Syndicate - Remake ist ein Shooter
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[Shadow_Man]
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Man merkt einfach immer mehr, dass die heutigen Spielepublisher überhaupt keine Ahnung mehr von Spielen und deren Spielkultur haben.
Sowas wie Syndicate war damals so berühmt, weil es eine einzigarte, taktische Spielmechanik hatte.
Und jetzt wird das zu einem Shooter verwurstet, von denen es zig Tausende mittlerweile gibt.
Das wäre so als würde ein großartiges Operntalent dazu gezwungen werden, plötzlich Hiphop und Rapmusik zu machen, nur weil sie meinen, dass das bei den Kiddies angesehener wäre.
Sowas wie Syndicate war damals so berühmt, weil es eine einzigarte, taktische Spielmechanik hatte.
Und jetzt wird das zu einem Shooter verwurstet, von denen es zig Tausende mittlerweile gibt.
Das wäre so als würde ein großartiges Operntalent dazu gezwungen werden, plötzlich Hiphop und Rapmusik zu machen, nur weil sie meinen, dass das bei den Kiddies angesehener wäre.
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ChaosPhoenix
- Beiträge: 94
- Registriert: 09.03.2010 07:51
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Bitte zu ende lesen und nicht gleich flamen ;D. Genau das ist auch schon passiert, bei Lady Gaga. Als Stefani Germanotta hat sie wirklich gute Musik gemacht und ist ein klassisch ausgebildetes Talent. Was man jetzt von ihr hält, ist jedem selbst überlassen. Aber sie wollte mit ihrer klassischen Musikausbildung Geld machen und hat das eindeutig geschafft.[Shadow_Man] hat geschrieben:Man merkt einfach immer mehr, dass die heutigen Spielepublisher überhaupt keine Ahnung mehr von Spielen und deren Spielkultur haben.
Sowas wie Syndicate war damals so berühmt, weil es eine einzigarte, taktische Spielmechanik hatte.
Und jetzt wird das zu einem Shooter verwurstet, von denen es zig Tausende mittlerweile gibt.
Das wäre so als würde ein großartiges Operntalent dazu gezwungen werden, plötzlich Hiphop und Rapmusik zu machen, nur weil sie meinen, dass das bei den Kiddies angesehener wäre.
Mit anderen Worten. Was sich verkauft und was qualitativ hochwertig ist, sind oft zwei verschiedene Sachen.
so siehts heute wohl leider aus! die leute, die was von der spielekultur verstehen, haben kleine idie-studios, machen XBL games oder habenMan merkt einfach immer mehr, dass die heutigen Spielepublisher überhaupt keine Ahnung mehr von Spielen und deren Spielkultur haben.
Sowas wie Syndicate war damals so berühmt, weil es eine einzigarte, taktische Spielmechanik hatte. Und jetzt wird das zu einem Shooter
verwurstet, von denen es zig Tausende mittlerweile gibt. Das wäre so als würde ein großartiges Operntalent dazu gezwungen werden,
plötzlich Hiphop und Rapmusik zu machen, nur weil sie meinen, dass das bei den Kiddies angesehener wäre.
schon aufgegeben!
es wirkt fast als wenn sowas absicht wäre! durch den frust und ärger der alten fans wird das spiel schön bekannt gemacht!...oder als wenn
EA uns klar machen will, dass die alte zeit vorbei ist und sie auf uns scheißen! vielleicht 2-3mio alte freaks, die seit den 80/90zigern
jahren bis heute intensiv zocken, gegen 100mio zocker der heutigen generation...
- paulisurfer
- Beiträge: 1583
- Registriert: 14.10.2006 18:40
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Ja mir dolle find ich das auch nicht das gute alte Marken für völlig neue und andere Spiele verwendet werden. Auch die mittlerweile übliche Entscheidung daraus ein Shooter zu machen macht mich nicht unbedingt an.
...Aber Spiel wird bestimmt richtig geil, Starbreeze hat es einfach drauf. (TheDarkness und Riddick gehören definitiv zu meinen Lieblingsgames)
...Aber Spiel wird bestimmt richtig geil, Starbreeze hat es einfach drauf. (TheDarkness und Riddick gehören definitiv zu meinen Lieblingsgames)
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Naja, damals hab ich Syndicate auch eher wegen der Action und der geilen Waffen gespielt, und nicht wegen der taktischen Tiefe (laut Releasedaten von Syndicate/Syndicate Wars war ich allerdings auch so zw. 9 und 12 Jahre alt).[Shadow_Man] hat geschrieben: Sowas wie Syndicate war damals so berühmt, weil es eine einzigarte, taktische Spielmechanik hatte.
So gesehen ist der Schritt zum Shooter richtig. Denn Action praesentiert man heute nunmal bevorzugt aus der Egoperspektive...
- Knarfe1000
- Beiträge: 1920
- Registriert: 20.01.2010 10:00
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Sehe ich ähnlich. Wird hoffentlich ein gigantischer finanzieller Flopp. Vielleicht hört der Wahnsinn dann mal auf.KnuP hat geschrieben:Ich verstehe das nicht.
Die meisten alten Fans werden es nicht kaufen weil ganz weit weg vom Original und wer die alten Teile nicht kennt (oder mag) wird es kaum nur deswegen kaufen weil da Syndicate draufsteht.
Ich verstehe ja das das Etablieren einer neuen Marke schwierig ist,aber warum muss man alte Klassiker zur Zeit immer als neue Shooter verwursten?
Meistens ist das Ursprungsgenre ja ein völlig anderes.
Zumindest hat Starbreeze gezeigt das sie gute Spiele machen können,das Syndicate-Universum ist interessant...aber glücklich bin ich über die Entscheidung nicht.

Das stimmt. Spiele der Majors werden ja auch heute immer noch überwiegend für Kinder und Jugendliche gemacht, die man mit simplem KrachBummPeng einfach und relativ risikolos beeindrucken kann. Ältere, erfahrene Zocker mit ihrem höheren Anspruch sind als Hauptzielgruppe zu teuer in der Produktion, zu wenig einschätzbar in ihrem Konsumverhalten, obwohl sie eigentlich über wesentlich mehr Kaufkraft verfügen.roman2 hat geschrieben: Naja, damals hab ich Syndicate auch eher wegen der Action und der geilen Waffen gespielt, und nicht wegen der taktischen Tiefe (laut Releasedaten von Syndicate/Syndicate Wars war ich allerdings auch so zw. 9 und 12 Jahre alt).
So gesehen ist der Schritt zum Shooter richtig. Denn Action praesentiert man heute nunmal bevorzugt aus der Egoperspektive...
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Ja, aber Syndicate Wars Kenner denken sich: "WTF? Shooter? -.-" und Shooter Kenner fragen sich "WTF? NoName Shooter? Ich zock lieber BF/CoD".
Und schon floppt das Ding, da es keine Zielgruppe gibt. Shooter werden Referenz Titel oder Flops, dazwischen ist nichts. Crysis2 ist nicht einmal mehr 10€ wert ^^
Und schon floppt das Ding, da es keine Zielgruppe gibt. Shooter werden Referenz Titel oder Flops, dazwischen ist nichts. Crysis2 ist nicht einmal mehr 10€ wert ^^
Warten wir einfach ab, wie sich XCOM verkaufen wird. Das ist sowas wie ein Testfall für diese Art von Produktstrategie.dcc hat geschrieben:Ja, aber Syndicate Wars Kenner denken sich: "WTF? Shooter? -.-" und Shooter Kenner fragen sich "WTF? NoName Shooter? Ich zock lieber BF/CoD".
Und schon floppt das Ding, da es keine Zielgruppe gibt. Shooter werden Referenz Titel oder Flops, dazwischen ist nichts. Crysis2 ist nicht einmal mehr 10€ wert ^^
Hat der Yerli von Winseltek eigentlich schon rumgejammert, dass sich Crysis 2 als typischer Konsolenshooter auf dem PC nicht so gut verkauft hat wie erwartet? Gab es schon die üblichen Schuldzuweisungen in Richtung phöser Raubmordneonazikinderfickerkopierer? So weit ich das mitbekommen habe lief Crysis 2 auf der 360 gar nicht mal so übel.
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Mein erster Gedanke war: wenn sie ein Remake eines Bullfrog-Spiels planen, warum Syndicate und nicht Populous? Dann nochmal das Wort "Shooter" gelesen, da war es mir dann wieder egal.
Ich hätte mich sonst eh wieder über Origin und EA selbst geärgert.
Vielleicht noch ein paar Ideen für Shooter, deren Lizenzen sich EA durch ihr Raubrittertum ergaunert hat: Dragon Age, Ultima, Eye of the Beholder, Sim City...
Ich hätte mich sonst eh wieder über Origin und EA selbst geärgert.
Vielleicht noch ein paar Ideen für Shooter, deren Lizenzen sich EA durch ihr Raubrittertum ergaunert hat: Dragon Age, Ultima, Eye of the Beholder, Sim City...
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Metalsplitter
- Beiträge: 290
- Registriert: 27.02.2007 13:14
- Persönliche Nachricht:
Mehr Shooter brauch die Welt wirklick nicht mehr. Falls die Engine nicht passt, greifen sowieso die meisten zu CoD, Rage und Co.
Wingcommander soll ja auch neu aufgelegt werden, hoffentlich nicht auch noch als Shooter...
Habe damals Syndicate geliebt, die Spielmechanik war genial wie bei Xcom. Kann mir echt nicht vorstellen die gleiche Freude in der Egoperspektive zu haben.
Naja ich hoffe es kommt mal ein Publisher und macht wieder ein grossartigen Spiel nach klassischen Muster, wie Master of Orion, Xcom, X-wing....
Es gibt doch viele Beispiele, das klassische Spielmechaniken funktionieren wie HoMM, Diablo, Civilisation...
Wingcommander soll ja auch neu aufgelegt werden, hoffentlich nicht auch noch als Shooter...
Habe damals Syndicate geliebt, die Spielmechanik war genial wie bei Xcom. Kann mir echt nicht vorstellen die gleiche Freude in der Egoperspektive zu haben.
Naja ich hoffe es kommt mal ein Publisher und macht wieder ein grossartigen Spiel nach klassischen Muster, wie Master of Orion, Xcom, X-wing....
Es gibt doch viele Beispiele, das klassische Spielmechaniken funktionieren wie HoMM, Diablo, Civilisation...



