Activision Blizzard: Mehr Umsatz & Gewinn
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- 4P|BOT2
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Activision Blizzard: Mehr Umsatz & Gewinn
Im abgelaufenen Quartal konnte Activision Blizzard die eigenen Prognosen übertreffen und erwirtschaftete insgesamt einen Umsatz von 1,146 Mrd. Dollar (Vorjahr: 967 Mio. Dollar). Auch der Gewinn konnte gegenüber dem Vorjahr von 219 Mio. auf 335 Mio. Dollar gesteigert werden.
Als besonders umsatzträchtig hätten sich Spiele mit Online-Anbindung erwiesen, heißt es da wohl mit Verweis auf Zu...</br>
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- Frontschwein91
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Auser CoD und WoW hat AB überhahpt nichts mehr im Portfolio.
Jede Cash Cow ist irgenwann gemolken und ich warte darauf wann das bei CoD sein wird.
Weil dann hat AB ein Problem. Bei der dritten Cash Cow ist es ja schon passiert was aber nicht so schlimm war weil CoD viel mehr zugelgt hat, aber irgendwann haben auch die käufer genug.
Bei MW3 wahrscheinlich nicht aber beim nächsten Titel weil es kein MW mehr ist und Black ops nicht so gut war. Und bei MW4 dürften dei meisten dann auch merken was für ne abzocke es ist^^
Jede Cash Cow ist irgenwann gemolken und ich warte darauf wann das bei CoD sein wird.
Weil dann hat AB ein Problem. Bei der dritten Cash Cow ist es ja schon passiert was aber nicht so schlimm war weil CoD viel mehr zugelgt hat, aber irgendwann haben auch die käufer genug.
Bei MW3 wahrscheinlich nicht aber beim nächsten Titel weil es kein MW mehr ist und Black ops nicht so gut war. Und bei MW4 dürften dei meisten dann auch merken was für ne abzocke es ist^^
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Zanmatu
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- DeMaff
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So viel Geld, wie CoD und WoW einbringen?Neos hat geschrieben:Scheinbar nicht so den Durchblick.
Activion meinst du wohl, Blizzard hat noch Diablo 3, Titans und die Weiterführungen von StarCraft und das reicht völlig um nochmal soviel Geld zu scheffeln
Never.
Da hast du glaub ich nicht so den Durchblick, was das für Dimensionen sind, die Starcraft und WoW oder Diablo und Call of Duty unterscheiden.
- Frontschwein91
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xub
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DeMaff hat geschrieben:So viel Geld, wie CoD und WoW einbringen?Neos hat geschrieben:Scheinbar nicht so den Durchblick.
Activion meinst du wohl, Blizzard hat noch Diablo 3, Titans und die Weiterführungen von StarCraft und das reicht völlig um nochmal soviel Geld zu scheffeln
Never.
Da hast du glaub ich nicht so den Durchblick, was das für Dimensionen sind, die Starcraft und WoW oder Diablo und Call of Duty unterscheiden.
Diablo II hat seiner Zeit diverse Rekorde aufgestellt u.a als Spiel, das am schnellsten 1 Millionen mal verkauft wurde etc. Der Rekord wurde zwar hinterher von CoD gebrochen, aber hier von "Dimensionen die sich unterscheiden" zu reden ist gänzlich übertrieben. Vorallem da DII 2001 erschienen ist, damals war die Videospiel Branche auch noch viel kleiner und folglich auch die Käuferschicht. Wenn also DIII 2012 erscheint, und einigermaßen gut ist, wird es ähnlich viel verkaufen wie CoD. Und, im Gegensatz zu einem CoD Teil, wird es sich über Jahre gut verkaufen.
Aber vielleicht hast Du doch recht: Da Blizzard ja jetzt anscheinend noch mit einem Ingame Auktionshaus die Spieler abkassieren will, werden zwischen den Einnahmen die DIII damit generiert und dem bisschen was CoD abwirft wirklich Welten liegen.
Bevor jemand fragt wie ich drauf komme: Diablo Serie hat sich ca 17 Millionen mal bisher verkauft. Da der Markt nun größer ist und bei erfolgreichen Serien neue Teile meist den Vorgänger übertreffen, sagen wir mal rund 25 Millionen Spieler für DIII. Da online Zwang spielen alle Online. Nutzen alle das Auktionshaus, Blizzard kassiert fürs Einstellen von Items, den Verkauf und den Kauf Gebühr (Prozenanteil des Itemwerts). Man konnte auf Bildern schon sehen das Blizzard für ein (wahrscheinlich eher normales- schlechtes) Item wie Grisworld's Heart einen Mindestpreis von 2,75 $ angesetzt hat. Darauf werden nun 3 mal %te kassiert (Einstellen,Verkauf,Kauf). Das bei 25 Millionen Spielern und jeder von denen wird in seiner gesamt Spielzeit mehrere Dutzend wenn nicht Hunderte Trades machen. Da kommt einiges zusammen.
Zuletzt geändert von xub am 04.08.2011 00:02, insgesamt 1-mal geändert.
- -=Khaos=-
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Re: -
Du bist aber optimistisch.bouncer19 hat geschrieben: Bei MW3 wahrscheinlich nicht aber beim nächsten Titel weil es kein MW mehr ist und Black ops nicht so gut war. Und bei MW4 dürften dei meisten dann auch merken was für ne abzocke es ist^^
Ich hab schon bei MW2 und dann später bei BO gedacht / gehofft, dass es die Leute endlich merken. Aber sie merken es immer noch nicht. Und sie werden es auch nicht merken.
Wenn ich lese, dass die Vorbestellungen von MW3 die von BO noch mal knacken, könnt ich kotzen.
Weil das bedeutet, dass der Abzock-Bullshit auch noch ankommt, und darunter zu leiden haben die, die sich aber nicht abzocken lassen wollen.
Und sorry, aber ich halt die Masse (!)* der CoD-Käufer für Idioten.
* Die Masse. Nicht jeden Einzelnen. Die Menge eben. Und ja, es grenzt an Idiotie, wenn man jedes Jahr (!) den selben Scheiß (!) in ner neuen Verpackung (!) kauft.
Meine Meinung. Punkt.
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Dragondeal
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Also wenn das Auktionshaus-Gedöns ankommt und sich die DLCs auch in der nächsten Runde so gut verkaufen, brauch man sich um die wirtschaftliche Lage von AB die nächsten Jahre kaum Sorgen machen. Mehr als $300Mio und eine Gewinnsteigerung um rund 50% trotz deutlichem Abo-Rückgang bei WoW sprechen für sich.
Faszinierend finde ich, dass es ihnen gelungen ist, von einem Umsatzplus von $179Mio satte $116Mio als Gewinn zu verbuchen.
Faszinierend finde ich, dass es ihnen gelungen ist, von einem Umsatzplus von $179Mio satte $116Mio als Gewinn zu verbuchen.
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johndoe820476
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ich hab mal ne frage:
was passiert eigentlich mit den ganzen gewinnen die unternehmen so erwirtschaften? habe neulich mal gelesen apple wäre mit 76,2 mrd dollar cash-reserven reicher als die momentan so stark verschuldeten usa.
was treiben die unternehmen eigentlich mit ihrem geld? laufende kosten für bspw. mitarbeiter und entwicklung sind in den horrenden gewinnsummen ja schon gar nicht mehr enthalten. will man sich das jetzt einfach alles für "schlechte zeiten" zurückhalten und dem ganzen bis dahin noch ein paar zinsen abgewinnen? könnte man das geld nich besser investieren? gibt doch genug kinder die nix zu futtern haben... gerade im hinblick auf den, zumindest gelegentlich mal aufblitzenden, sinn des ganzen spieleentwickelns, nämlich den menschen zu fördern (und damit einhergehend ihn, hoffentlich, gelegentlich zu fordern), bleibt die frage inwieweit unternehmen dieser aufgabe durch ihre pure gewinnorientierung noch gerecht werden.
bzw: welchen dienst leistet ein unternehmen das es als primäre aufgabe sieht geld, und damit mittel, resourcen, usw., zu horten für die gesellschaft? eigentlich müsste doch das geld wieder zum verbraucher zurückgeführt werden. wer kauft denn sonst die spiele?
hmm fuck the system...
in welchem forum bin ich hier eigentlich?
was passiert eigentlich mit den ganzen gewinnen die unternehmen so erwirtschaften? habe neulich mal gelesen apple wäre mit 76,2 mrd dollar cash-reserven reicher als die momentan so stark verschuldeten usa.
was treiben die unternehmen eigentlich mit ihrem geld? laufende kosten für bspw. mitarbeiter und entwicklung sind in den horrenden gewinnsummen ja schon gar nicht mehr enthalten. will man sich das jetzt einfach alles für "schlechte zeiten" zurückhalten und dem ganzen bis dahin noch ein paar zinsen abgewinnen? könnte man das geld nich besser investieren? gibt doch genug kinder die nix zu futtern haben... gerade im hinblick auf den, zumindest gelegentlich mal aufblitzenden, sinn des ganzen spieleentwickelns, nämlich den menschen zu fördern (und damit einhergehend ihn, hoffentlich, gelegentlich zu fordern), bleibt die frage inwieweit unternehmen dieser aufgabe durch ihre pure gewinnorientierung noch gerecht werden.
bzw: welchen dienst leistet ein unternehmen das es als primäre aufgabe sieht geld, und damit mittel, resourcen, usw., zu horten für die gesellschaft? eigentlich müsste doch das geld wieder zum verbraucher zurückgeführt werden. wer kauft denn sonst die spiele?
hmm fuck the system...
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Xancis
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@derpenter210: hmm gute frage, hab ich mir auch schon paar ma gestellt. Also viel geht denke ich mal wieder weg für neue Spiele, ist ja wie bei Filmen, kostet ja alles was... aber bei einem Unternehmen, wie ActivisionBlizzard bleibt da sicher noch einiges über. Wenn man viel Geld hat kann man viel damit Anfangen, wie z.B. Werbung, Promo Aktonen usw. aber das kostet auch nicht "die welt" wenn man einmal richtig viel hat kann man kleinere Unternehmen oder Entwickler aufkaufen, wie es ubisoft z.B. mit "Massive Entertainment" gemacht hat, wofür ich sie übrigens hasse (massive entertainment ist der entwickler von World in Conflict, einem der besten Strat Games aller zeiten und Ubisoft lässt sie verrotten aber das gehört nicht hier her
) Aber sonst kann ich mir auch nichts weiter vorstellen, vllt an die Börse gehen aber damit kenn ich mich nicht aus.
Sprechen ja echt alle hier gegen CoD ^^ ich bin da geteilter Meinung. Ich zocke CoD seit dem 1. Teil auf dem PC, hab auch alle hier liegen und ja seit teil 4 ist es bergab gegangen. Jedoch bietet CoD immer noch das, was mir fast kein anderes Spiel bietet. Das ist der Spielspaß. Ich mag das Gameplay von CoD, vom SP bis hin zum MP, der Zombiemodus bei der 5 war genial! und CooP macht auch fun. MW3 z.B. wird 4 Modi besitzen. SP, MP, CooP und etwas, das ähnlich, wie der zombie Modus wird. Der CooP Modus wird ausgeprägter, als zuvor, es arbeiten 3 seperate Teams an SP,MP und CooP. der SP ist meiner Meinung nach jedes Mal grandios, der MP fasziniert mindestens 50 Stunden, CooP macht auch Laune, wird auf alle fälle durchgezockt. Ich kann jetzt schon sagen, dass ich MW3 mind. 100 Stunden (insgesamt) zocken werde und das kann ich von wenigen Spielen behaupten. Wenn es sich meine Kumpels kaufen und das Spiel zu einem Klassiker, wie CoD4 wird, werden über 400 Stunden draus...
OK, Bf3 wird mir ähnlichen, evtl. mehr spaß bieten, daher wird das sowieso gekauft aber sonst gibt es glaube keinen shooter, der mich so lange fesseln kann, könnt mir gerne einen nennen
OK TF2 ist immer noch genial.
Zu den Zusatzinhalten stehe ich, wie jeder andere auch, ich würde mich über neue Maps freuen, würde evtl auch ein paar cent zahlen aber 13 euro? für 5 Karten? BfBC2 hat es mit vietnam richtig gemacht. 13 euro für 5 oder 6 Karten und ein komplett neues Setting, das war mehr als Fair. Aber! Man wird (noch) nicht gezwungen sich die Mappacks zu kaufen und das Spiel bietet auch von haus aus (wie oben geschrieben) ne Menge content. Klar sollten sie die Maps kostenlos bringen oder sonstwas aber das ist nunmal leider die Zukunft. Bf3 wird es ja auch so machen und da kann keiner von euch wiedersprechen. Das 1. Mappack ist kostenlos für vorbesteller alle anderen werden dann kostenpflichtig. Für CoD hab ich mir noch keines der Mappacks gekauft, mal schauen, wies bei Bf3 wird. gn8!
Sprechen ja echt alle hier gegen CoD ^^ ich bin da geteilter Meinung. Ich zocke CoD seit dem 1. Teil auf dem PC, hab auch alle hier liegen und ja seit teil 4 ist es bergab gegangen. Jedoch bietet CoD immer noch das, was mir fast kein anderes Spiel bietet. Das ist der Spielspaß. Ich mag das Gameplay von CoD, vom SP bis hin zum MP, der Zombiemodus bei der 5 war genial! und CooP macht auch fun. MW3 z.B. wird 4 Modi besitzen. SP, MP, CooP und etwas, das ähnlich, wie der zombie Modus wird. Der CooP Modus wird ausgeprägter, als zuvor, es arbeiten 3 seperate Teams an SP,MP und CooP. der SP ist meiner Meinung nach jedes Mal grandios, der MP fasziniert mindestens 50 Stunden, CooP macht auch Laune, wird auf alle fälle durchgezockt. Ich kann jetzt schon sagen, dass ich MW3 mind. 100 Stunden (insgesamt) zocken werde und das kann ich von wenigen Spielen behaupten. Wenn es sich meine Kumpels kaufen und das Spiel zu einem Klassiker, wie CoD4 wird, werden über 400 Stunden draus...
OK, Bf3 wird mir ähnlichen, evtl. mehr spaß bieten, daher wird das sowieso gekauft aber sonst gibt es glaube keinen shooter, der mich so lange fesseln kann, könnt mir gerne einen nennen
Zu den Zusatzinhalten stehe ich, wie jeder andere auch, ich würde mich über neue Maps freuen, würde evtl auch ein paar cent zahlen aber 13 euro? für 5 Karten? BfBC2 hat es mit vietnam richtig gemacht. 13 euro für 5 oder 6 Karten und ein komplett neues Setting, das war mehr als Fair. Aber! Man wird (noch) nicht gezwungen sich die Mappacks zu kaufen und das Spiel bietet auch von haus aus (wie oben geschrieben) ne Menge content. Klar sollten sie die Maps kostenlos bringen oder sonstwas aber das ist nunmal leider die Zukunft. Bf3 wird es ja auch so machen und da kann keiner von euch wiedersprechen. Das 1. Mappack ist kostenlos für vorbesteller alle anderen werden dann kostenpflichtig. Für CoD hab ich mir noch keines der Mappacks gekauft, mal schauen, wies bei Bf3 wird. gn8!
- Frontschwein91
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Naja so überraschend sit das nich.Dragondeal hat geschrieben: Faszinierend finde ich, dass es ihnen gelungen ist, von einem Umsatzplus von $179Mio satte $116Mio als Gewinn zu verbuchen.
Bis auf PR sidn die augaben siche rnicht so extrem hoch, ich meine neue Engines entwickeln sie ja nicht und die Mappacks werden sicher auch sehr billig zu machen sein im vergelich zu, Preis/Verkaufszaheln.
CoD hat sicher nicht die Ausgaben von BF3
- Boesor
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Ganz generell können Unternehmen ihre gewinne an die Eigentümer (hier Aktionäre) ausschütten, sie können sie aber auch reinvestieren, also in neue Projekte stecken (eine Spieleentwicklung muss ja erstmal vorfinanziert werden) laufende Kosten im nächsten jahr decken, finanzielle Rücklagen bilden (gerade das Spielegeschäft ist ja nicht sehr konstant, da kann ein Flop teuer werden.) oder andere Firmen aufkaufen und eingliedern.derpeter210 hat geschrieben:ich hab mal ne frage:
was passiert eigentlich mit den ganzen gewinnen die unternehmen so erwirtschaften? habe neulich mal gelesen apple wäre mit 76,2 mrd dollar cash-reserven reicher als die momentan so stark verschuldeten usa.
was treiben die unternehmen eigentlich mit ihrem geld? laufende kosten für bspw. mitarbeiter und entwicklung sind in den horrenden gewinnsummen ja schon gar nicht mehr enthalten. will man sich das jetzt einfach alles für "schlechte zeiten" zurückhalten und dem ganzen bis dahin noch ein paar zinsen abgewinnen? könnte man das geld nich besser investieren?
ich fürchte du siehst da eine Aufgabe, die die Spielebranche sich so nie gegeben hat. Spiele entwickeln ist ein geschäft, hat nichts romantisches und vor allem nichts karikatives an sich. Zumal ein Unternehmen wie Activision natürlich seinen Aktionären verpflichtet ist und die Kohle nicht einfach verschenken kann.gibt doch genug kinder die nix zu futtern haben... gerade im hinblick auf den, zumindest gelegentlich mal aufblitzenden, sinn des ganzen spieleentwickelns, nämlich den menschen zu fördern (und damit einhergehend ihn, hoffentlich, gelegentlich zu fordern), bleibt die frage inwieweit unternehmen dieser aufgabe durch ihre pure gewinnorientierung noch gerecht werden.
Spontan würde ich sagen, es unterhält die Gesellschaft, macht Menschen glücklich. Und danach würde ich fragen, inwiefern ein privatwirtschaftliches Unternehmen der Gesellschaft dienen muss.bzw: welchen dienst leistet ein unternehmen das es als primäre aufgabe sieht geld, und damit mittel, resourcen, usw., zu horten für die gesellschaft? eigentlich müsste doch das geld wieder zum verbraucher zurückgeführt werden. wer kauft denn sonst die spiele?
- Boesor
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Das schöne ist ja, dass sich hohe Verkaufszahlen hier noch viel mehr lohnen als in anderen branchen, da die materialkosten ja absolut nicht ins Gewicht fallen.Dragondeal hat geschrieben:
Faszinierend finde ich, dass es ihnen gelungen ist, von einem Umsatzplus von $179Mio satte $116Mio als Gewinn zu verbuchen.
Bleibt also viel mehr vom Kuchen...äh Spiel, was sich zur deckung der Entwicklungskosten und dem Marketing/PR gedöns verwenden lässt.
Und wenn das einmal bezahlt ist bleibt von einer mehr verkauften Kopie gleich viel mehr geld in der eigenen Spardose.
