Mass Effect 3: Statement von BioWare zur Story-Kritik der Fans

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Bedameister
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Re: Kommentar

Beitrag von Bedameister »

JunkieXXL hat geschrieben:Ich finde die Nörgelei kindisch und peinlich. "Öhh, wir wollen ein anderes Ende und wir wollen mehr Einfluss auf das Ende nehmen können." Sind wird hier bei >>Wünsch dir was<< oder wie? Das Ende ist so wie die Autoren es festgelegt haben. Punkt. Da kann man sich doch jetzt nicht hinstellen und Änderungen fordern. Wie anmaßend muss man sein? Was soll denn als nächsten kommen? "Die Story mit der Genophage finde ich doof, ich verlange, dass man den Part umschreibt" oder "Jack find ich scheisse, bitte streichen".

Die Autoren haben uns insgesamt 100 Stunden gut unterhalten, danke dafür. DAS sollte man von den Fans hören.
Bild mehr kann ich dazu auch nicht sagen

aber n bischen mehr als 100 Stunden waren es schon :D
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|Chris|
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Re: Kommentar

Beitrag von |Chris| »

JunkieXXL hat geschrieben:I...Sind wird hier bei >>Wünsch dir was<< oder wie? Das Ende ist so wie die Autoren es festgelegt haben. Punkt. Da kann man sich doch jetzt nicht hinstellen und Änderungen fordern. Wie anmaßend muss man sein? Was soll denn als nächsten kommen? ...

Das war auch eine der ersten Reaktionen im deutschen Forum und ist, wie ich finde, auch so ein klein wenig deutsch: "Man dürfe sich nicht anmaßen...". Diesen Satz erlebe ich auch in allen möglichen Variationen wenn ich unter Freunden zeichne.
Dann passiert es schon einmal das ich von einer Person Kritik bekomme und eine zweite mir sogleich zur Hilfe eilt mit einer ähnlichen Argumentationskette "...deshalb solltest du erstmal selbst zeichnen lernen bevor du...". Ich finde das nett, wirklich, aber ganz unabhängig davon ob es nun berechtigte oder unberechtigte Kritik ist, ist dieses Reflektieren auch die einzige Möglichkeit für mich zu korrigieren.

Mir ist bewusst das Bioware noch ganz andere Möglichkeiten hat, Feedback zu bekommen. Sei es durch Nutzer Statistiken die wir alle senden sobald wir Mass Effect spielen oder Werkzeuge der Marktanalyse. Darauf möchte ich aber jetzt auch gar nicht eingehen. Mir geht es eher darum das dieser ganze Prozess der Herstellung eines Spiels nichts magisches ist. Ähnlich wenig wie das zeichnen. Er wird besser, wenn man ihn in einem konstruktiven Rahmen kritisert.

Und soweit ich das bisher sagen kann nimmt sich Bioware die Kritik zumindest augenscheinlich zu Herzen, sonst würden sie die Mods nicht so korrekt verhalten und auch die Fanbase selbst - Aussetzer gibt es immer - verhält sich sehr konstruktiv wenn man sich einfach mal die Threads im Internationalen Forum durchliest. Von daher habe ich das Gefühl das die meisten Leute die das nun von aussen beobachten und sich gleich darüber brüskieren wie "frech und dreist" das ja alles wäre, sich gar nicht so richtig mit der Materie beschäftigt haben und die ganze Angelegenheit als viel dramatischer sehen, als sie eigentlich ist.
Jankoboy
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Beitrag von Jankoboy »

Mit anderen Worten " Hey Leute wir wissen, dass es viele Unstimmigkeiten im Spiel gibt und auch dass das Ende auch nicht das Wahre ist. Aber wir haben es mit Absicht so gestalltet damit wir die nächsten 2 Jahre euch regelmäßig überteuerte DLC´s liefern können, schließlich wollen wir auch von etwas leben"
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mr archer
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Re: Kommentar

Beitrag von mr archer »

|Chris| hat geschrieben:
JunkieXXL hat geschrieben:I...Sind wird hier bei >>Wünsch dir was<< oder wie? Das Ende ist so wie die Autoren es festgelegt haben. Punkt. Da kann man sich doch jetzt nicht hinstellen und Änderungen fordern. Wie anmaßend muss man sein? Was soll denn als nächsten kommen? ...

Das war auch eine der ersten Reaktionen im deutschen Forum und ist, wie ich finde, auch so ein klein wenig deutsch: "Man dürfe sich nicht anmaßen...".
Na ja. Ob das jetzt besonders "deutsch" ist, weiß ich nicht. Ich tendiere aber auch eher dazu, Autoren das Recht zuzugestehen, eine Geschichte so zu Ende zu schreiben, wie sie das für richtig halten - ohne hinterher "nachzuverhandeln". Immerhin hat Mass Effect ein Ende. Die Fans von Twin Peaks und Geister hingegen müssen bis auf den heutigen Tag damit klar kommen, dass die Geschichte der Serie nie zu Ende erzählt wird.
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Nekator
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Re: Kommentar

Beitrag von Nekator »

Setschmo hat geschrieben:so eröffnen Spieler die Tore für weitere DLC´s .. wie dämlich kann ein Mensch denn sein? Lächerliche Aktion bis auf das Ergebnis. Schön dass Geld für eine Stiftung gesammelt wurde.
Der wäre sowieso gekommen, man kennt ja inzwischen Abzockwares Geschäftspolitik.
Aber wohl wirklich nur bei Bio sind die Hardcore Fanboys derartige Nerds, dass sie Bio regelrecht darum anflehen und sagen "Wir haben zuviel Geld! Hier! Bitte, nehmt es uns doch ab!".
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widar
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Beitrag von widar »

ernsthaft? inhaltsleeres geblubber. benutzt mal google um die eigentliche story in me3 zu erfahren, die nach dem leak verworfen wurde.

und rollenspielelemente? was ist nur aus bioware geworden...
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Dan Chox
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Re: Kommentar

Beitrag von Dan Chox »

|Chris| hat geschrieben:...
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum du darauf noch reagierst - schließlich war JunkieXXL doch selbst seitenlang in dem Thread vertreten, in dem du das schon mal gepostet hattest. Warum überhaupt noch auf solche User antworten nach x-maligem Widerlegen (u.a. hier, hier und hier) derselben lahmen Argumentation?
mr archer hat geschrieben:...
Ein Beispiel: Akte X wäre lieber ohne Ende abgesetzt worden. Wie man Trilogien auch gut beenden kann, zeigen doch Filme wie Herr der Ringe (oder als Gegenbeispiel: Matrix, Star Wars,...). Der Original-Autor von Mass Effect wurde übrigens nach dem zweiten Teil ganz abgesetzt.
KOK
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Re: Kommentar

Beitrag von KOK »

Bedameister hat geschrieben:
JunkieXXL hat geschrieben:Ich finde die Nörgelei kindisch und peinlich. "Öhh, wir wollen ein anderes Ende und wir wollen mehr Einfluss auf das Ende nehmen können." Sind wird hier bei >>Wünsch dir was<< oder wie? Das Ende ist so wie die Autoren es festgelegt haben. Punkt. Da kann man sich doch jetzt nicht hinstellen und Änderungen fordern. Wie anmaßend muss man sein? Was soll denn als nächsten kommen? "Die Story mit der Genophage finde ich doof, ich verlange, dass man den Part umschreibt" oder "Jack find ich scheisse, bitte streichen".

Die Autoren haben uns insgesamt 100 Stunden gut unterhalten, danke dafür. DAS sollte man von den Fans hören.
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aber n bischen mehr als 100 Stunden waren es schon :D
Hmm, im ersten Teil habe ich auf biegen und brechen gerade mal 20h gebraucht, im zweiten Teil waren es 32h. Selbst wenn ich beim dritten Teil auch wieder die 30h brauche, komme ich nicht mal ansatzweise an die 100h ran. Gerade mal gute 80. Das auf drei Spiele aufgeteilt, für die ich jeweils den vollen Preis gezahlt habe, den ersten Teil habe ich mir dann sogar ein zweites Mal (extra für den PC) geholt. Und ich muss eingestehen: im zweiten Teil gab es kaum Story und im dritten Teil scheint die Story gegen die Wand gefahren zu sein.

Ich persönlich finde es sehr wohl angebracht, wenn man auch Kritik äußert. Wo kommen wir denn hin, wenn wir alles schlucken müssen, was uns vorgesetzt wird? Kritik ist das Normalste überhaupt. Damit müssen sich die Entwickler auseinander setzen, ob sie es wollen oder nicht. Nur so kann man sich verbessern. Und Bioware hat sich zumindest für mich persönlich zum unsympatischsten Entwickler seit langem entwickelt. Mit Mass Effect 3 haben die echt dem ganzen die Krone aufgesetzt.
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|Chris|
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Re: Mass Effect 3: Statement von BioWare zur Story-Kritik der Fa

Beitrag von |Chris| »

Na ja. Ob das jetzt besonders "deutsch" ist, weiß ich nicht. Ich tendiere aber auch eher dazu, Autoren das Recht zuzugestehen, eine Geschichte so zu Ende zu schreiben, wie sie das für richtig halten
Deswegen ja "ein klein wenig". Ich beobachte dieses Verhalten eher in englischen als in deutschen Foren. Sagt natürlich wenig über die Nationalität aus, ich poste ja auch dort ;) Ist eher ein subjektives Gefühl.

Nun hat der Autor natürlich jedes Recht an seiner Geschichte, aber es handelt sich ja hier auch nicht um eine Fanfic sondern ein Produkt. A game of Thrones wurde ja auch nicht nach dem vierten Band beendet indem die Drachen wieder aufgetaucht sind, alles in Schutt und Asche legen inklusive der Lannisters und Ned Stark dann als gütiger König auf ewig über die vier Köngislande herscht. Hätte George R. R. Martin die Serie so beendet. Hui, na das hätte einen Sturm der Entrüstung ausgelöst.

Ich persönlich glaube das Drew Karpyshyn für die Serie ursprünglich etwas anderes geplant hatte, kann man auch ganz gut aus den ersten zwei Büchern herausziehen. Nachdem Mac Walters dazugekommen war hat es so ein bischen den Touch einer durchschnittlichen Anime Produktion angenommen. Na ja, wir werden es wahrscheinlich nie erfahren.

Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum du darauf noch reagierst - schließlich war JunkieXXL doch selbst seitenlang in dem Thread vertreten, in dem du das schon mal gepostet hattest.
An den Namen hatte ich mich gar nicht mehr erinnert. Merke mir kaum wer sowas gepostet hat ;)
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mr archer
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Re: Kommentar

Beitrag von mr archer »

Dan Chox hat geschrieben:
mr archer hat geschrieben:...
Ein Beispiel: Akte X wäre lieber ohne Ende abgesetzt worden. Wie man Trilogien auch gut beenden kann, zeigen doch Filme wie Herr der Ringe (oder als Gegenbeispiel: Matrix, Star Wars,...). Der Original-Autor von Mass Effect wurde übrigens nach dem zweiten Teil ganz abgesetzt.
David Lynch hat mal gesagt, dass er, wenn es nach ihm gegangen wäre, den Mörder von Laura Parker nie enthüllt hätte.

Ich kann ja auch die Emotionen ein Stück weit nachvollziehen. Aber bei länger laufenden, nicht von vornherein komplett durchkonzipierten und zu Ende geschriebenen Serien ist die Gefahr eben hoch, dass man am Ende nicht ganz zufrieden zurück bliebt. Selbst wenn der Autor nicht gewechselt wird, passiert das oft genug. Ich habe mich über die Jahre da einfach ein bisschen abgehärtet. Ich freue mich in so einem Fall einfach an der Erinnerung an die gelungenen Abschnitte der Reise, am tollen ersten Teil, an der spitzenmäßigen ersten Season. Mir fehlt für so was unterdessen einfach eine bestimmte jugendliche Entflammbarkeit. Bei längeren Serien ist für mich oft einfach der Weg das Ziel.
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Fiddlejam
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Re: Mass Effect 3: Statement von BioWare zur Story-Kritik der Fa

Beitrag von Fiddlejam »

In meinen Augen haben weder die "wir wollen ein positives Ende/wir hatten keine Wahlmöglichkeiten"-Fanatiker, noch die "der Autor kann seine Geschichte gestalten wie er will/ein depressives Ende passt"-Prediger recht.

Optimistisches Ende:
Ein glückliches Ende wäre einfach nur unpassend gewesen, daran gibt es nichts zu rütteln. Der Storyvorschlag im Biowareforum ist pathetisch und optimistisch, aber im Ende nur "Killing with your awesome". Mit einem solchen Ende bewegten wir uns auf Batman-Niveau.
Krieg fordert Opfer, und ich habe nichts gegen den Tod des Maincharakters. Gerade bei Mass Effect hätte man ihn großartig inszenieren können, da Shephard eben kein "er kam in Verruf, also musste er sterben"-Charakter war. Nur dass Bioware das eben vollständig verbockt hat.

Künstlerische Freiheit:
Ja, ein Autor kann seine Geschichte gestalten wie er will, und es ist sein gutes Recht, Charaktere sterben zu lassen und eben kein Happy End zu liefern.
ABER: Das Ende kann trotzdem schlecht sein.
Künstlerische Freiheit ist kein Freibrief für unlogische und unpassende Handlung.

Das Ende scheitert so gesehen an einem einzigen Punkt: den Reapern.
Die angeblich absolut logisch denkenden Maschinen folgen einem vollkommen unlogischen Plan - Maschinen müssen Organische zerstören, damit die Organischen keine Maschinen konstruieren, die die Organischen zerstören. Die Organischen werden dann zu Maschinen, welche Organische zerstören.
Egal wie man es dreht, selbst wenn man einbezieht, dass die Organischen in Maschinenform erhalten bleiben - das ist blanker Unsinn.

Aber das Problem ist nicht, dass dieser Unsinn existiert, oder dass die Enden (Zerstörung = Genozid, Kontrolle = Sklaverei, Synthese = Opportunismus) negativ sind - es geht darum, dass der Spieler sie nicht erzeugt.

Würde der Spieler sich selbst in den Abgrund leiten, würden die eigenen Handlungen dazu führen, dass es auf diese Enden hinausläuft, wäre das akzeptabel, dann wäre es ein denkwürdiges Ende.
Aber in dieser Form muss man hilflos zusehen und mitziehen.

Und hier haben wir den enormen Fehler der "der Autor kann seine Geschichte formen"-Betrachtung:
Story ist nicht Story.
Lese ich ein Buch/sehe ich einen Film, entsteht die Spannung nicht durch die Handlung an sich, sondern durch die Betrachtung, durch meinen Vorsprung gegenüber dem Protagonisten.
Ich weiß, dass Julia nicht tot ist und Romeo sich umsonst tötet, ich sehe den Mörder im Hintergrund vorbei schleichen, während sein Opfer arglos weiter durch den dunklen Gang schreitet.
In Spielen funktioniert das einfach nicht. In Spielen steuere ich, und ich entscheide - zumindest glaube ich das, und um ein gutes Erlebnis zu haben, muss diese Illusion aufrecht erhalten werden.

Und ME3 schafft das mit seinem Ende nicht. Es lässt den Spieler hilflos zurück, zwingt ihn, die Situation fast noch zu verschlimmern, nur weil andere Fehler gemacht haben, andere sich unsinnige Gedankengebäude bauten.
Schlussendlich ist es das Happy End, dass es nicht sein sollte: Der Spieler ist frei von jeder Schuld, denn die Dummheit eines anderen beschwört die Katastrophe herauf.
Blasebalken
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Beitrag von Blasebalken »

Naja, ich fand das Ende hat gut zum Spiel gepasst, da auch die Reihe immer uninspirierter wurde. In Teil 1 ging es ja noch ab, aber dann?
Sammle die Gefährten und ziehe gegen Mordor? Ohne Twist, ohne Überraschungen, als Buch nach 100 Seiten zum Ende geblättert...
Und dann Teil 3, der vor peinlichem Pathos nur so überquillt. Facepalm an jeder Ecke, Zielgruppe 15 . Wirkte alles nach Schema F abgearbeitet, ohne Feinschliff. Hat mich irgendwie an das Ende von KotoR 2 erinnert. Zeit hat gefehlt und keiner hat so richtig gewusst, was man nun machen sollte.
Zusammengefasst kann ich für mich über die Triologie sagen:
Spielerisch unterer Durchschnitt, Story nach Teil 1 absoluter Müll und Inszenierung top (wenn man die Grafik außen vorlässt)
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mr archer
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Re: Kommentar

Beitrag von mr archer »

Blasebalken hat geschrieben: Zusammengefasst kann ich für mich über die Triologie sagen:
Spielerisch unterer Durchschnitt, Story nach Teil 1 absoluter Müll und Inszenierung top (wenn man die Grafik außen vorlässt)
So. Und wenn das nicht nur eine Einzelmeinung darstellt, sondern andere das ähnlich sehen - was hätte dann ein "besseres" Ende noch gebracht, wo das Kind doch scheinbar schon mit Teil 2 in den Brunnen gefallen war? Ist das Problem denn dann nicht eigentlich, dass die Story von vornherein nicht allzuviel tiefschürfendes Potenzial jenseits des üblichen westlichen Space-Opera-Zuschnittes gehabt hat?
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Re: Mass Effect 3: Statement von BioWare zur Story-Kritik der Fa

Beitrag von Iconoclast »

Die heutige Generation der Spieler ist so abgrundtief bescheuert, da fällt einem echt nichts mehr zu ein.
Lil Ill
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Re: Mass Effect 3: Statement von BioWare zur Story-Kritik der Fa

Beitrag von Lil Ill »

Das erinnert mich irgendwie an das Spiel:

http://www.youtube.com/watch?v=esDL8y5XeHM

:lol:
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