The Elder Scrolls V: Skyrim bekommt Patch zum Verkaufsstart

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Mr.Freaky
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Beitrag von Mr.Freaky »

Drano hat geschrieben:Bevor es zu weiteren Missverständnissen kommt:
Mir geht es nicht darum, was möglich ist oder nicht.
Mir geht es um den Respekt vor dem Kunden.

Der Kunde zahlt für eine Software, da sind Bugs inklusive.
Als Entwickler/Publisher/Whatever ist es doch das Mindeste, dafür zu sorgen, dass es möglichst wenige Bugs im Endprodukt schaffen.

Ich finde es einfach respektlos, Tests zu streichen, nur weil der Publisher sein Geld früher sehen will, der Kunde eh als kostenloser Tester fungieren kann, und weil Patches eh kaum was kostet.


Aber wer braucht schon Respekt, wenn er Geld hat?
Schlechtes Benehmen ist schlecht, egal wie man es kleidet.
Dann weiß ich aber auch nicht, warum du das ausgerechnet hier bei Skyrim postest...das Game scheint mit möglichst wenigen Bugs zu erscheinen. Hättest du es in einen Gothic 3 oder Stronghold 3(soweit ich weiß) Test posten, könnte idh dich auch durchaus verstehen. ;)
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Knarfe1000
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Beitrag von Knarfe1000 »

Drake Junior hat geschrieben:Bethesda hat noch kein Spiel heraus gebracht, welches nicht verbugt war.
Fallout 3 war und ist eine Baustelle.
Trotzdem ist es großartig.
Kurz: manchen verzeiht man sowas einfach leichter :wink:
Wer sich also jetzt trotzdem unbedingt bei der "Community" einschleimen will, indem er sich einen abmotzt: nur zu! 8)
(ist ja gerade bei 4P, ermutigt durch den einen oder anderen gottgleichen Redakteur, ein Volkssport)

Ich habe ab Freitag jedenfalls besseres zu tun...
Gut gesagt. Ich konnte sogar Alpha Protocol seines unzähligen Bugs und Unzulänglichkeiten verzeihen. So viel RPG hatte ich seit Jahren nicht mehr in einem RPG :)
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Knarfe1000
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Beitrag von Knarfe1000 »

rob81 hat geschrieben:
Mr.Freaky hat geschrieben:Muss bei dem ganzen rumgemoser mal an die erste Vorlesung zu Software Engineering 1 denken, wo der Dozent auf der Bühne stand und ungefähr das erste was er sagte war:"Ihr werdet nie komplett fehlerfreie Software entwerfen." :D
Bei so einem Projekt kann IMMER was übersehen werden bevor die DVD ins Presswerk geht. Es ist einfach unmöglich so etwas komplett zu testen. Vermutlich wird der Questbug ausgelöst, wenn der Spieler vorher das und das getan hat, was einfach nicht berücksichtigt wurde.
Komplett fehlerfrei nicht. Aber auch nicht katastrophal verbugt.
In meinen Jungen Jahren gehörte ein einwandfreies Spielerlebnis zum wichtigsten, da waren bestenfalls bugs erlaubt, die unter unvorhergesehenen Situationen auftreten. Aber ganz sicher nicht im Questsystem. Games mit solchen Bugs wurden gnadenlos abgewertet, mit einer Gewichtung von mind. 50% auf Bugfreiheit.

Die Jugend von heute hat keine Ahnung wie so etwas auszusehen hat, wie auch, wenn sie es nie anders kennengelernt haben. Die älteren Jahrgänge wissen was ich meine und damals waren die games spieltechnisch viel viel komplexer als der 5-Seiten Anleitung Kram von heute.

Simulationen mit 500 Seiten Anleitung waren keine Seltenheit.
Da ist viel Wahres dran. Viele Spiele waren früher eher komplexer als heute und hatten dennoch weniger Bugs.
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Nuoroda
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Beitrag von Nuoroda »

Knarfe1000 hat geschrieben:
rob81 hat geschrieben:
Mr.Freaky hat geschrieben:Muss bei dem ganzen rumgemoser mal an die erste Vorlesung zu Software Engineering 1 denken, wo der Dozent auf der Bühne stand und ungefähr das erste was er sagte war:"Ihr werdet nie komplett fehlerfreie Software entwerfen." :D
Bei so einem Projekt kann IMMER was übersehen werden bevor die DVD ins Presswerk geht. Es ist einfach unmöglich so etwas komplett zu testen. Vermutlich wird der Questbug ausgelöst, wenn der Spieler vorher das und das getan hat, was einfach nicht berücksichtigt wurde.
Komplett fehlerfrei nicht. Aber auch nicht katastrophal verbugt.
In meinen Jungen Jahren gehörte ein einwandfreies Spielerlebnis zum wichtigsten, da waren bestenfalls bugs erlaubt, die unter unvorhergesehenen Situationen auftreten. Aber ganz sicher nicht im Questsystem. Games mit solchen Bugs wurden gnadenlos abgewertet, mit einer Gewichtung von mind. 50% auf Bugfreiheit.

Die Jugend von heute hat keine Ahnung wie so etwas auszusehen hat, wie auch, wenn sie es nie anders kennengelernt haben. Die älteren Jahrgänge wissen was ich meine und damals waren die games spieltechnisch viel viel komplexer als der 5-Seiten Anleitung Kram von heute.

Simulationen mit 500 Seiten Anleitung waren keine Seltenheit.
Da ist viel Wahres dran. Viele Spiele waren früher eher komplexer als heute und hatten dennoch weniger Bugs.
Natürlich gab es damals fehlerfreie Spiele, gibt es heute auch noch, wenn man Kleinigkeiten vernachlässigen kann. Aber damals gab es so einige "gute" Spiele, die ihren Schwierigkeitsgrad durch Bugs enorm in die Höhe getrieben haben. Ich möchte nicht wissen, wie oft es mich damals aus der Spielwelt geschmissen hat, so dass ich Stundenlang im Nirvana hab rumlaufen/fahren können, dass war mal ne Zeit lang der Standard-Bug. Das hab ich in den letzten Jahren nur noch einmal erlebt, im BG&E remake. Das heute die Spiele mehr Bug-verseucht sind, will ich nicht abstreiten, aber damals war auch nicht jedes Spiel besser und auch nicht jedes Spiel komplexer - nur die Anleitungen waren immer dicker (nur beim Sega... hmm... glaube da waren sie auch schon - auf´s deutsche reduziert - mickrig. Naja, gab auch nur zwei Knöpfe), aber PC-Spiele... für vier Disketten, ein Mega-Karton und hauptsächlich Anleitung drin. Mich nervt zwar, dass man jetzt alles was vorher in der Anleitung stand, unendlich langgezogen in den Spielen erklärt bekommt. Aber nicht genug um mich deshalb über die schlimme neue Spielewelt zu beschweren. Auch stören mich im Prinzip Bugs und frühe Patches haben mich auch schon gestört, genau wie DLC und so weiter, aber wenn ich mich über das alles so aufregen würde, müsste ich mein Hobby hinschmeißen, weil der Sinn für mich darin besteht, gut gelaunt Spaß zu haben und zu entspannen - Urlaub für die Nerven.
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Mr.Freaky
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Beitrag von Mr.Freaky »

Knarfe1000 hat geschrieben:
rob81 hat geschrieben:
Mr.Freaky hat geschrieben:Muss bei dem ganzen rumgemoser mal an die erste Vorlesung zu Software Engineering 1 denken, wo der Dozent auf der Bühne stand und ungefähr das erste was er sagte war:"Ihr werdet nie komplett fehlerfreie Software entwerfen." :D
Bei so einem Projekt kann IMMER was übersehen werden bevor die DVD ins Presswerk geht. Es ist einfach unmöglich so etwas komplett zu testen. Vermutlich wird der Questbug ausgelöst, wenn der Spieler vorher das und das getan hat, was einfach nicht berücksichtigt wurde.
Komplett fehlerfrei nicht. Aber auch nicht katastrophal verbugt.
In meinen Jungen Jahren gehörte ein einwandfreies Spielerlebnis zum wichtigsten, da waren bestenfalls bugs erlaubt, die unter unvorhergesehenen Situationen auftreten. Aber ganz sicher nicht im Questsystem. Games mit solchen Bugs wurden gnadenlos abgewertet, mit einer Gewichtung von mind. 50% auf Bugfreiheit.

Die Jugend von heute hat keine Ahnung wie so etwas auszusehen hat, wie auch, wenn sie es nie anders kennengelernt haben. Die älteren Jahrgänge wissen was ich meine und damals waren die games spieltechnisch viel viel komplexer als der 5-Seiten Anleitung Kram von heute.

Simulationen mit 500 Seiten Anleitung waren keine Seltenheit.
Da ist viel Wahres dran. Viele Spiele waren früher eher komplexer als heute und hatten dennoch weniger Bugs.
Zum zweitenmal:
Gameplaykomplexität != Programmierkomplexität.

;)
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kristheb
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Beitrag von kristheb »

Mr.Freaky hat geschrieben:
Knarfe1000 hat geschrieben:
rob81 hat geschrieben:Da ist viel Wahres dran. Viele Spiele waren früher eher komplexer als heute und hatten dennoch weniger Bugs.
Zum zweitenmal:
Gameplaykomplexität != Programmierkomplexität.

;)
ack. alleine die komplexitätssteigerung bei programmieren mit multithreading unter C oder die Physicsengine von nvidia. da kannst du dich beim nachprogrammieren von pacman :) so viele bugs einfangen, dinky kommt da nicht einmal aus seiner hütte raus
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Knarfe1000
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Beitrag von Knarfe1000 »

Dann muss man die heutigen Programmiermethoden in Frage stellen.
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Mr.Freaky
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Beitrag von Mr.Freaky »

Nächster Punkt: Programmieren != Softwarentwicklung :-P Und die Softwarentwicklungsmethoden sind weitaus weiter, als zu den guten alten Zeiten. Aber nochmals, die Spiele sind vom rein technischen Aspekt mittlerweile auch weitaus komplexer geworden.
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