Heavy Rain fällt in den mitunter von Jörg begründeten Begriff der neuen Adventureschule. Heavy Rain, Another Code R und Experience 112 gehören für mich dazu. Statt um das lösen eines Rätsels geht es hier ujm die Lösung eines bestimmten Problems.
Experience 112 hat auch keine Dialoge, weil man mit der Protagonistin nicht normal kommunizieren kann. Ich wüsste aber echt nicht, welches Genre das sein soll. Richtige Dialogrätsel gibt es heute kaum noch. In Baphomets Fluch und bei Larry ist man noch drauf gegangen, wenn man nicht aufpasste, was man sagte. Heute gibt es nur noch den Lucas Arts Weg. In Heavy Rain ist mir noch zuviel echtes Gameplay vorhanden. Die Rainshooter Szene in der Villa und der "Schmetterling" fallen mir spontan ein.
Deponia: Goldstatus erreicht
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Re: Deponia: Goldstatus erreicht
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Re: Deponia: Goldstatus erreicht
Natürlich ist Heavy Rain noch ein Adventure, obwohl es natürlich den Rätsel Anteil runtergeschraubt bzw anders interpretiert hat und filmischer rüberkommt, weil es halt fast immer weiter geht. Genauso wie La noire eins ist.
Wirklich Interaktive Spiele ohne Action/taktik und Adventures sind nun mal nicht weit von einander entfernt. Außer man nimmt Adventure als extremes, super rätsellastiges Subgenre wahr.
Und Scribblenauts hat sogar genau das, wofür Oldschool Adventures mal standen. Nämlich dass man mit Gegenständen rumexperimentiert , um weiterzukommen.
Nur dass es hier noch Geschicklichkeitselemente hat, nicht storyorientiert ist und allgemein so ein bisschen als lustiges Knobelspielchen verkauft wird.
Aber so ist das eben
Was für den einen ein Adventure ist, ist eben für den anderen keins. Ist doch nichts besonderes. Erleben wir doch bei RPGs auch.
Und häufig schaffen nicht anerkannte Genre Vertreter oder Spiele mit Genre Elementen ein Gefühl , von dem richtige Adventures nur träumen können, was natürlich den Hardcore Fans, wenn sie es überhaupt wissen und verstehen, natürlich ein bisschen Angst macht.
Bei Adventures existiert doch eh nur noch eine sehr oldschoolige Sichtweise , weil (im MP und Action Zeitalter) nicht das Geld für teure Experimente da ist. Und auch früher sich halt die typischen PC Adventures recht deutlich durchgesetzt haben und bestimmte Dinge einfach nicht möglich waren.
Abgesehen davon, dass einige Genre Bezeichnungen eher negativ geprägt sind, weshalb ich auch nie ein wunderbares Spiel wie Dark Souls als Hacknslay beschimpfen würde, geht es mir aber nicht vordergründig um die Begrifflichkeit an sich . ...........Nur dass solche Genre Grenzen die Produzenten halt einengen, da sie natürlich ihre Spiele in irgendwelche Nischen pressen wollen, um die Fans für sich zu gewinnen. Dabei ist da soviel mehr möglich als irgendwelche Nischenprodukte oder aufgezwungene Genremixe........
INTERAKTIVE "Filme"/Rätselgames, Problemlösungsspiele oder wie immer man das bezeichnen oder interpretieren möchte, könnten alles simulieren. Berufe , Persönliches, Wunderbare Geschichten, ohne dass irgendein übertriebenes RPG oder Action Gameplay vonnöten ist.
Only sky is the limit.
Wirklich Interaktive Spiele ohne Action/taktik und Adventures sind nun mal nicht weit von einander entfernt. Außer man nimmt Adventure als extremes, super rätsellastiges Subgenre wahr.
Und Scribblenauts hat sogar genau das, wofür Oldschool Adventures mal standen. Nämlich dass man mit Gegenständen rumexperimentiert , um weiterzukommen.
Nur dass es hier noch Geschicklichkeitselemente hat, nicht storyorientiert ist und allgemein so ein bisschen als lustiges Knobelspielchen verkauft wird.
Aber so ist das eben
Was für den einen ein Adventure ist, ist eben für den anderen keins. Ist doch nichts besonderes. Erleben wir doch bei RPGs auch.
Und häufig schaffen nicht anerkannte Genre Vertreter oder Spiele mit Genre Elementen ein Gefühl , von dem richtige Adventures nur träumen können, was natürlich den Hardcore Fans, wenn sie es überhaupt wissen und verstehen, natürlich ein bisschen Angst macht.
Bei Adventures existiert doch eh nur noch eine sehr oldschoolige Sichtweise , weil (im MP und Action Zeitalter) nicht das Geld für teure Experimente da ist. Und auch früher sich halt die typischen PC Adventures recht deutlich durchgesetzt haben und bestimmte Dinge einfach nicht möglich waren.
Abgesehen davon, dass einige Genre Bezeichnungen eher negativ geprägt sind, weshalb ich auch nie ein wunderbares Spiel wie Dark Souls als Hacknslay beschimpfen würde, geht es mir aber nicht vordergründig um die Begrifflichkeit an sich . ...........Nur dass solche Genre Grenzen die Produzenten halt einengen, da sie natürlich ihre Spiele in irgendwelche Nischen pressen wollen, um die Fans für sich zu gewinnen. Dabei ist da soviel mehr möglich als irgendwelche Nischenprodukte oder aufgezwungene Genremixe........
INTERAKTIVE "Filme"/Rätselgames, Problemlösungsspiele oder wie immer man das bezeichnen oder interpretieren möchte, könnten alles simulieren. Berufe , Persönliches, Wunderbare Geschichten, ohne dass irgendein übertriebenes RPG oder Action Gameplay vonnöten ist.
Only sky is the limit.
momentan spiele ich....






