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Re: The Elder Scrolls V: Skyrim: Über Core-Gamer, Erfolg und Onl
Verfasst: 23.02.2012 12:26
von KOK
Früher hat man Core-Gamer die Typen von Spieler genannt, die sich intensiver mit einem Spiel beschäftigt haben als andere Spieler. Man hat nicht Spiele nach Core- und Casual-Kriterien unterteilt, sondern die Spieler. Casual-Gamer wurde in erster Linie mit "Gelegenheitsspieler" übersetzt und die erste übermäßige Verwendung dieser Begriffe fing mit WoW an, wo Casual- und Core-Gamer in hohen Zahlen aufeinander trafen. Vorher waren diese Spieler ja immer getrennt. Ein Casual-Gamer hat kein Quake, CS und Co. gezockt.
Heute hat sich aber die Zielgruppe an Spielern so drastisch erweitert im Vergleich zu damals durch Spiele wie Die Sims, EyeToy, Wii und Co., daß man nun auch zusätzlich die Spiele in diese Kategorien einteilt. Dabei entsteht aber eine Schnittmenge und zwar, wenn Casual-Gamer nun Core-Spiele zocken. Zum Beispiel sind schon immer reine Singleplayer-Spiele, gerade die mit etwas weniger Spielzeit, eigentlich Zwischendurchsnacks, bis man sich halt wieder an sein Dauerspiel rangesetzt hat, sei es irgendein Autorennspiel, Strategiespiel oder halt ein MP-Shooter. Heutzutage nennt man solche Spiele aber auch schon Core-Spiele, solange sie ein typisches Spiel sind, das sich in ein Genre einteilen läßt, was man nicht mit "Spaßspiel" in Verbindung bringt.
Re: The Elder Scrolls V: Skyrim: Über Core-Gamer, Erfolg und Onl
Verfasst: 23.02.2012 13:32
von Sir Richfield
Früher hat man die Leute "Spieler" genannt.
Mir ist casual irgendwie erst seit einer gewissen Größe von Popcap Games bekannt.
Da dachte ich dann noch "Ok, halt keine Multimillionen AAA Titel mit Blink und Hup und Zwang zu neuer Hardware. Spiele für ne halbe Stunde eben." und nicht mehr.
War mir egal, weil ich mich doch ziemlich hardcore mit Peggle, Hammerheads, Insaniquarium u.ä. beschäftigt habe. (die letzten beiden durchgespielt... Im Falle von Hammerheads in einer Session. Unterschied zu God of War 1, wo ich das auch getan habe? GoW hat vier Stunden länger gebraucht, weil ich so oft gestorben bin - BESONDERS AM ANFANG VOM HADES!!!! ARGH!)
Habe Selbstreflexion geübt und festgestellt, Casual, anderer Begriff - egal, hauptsache Zocken.
Inzwischen haben beide Begriffe noch weniger Sinn als zuvor und beides ist in sich ein Schimpfwort und... können wir nicht alle einfach wieder spielen?
Oder ist das jetzt ein Zeichen, dass die Leute gemerkt haben, wie albern das Konsolenscharmützel ist, das manche als "Krieg" bezeichnen wollen (Leute, bitte - der Konsolenkrieg ist vorbei und der Verlierer muss mit dem Klempner im Stadion um die Wette laufen) und sich jetzt neue Konfliktfelder suchen?
Oder soll das ablenken von den wichtigeren Themen, z.B. das Verhalten der Publisher gegenüber ihrer Kunden??
Re: The Elder Scrolls V: Skyrim: Über Core-Gamer, Erfolg und Onl
Verfasst: 23.02.2012 21:18
von Ash2X
Die Einteilung von "Core" und "Casual" ist auf den ersten Blick recht einfach:
Die sogenannten "Coregamer" verbringen durchschnittlich mehr Zeit mit einem Spiel und beschäftigen sich mit Details der Spielwelt und mögen auch anspruchsvollere Spiele.Zudem informiert er sich vorher über die Titel die er kauft.
Der "Casual" spielt hin und wieder mal und kauft fleißig die Marke die er schon immer gekauft hat,bevorzugt weniger Anspruch in Spielen und will schnell Erfolg mit wenig Aufwand erreichen.Sie bringen der Industrie am meisten Geld da sie den Großteil der Spielerschaft darstellen und bei weitem sich bei Titeln nicht an kleinigkeiten aufhängen.
Diese Unterteilung ist mindestens so sinnvoll für das Marketing und die Ausrichtung der Spiele wie es Blödsinn ist.Warum?
Ich würde mich als "Coregamer" bezeichnen,habe aber mindestens genausoviel Spaß an einem anspruchsvollen Rollenspiel wie an einem seichten Shooter.Splinter Cell Double Agent unnötig hakelig und kompliziert während mir Conviction trotz weniger Anspruch deutlich mehr Spaß gemacht hat.Mit FFXIII samt seinem fehlenden Anspruch braucht man mir trotzdem nicht kommen,da spiele ich lieber Dragon Quest 8 das deutlich anspruchsvoller ist.Trotzdem spiele ich auch mal gerne Bust-A-Move (Puzzle Bobble).Gelegentlich.
Der Punkt ist das wohl jeder Spieler von der Spielausrichtung in vielen Bereichen genauso Core ist wie er in anderen eher das Casual-Klischee bedient.Ich für meinen Teil würde wahnsinnig werden wenn ich nur Shooter oder Rennspiele zocken würde...oder von denen nur eine Ausrichtung (Simulation oder Arcade).
Viele von euch werden blind Diablo 3 oder den nächsten Valve-Titel kaufen und über die Anfängerfreundlichkeit von Skyrim jammern

Re: The Elder Scrolls V: Skyrim: Über Core-Gamer, Erfolg und Onl
Verfasst: 23.02.2012 21:26
von Nightfire123456
Im großen und ganzen kann ich dem Typen komplett zustimmen. Bei Skyrim seit der ersten ankündigung schon das mich das Spiel die nächste Zeit unterhalten und beschäftigen wird. Und verkaufen würde ich auch nicht mehr, kommt neben Morrorwind und Oblivion ins Regal. So sehr hat sich die Elder Scrolls Reihe aber auch wircklich nicht verändert. Klar wurden viele Sachen vereinfacht aber die veränderung dienten finde ich eher der besseren bedienbarkeit. Daggerfall und Morrorwind waren doch schon sehr kantig, zwar mit gutem Kern aber der musste erst mal gefunden werden. Oblivion war da schon runder und Skyrim ist da noch durchgestylter. Man kann sich komplett auf das Abenteuer kontzentrieren ohne sich über irgendwas zu ärgern
Re: The Elder Scrolls V: Skyrim: Über Core-Gamer, Erfolg und Onl
Verfasst: 24.02.2012 17:49
von (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt
Die Tagebucheinträge, in Morrowind wo man viele Seiten zurrückblättern muss waren doch besser als das heutige Questen. Da steht dann zum Beispiel groß "neue Quest angeneommen:Jage die Banditen" und am ende "Quest abgeschlossen", also so allgemein in Rollenspielen. Aber muss das sein, als ob wir nicht wissen, dass das der Fall ist und wann sie abgeschlossen ist. So wird man an der Hand geführt. Dieses Quest Tagebuch von Morrowind ist änlich wie bei einenm Dedektiv Notizblock wo man beweise sammelt. Man fühlt sich verlorener, die Aufgabengröße wirkt noch breiter. Die Einträge verhielten sich so das beim nächsten Schritt einer Quest nicht dort aufgezeichnet wird wo der erste schritt war, also der reihe nach, sondern auf der neusten seite. Dieses stets größer werdendes Buch hat mir viel Freude Bereitet, es hat was vom autorensein. Und den wegfall empfinde ich nicht als vereinfachung sondern als verallgemeinerung.
Selbiges gilt für die vagen und anmaßenden Wegbeschreibungen, die oftmals sehr frustrierend waren. Aber die Freude wenn man die Höhle oder den Tempel dann endlich entdeckt, ist immens. Oft musste man über Inseln schwimmen oder Berge überqueren anhand von angaben wie rechts, geraude aus, gerade aus. Dieser part entfällt und damit fehlt die Entdeckerneugier völlig die für ein Open World Rollenspiel doch wichtig ist
Re: The Elder Scrolls V: Skyrim: Über Core-Gamer, Erfolg und Onl
Verfasst: 24.02.2012 17:54
von Pyoro-2
GesangDerWinde hat geschrieben:Die Einträge verhielten sich so das beim nächsten Schritt einer Quest nicht dort aufgezeichnet wird wo der erste schritt war, also der reihe nach, sondern auf der neusten seite.
Man konnte das Questlog statt chronologisch auch nach Quests sortieren, ganz normal ^^
Ansonsten stimm ich aber zu, dass moderne games die Spieler immer für absolute Volltrottel halten: geh DA hin, fettes X auf der Karte, am besten noch mit blinkendem Pfeil und Kompass und Entfernungsangabe ^^ Zu extremes Rumsuchen macht zwar auch keinen Spaß, aber da muss man eben die richtige Balance finden...
Re: The Elder Scrolls V: Skyrim: Über Core-Gamer, Erfolg und Onl
Verfasst: 24.02.2012 20:46
von Brakiri
Naja, das die Veränderungen bzw. Vereinfachungen nur der besseren Bedienung dienen, stimmt ja grade bei Skyrim kein bisschen.
Wo hilft es denn der Bedienung, wenn 50% der Magieeffekte fehlen? Wo hilft es der Bedienung, wenn der Spellmaker rausfliegt? Wo hilft es der Bedienung, wenn anstatt Attributen nurnoch Health, Magicka und Stamina übrig sind?
Das sind alles Dinge, die die Komplexität und den Spass am Erforschen der Möglichkeiten, aber auch den Umfang interessanter Gegenstände extrem reduziert. Der Spellmaker war schon immer optional, warum musste er raus? Warum nicht drinlassen und wer ihn nicht benutzt, hat auch keine Probleme?
Man sollte das schon kritisch betrachten. Einfach zu sagen "Vereinfachungen dienen der besseren Bedienung" ist doch bei Tageslicht betrachtet eine billige Entschuldigung für die (unnütze) Kürzung der Spielmechaniken.
Re: The Elder Scrolls V: Skyrim: Über Core-Gamer, Erfolg und Onl
Verfasst: 24.02.2012 21:09
von (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt
Brakiri hat geschrieben:Naja, das die Veränderungen bzw. Vereinfachungen nur der besseren Bedienung dienen, stimmt ja grade bei Skyrim kein bisschen.
Wo hilft es denn der Bedienung, wenn 50% der Magieeffekte fehlen? Wo hilft es der Bedienung, wenn der Spellmaker rausfliegt? Wo hilft es der Bedienung, wenn anstatt Attributen nurnoch Health, Magicka und Stamina übrig sind?
Das sind alles Dinge, die die Komplexität und den Spass am Erforschen der Möglichkeiten, aber auch den Umfang interessanter Gegenstände extrem reduziert. Der Spellmaker war schon immer optional, warum musste er raus? Warum nicht drinlassen und wer ihn nicht benutzt, hat auch keine Probleme?
Man sollte das schon kritisch betrachten. Einfach zu sagen "Vereinfachungen dienen der besseren Bedienung" ist doch bei Tageslicht betrachtet eine billige Entschuldigung für die (unnütze) Kürzung der Spielmechaniken.
Nur um es richtig zu verstehen. Sie haben den Zauberspruchautomaten, die alle anderen Rollenspiele mit Magieformat in den Schatten gestellt hat einfach entfernt? Wo invidualität und Freiheit noch eine antwort bekam?
Und die Attribute die man Geschickt durch den richtigen fertigkeiten Einsatz und Mühe hochbringen konnte eingetauscht durch 3 auswahlmöglichkeiten?
Langsam habe ich das Gefühl das wircklich alles einfach wird wie so viele immer sagen. Eigentlich wollte ich mir das Spiel irgendwann holen, aber das sind große Verluste. Also hat die Entfernung der Reperatur auch nicht mit einer Verbesserung zu tun sondern mit: "hey käufer,ihr seid sowieso zu blöd um das zu verstehen, take that"
Dann noch der Kompass, den man mal wieder nciht ausschalten kann und die angabe der orte in der Nähe. Eigentlich habe ich mich gefreut...
Re: The Elder Scrolls V: Skyrim: Über Core-Gamer, Erfolg und Onl
Verfasst: 24.02.2012 21:13
von Pyoro-2
Zumindest am PC kann man den sehr einfach abschalten. Mit ist das Ding definitiv nicht spielenswert ^^
Und Reperatur kann ich schon verstehen. Das auch nix, was ich in dem Sinne jezz vermisse - man hätte das zwar sicherlich mit Schmieden kombinieren können, aber dem Spiel geht mMn ohne nix verloren. Dagegen versteh ich nicht, wieso items mit Ladungen nurnoch per Soul Gem geladen können, das ging in Morrowind auch ohne - also da hat man 'nen gegenteiligen Weg gewählt, ich seh nur den Sinn dahinter nicht ^^
Re: The Elder Scrolls V: Skyrim: Über Core-Gamer, Erfolg und Onl
Verfasst: 24.02.2012 21:19
von Brakiri
GesangDerWinde hat geschrieben:
Nur um es richtig zu verstehen. Sie haben den Zauberspruchautomaten entfernt, die alle anderen Rollenspiele mit Magieformat in den Schatten gestellt hat einfach entfernt? Wo invidualität und Freiheit noch eine antwort wort bekam?
Und die Attribute die man Geschickt durch den richtigen fertigkeiten Einsatz und Mühe hochbringen konnte eingetauscht durch 3 auswahlmöglichkeiten?
Langsam habe ich das Gefühl das wircklich alles einfach wird wie so viele immer sagen. Eigentlich wollte ich mir das Spiel irgendwann holen, aber das sind große Verluste. Also hat die Entfernung der Reperatur auch nicht mit einer Verbesserung zu tun sondern mit: "hey käufer,ihr seid sowieso zu blöd um das zu verstehen, take that"
Dann noch der Kompass, den man mal wieder nciht ausschalten kann und die angabe der orte in der Nähe. Eigentlich habe ich mich gefreut...
So sieht es aus.
Im Prinzip reduziert sich der Levelaufstieg darauf, dass du dir aussuchen kannst, ob du +10 auf Mana, Stamina oder Health haben willst und das du einen Perk bekommst, den du frei vergeben kannst.
Das Beste war aber in der Magierakademie. Dort wirst du später gefragt, ob du nicht für einen der Novizen seinen neu entwickelten Zauber ausprobieren magst.
Das empfand ich so richtig als Tritt in die Eier, nochmal Salz in die Wunde streuen, dass man selber das nicht mehr tun darf, sondern als Level 50 Kampfmagier die neu gemachten Spells von irgendwelchen Novizen ausprobieren darf. FU Bethesda!
Im Bethsoft-Forum gibs dazu interessante Meinungen. Es wird vermutet, dass die Reduktion der Magie und der Wegfall des Spellmakers an den eingeschränkten, technischen Möglichkeit der Konsolen gelegen haben könnte. Komplexität geopfert für bessere Grafik.
Wenn das stimmt, dann könnte man etwas Hoffnung schöpfen, jetzt wo die nächste Konsolengeneration am Horizont zu sehen ist.
PS: Nein, die Reparatur vermisse ich auch nicht wirklich. In Oblivion war sie übertrieben. Mit einem System, wo man nicht nach jedem 2ten Gegner seine Rüstung reparieren lassen muss, wäre ich aber auch einverstanden gewesen.
Re: The Elder Scrolls V: Skyrim: Über Core-Gamer, Erfolg und Onl
Verfasst: 24.02.2012 21:23
von FuerstderSchatten
Brakiri hat geschrieben:
PS: Nein, die Reparatur vermisse ich auch nicht wirklich. In Oblivion war sie übertrieben. Mit einem System, wo man nicht nach jedem 2ten Gegner seine Rüstung reparieren lassen muss, wäre ich aber auch einverstanden gewesen.
Mit sowas wie Reparatur würde ich mich aber auch nicht gerne herumschlagen, das haben sie die Komplexitätsschraube aber mal richtig gedreht, sowas ist einfach nur umständlich.
Re: The Elder Scrolls V: Skyrim: Über Core-Gamer, Erfolg und Onl
Verfasst: 24.02.2012 22:47
von Brakiri
FuerstderSchatten hat geschrieben:Brakiri hat geschrieben:
PS: Nein, die Reparatur vermisse ich auch nicht wirklich. In Oblivion war sie übertrieben. Mit einem System, wo man nicht nach jedem 2ten Gegner seine Rüstung reparieren lassen muss, wäre ich aber auch einverstanden gewesen.
Mit sowas wie Reparatur würde ich mich aber auch nicht gerne herumschlagen, das haben sie die Komplexitätsschraube aber mal richtig gedreht, sowas ist einfach nur umständlich.
Hätten sie alles drin gelassen, hätte ich auch mit dem Reparatursystem leben können.
Das es jetzt nicht mehr drin ist, ist ein SEHR schwacher Trost für alles was man verloren hat.
Re: The Elder Scrolls V: Skyrim: Über Core-Gamer, Erfolg und Onl
Verfasst: 25.02.2012 11:31
von Ash2X
Brakiri hat geschrieben:FuerstderSchatten hat geschrieben:Brakiri hat geschrieben:
PS: Nein, die Reparatur vermisse ich auch nicht wirklich. In Oblivion war sie übertrieben. Mit einem System, wo man nicht nach jedem 2ten Gegner seine Rüstung reparieren lassen muss, wäre ich aber auch einverstanden gewesen.
Mit sowas wie Reparatur würde ich mich aber auch nicht gerne herumschlagen, das haben sie die Komplexitätsschraube aber mal richtig gedreht, sowas ist einfach nur umständlich.
Hätten sie alles drin gelassen, hätte ich auch mit dem Reparatursystem leben können.
Das es jetzt nicht mehr drin ist, ist ein SEHR schwacher Trost für alles was man verloren hat.
Auch ich habe mich über so einige vereinfachungen geärgert weil sie selbst für Anfänger unnötig gewesen sind - allerdings so einen Murks wie bei den Vorgängern muss auch nicht sein.Trotzdem ist Skyrim um einiges besser spielbar als die Vorgänger - unterm Strich sind mir da einige Features egal solange das Spiel selbst stimmt.Der interessante Teil der Vorgänger wie auch Skyrim lag ja (meiner persönlichen Meinung nach) nicht unbedingt in dem Itemsystem,Statuswerten oder Kampfsystem sondern im Erkunden der Welt - und die ist bei Skyrim mehr als deutlich besser gelungen,auch wenn als nächstes es mal eher düster wie in Morrowind zugehen könnte :wink:
Eines der interessantesten Item-Systeme hat in meinen Augen Dungeon Siege 3,woran sich einige andere Spiele mal ein Beispiel nehmen können.Erstens ersetzt es viel unnötiges,lässt einem aber die Möglichkeit durch Equipment die Statuswerte und damit die komplette Ausrichtung der Figur steuern - mit dem entsprechenden Effekt.Einfach zu bedienen,viel zu verändern - muss aber nicht dauerhaft sein,ausser bei den Skills die einem einige klare Entscheidungen abverlangen.
Re: The Elder Scrolls V: Skyrim: Über Core-Gamer, Erfolg und Onl
Verfasst: 25.02.2012 13:40
von crewmate
Ash2X hat geschrieben:[quote="Brakiri]"Hätten sie alles drin gelassen, hätte ich auch mit dem Reparatursystem leben können.Das es jetzt nicht mehr drin ist, ist ein SEHR schwacher Trost für alles was man verloren hat.
Auch ich habe mich über so einige vereinfachungen geärgert weil sie selbst für Anfänger unnötig gewesen sind - allerdings so einen Murks wie bei den Vorgängern muss auch nicht sein.Trotzdem ist Skyrim um einiges besser spielbar als die Vorgänger - unterm Strich sind mir da einige Features egal solange das Spiel selbst stimmt.Der interessante Teil der Vorgänger wie auch Skyrim lag ja (meiner persönlichen Meinung nach) nicht unbedingt in dem Itemsystem,Statuswerten oder Kampfsystem sondern im Erkunden der Welt - und die ist bei Skyrim mehr als deutlich besser gelungen,auch wenn als nächstes es mal eher düster wie in Morrowind zugehen könnte :wink:
Eines der interessantesten Item-Systeme hat in meinen Augen Dungeon Siege 3,woran sich einige andere Spiele mal ein Beispiel nehmen können.Erstens ersetzt es viel unnötiges,lässt einem aber die Möglichkeit durch Equipment die Statuswerte und damit die komplette Ausrichtung der Figur steuern - mit dem entsprechenden Effekt.Einfach zu bedienen,viel zu verändern - muss aber nicht dauerhaft sein,ausser bei den Skills die einem einige klare Entscheidungen abverlangen.[/quote][/quote][/quote][/quote]
Wenn es nach dir ginge würde doch jeder Drache in einem Rollenspiel für ein zu bekämpfendes Drogenproblem stehen und kein Magier mehr lächeln, weil er das Schicksal der Welt auf den Schultern trägt. Immer alles düster und so erwachsen, wie du denkst, du seiest es.
Dabei sind doch alle Rollenspiele so. Dragon Age zeigt schon auf dem Cover einen Blutverschmierten Hawk und in The Witcher vögelt Gerald ein barbusiges Supermodel nach dem anderen. Holzdildos in einem Puff voller Elfen.
Es gibt keine andere Form von Rollenspiel mehr.
Und nur weil etwas nicht düster, dunkel und "tiefgründig" ist, muss es nicht gleich für "Kinder" sein. Es könnte auch Lustig sein. Könnte doch der Epicness auf Knopfdruck in den Weg kommen.
So was wie ""A Bard's Tale" gibt es gar nicht mehr. Schwarzer, britisch angehauchter Humor. Charme. Ein Augenzwinkern. Der größte Witz, den deine Generation parat hat ist "..., but then I took an arrow to the knee." Bullschitte. Ihr habt alles für euch beansprucht und duldet nichts anderes mehr. Ein Prozess der Gleichschaltung.
Und demnächst erscheint noch Demonicon, DSA für "Erwachsene".´
Mit viel Blut und einer düsteren Dämonenwelt. ich wünsch dir schon mal viel Spaß damit.

Re: The Elder Scrolls V: Skyrim: Über Core-Gamer, Erfolg und Onl
Verfasst: 25.02.2012 15:35
von (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt
Haha Crewmate gegen die Finsternis, die in den Herzen der Spieler schlummert. Das war ja lustig. Du sprichst genau die Agumente an warum The witcher und dragon age für mich nie in Frage kommen und sonst volle Zustimmung.
Der größte Witz, den deine Generation parat hat ist "..., but then I took an arrow to the knee." Bullschitte
Das und noch ein anderer, den ich hier aber nicht erwähne. Kann es nicht mehr lesen.