"Auch wenn die Kernelemente von Diablo III, also das wuchtige bzw. ungemein flüssige Kampfsystem und die Jagd nach stetig besseren Gegenständen, stimmig sind und rundum überzeugen, bleibt festzuhalten, dass es keinesfalls das erwartete "Überspiel" wird - jedenfalls nach dem Beta-Eindruck. Zweifelsohne handelt es sich bei dem Titel von Blizzard um ein gutes (Beta), wenn nicht sogar sehr gutes (gamescom-Demo) Spiel, aber mehr nicht! Eine bessere Einschätzung verwehren einige Schwachstellen, die nicht hätten sein müssen. Warum gibt es keine Charakter-Individualisierung außerhalb der Items? Weshalb ist die Kameraperspektive starr? Warum werden die Quests so nebensächlich und öde präsentiert? Aber auch beim Schwierigkeitsgrad (Herausforderung vs. Langeweile) und den Möglichkeiten zur Charakter-Entwicklung (Runensteine, genug Tiefe?) stehen noch allerhand Fragezeichen. So schön und spaßig es ist, Diablo III zu spielen: Es macht an einigen Stellen klare Fehler und tritt zu kurz. Es bleibt daher zu hoffen, dass bis zur Veröffentlichung im Jahr 2012 noch die eine oder andere Neuerung überrascht."
Von einem "kritischen" Spielemagazin hätte man sich mehr erwarten müssen als von einem winzigen Bruchteil der Beta auf das ganze Spiel zu schließen - traurig. Das ist mittlerweile schöner formuliertes Blizzard-Forum Niveau.
Diablo 3 ist halt kein Sword & Sworcery.
@Topic
Wizard oder Monk - aber mit der Zeit werden es eh alle werden
