues Spiel" gehe - dann sind sie alle wieder da.


Edit:

Im Übrigen liegt im letzten Gedanken ein Ansatz zur Lösung von Jörgs Grübeleien zu Gewalt im Videospiel. Ein Shooter, der nur einmal gespielt werden kann. Am Ende findet sich der Spieler in einem Menü wieder, von dem kein neues Spiel mehr gestartet werden kann. Damit käme man dem endgültigsten aller Phänomene wahrscheinlich um einiges näher als mit dem schmerzhaften Draufhalten der Kamera, das man jederzeit vom letzten Checkpoint aus neu starten kann.
Zuletzt geändert von mr archer am 22.06.2012 00:53, insgesamt 2-mal geändert.
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Wigggenz
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören

Beitrag von Wigggenz »

brent hat geschrieben:
Wigggenz hat geschrieben:
Bitte erzähl mir mehr von deinen differenzierten und keineswegs Schwarz/weißen Ansichten von der Welt.
Mich würden nun aber doch deine indoktrinierten, "alternativlosen" Ansichten deutlich mehr interessieren.
-Nenne mir ein Thema (gerne auch per PN) und ich erläutere dir meine Ansichten dazu gerne.

Dein Zitat von mir bezog sich auf GdWs sehr einseitiges Bild der Jagd, das vollkommen den ökologischen Wert negiert, Jäger als Mörder darstellt und ihnen den Tod wünscht:
GesangDerWinde hat geschrieben:Ich verabscheue e in der Realität und wübnsche jedem Jäger eine verirrte Kugel
Dabei hat die Jagd durchaus auch gute Seiten, z.B. Bestandsregulierung, wo keine natürlichen Feinde vorhanden sind. Unreguliert würden die Wildpopulationen sowohl sich selbst als auch dem Ökosystem schaden. Negative Seiten gibt es zwar auch, z.B. wenn über die Bestandsregulierung hinaus Wild geschossen wird, oder wenn Jäger gar nur zum Spaß jagen und dabei nicht mal mehr vorhaben, das Wild irgendwie zu verwerten, oder tierquälerische Aspekte einer Treibjagd.
Die Sache ist also weder rein positiv noch rein negativ zu betrachten, und sie legitimiert schon gar nicht, Jägern den Tod zu wünschen.

Zurück zum Thema:
Bevor das hier zur Jagd etc. entgleiste, kam der Vorschlag auf, gefälligst mehr Zensur in Deutschland anzuwenden, um so zu versuchen, die Gewalt in Videospielen zu reduzieren.

Dabei wird nicht nur fälschlicherweise angenommen, dass die Gewaltdarstellung in Videospielen die Moral von geistig gesunden Menschen zerstört, nein, der Vorschlag entmündigt das Individuum und fördert zu allem Überfluss noch Gewalt anstatt sie zu reduzieren.

1. Geistig gesunde Menschen können sehr wohl Gewalt in Videospielen von realer Gewalt unterscheiden. Auch der starke Konsum von Spielen, die viel Gewalt beinhalten, wird aus einem sensiblen und bedachten Menschen keinen gewaltbereiten Rüpel machen. Videospielkonsum hat einen verschwindend geringen Einfluss auf die Moral eines geistig gesunden Menschen. Diese ist das Resultat aus elterlicher und schulischer Erziehung sowie dem Einfluss der sozialen Kontakte.

2. Die Zensur von (nicht-jugendfreien) Spielen spricht jedem einzelnen (erwachsenen) Käufer in Deutschland sein eigenes Urteilsvermögen ab. Die USK weiß nicht, was die Spieler ertragen können und wollen, und was nicht. Es ist eine gute Entwicklung der USK, dass in den letzten Monaten immer mehr 18+Spiele tatsächlich ohne zusätzliche Schnitte in Deutschland herauskommen.

3. Die Tabuisierung von Gewaltdarstellung macht diese nur noch attraktiver, aufregender. Deutsche Kunden bekommen dann das Gefühl, dass ihnen etwas vorenthalten wird, weil es so "schlimm" ist, und wollen gerade das natürlich nicht verpassen. Dann wird halt fleißig importiert. Und wenn anachronistische Maßnahmen wie Regionalsperren dabei sind, wird sogar raubkopiert. Und Vollzeit-Raubkopierer ziehen sich dann nicht die deutsche sondern internationale Version. Jeder weiß doch, dass gerade das Verbotene einen besonderen Reiz ausübt. Bierkonsum mit 14? So hardcore! Bierkonsum mit 24? Langweilig!

Auch ich würde mich freuen, wenn Videospiele einen hohen Gore-Anteil gar nicht mehr nötig hätten. So etwas kann zwar als Stilmittel passen, ist oft aber nur ein lahmer Aufhänger (bsp. CoD), wo sich dann drauf verlassen wird, anstatt andere Aspekte des Spiels, wie z.B. Atmo weiter zu vertiefen.
Dem mit Zensur und Entmündigung entgegenzutreten, ist aber die falsche Strategie. Stattdessen Spiele, die außer Gore nichts können, mit Boykott strafen und anderweitig einfallsreiche Spiele mit Kauf belohnen. Nachhaltig wird so ein Sinneswandel nur, wenn die Entwickler es schaffen, auf dem Massenmarkt mit gore-reduzierten Spielen Fuß zu fassen. Anstatt hier Zensur zu fordern, sollte man sich also lieber nach vorbildlichen Spielen umsehen und fleißig zuschlagen, damit in diese Richtung weiter entwickelt wird.
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red23
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören

Beitrag von red23 »

5Finger hat geschrieben: Dues Ex hat einem immer die Wahl gelassen. Man konnte die Gegner umgehen, überreden, ausknocken oder töten. Wer sich für die Gewalt entschieden hat, mußte auch mit einigen Konsequenzen leben, wie z.B. der Verweigerung von Hilfe oder Handel.
Da geb ich dir wohl Recht, wobei mir die Nachteile nie besonders aufgefallen sind, in Teil 1 hab ich glaub ich nie geschlichen, in Teil 3 hab ich teilweise gemacht war mir aber auf Dauer zu langweilig. Mochte Splinter cell früher auch aber nach der Zeit ist mir das schleichtöten sowas von auf den Sack gegangen. Nun gut es gibt sie die "bedingt moralischen" Spiele und der werte Herr hier macht solche, war wohl nen bissl zu hart zu ihm.
5Finger hat geschrieben: Damit wir uns nicht falsch verstehen: Spiele wie BloodRayne, SoF, Bulletstorm haben ihre Daseinsberechtigung. Aber die Industrie sollte sich mMn wieder mehr auf alte Stärken konzentrieren.
...
red23 hat geschrieben:Hätte wirklich liebend gern euch nur eine vernünftige Erklärung von einem befürworteter warum weniger Gewaltdarstellung es besser macht? Und vor allen Dingen wo bei euch die grenze ist. Wo fängt "zu krass" an? Wo hört OK auf?
Diese Grenze ist rein subjektiv.
Nehmen wir mal Fallout 3: An sich kein schlechtes Spiel, aber die Gewaltdarstellung war irgendwie zuviel des Guten. Nicht das mich das gesplatter an sich gestört hätte, aber die Häufigkeit (jede beschissene Waffe hat ein Gegner zersplattern lassen) und diese ewiglangen Kamerafahrten waren einfach zu viel. Ich will nicht 5 Sekunden lang ein Auge beim übern Boden rollen beobachten oder überhaupt den Tod so lange zelebrieren. Das hat mir ein gutes Spiel ruiniert.
Naja danke für deine Antwort aber da du sagst das Metzelspiele ihre Daseinsberichtigung haben bist du keine richtiger Beführworter für mich und nicht die Art von Person von der ich gerne nen paar Argumente hätte.
Zu Fallout 3 kann ich sagen. Ich fand die Killcams nervig, aber nicht weil ich das schimm finde diese Gawalt zu sehen weil es einfach ein ainer Zeit nervt immer wieder diese 5 Sekunden das selbe zu sehen wenn man spielen will und nicht slomo gucken. Man konnte zum gluck die Killcam umstellen. weil grad nicht ob man komplett abstellen konnte oder nur das man es aus der Ego sicht sieht nicht rangesumt. Es war auf jeden Fall die pure Erleichterung. Bist du sicher das dich nicht das warten generft hat so wie mich sondern wirklich die Gewalt? Wenn ja dann ist das wieder mal das Typische Beispiel von Menschlicher Perversität. Umbringen wollen aber bitte harmlos mit Sahne - Fleisch essen wollen aber bitte zeig mir nicht wies hergestellt wird.

Ich verstehst einfach nicht wie man so nen Problem mit Pixeln haben kann? Warum bringt man denn in sogut wie jedem Computerspiel Irgendwen oder irgendwas um? Töten (virtuell in diesem Fall) macht Menschen Spass und bereitet Freude. Ja so ist das! Euch erinnert die Brutalität nur daran das der ganze Akt von vornherein falsch ist. Und es gibt keine "Good Guys" die Töten, die gibts es einfach nicht! Wir sind alle sogesehen nen bissl pervers weil wir Spass am töten haben. Aber darum gehts doch in Spielen, in eine Welt, und Charaktere einzutauchen und Sachen zu tun die man im echten Leben nicht machen würde. Also wenn keine Gewalt mögt dann soltet ihr vielleicht das ganze virtuelle Töten an der Nagel hängen und nurnoch Splinter Cell und Co zocken und euch zum Ziel machen (gibt vielleicht sogar mods dafür) das man verloren hat sobald man wen umbringt. Aber lasst mich raten das will keiner auf Dauer. Irgendwann will man das tolle Gefühl haben wenn man ne virtuelle Figur um genietet hat!

Ich wiederholt mich aber ich finde entweder man verurteilt den gesamten Akt als falsch oder man akzeptiert ihn in allen Facetten (der Gewalt).

Ich liebe Katzen, ich würde ausrasten wenn ich sehen würde wie jemand ne Katze als Schalldämpfer auf eine Waffe stecken würde und anfangen würde zu schießen und die Katze schreien würde. Aber in Postal fand ichs einfach nur geil und lustig, auch das Fußballspielen mit nem Bullen und nem Kopf den ich grade zuvor mit einem Spaten irgendeiner unschuldigen Person abgehakt hatte hat mir Freude bereitet. Auf meine Opfer zu urinieren war auch ein ganz besonderes Vergnügen. So Fucking What?! It's a god damn game!

Lol ich muss zugeben das ich bei schreiben es Postal parts für nen klitzekleinen Moment gedacht habe das da womöglich doch irgendetwas schlechtes dran sein könnte ;) Na wenigstens kann ich mich noch selbst zum Lachen bringen.

Ich bin übrigens einer der 3 Menschen auf der Welt die Postal auch "ernsthaft" gespielt haben mit Aufträgen abarbeiten und so! Alle anderen haben doch nur sinnlose Gore Orgien gefeiert ;)

Man der Thread macht mich so geil auf Blut und Gore. Ich will mehr Gewalt MEEEHHHR Postal 3? Lol merk grad das das komplett am mit vorbei gegangen ist. Muss wohl dem Spektor danken mich an den neusten kranken scheiß zu erinnern. 4 Players hats auch garnicht getestet seh ich grade und bei release steht Q1 2009, dabei kams 2011 raus.
mr archer hat geschrieben: bla bal bla bla bla

Das Ziel der Actionspiele der letzten 20 Jahre ist nicht töten neein. Und der Grund dafür ist das sogenannte speedruns und Co existieren es es ermöglichen einige Spiele ohne zu töten zu beenden. Das macht jegliche Intension der Entwickler zu nichte, den Sinn des Spiel auch and what not. Aber weil ich sinst nix im Hirn hab muss ich hier Schwachsinn labern und mir irgend nen Mist daher nehmen damit ich irgendwas habe das ich selbst als Argument bezeichne.
War übringens so klar das er mit durchrennen ohne töten kommt, obwohl ich schon verher wiederlegt hatte das dies ein Argument ist. So lächerlich.
Ich werde mit alles Kraft versuchen weitere Diskussionen mit dieser Person zu vermeiden und höchstwahrscheinlich kläglich scheitern.

Fakt ist und bleibt das Ziel von der Mehrheit der Spiele ist Menschen, oder Monster oder Pflanzen zu töten. Und ganz besonders gerade in den Actionspielen der letzten 20 Jahre.
Zuletzt geändert von red23 am 22.06.2012 10:53, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören

Beitrag von mr archer »

red23 hat geschrieben:
mr archer hat geschrieben: bla bal bla bla bla

Das Ziel der Actionspiele der letzten 20 Jahre ist nicht töten neein. Und der Grund dafür ist das sogenannte speedruns und Co existieren es es ermöglichen einige Spiele ohne zu töten zu beenden. Das macht jegliche Intension der Entwickler zu nichte, den Sinn des Spiel auch and what not. Aber weil ich sinst nix im Hirn hab muss ich hier Schwachsinn labern und mir irgend nen Mist daher nehmen damit ich irgendwas habe das ich selbst als Argument bezeichne.
War übringens so klar das er mit Speedruns kommt, obwohl ich schon verher wiederlegt hatte das dies ein Argument ist. So lächerlich.
Ich werde mit alles Kraft versuchen weitere Diskussionen mit dieser Person zu vermeiden und höchstwahrscheinlich kläglich scheitern.
Ach Gottelchen, Du bist ja süß. Wenn Du mir jetzt bitte noch den Post von mir zeigen könntest, in dem ich hier im Thread mit Speedruns argumentiere, wäre mein Glück vollkommen.
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red23
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Ich warte

Beitrag von red23 »

ich hat geschrieben:Hätte wirklich liebend gern euch nur eine vernünftige Erklärung von einem befürworteter warum weniger Gewaltdarstellung es besser macht? Und vor allen Dingen wo bei euch die grenze ist. Wo fängt "zu krass" an? Wo hört OK auf?
Ich warte immernoch, bis auf eine mäßige Antwort eines Semi-beführworters kam hier noch nix.

Was haltet ihr eigentlich von der Theorie das töten in Computerspielen als Ventil dienen kann und man sich abreagiert und das unter Umständen der echten Welt zu gute kommt?
Mehr Gewalt wäre dann was gutes und würde einem noch mehr satisfaction geben.

Hab da grad nen kommentar bei bei metacritc - postal 3 gesehen der stimmt mir da zu.
WickedTuna hat geschrieben:This is truly an awesome game. this game is a ten out of ten because its whats keeping us from going out and doing this crazy **** in real life. so **** yeah!!!!!
Das game schient ja leider sehr gefloppt zu sein obwohl ich auf metacitics nicht unbedingt so viel wert lege, bin ja schließlich nen 4players leser ;) aber so schlecht will schon irgendwas heißen.
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(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören

Beitrag von (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt »

Was haltet ihr eigentlich von der Theorie das töten in Computerspielen als Ventil dienen kann und man sich abreagiert und das unter Umständen der echten Welt zu gute kommt?
Mehr Gewalt wäre dann was gutes und würde einem noch mehr satisfaction geben.
:sabber:
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören

Beitrag von brent »

Wigggenz hat geschrieben: Dein Zitat von mir bezog sich auf GdWs sehr einseitiges Bild der Jagd, das vollkommen den ökologischen Wert negiert, Jäger als Mörder darstellt und ihnen den Tod wünscht:
Stimmt, ohne die Menschheit wäre die Natur nach Millionen von Jahren dem Untergang geweiht gewesen.
Eine so blöde Lebensform sollte sich wohl wirklich digital ausleben dürfen...
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(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören

Beitrag von (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt »

Nicht schlecht brent. So sehr ich dich in den Diablo 3 Thread auch geliebt habe, dachte ich du würdest dich hier dem Seilende gesellen, wo die meißten dran ziehen und sie von nicht in Frage zu stellenden Lehren unserer Vergangenheit, manifestiert in einem menschlichem Körper, angepeitsch werden.

Hab mir gestern zur Unterhaltung angeschaut was du mit dem Wörtchen indoktriniert gemeint hast und ich musste nicht schlecht lachen, wie du in das bulleye der dartschreibe getroffen hast, mit nur einem wort. ich denke wir verstehen uns in der Hinsicht und ich muss auch nicht näher bekundenden, was ich zu dem Thema meine. Noch glaube ich den Kopf von jemandem säubern zu können, von so viel gebrandmarkter Manipulation, unserer ach so sauberen Medien.
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören

Beitrag von 5Finger »

Schön das wir in Zeiten des Luxus, des Konsums und des Überflusses leben. So kann jeder bei der Wahl seines Essen vollkommen frei wählen.

@ red
Du wirst hier keine dich befriedigende Antwort finden. Die Grenze ist rein subjektiv und nur die wenigstens denken so schwarz/weiß, dass es hier absolute Gegner von Gewalt in Spielen gibt. Ansonsten unterhalt dich mal mit Beckstein, Stoiber oder Dr. Pfeiffer.
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören

Beitrag von Melcor »

brent hat geschrieben:
Wigggenz hat geschrieben: Dein Zitat von mir bezog sich auf GdWs sehr einseitiges Bild der Jagd, das vollkommen den ökologischen Wert negiert, Jäger als Mörder darstellt und ihnen den Tod wünscht:
Stimmt, ohne die Menschheit wäre die Natur nach Millionen von Jahren dem Untergang geweiht gewesen.
Eine so blöde Lebensform sollte sich wohl wirklich digital ausleben dürfen...
:roll:

Wo hat Wiggenz bitte die menschliche Einmischung in die Natur, welche die Jagd nötig macht, bestritten? Und nur weil du eine "blöde Lebensform" bist, schließe doch nicht gleich auf jeden.
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