Mass Effect 3: "Ende sollte denkwürdig sein"

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Doc Angelo
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Re: Kommentar

Beitrag von Doc Angelo »

Lumilicious hat geschrieben:Die Endings waren im Prinzip das gleiche, aber man konnte sie gut untereinander unterscheiden
Findest Du wirklich, das die Endings "im Prinzip" gleich sind? Überleg Dir mal die Auswirkungen der einzelnen Entscheidungen.

Oder meinst Du eher die Tatsache, das die 3 Optionen nicht direkt etwas mit den vorigen Aktionen zu tun haben? Da ist was dran - aber: Der Spieler muss folgendes Erkennen: Es gibt keine Entscheidungsfreiheit in Spielen. Es gibt nur Spiele-Hersteller, die können die Illusion gut erzeugen - aber das ist nur die Hälfte. Der Spieler muss die Illusion akzeptieren. Wenn Du willst, kannst Du in jedem Spiel die Grenzen finden.

Ich frage mich, was die Spielergemeinde dazu gesagt hätte, wenn man am Ende keine Wahl gehabt hätte, sondern die Entscheidung auf Basis Teil 1-3 automatisch getroffen würde. Ich denke das hätte noch mehr Ärger gegeben.

Gruß
Fabian
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Metathron
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Re: Mass Effect 3: "Ende sollte denkwürdig sein"

Beitrag von Metathron »

TheOriginalDog hat geschrieben:Und ich werd als Troll bezeichnet, leckt mich. Die ganze Community trollt, und merkt nicht wie lächerlich sie wirkt.
Ein Glück haben wir dich! :lol:
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Pyoro-2
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Re: Mass Effect 3: "Ende sollte denkwürdig sein"

Beitrag von Pyoro-2 »

Kommt drauf an, ob das Ende auch so scheiße gewesen wäre ^^

Und natürlich sind die Enden praktisch gleich. Der wichtigste unmittelbare Punkt sind ja wohl die Relays, und das passiert jedesmal. Von den restlichen Auswirkungen merkt man ja sowieso nix. Das Epilog Vid zeigt jedenfalls, dass so oder so alles iwie in Ordnung zu sein scheint, iwann zukünftig ^^
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TheOriginalDog
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Re: Kommentar

Beitrag von TheOriginalDog »

Doc Angelo hat geschrieben:
Lumilicious hat geschrieben:Die Endings waren im Prinzip das gleiche, aber man konnte sie gut untereinander unterscheiden
Findest Du wirklich, das die Endings "im Prinzip" gleich sind? Überleg Dir mal die Auswirkungen der einzelnen Entscheidungen.

Oder meinst Du eher die Tatsache, das die 3 Optionen nicht direkt etwas mit den vorigen Aktionen zu tun haben? Da ist was dran - aber: Der Spieler muss folgendes Erkennen: Es gibt keine Entscheidungsfreiheit in Spielen. Es gibt nur Spiele-Hersteller, die können die Illusion gut erzeugen - aber das ist nur die Hälfte. Der Spieler muss die Illusion akzeptieren. Wenn Du willst, kannst Du in jedem Spiel die Grenzen finden.

Ich frage mich, was die Spielergemeinde dazu gesagt hätte, wenn man am Ende keine Wahl gehabt hätte, sondern die Entscheidung auf Basis Teil 1-3 automatisch getroffen würde. Ich denke das hätte noch mehr Ärger gegeben.

Gruß
Fabian
Danke! Mal abgesehen davon, dass in der Endsituation in der Shepard dann steckt, auch viele Entscheidungen einfach irrelevant sind, zu klein um entscheidend zu sein.
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JunkieXXL
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Kommentar

Beitrag von JunkieXXL »

Ich hab vom Ende gehört, aber ich habs noch nicht gesehen. Dennoch finde ich es peinlich, dass viele Leute deswegen 1-Sterne-Rezensionen verteilen. So schlecht und "unfair" kann das Ende gar nicht sein, zumal man ja seit dem ersten Teil weiss, dass ein Kampf gegen die Reaper einem Kampf gegen Götter gleicht. Ich hab wiklich schon beim ersten Teil gedacht: "Wenn das stimmt und die kommen, dann machs gut du schöne Welt". ;)
TheOriginalDog
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Re: Mass Effect 3: "Ende sollte denkwürdig sein"

Beitrag von TheOriginalDog »

Metathron hat geschrieben:
TheOriginalDog hat geschrieben:Und ich werd als Troll bezeichnet, leckt mich. Die ganze Community trollt, und merkt nicht wie lächerlich sie wirkt.
Ein Glück haben wir dich! :lol:
Nein. Ich werd hier bestimmt nicht was ändern und ich bin auch kein besserer Mensch als andere, aber: Zur Zeit geht das Medium Videospiele durch die Pubertät und will ernstgenommen werden vom Rest. Wie soll das gehen, wenn teilweise Gamer immer noch total kindlich sich benehmen? Vielleicht liegts daran, dass ludisches und kindliches Denken einfach zusammengehören und damit kommen dann auch die Trotzreaktionen, fakt ist: In Film und Musik gibts sowas nicht. Da würde kein Fan auf die Idee kommen, die Produktion ändern lassen zu wollen, da würden einfach die Kritiker schreiben: Das Ende war scheiße, der Rest war gut. Dann entscheiden die Leute ob sie einen guten Film mit schlechten Ende gucken wollen, vllt. sogar das Ende gut finden, oder eben nicht. Hier hab ich übrigens keine Kritik gesehen, auch nicht bei 4players, in der explizit das Ende kritisiert worden ist...
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Pyoro-2
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Re: Mass Effect 3: "Ende sollte denkwürdig sein"

Beitrag von Pyoro-2 »

Gibt durchaus Filme, die andere Enden spendiert bekommen ham', und Alben, bei denen Lieder noch getauscht wurden ;)
Punkt ist doch, dass der Spieler hier wieder unfair behandelt wurde. Kein Test verliert iwas zu dem grausamen Ende (man hätte ja trotzdem Hypewertungen verteilen können ^^) und BioWare labert die ganze Zeit davon, dass diesesmal die Entscheidungen wirklich was bewegen, weil man ja auf keinen Nachfolger Rücksicht nehmen muss (das doch tatsächlich auch logisch ;) ). Bleibt einem also nix übrig als Kaufen und Testen, und dann griggst sowas und kannst nix dagegen tun ^^
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Sir Richfield
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Re: Kommentar

Beitrag von Sir Richfield »

TheOriginalDog hat geschrieben:Und trotzdem haben auch Spieleentwickler das Recht ihre Ideen so umzusetzen, ohne, dass sie von Fans zu einer Änderung gezwungen werden.
Du hast recht darin, dass man sie nicht zwingen sollte, das Ende zu ändern.

Allerdings - guck Dich mal um, wie oft Autoren gezwungen/überredet werden, ihre Enden zu ändern.
Gut, oft ist das Executive Meddling aber... wenn die Geldgeber das Ende beeinflussen dürfen, warum dürfen das dann nicht die Geldgeber der Geldgeber (also wir!)

Auch bei Büchern kommt es schon mal vor, dass es eine Edition mit alternativem (Also dem eigentlich vom Autoren so gedachten) Ende gibt.

Und an der Kritik kann und darf uns schon mal niemand hindern.
Und JA - es gibt bei mir genug Bücher, deren Ende mich dermaßen angewidert hat, dass ich dem Autoren keine weitere Chance mehr gegeben habe.
So mache ich das auch mit Bioware (unter EA Flagge). Fool me once, shame on you, fool me twice, shame on me!

Und was soll der Blödsinn mit den "Enden" von Mass Effect 1 und 2? Jeder wußte, dass ME eine Trilogie werden soll.
ME 1 geht erfolgreich mit dem Sieg über den "Drachen" aus, ME2 läßt Dir eine Wahl, die Einfluss auf den dritten Teil hat. (Jadoch! *g*).
In beiden bekommst Du ein klares Ziel und genau das wird auch erreicht.

Und wie gesagt - die Mehrzahl der Kritiken bezieht sich darauf, dass man sich was aus dem Arsch gezogen hat, dass die Alternatien nicht so den Sinn haben und dass alle Anstrengungen während der Spiele am Ende nicht mal erwähnt werden...

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Vacruz
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Re: Mass Effect 3: "Ende sollte denkwürdig sein"

Beitrag von Vacruz »

Jeder der genügend Zeit und Englischkenntnisse hatt sollte sich das verlinkte alternative Ende mal durchlesen.

(Hier noch mal der Link: http://social.bioware.com/forum/Mass-Ef ... 130-1.html)

Meiner Meinung nach wäre dies das perfekte Ende gewesen!
Schon erstaunlich, dass ein einzelner Fan, mal ganz so neben bei nach dem Frühstück, ein besseres Ende schreiben kann als eine ganze Schar bezahlter Autoren!
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Lumilicious
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Re: Kommentar

Beitrag von Lumilicious »

Doc Angelo hat geschrieben:
Lumilicious hat geschrieben:Die Endings waren im Prinzip das gleiche, aber man konnte sie gut untereinander unterscheiden
Findest Du wirklich, das die Endings "im Prinzip" gleich sind? Überleg Dir mal die Auswirkungen der einzelnen Entscheidungen.

Oder meinst Du eher die Tatsache, das die 3 Optionen nicht direkt etwas mit den vorigen Aktionen zu tun haben? Da ist was dran - aber: Der Spieler muss folgendes Erkennen: Es gibt keine Entscheidungsfreiheit in Spielen. Es gibt nur Spiele-Hersteller, die können die Illusion gut erzeugen - aber das ist nur die Hälfte. Der Spieler muss die Illusion akzeptieren. Wenn Du willst, kannst Du in jedem Spiel die Grenzen finden.

Ich frage mich, was die Spielergemeinde dazu gesagt hätte, wenn man am Ende keine Wahl gehabt hätte, sondern die Entscheidung auf Basis Teil 1-3 automatisch getroffen würde. Ich denke das hätte noch mehr Ärger gegeben.

Gruß
Fabian
Ich rede von den Vorgängern, wo die Endings im Prinzip auch die gleichen waren, aber der Weg dahin (die letzte Mission) und vor allem dann das eigentlich Ende, war deutlich anders als die anderen (welches auch immer man hatte). Da die Entscheidungen vorher zu einem gewissen Grad berücksichtigt wurden.

In ME3 ist das nicht der Fall. Hier spielt nur eine Sache eine Rolle. Warassets.

Und um dem ganzen "man unterliegt nur einer Illusion" vorzubeugen.

Klar, der Anfang und das Ende des Spiels sind vorgegeben. Das brauch einem niemand erklären. Das hier nicht Konsequent durchgezogen wird, ist klar. ABER ihr alle, die ihr dieses Argument bringt, ignoriert alle Entscheidungen die man in den Spielen getroffen hat. Ich habe Wrex in Teil 1 gekillt, in Teil 3 ist er nicht da -> Entscheidung und Konsequenz. Ich habe die Geth gerettet, Tali springt von der Klippe, da die Quarianer sich von den Geth ausrotten lassen anstatt einen Waffenstillstand herbeizusehen -> Entscheidung und Konsequenz.

Solche Sachen gibt es in ME ja zuhauf und zumindest hat es ME2 und 1 fertig gebracht, diese ganzen Entscheidungen für das Ende, welches man bekommt zu berücksichtigen. Natürlich ist es ansich immer noch dasselbe Ende (Saren stirbt, Sovereign/Harbinger angriff abgewendet etc). Aber wie die Enden dargestellt werden, ist dann doch schon sehr deutlich differenzierter als in ME3.
In ME2 ist es möglich, dass das GANZE Team drauf geht und NUR Joker überlebt. Es ist aber genauso gut möglich das ALLE überleben.

Einen solchen krassen gegensatz gibt es bei ME3 nicht, weil keine Entscheidungen berücksichtigt werden. Der "Paragon" und "Renegade" Balken spielen absolut keine Rolle. Man hat bei den Vorgängern aber eine gewisse art von Freiheit gehabt. Auch wenn es eine Illusion war, sie wurde besser aufrecht erhalten als bei ME3.
Doc Angelo
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Re: Mass Effect 3: "Ende sollte denkwürdig sein"

Beitrag von Doc Angelo »

Vacruz hat geschrieben:(Hier noch mal der Link: http://social.bioware.com/forum/Mass-Ef ... 130-1.html)

Meiner Meinung nach wäre dies das perfekte Ende gewesen!
Schon erstaunlich, dass ein einzelner Fan, mal ganz so neben bei nach dem Frühstück, ein besseres Ende schreiben kann als eine ganze Schar bezahlter Autoren!
Das finde ich auch gut - das passt gut zu dem, was ich mir selber gedacht habe. Er hat halt sich halt die Geschichte ausgemalt. Er hat sich Gedanken gemacht, was da wohl passiert ist und wie das alles zusammenhängt. Man beachte aber: Er sagt:
Ok, so first off, let me say that I liked what Bioware TRIED to do with the ending, I just think it was handled soul-crushingly poorly.
Er MAG das Ende. Er fand nur, das es schlecht präsentiert wurde. Aber ich wette, das wird von Tausenden überlesen.

Gruß
Fabian
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Re: Kommentar

Beitrag von TheOriginalDog »

TaLLa hat geschrieben:Sowas passt vielleicht in ein Deus Ex und sogar da war es in HR ziemliches blabla. Was mich wild macht ist, dass man bis zur Entscheidung alles richtig machte. Es war dramatisch, die Endschlacht alles war dabei, Flotten, Bodentruppen der Sturm zur letzten Chance, das hinwetzen zum letzen Knopf und was will man da? DIE REAPER FAHREN ZUR HÖLLE UND SHAPPARD SITZT DANN MIT DER CREW AM STRAND UND KIPPT SICH NEN COCKTAIL UND NICHT DAS! So einen philosophischen Murks hätten die sich sparen sollen, es ist einfach nur Müll und die sehen ja wie man darüber nachdenkt, man denkt darüber nach wie es hätte besser sein können und nicht über das Ende und dessen Bedeutung selbst. Sorry Bioware das habt ihr verkackt hört auf bei anderen Games zu schaun und zieht euer eigenes Ding durch. Das sollte man sich auch für TOR vornehmen.
Versteh ichs richtig und du fändest es ernsthaft ein besseres Ende, wenn am Ende die Crew Cocktails schlürft und alles gut? Nachdem die halbe Galaxis ausgelöscht wurde?

@SirRichfield: Die Kritik am Ende soll auf jeden Fall jeder frei sagen, ich find halt bloß die Petitionen albern.
Und was soll der Blödsinn mit den "Enden" von Mass Effect 1 und 2? Jeder wußte, dass ME eine Trilogie werden soll.
ME 1 geht erfolgreich mit dem Sieg über den "Drachen" aus, ME2 läßt Dir eine Wahl, die Einfluss auf den dritten Teil hat. (Jadoch! *g*).
In beiden bekommst Du ein klares Ziel und genau das wird auch erreicht.
Jep, in ME3 wieder! klares Ziel, Reaper beseitigen, wird wieder erreicht. Die Enden waren schon immer in Mass Effect nicht groß zu beeinflussen, nur der Weg dorthin, dieser Linie ist sich ME3 doch treu geblieben.
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Re: Mass Effect 3: "Ende sollte denkwürdig sein"

Beitrag von Pyoro-2 »

Shepard ist 'ne harte Sau, die feiert auch, nachdem in ME1 tausende gestorben und in ME2 hunderttausende/millionen gestroben sind. Wieso sollte das in ME3 auf einmal anders sein? Achja, rite, weil zum ersten Mal EIN KIND gestorben ist. GASP! DRAMA! ^^
Doc Angelo hat geschrieben:
Ok, so first off, let me say that I liked what Bioware TRIED to do with the ending, I just think it was handled soul-crushingly poorly.
Er MAG das Ende. Er fand nur, das es schlecht präsentiert wurde. Aber ich wette, das wird von Tausenden überlesen.
Er mag den Versuch, nicht das Ende ^^
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Beitrag von Setschmo »

ehrlich .. so langsam artet diese Sache mit dem Ende aus. Gehts noch?
Doc Angelo
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Re: Mass Effect 3: "Ende sollte denkwürdig sein"

Beitrag von Doc Angelo »

Pyoro-2 hat geschrieben:Er mag den Versuch, nicht das Ende ^^
Ehrliche Frage (wegen den "^^") Meinst Du das ernst?
Wenn man bis zum Hals in der Scheiße steckt, sollte man nicht den Kopf hängen lassen.
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