Ubisoft: Handlung von Assassin's Creed geklaut?

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PanzerGrenadiere
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Re: Kommentar

Beitrag von PanzerGrenadiere »

HanFred hat geschrieben:
Public_Enemy__1 hat geschrieben:Also mit der Aktion macht sich der kerl aber nicht gerade viele Freunde!!!
Hey, da hat er immerhin was mit Ubisoft gemein. :lol:
:lach:

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KATTAMAKKA
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Re: Ubisoft: Handlung von Assassin's Creed geklaut?

Beitrag von KATTAMAKKA »

Ich frage mich eher wie kann man nur so blöd sein so ne miese Storry zu klauen um sie dann schlussendlich noch mehr zu verwursten. Das ist echt ne Meisterleistung :D
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HanFred
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Re: Ubisoft: Handlung von Assassin's Creed geklaut?

Beitrag von HanFred »

KATTAMAKKA hat geschrieben:Ich frage mich eher wie kann man nur so blöd sein so ne miese Storry zu klauen um sie dann schlussendlich noch mehr zu verwursten. Das ist echt ne Meisterleistung :D
Och, der Animus ist doch fast so praktisch wie das Stargate: man kann fast alles damit machen, es gibt kaum Grenzen. Man hätte also inhaltlich auch was besseres daraus basteln können als das überbewertete Assassin's Creed.
Es wurde ja keine Story geklaut, nur eine Idee. Angeblich. Oder der Autor hat sich seinerseits inspirieren lassen, wie auch immer.
Fiddlejam
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Re: Ubisoft: Handlung von Assassin's Creed geklaut?

Beitrag von Fiddlejam »

Ach, es ist schon herrlich, wie bei einem solchen Thema wieder jeder glaubt, seinen pseudo-humorvollen Kommentar abgeben zu müssen, weil die Story angeblich ach so erbärmlich ist.

Dementsprechend würde ich alle Kritiker im allgemeinen bitten, ihre Kritik etwas spezifischer aus zu richten - was genau gefällt euch nicht an der Geschichte?
Konkret, nicht "sie ist öde".
Was ist öde? Beispiele.
Was ist handwerklich schlecht gemacht? Beispiele.
Was ist klischeebeladen? Beispiele.
Ich bin wahrlich kein Fanboy, die Story hat ihre Mängel, vor allem in Revelations, aber der Flame hier ist einfach nur noch lächerlich.
Also: Diskutieren wir doch mal über etwas konkretes.
...minesweeper... tetris ... snake
Troll... Troll... Troll...
Was jetzt diese Sache zwischen Autor und Ubisoft betrifft ... so wünsche ich Ubisoft einen dicke, fette und teure Niederlage. Warum? Nicht, weil ich es dem Autor gönne, sondern weil nur so, wenn es an den Geldbeutel geht, lernen die Industrieverantwortlichen was für ein Loch sie sich mit dem Beharren auf eine sehr strikte Interpretation von "Geistigem Eigentum" graben. In Punkto Software-Patente dämmert es den großen Konzernen ja so allmählich, was für ein extrem teurer und fataler Innovationstillstand entsteht, wenn man Ideen wie physische, analoge Gegenstände behandelt.
Bitte, nicht schon wieder diese Geschichte.
Ich sehe ja ein, dass es der falsche Weg ist, den Kunden prinzipiell zu kriminalisieren - aber dieses "alles Wissen muss frei sein" ist Unsinn.
Ja, Ideen sind eine Sache. Kabale und Liebe von Schiller gebe es wohl ohne Emilia Galotti von Lessing nicht, kein Auto ohne Rad, keine Computer ohne den Strom.

Aber damit lässt sich kein kompletter Klau rechtfertigen.
Wenn ich Autor bin und ein Buch schreibe, habe ich ein Recht darauf, dass es nicht irgendein Penner in seinem Schuppen fotokopiert und im Eigendruck heraus gibt.
Wenn ich Comiczeichner bin, habe ich ein Recht darauf, Kontrolle über meine Werke zu haben, damit nicht irgendein Kiddie meint, es müsste einen rassistischen Witz hinein photoshoppen.
Wenn ich Software entwickle, habe ich ein Recht darauf, für diese Software einen Preis zu erheben und sie gegebenenfalls zu schützen, damit der erstbeste Vollidiot sie mit Strg+C kostenlos bekommen kann.

Daraus entsteht kein Fortschritt. Eine Idee ist eine Idee, kein fertiges Produkt.


Auf eines muss ich noch eingehen, verzeiht mir meinen Flame aber... ne, sorry, geht einfach nicht anders:
Das Problem was dieses Spiel und viele anderen haben ist folgendes. Das Geschehen nimmt wieder Platz ein auf unserer Welt, oder eben ein paar Jahrhunderte zurück. Doch sei es Rom, Ägypter, Wikinger, Mittelalter, Renaissence oder was auch immer, die Ortschaften sind verbraucht. Nun das erste was ich denke ist dieser Bürgerkrieg oder das Land Amerika, während des 19ten jahrhunderts. Kennt man bis zum erbrechen, wenn nicht aus Spielen, dann aus Filmen. Das gleiche mit Pirates! und der Karbikkarte. Iregendwann kennt man sie in und auswendig. Doch kann man eine gar neue Karibik erschaffen, ohne Mittelamerika. Dennoch wurde sie immer wieder verwendet.. Warum nicht ein Land erfinden. Seine Menschen, Nationalitäten, regierenden, gilden und kleidung. Das ist so viel spannender, als Frankreich oder Italien zum tausendsten Mal der Schauplatz von irgendwas zu sein. Ich denk mir im Moment. Indianer. Ohjeeee. Wie oft ich die schon sah.....wieso nicht ein Pundorianer im Lande Tarros. Besser? Auf jeden fall. Aber gut, wenigstens ist es kein gegenwärtiges erlebnis, das ist am langweiligsten. Aer wie gesagt, ein wenig mehr Fantasy täte vielen Reihen gut.
Wer hat diesem Typen bitteschön eine Tastatur in die Hand gedrückt? oO
Ich muss dich leider enttäuschen, aber Regel 50 und 65 sind Ironie.
Ganz ernsthaft, wie kommt man auf eine derart abstruse Idee? Mehr Fantasy macht vieles besser?
Mehr Fantasy macht das Fantasy-Genre besser, und nicht einmal das ist komplett wahr.
Aber wie kommt man auf die vollkommen idiotische Idee, mehr Fantasy in einem Game zu fordern, dass sich historischer Akkuratesse und "Es gibt keine Magie"-Erklärungen verschreibt?
Wie will man eine Geschichte, die in der Realität spielt mit derartigem Fantasy ausstatten?
Paralellwelten und magische Reiche im Wandschrank?
Oh bitte, Kinners, lest wieder eure Percy Jacksons und wie sie alle heißen, aber hört auf, euch darüber auf zu regen, dass Goethes Faust zu wenig Sci-Fi-Elemente enthielt.
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(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt
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Re: Ubisoft: Handlung von Assassin's Creed geklaut?

Beitrag von (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt »

Ich meine unbekannte Ortschaften, keine Orks und Elfen. Oder wie wärs mit Bolivien im 19ten? Warum denn schon wieder Amerika.
(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt - 4players Erste und Vorderste Front für Tierrecht, Tierschutz und Tierliebe. Jetzt besonders wuffig und quakig in sm4sh.

http://www.youtube.com/watch?v=LZ5-cHx2GOw
Fiddlejam
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Re: Ubisoft: Handlung von Assassin's Creed geklaut?

Beitrag von Fiddlejam »

Weil es eben nicht "schon wieder Amerika" ist, oder wo siehst du dutzende Spiele über die Zeit der Unabhängigkeitskriege?
AC1 war "schon wieder Naher Osten", nur ohne Terroristen und Gewehre.

Und zu den unbekannten Landen muss ich nicht wirklich etwas sagen, oder?
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(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt
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Re: Ubisoft: Handlung von Assassin's Creed geklaut?

Beitrag von (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt »

Allerdings gibt es genügend Filme und Bücher darüber, so das es doch schon verbraucht ist. Ungefähr so wie die Ankündigung eines neuen Strategiespiels das das römische Imperium und dessen Gegner wiederauerlebt. Kennt man bis zum geht nicht mehr. Jedenfalls reden wir einander Vorbei. Apropos hält man sich in den Assasis Ceed Teilen sowieso nicht an die Realität, wenn ich mir ansehe wieviel Gegner er umhaut und seine Kletterkünste. Warum also so eine Kulisse wie Europa oder Amerika. Tja, aus Faulheit. Übrigens kann man auch ein Zeitalter nehmen (antike, mittelalter, western) als den Welteinfluss im Spiel, ohne wieder zu unserer Weltkugel, seinen Kriegen und Namen zu greifen.

Überhaupt ist der amerikanische bürgerkrieg und der Befreiungskrieg davor so langweilig. Ich meine da stellen sie sich in Reihe und Glied hin, knallen sich gegenseitig ab und dienen dem Hintermann als schutzschild. Die einzigen, die das ganze hochziehen und dramatisieren sind die Amerikaner selbst. Dabei waren es alles Idioten von den Soldaten bis zu den Generälen. Aber gut, Hauptsache die amerikanische Flagge wieder ein wenig schwenken, wie in Spiderman 3.
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Kajetan
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Re: Ubisoft: Handlung von Assassin's Creed geklaut?

Beitrag von Kajetan »

Fiddlejam hat geschrieben:
Was jetzt diese Sache zwischen Autor und Ubisoft betrifft ... so wünsche ich Ubisoft einen dicke, fette und teure Niederlage. Warum? Nicht, weil ich es dem Autor gönne, sondern weil nur so, wenn es an den Geldbeutel geht, lernen die Industrieverantwortlichen was für ein Loch sie sich mit dem Beharren auf eine sehr strikte Interpretation von "Geistigem Eigentum" graben. In Punkto Software-Patente dämmert es den großen Konzernen ja so allmählich, was für ein extrem teurer und fataler Innovationstillstand entsteht, wenn man Ideen wie physische, analoge Gegenstände behandelt.
Bitte, nicht schon wieder diese Geschichte.
Ich sehe ja ein, dass es der falsche Weg ist, den Kunden prinzipiell zu kriminalisieren - aber dieses "alles Wissen muss frei sein" ist Unsinn.
Ja, Ideen sind eine Sache. Kabale und Liebe von Schiller gebe es wohl ohne Emilia Galotti von Lessing nicht, kein Auto ohne Rad, keine Computer ohne den Strom.

Aber damit lässt sich kein kompletter Klau rechtfertigen.
Wenn ich Autor bin und ein Buch schreibe, habe ich ein Recht darauf, dass es nicht irgendein Penner in seinem Schuppen fotokopiert und im Eigendruck heraus gibt.
Wenn ich Comiczeichner bin, habe ich ein Recht darauf, Kontrolle über meine Werke zu haben, damit nicht irgendein Kiddie meint, es müsste einen rassistischen Witz hinein photoshoppen.
Wenn ich Software entwickle, habe ich ein Recht darauf, für diese Software einen Preis zu erheben und sie gegebenenfalls zu schützen, damit der erstbeste Vollidiot sie mit Strg+C kostenlos bekommen kann.

Daraus entsteht kein Fortschritt. Eine Idee ist eine Idee, kein fertiges Produkt.
Ich sehe, dass Du gar nicht verstanden hast, was ich gemeint habe.

Mir geht es um eine zu strikte Interpretation von "Geistigen Eigentum", wie man sie vor allem im Patentrecht und den sich ständig verlängernden Schutzfristen sieht. Niemand möchte einen Urheber oder Rechtverwerter enteignen. Kritiker der aktuellen Urheberrechtsgesetzgebung wollen nur einen vernünftigen Ausgleich zwischen den Interessen der Industrie, der Kreativen und den Nutzern.

In der Patentgesetzgebung darf es nicht mehr sein, dass Ideen patentierbar gemacht werden können, dass grundlegende Features mit irrsinnig langen Schutzfristen versehen werden. usw. usf. Denn gerade an den Patentkriegen im Mobilfunk-Bereich sieht man schön, wie hier NICHTS von der angeblich innovationsfördernden Wirkung strikter Patentgesetze zu sehen ist. Stattdessen verschlingen die Rechtsabteilungen der Konzerne Abermillionen und kleinere Firmen verabschieden sich komplett aus bestimmte Segmenten, weil sie sich die rechtlichen Auseinandersetzungen, die dann zwangsläufig sind, gar nicht leisten können. Da ist überhaupt gar nix mit Innovation, das ist die totale Blockade.
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Fiddlejam
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Re: Ubisoft: Handlung von Assassin's Creed geklaut?

Beitrag von Fiddlejam »

So wie du es nun auslegst, frage ich dich, was das mit Ubisoft zu tun hat.
Ubisoft tut nichts von alledem.
Sie lassen Fan Fiction und Art zu, erlauben Lets Plays und Wikis mit massiven Storyspoilern.
Das einzige, wofür man sie dran kriegen kann, ist ihr Kopierschutz, den sie aber ohnehin zurück gefahren haben und der auch vorher keine große Nummer war.
Also warum meinst du, dass es verdient war?
Allerdings gibt es genügend Filme und Bücher darüber, so das es doch schon verbraucht ist. Ungefähr so wie die Ankündigung eines neuen Strategiespiels das das römische Imperium und dessen Gegner wiederauerlebt. Kennt man bis zum geht nicht mehr. Jedenfalls reden wir einander Vorbei. Apropos hält man sich in den Assasis Ceed Teilen sowieso nicht an die Realität, wenn ich mir ansehe wieviel Gegner er umhaut und seine Kletterkünste. Warum also so eine Kulisse wie Europa oder Amerika. Tja, aus Faulheit. Übrigens kann man auch ein Zeitalter nehmen (antike, mittelalter, western) als den Welteinfluss im Spiel, ohne wieder zu unserer Weltkugel, seinen Kriegen und Namen zu greifen.
Wo ist bitte der Unterschied, ob ich "Red Dead Redemption" nenne oder "Gunboys Adventures in East Ragnoflakdungs"?
Du machst ein Setting nicht interessanter, weil du ihm einen anderen Namen gibst.
Überhaupt ist der amerikanische bürgerkrieg und der Befreiungskrieg davor so langweilig. Ich meine da stellen sie sich in Reihe und Glied hin, knallen sich gegenseitig ab und dienen dem Hintermann als schutzschild. Die einzigen, die das ganze hochziehen und dramatisieren sind die Amerikaner selbst. Dabei waren es alles Idioten von den Soldaten bis zu den Generälen. Aber gut, Hauptsache die amerikanische Flagge wieder ein wenig schwenken, wie in Spiderman 3.
Jede Revolution bestand aus Idealisten, die sich für etwas einsetzten, was dann doch nicht erreicht wurde oder sich schlicht als nicht durchführbar herausstellte.
Das ist weder im Bolivien des 19 Jh., noch in irgendeinem Fantasy-Reich anders.
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Kajetan
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Re: Ubisoft: Handlung von Assassin's Creed geklaut?

Beitrag von Kajetan »

Fiddlejam hat geschrieben:Also warum meinst du, dass es verdient war?
Nirgendwo sage ich, dass Ubisoft sowas "verdient" hat. Doch je mehr große Unternehmen selber in die Fallstricke einer maßlos übertriebenen Gesetzgebung zum Schutze von "Geistigem Eigentum" kommen, an welcher sie selber entweder aktiv beteiligt waren oder sie stillschweigend begrüßt haben, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass hier über die enstprechenden Seilschaften und Lobbyisten Druck auf die Politik gemacht wird, hier doch bitte etwas zu ändern. Denn die Industrie selbst hat wider besseren Wissen auf eine Verschärfung solcher Gesetze gedrängt und tut es immer noch. Es wird Zeit, dass sie selber zu schmecken bekommen, was sie meinen anderen vorsetzen zu können.
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(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt
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Re: Ubisoft: Handlung von Assassin's Creed geklaut?

Beitrag von (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt »

Hast du dir nie darüber gedanken gemacht das unsere historische vergangenheit eines Tages ihr Limit überschritten hat, was Geschichten angeht, vor allem gute. Und neue kriege im mittelalter oder im alten Griechenland oder in amerika werden kurzfristig nicht einfach dazukommen. Man kann nur das nehmen was da ist. Die Möglichkeiten sind begrenzt und Szenarien werden oft widerverwendet. Wer denkt beim Wort amerikanischer Bürgerkrieg oder Indianer noch "Oh, was ist das. Hört sich interessant an"

Andere Orte, andere Begebenheiten, andere Kleidung. Das ist Kunst. Nicht das hier...
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The Incredible Hojo
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Re: Ubisoft: Handlung von Assassin's Creed geklaut?

Beitrag von The Incredible Hojo »

Naja, Kunst ist entweder alles oder nichts. Die Tatsache, ob einem etwas gefällt oder nicht ist keine Entscheidung, ob es etwas Kunst ist oder nicht. Natürlich gibt es das subjektive Kunsturteil, sprich, was mir gefällt und wie es auf mich wirkt (neben dem handwerklichen Kunsturteil), aber das spricht einem Kunstgegenstand nicht seinen Status ab.
Da aber Spiele offiziell weder Kunst noch Kulturgut sind, ist es sowieso unerheblich, sich darüber zu streiten.
so long thanks for all the fish
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