id Software: Carmack über "hochnäsige" FPS-Kritik
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Firstperson oder nicht xD
Also dass mit dem Mangel an Kreativität würde ich bei id Software eher nicht sagen..... Ich meine Rage ist zwar ein firstperson Shooter unterscheidet sich jedoch vom üblichen COD gedönse dass zwar in der tat noch von sehr vielen gekauft wird jedoch seit cod4 nicht neues mehr bietet und auch seit dem immer den selben Engine verwendet :X
Und das mit dem First Person ist bei shootern auf jedenfalls sinnvoller da man bei thirdperson so das Gefühl hat das man nur dabei ist anstatt mitentwickelt drin xD
Und das mit dem First Person ist bei shootern auf jedenfalls sinnvoller da man bei thirdperson so das Gefühl hat das man nur dabei ist anstatt mitentwickelt drin xD
I tried so hard and got so far
But in the end at doesn't even matter
I had to fall to lose it all
But in the end it doesn't even matter
- Linkin Park
RIP Chester :,(
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Doom 1993 ----------------------- System Shock 1994kilL666 hat geschrieben:
und zum mainstream damals... in den neunzigern... es gab keinen shooter mainstream. das genre ist mit doom quasi erst erfunden worden. an welche zielgruppe richtet sich das spiel, wenn es das erste des genres ist? hm...
erst mit doom hat sich doch eine shooterszene etabliert. es gab nichts anderes, also war doom so gesehn das ultimative mainstream spiel. vergleicht man aber mit heutigen spielen, ist doom ganz klar ein nischenspiel. hölle, spacemarines, dämonen. wo gibts das denn heute? doom3... nicht besonders mainstream...
Das Problem ist heute nicht, dass es zuviele Dooms gibt. Das Problem ist, das es heute zu wenig System Shocks gibt.
Kószdy kozow swoju brodu chwali.
[sorbisch] Jeder Ziegenbock lobt seinen Bart.
Meine Texte und Fotos http://brotlos.weebly.com
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- D_Sunshine
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Hat er das behauptet? Ich denkt er meint die Indie-Szene als Ganzes, aus der heraus einige Leute gerne gegen den Mainstream wettern, an dessen Spitze die Shooter stehen.mr archer hat geschrieben: Also ob es im FPS-Bereich namhafte und von der Zahl her relevante Indie-Produktionen gäbe. Ist doch Nonsens.
Die Aussage das AAA-Blockbuster nix taugen, halt ich zwar für überzogen, aber ich frage wirklich aus Interesse: Was sind denn die veratenen Wurzeln des Genres? Denke ich an alte Schooter, denke ich an Healthkits, 10Waffen gleichzeitig tragen und andere Sachen, denen ich nicht nachtrauere.
Ganz großes "Hä?". Meinst du ich hätte jetzt irgendwie verallgemeinert die Indie Szene angegriffen, wie ich andersrum die Angriffe auf den Mainstream kritisiert habe. - Dann hast du dir meinen Beitrag nicht gründlich genug durch gelesen.Charlatan hat geschrieben:und damit bist du kein bisschen besser als sie!![]()
- Chibiterasu
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Vor allem muss man als Endverbraucher das Spiel sowieso immer im eigenen Kontext sehen. Wenn ich Call of Duty 1-8 zuvor nicht gespielt habe, kann mich Teil 9 ja genauso fesseln wie wen anderen das erste Modern Warfare.JesusOfCool hat geschrieben:der endverbraucher hat wieder andere, wobei hier der erfolg des spiels auch eine rolle spielt, vor allem wenns um MP spiele geht.
Da bringt mir das ganze Gejammere der Spielerschaft oder Kritiker nix, dass es immer das gleiche sein soll. Wieso soviele Gamer alle Spiele der Reihe in so kurzen Abständen kaufen, verstehe ich nicht - muss ich aber auch nicht.
Dass Carmack den Shooter verteidigt ist kein Wunder, wenn man seit Commander Keen nur Shooter gemacht hat. Dennoch hatten sie für mein Gefühl auch immer einen guten Rhytmus dabei. Man wurde nie zuu lange mit einer Franchise "belästigt".
Ich stehe auch sehr auf die Ego-Ansicht aber sie ist sehr viel vielseitiger einsetzbar als nur für Egoshooter.
Mirror's Edge, Amnesia, Portal, Thief, Deus Ex, Oblivion, Wizardry, Myst usw. usw. und eben die Shooter. Von mir ein hoch auf die Ego-Ansicht.
Mehr Mühe können sie sich im Shootergenre trotzdem machen. Irgendwas kann ja nicht stimmen, wenn ich Half Life 2 in meinen Top10 habe aber mich heute fast alle Shooter anöden.
GENAU dem trauere ich nach. Hier noch ein paar Sachen, die über die Jahre fast völlig verloren gegangen sind:D_Radical hat geschrieben:Was sind denn die veratenen Wurzeln des Genres? Denke ich an alte Schooter, denke ich an Healthkits, 10Waffen gleichzeitig tragen und andere Sachen, denen ich nicht nachtrauere.
- Springen
- präzise Steuerung und damit zusammenhängend kleine Hit-Boxen
- Labyrinth-Level oder zumindest mal ein paar Verzweigungen
- abgedrehte Nonsens-Settings
- Munitionsknappheit - bzw. -management
- Freies Speichern
- Spieldauer im zweistelligen Stundenbereich
In einem Wort: N.O.L.F. ist uns abhanden gekommen. Und F.E.A.R. 1. Und aktuell Call of Juarez 1.
Alles keine Indie-Titel.
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Okay. Mit etwas mehr Fatalismus könnte man es auch so ausdrücken.D.V.T. hat geschrieben:Das Problem ist viel eher, dass es auch kaum noch Dooms gibt. Von System Shocks ganz zu schweigen...mr archer hat geschrieben:Das Problem ist heute nicht, dass es zuviele Dooms gibt. Das Problem ist, das es heute zu wenig System Shocks gibt.
Man kann zwar immer noch auf Sachen schießen. Aber es hat mit dem, was da mal so gameplay-mässig dran hing, nix mehr zu tun.
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mr archer hat geschrieben:GENAU dem trauere ich nach. Hier noch ein paar Sachen, die über die Jahre fast völlig verloren gegangen sind:D_Radical hat geschrieben:Was sind denn die veratenen Wurzeln des Genres? Denke ich an alte Schooter, denke ich an Healthkits, 10Waffen gleichzeitig tragen und andere Sachen, denen ich nicht nachtrauere.
- Springen
- präzise Steuerung und damit zusammenhängend kleine Hit-Boxen
- Labyrinth-Level oder zumindest mal ein paar Verzweigungen
- abgedrehte Nonsens-Settings
- Freies Speichern
- Spieldauer im zweistelligen Stundenbereich
In einem Wort: N.O.L.F. ist uns abhanden gekommen. Und F.E.A.R. 1. Und aktuell Call of Juarez 1.
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Xbox: cordia96
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- MaxDetroit
- Beiträge: 1279
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Sehe ich nicht so, Bioshock Infinite und Deus Ex 3 stehen auch in den Startlöchern, und die sind näher an System Shock als an Doom. Also ich denke es ist heutzutage für jeden was dabei.mr archer hat geschrieben:Doom 1993 ----------------------- System Shock 1994kilL666 hat geschrieben:
und zum mainstream damals... in den neunzigern... es gab keinen shooter mainstream. das genre ist mit doom quasi erst erfunden worden. an welche zielgruppe richtet sich das spiel, wenn es das erste des genres ist? hm...
erst mit doom hat sich doch eine shooterszene etabliert. es gab nichts anderes, also war doom so gesehn das ultimative mainstream spiel. vergleicht man aber mit heutigen spielen, ist doom ganz klar ein nischenspiel. hölle, spacemarines, dämonen. wo gibts das denn heute? doom3... nicht besonders mainstream...
Das Problem ist heute nicht, dass es zuviele Dooms gibt. Das Problem ist, das es heute zu wenig System Shocks gibt.
Also nix gegen Ken Levine. Aber selbst Bioshock 1 war schon ein stark vereinfachtes System Shock 2. Infinite wird sicherlich ein herausragender Shooter. Aber mit der alten Looking Glass-Shooter-Schule hat das nur noch sehr bedingt was zu tun. Gameplaymässig. Siehe zum Vergleich System Shock 2 - Bioshock 1 das Zero punctuation-video. Yahtzee bringt es da sehr gut auf den Punkt.MaxDetroit hat geschrieben: Sehe ich nicht so, Bioshock Infinite und Deus Ex 3 stehen auch in den Startlöchern, und die sind näher an System Shock als an Doom. Also ich denke es ist heutzutage für jeden was dabei.
Im Moment sehe ich tatsächlich nur Deus Ex 3 potentiell dazu in der Lage, an Dinge anzuknüpfen, die ich mal an intelligenten Shootern mochte. Auswahl nenne ich was anderes.
Ach ja: Serious Sam. Mal gucken, ob die Kroaten den Versuchungen des aktuellen Shooter-Standarts widerstehen konnten.
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Ja genau. Painkiller. 2004.Charlatan hat geschrieben:
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Das sind zwei Hoffnungsträger, die aus dem gesichtslosen Krachbum-Kino-Sumpf, der gefühlte 90% des Genres ausmacht, herausstechen.MaxDetroit hat geschrieben:Sehe ich nicht so, Bioshock Infinite und Deus Ex 3 stehen auch in den Startlöchern, und die sind näher an System Shock als an Doom. Also ich denke es ist heutzutage für jeden was dabei.mr archer hat geschrieben:Doom 1993 ----------------------- System Shock 1994kilL666 hat geschrieben:
und zum mainstream damals... in den neunzigern... es gab keinen shooter mainstream. das genre ist mit doom quasi erst erfunden worden. an welche zielgruppe richtet sich das spiel, wenn es das erste des genres ist? hm...
erst mit doom hat sich doch eine shooterszene etabliert. es gab nichts anderes, also war doom so gesehn das ultimative mainstream spiel. vergleicht man aber mit heutigen spielen, ist doom ganz klar ein nischenspiel. hölle, spacemarines, dämonen. wo gibts das denn heute? doom3... nicht besonders mainstream...
Das Problem ist heute nicht, dass es zuviele Dooms gibt. Das Problem ist, das es heute zu wenig System Shocks gibt.
Und selbst Bioshock hat als Nachfolger im Geiste System Shocks einiges an Komplexität einbüsen müssen.
Wenn sich alle fünf Jahre mal ein Spiel deutlich von der Masse abhebt, ist das zu wenig, um die Grundtendez des Genres zu ändern oder wenigstens fortan für mehr Diversität zu sorgen.
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Blasebalken
- Beiträge: 570
- Registriert: 23.04.2007 15:35
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Haha, was für eine Idiotische Aussage.
Da wird erklärt die Indieentwickler sein hochnäsig und was macht er? Prahlt damit rum, dass sie ja noch so viel Absatz generieren, dass sie einfach die tollsten sind. Anstatt vielleicht selbst Kritik an der eigenen Arbeit zu üben, sind die anderen ja schuld.
Ich find es auch immer toll, dass Erfolg = Qualität bedeutet. Als ob sich Call of Duty ohne ein Werbebudget von einer gefühlten Mrd. so gut verkauft hätte. Es ist das sturzdumme Rummgeballere, dass die Leute wollen, bloß nicht noch irgendwie den Kopf anstrengen. Hochglanzpolierter Schrott, sowas kann man den Leuten immer am besten verkaufen.
Da wird erklärt die Indieentwickler sein hochnäsig und was macht er? Prahlt damit rum, dass sie ja noch so viel Absatz generieren, dass sie einfach die tollsten sind. Anstatt vielleicht selbst Kritik an der eigenen Arbeit zu üben, sind die anderen ja schuld.
Ich find es auch immer toll, dass Erfolg = Qualität bedeutet. Als ob sich Call of Duty ohne ein Werbebudget von einer gefühlten Mrd. so gut verkauft hätte. Es ist das sturzdumme Rummgeballere, dass die Leute wollen, bloß nicht noch irgendwie den Kopf anstrengen. Hochglanzpolierter Schrott, sowas kann man den Leuten immer am besten verkaufen.




Nana, ganz so schlimm ist es hier auch wieder nicht. Dass dieser Eindruck entsteht liegt nur daran dass es hier einige jüngere User gibt die glauben sich mit solchen Äusserungen hervortun zu müssen- jede Wette dass der Grossteil davon nur heisse Luft ist.ZappesBPD hat geschrieben:Ich sehe das genau so wie Herr Carmack, und zwei in beiden wesentlichen Punkten. Erstens ist es offensichtlich korrekt, dass eine Firma wie id kein Künstlerkollektiv ist, sondern versucht Geld zu verdienen. Man kann es den Leuten schlecht vorwerfen, dass sie produzieren, was sich gut verkauft - alles andere würde die Firmenführung und die Anteilseigner zu Recht in Rage versetzen. Zweitens ist es tatsächlich extrem dumm und arrogant, automatisch alles als objektiv schlecht abzutun, was zufällig vielen Leuten gefällt. Der feste Glaube, das man selbst zu einer elitären Minderheit gehört, die das kulturelle Licht gesehen hat und damit über allen anderen steht, tritt wirklich sehr selten bei Leuten auf, die tatsächlich etwas in der Birne haben.
Manchmal kommt man sich hier wirklich wie auf einer Kulturtagung von Germanisten und Filmstudenten vor. Ist ja schlimm.
Nichtsdestotrotz nervt die "Auf-Nummer-Sicher"- Politik mancher Spielemacher schon etwas, nämlich dann wenn sie jegliche Innovation blockiert.
P.S. Ich dachte immer meine Katze wäre der einzige vierbeinige Notebook-Saboteur...aber meine legt sich wenigstens nicht auf die Tastatur (stattdessen versucht sie den Cursor zu erwischen).