Assassin's Creed III: Szenario: Amerikanische Revolution im Fokus?

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Dafuh
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Re: Assassin's Creed III: Szenario: Amerikanische Revolution im

Beitrag von Dafuh »

versteh mich nicht falsch ich liebe die Story und den Charme von AC aber was hier gerade passiert ist doch nicht gut oder??? wenn wirklich jedes jahr ein teil erscheinen soll kann ich mir einfach keine weiteren innovationen vorstellen...
ich kann hier nur für mich sprechen: aber mir ging/geht es in etwa so:

Erwartung AC1: :D Ergebnis: :?
Erwartung AC2: :? Ergebnis: 8O
Erwartung ACBH: :Hüpf: Ergebnis: :(
Erwartung ACR: :( Ergebnis: :x
Erwartung AC3: :evil: ...


ich will damit sagen das es einfach nur nach geldmacherei schreit, wenn eine triologie geplant ist und sowas bei rauskommt...
jz ist es mir einfach schon schnuppe was passiert wenn es spielerisch so verpackt wird! da les ich lieber nen comic dazu xD

AC ist wahrscheinlich die nächste serie die gegen die wand gefahren wird!
Aber ja ich warte ab und lasse mich GERNE eines besseren belehren!

edit: so jz hab ich auch mal n paar smilies ausprobiert ^^
Zuletzt geändert von Dafuh am 30.01.2012 18:08, insgesamt 2-mal geändert.
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muecke-the-lietz
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Re: Assassin's Creed III: Szenario: Amerikanische Revolution im

Beitrag von muecke-the-lietz »

ja, spielerisch müssen definitiv änderungen her. ich meine ja auch nur, dass das setting interessant ist und dass man die story durchaus weiterführen kann.
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Dafuh
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Re: Assassin's Creed III: Szenario: Amerikanische Revolution im

Beitrag von Dafuh »

am storytelling wird es bei AC wohl nie scheitern solange sie solche autoren haben!
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muecke-the-lietz
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Re: Assassin's Creed III: Szenario: Amerikanische Revolution im

Beitrag von muecke-the-lietz »

eben...

ich muss auch sagen, dass die spiele immer unglaublich stilvoll daherkommen. auch wenn das gameplay stellenweise mehr als billig ist, wirken die games immer irgendwie edel. ich muss da gerade an den anfang von brotherhood denken, wo er mit der tussi rummacht. in zusammenhang mit der musik, den kamerafahrten und so, bekomm ich da heute noch ne gänsehaut.

auch in revelation die egoszenen mit desmond sind irgendwie abgefahren und unglaublich stilisch.

nur langweilt revelations halt echt schnell, weil es spielerisch bis auf wenige ausnahmen natürlich nahezu indentisch zu den vorgängern ist, naja und mit einem jahr dazwischen sind die spiele oft auch noch irgendwie zu frisch, als dass man sich gleich in das nächste abenteuer stürzen wollte.
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Fiddlejam
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Re: Assassin's Creed III: Szenario: Amerikanische Revolution im

Beitrag von Fiddlejam »

Ich weiß nicht so recht, aber das scheint mir arg an den Haaren herbei gezogen... Entsprechend wundert es mich, dass alle direkt darauf anspringen.
Fakt ist doch:
1.
Spoiler
Show
Am Ende von Brotherhood gibt es einen eindeutigen Hinweis auf die französische Revolution, als Shaun die phrygische Mütze und das Auge der Vorsehung zeigt.
2.
Spoiler
Show
Am Ende von Revelations fährt der Van von Desmond und Co. in eine Art Krater und es wird angedeutet, dass sie sich in Amerika befinden.
3.
Spoiler
Show
Als Tinia/Jupiter besagtes Bild mit dem hervorgehobenen Amerika zeigt, zoomt die Kamera näher an den Punkt bei New York, also scheint nicht der komplette Staat gemeint zu sein.
Daraus schließe ich persönlich, dass die Geschichte Amerika/Krater bei New York lediglich der Handlungsort in der Gegenwart wird.
Ich persönlich spekuliere also immer noch auf Französische Revolution, die fällt ebenfalls noch ins 18 Jh. und würde nicht nur einige sehr interessante Schauplätze bieten, sondern auch gewisse moralische Konflikte, während der Revolution befreit sich das Volk gewissermaßen, wie von den Assassinen propagiert, während sie aber bei der Verfolgung der Adligen auch eine gewisse Unmenschlichkeit an den Tag legen, was ja überhaupt nicht dem Prinzip der "Reinigung durch den eigenen Verstand" entspricht.

Zum Gameplay, das fand ich bei ACR schon etwas interessanter als vorher. Allerdings gab es dafür kaum Content, die Streichung der Nebenaufgaben war ein Schuss in den Ofen - speziell die Da Vinci Missionen hatten mir gefallen. Revelations hatte allgemein zu wenig variierendes Gameplay und geskriptete Events.
Ich meine, man muss nun nicht alles durchskripten, aber "Töte jemanden - versenke ihn im Heuhaufen" ist für mich keine vollwertige Mission...
Was mir aber immer noch fehlt:
- nicht tödliche Attacken, wo liegt der Sinn darin, dass es nichts ausmacht, wenn ich Zivilisten bewusstlos schlage, es aber bei Soldaten als Kill zählt - obwohl sie sich noch auf dem Boden winden
Würde vor allem für "töte niemanden" Missionen interessant
- klarere Differenzierung der Waffen - eine Schwert spielt sich eigentlich wie ein Hammer, und auch bei den Missionen wird er nicht unterschieden. (ich erinnere mich an die Hafenmission in ACR, töte niemanden mit Klingen als 100%-Sync-Ziel: ALLE Nahkampfwaffen sind Klingen, außer Fäuste. Und einfach nur die Assassinenrekruten drauf zu hetzen ist witzlos. Übrigens war der plumpe Einschub des griechischen Feuers keinen Deut besser.)
- allgemein anspruchsvollere Kämpfe, nicht einfach nur durch "+100% Dmg", ich fand den Ansatz bei Revelations schon ganz gut, bestimmte Waffentypen/Kampfarten gegen bestimmte Gegner, aber insgesamt noch zu oberflächlich. Vor allem Ausweichen und die vielen anderen Möglichkeiten sollten bedeutsamer werden, bisher sind die ja größtenteils Deko, man kann ohnehin alles auskontern
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muecke-the-lietz
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Re: Assassin's Creed III: Szenario: Amerikanische Revolution im

Beitrag von muecke-the-lietz »

@Fiddlejam

Das mit der Französischen Revolution ist in diesem Kontext sicherlich auch nicht zu weit hergeholt, da hätte ich aber wieder die Befürchtung, dass es tatsächlich genauso wird wie seine Vorgänger, nur halt in Paris. Aber die Andeutungen lassen sicherlich auch auf dieses Szenario schließen, da müssen wir uns überraschen lassen.

Auch beim Rest muss ich dir zustimmen.
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Dafuh
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Re: Assassin's Creed III: Szenario: Amerikanische Revolution im

Beitrag von Dafuh »

thats it AC ist ubisofts flagship und ob ihrs hörn wollt oder nicht sie wollen damit activision und CoD, natürlich nur geld mässig, paroli bieten

heutige entwicklungstendenz: wird ein neues konzept angenommen und gern gehabt wird es sofort wieder ausgelutscht wozu? damit sich dann erst wieder jeder aufregt es geht nichts weiter in der industrie, die innovationen in der entwicklung stagnieren, usw
schon müssten sich entwickler neue konzepte ausdenken was natürlich ein risiko ist dem sich viele nicht gewachsen sehen (oder sie wollen einfach nur kein geld "verschwenden") und facto geht nix weiter wo soll das denn hinführen? das ist ein ewiger teufelskreis!
würden sie nicht versuchen jedes spielkonzept sofort so schnell wie möglich auszumerzen hätten alle was davon.
wir wären nicht so schnell gelangweilt und die entwickler nicht so schnell unter druck gesetzt bzw haben sie spieletypen wo sie wissen die kommen an (auch nur wenn eben nicht jedes jahr ein seelenloses sequel erscheint) als polster um sich auch mal was neues zu trauen...

wer übernimmt bei denen das marketing? heute zu tage wird ja nur 3 jahre voraus gedacht und kundenfreundlich ist das auch nicht!


GOW ist da ein gutes beispiel:
EPIC hat sich gerne genug zeit genommen für die sequels und siehe da: sie können auch beim 3 teil mit dem komplett gleichen überholten spielprinzip/mechanik aufwarten und alle beeindrucken.
weil sie einfach wussten es hat sich etabliert die leute nehmen es an wir haben treue fans wir bleiben treue entwickler
sie haben alles richtig gemacht jeder der GOW mochte konnte die sequels einfach überhaupt nicht erwarten! das zeichnet ein studio aus
ich muss leider zugeben das ich mir jedes jahr CoD hole da ich in einem clan bin und den anschluss nicht verlieren will xD (wär dem nicht so wäre es der selbe gedankengang bei CoD wie folgt:...) kommt n neues AC bekomm ich das nicht mal mit als ich gefragt wurde ob ich den neuen teil schon gezockt hab, hab ich gefragt welchen Brotherhood? und wurde prompt ausgelacht und instruiert Oo facepalm xD stört mich aber garnicht ;)
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Predint
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Re: Assassin's Creed III: Szenario: Amerikanische Revolution im

Beitrag von Predint »

Hmpf mein Comment von gestern wurde nicht übernommen.

Um es kurz zu machen:
Mir ist jedes Setting recht, nur bitte lasst mich nicht wieder Desmond in der Gegnwart spielen!
Schemißt am besten die ganze Story mit dem Animus und Goldapfel und den ganzen Scharmn über den Haufen. Das nervte furchtbar.
Ich will einfach nur stylisch meucheln.
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Deuterium
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Re: Assassin's Creed III: Szenario: Amerikanische Revolution im

Beitrag von Deuterium »

MrPink hat geschrieben:
Deuterium hat geschrieben:Welche amerikanische Revolution?
http://de.wikipedia.org/wiki/Amerikanische_Revolution
.

Danke für die Aufklärung :) . Allerdings wollte ich auf eine bestimmte Stelle des verlinkten Artikels hinaus: "Bis heute ist in der Geschichtsschreibung außerhalb des englischsprachigen Raums die Frage kontrovers, ob die Unabhängigkeitsbewegung, der Krieg gegen das Mutterland und die Gründung der USA, als eine „Revolution“ bezeichnet werden kann.[27] Selbst das differenzierte Betrachten der Ereignisse ist schwierig, zumal unterschiedliche Revolutionsbegriffe und -definitionen zugrunde liegen."
Ich wollte einfach mal hochtrabend rumpöbeln.
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Dafuh
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Re: Assassin's Creed III: Szenario: Amerikanische Revolution im

Beitrag von Dafuh »

lOol wenn dir die story so schnuppe ist und du nur stylisch meucheln möchtest dann spiel doch den mp von brotherhood oder revelations aber die ganze (wirklich gute) story zu verwerfen wäre absoluter schwachsinn xD
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JC.CooL
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Re: Assassin's Creed III: Szenario: Amerikanische Revolution im

Beitrag von JC.CooL »

Amerika als Schauplatz würde ein vollkommen verändertes Gameplay bedeuten. Vor alem wegen dem amerikanischen Stadtdesign, das sich auch schon zu der Zeit von dem in Europa stark unterschied! Sollte das zutreffen sind meine Erwartungen sehr hoch.
Wird das ganze in eine neue Engine gepackt, der Assassine wieder zum Assassinen (unauffällig), dann wird das Spiel unschlagbar!
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HerrRosa
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Re: Assassin's Creed III: Szenario: Amerikanische Revolution im

Beitrag von HerrRosa »

Deuterium hat geschrieben:Danke für die Aufklärung :) . Allerdings wollte ich auf eine bestimmte Stelle des verlinkten Artikels hinaus: "Bis heute ist in der Geschichtsschreibung außerhalb des englischsprachigen Raums die Frage kontrovers, ob die Unabhängigkeitsbewegung, der Krieg gegen das Mutterland und die Gründung der USA, als eine „Revolution“ bezeichnet werden kann.[27] Selbst das differenzierte Betrachten der Ereignisse ist schwierig, zumal unterschiedliche Revolutionsbegriffe und -definitionen zugrunde liegen."
Ich wollte einfach mal hochtrabend rumpöbeln.
Jop das dachte ich mir bereits und muss gestehen, dass ich den Terminus "Amerikanische Revolution" so auch noch nie gehört hatte. Für mich war das immer der Amerikanische Unabhängigkeitskrieg bis ich erfuhr, dass dieser nur ein Teilaspekt der Amerikanischen Revolution war.
*kein Anspruch auf Vollständigkeit

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superboss
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Re: Assassin's Creed III: Szenario: Amerikanische Revolution im

Beitrag von superboss »

Ich kenn mich mit der Epoche zu wenig aus, um jetzt einschätzen zu können, was diese ausgezeichnet hat, und was das für AC bedeutet.
Abgesehen davon bin ich vom Hype eh erstmal befreit , nachdem mich ACR bezüglich des nun lächerlich simplen und weniger taktischen Klettersystems (wozu eigentlich noch Türme erklimmen??), der fehlenden Rätsels, der schlechteren Musik sowie fehlender typischer AC Sounds, was viel Atmo kostet, ziemlich enttäuscht hat.
Und die weiteren neuen Elemente wie Tower Defense, Gegner teilweise scannen und ausfindig machen, Bombenbasteln oder diese merkwürdigen Tetris Spilereien fand ich ebenfalls ziemlich blöd.

Wirkt alles entweder aufgesetzt oder zumindest in der Form nicht durchdacht.
Mit der hakeligen Steuerung und den schlecht gesetzten Checkpoints wird das Spiel doch nur hektisch, wenn man nicht einfach seine Assassinen alles erledigen lässt, was natürlich langweilig und viel zu einfach wäre.

Und der Rest des Spiels ist eh schon bekannt, was natürlich stark auffällt, wenn man erst vor ein paar Monaten Brootherhood gespielt hat.
Das war zumindest mein Eindruck der ersten langweiligen Stunden. Aber natürlich weiß ich, dass das Spiel sicherlich noch hier und dort ein paar nette Missionen bereithält, weshalb ich ihm sicherlich nochmal ne 2. Chance geben werde.
Zuletzt geändert von superboss am 31.01.2012 01:10, insgesamt 1-mal geändert.
momentan spiele ich....
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Klemmer
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Re: Assassin's Creed III: Szenario: Amerikanische Revolution im

Beitrag von Klemmer »

Amerikanische Revolution hört sich interessant an.

AC ist bei mir aber sowieso die Ausnahme schlechthin, da mein Genre eher in der Gegenwart liegt. Dennoch finde ich die Story (eventuell gerade weil es eine Verbindung zur Gegenwart gibt?) recht gut und ich würde auch weitere Teile gerne spielen - nur haben mir die bis jetzt erscheinenden Titel die Epoche "ausgeschöpft". Damit meine ich nicht,dass es keine netten Städte mehr geben könnte, sondern viel mehr das Kampfsystem - wobei ich mir auch gut vorstellen kann,dass das auch viele anders sehen.

Auf die Gefahr hin,hier auf brutalste Art und Weise gesteinigt zu werden, so spreche ich dennoch meinen Wunsch aus,dass die Geschichte von AC auch bis in die Gegenwart zuende erzählt wird. Und damit meine ich,dass es auch einen Teil in der Gegenwart geben sollte. Allerdings müsste man da verflucht aufpassen,dass das ganze nicht zu einem Shooter wird, sondern den Hauptaugenmerk weiter auf Klettereinlagen (ist in einer größeren Stadt auch gut möglich) und Nahkampf liegt. Aber naja,wir werden sehen,was noch kommt...
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Re: Assassin's Creed III: Szenario: Amerikanische Revolution im

Beitrag von Outsider »

Könnte könnte würde.... was für ne News kommt mir vor als würden sämtliche Seiten nur beieinander abschreiben und mit jedem weiteren mal fehlt ein bisschen mehr so das das altertümliches Ägypten und das Victorianische England letztendlich dem stille Post Prinzip zum Opfer gefallen sind....

Mal abgesehen davon das es sich ja eh nur noch um eine Frage der Zeit Handeln wird bis veröffentlicht wird wohin es geht (zumindest wenn ich davon ausgehe das AC3 wieder mal Ende des Jahres erscheint) braucht keiner Entäuscht sein wenn sein Lieblingssetting nicht vorkommt denn es wird mit Sicherheit in einem der nächsten Spinnoffs oder Nachfolger verwurstet werden.

Die Amerikanische Revolution ect halte ich ja ehrlich gesagt nicht grade für das Perfekte Setting für AC den alleine die größe der Städte oder höhe der Gebäude uvm würde das Konzept Hoch Klettern, Tief Fallen, Pulsierende Menschenmengen doch erheblich umwerfen und auch wenn viele sich das Wünschen das wird wohl kaum pasieren.

Auf China Japan hätte ich zb gar kein Bock hab genug Ninja Spiele gespielt und würde mir kein AC in diesem Setting geben.
Eher gefallen mir da die Alternativen der Russischen Revolution der Französichen Revolution oder Ägypten den die wären auch kaum verwurstet bis Heute.

Nahezu Perfekt für ein AC wäre da als Schauplatz die Machtzentrale des Empire im Victorianischen England, nicht nur wäre London anhand seiner Architektur bestens für AC geeignet die Stadt wäre auch wegen der vielen Geheimbünde und dem Hektischen Treibens bei Tag und Nacht eigentlich Perfekt und ein Traum für jeden Storyschreiber.

Am Ende werden sie wohl alle mal drankommen von daher lassen wir uns überaschen^^
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