Hitman: Absolution soll zugänglicher werden
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omg bitte keine "gehe hinter deckung x, mit l.maustaste drübergucken um y zu ermorden" schießereien... Hitman war überhaupt nicht schwer, auf lautloser killer zu schaffen war nicht so leicht, aber nur bestehen war meistens beim ersten versuch schaffbar.
Ich habe gehofft, dass es noch komplexer wird, einfach um spieldauer zu strecken... Hitman war immer so ein schmankerl, die sollen das bloß nicht verhauen.
Ich habe gehofft, dass es noch komplexer wird, einfach um spieldauer zu strecken... Hitman war immer so ein schmankerl, die sollen das bloß nicht verhauen.
Wie der, der eifrig zu gewinnen strebt
Wenn zum Verlieren nun die Zeit gekommen
In Kümmerniß und tiefem Bangen lebt
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Ich denke man wird den eigentlichen Schwierigkeitsgrad witestgehend unangetastet lassen. Mir fallen da folegende Möglichkeiten ein:
- die Lösungswege auf eine übersichtliche Anzahl reduzieren (vermutlich auch durch Skripts)
- den Interaktionsspielraum eingrenzen
- Hilfen (jeden Schritt vorkauen und so) während dem Spielen in Form von eigeblendeten Hinweisen bereitstellen
- Interaktionsobjekte farblich hervorheben
- Vorgaben für die Bewertung nach Missionsende deutlich herabsetzen
- die Level schlauchiger mit pflichtgeballer und ohne Rückweg, gestalten
Ein schöner durchgeskripteter Levelschlauch halt. So wird also der Wiederspielwert sinken, Experimentieren wird nicht mehr nötig/möglich sein -> Htman R.I.P.
- die Lösungswege auf eine übersichtliche Anzahl reduzieren (vermutlich auch durch Skripts)
- den Interaktionsspielraum eingrenzen
- Hilfen (jeden Schritt vorkauen und so) während dem Spielen in Form von eigeblendeten Hinweisen bereitstellen
- Interaktionsobjekte farblich hervorheben
- Vorgaben für die Bewertung nach Missionsende deutlich herabsetzen
- die Level schlauchiger mit pflichtgeballer und ohne Rückweg, gestalten
Ein schöner durchgeskripteter Levelschlauch halt. So wird also der Wiederspielwert sinken, Experimentieren wird nicht mehr nötig/möglich sein -> Htman R.I.P.
Zuletzt geändert von Xris am 29.05.2011 17:47, insgesamt 2-mal geändert.
Ehm be Bloodmoney hat sich der schwirigste Schwirigskeitsgrad wie ein "Normal" angefühlt, wie soll man dann bitte einen noch schwirigeren Schwirigkeitsgrad auswählen ?DarkLarez hat geschrieben:......und wems zuleicht is der soll halt nen höheren schwirigkeitsgrad einstellen
Bis denn
€dit:
Das wär sogar was womit ich leben könnte, wenn es optonial wär.Xchris hat geschrieben:.....
- Hilfen (jeden Schritt vorkauen und so) während dem Spielen in Form von eigeblendeten Hinweisen bereitstellen
......
Zuletzt geändert von Sarkasmus am 29.05.2011 17:55, insgesamt 2-mal geändert.
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Das ist natürlich sehr schade
gerade das offene Spielprinzip, das herumexperimentieren, knackige Rätsel
Gerade das hat mir an Hitmen so gefallen
Schwierig soll es schon sein
Blood Money war in der Hinsicht schon fast perfekt
Wenn es jetzt für ne höhere Einnahm... sry Reichweite reduziert werden soll, dann sehe ich leider n bisschen Schwarz
gerade das offene Spielprinzip, das herumexperimentieren, knackige Rätsel
Gerade das hat mir an Hitmen so gefallen
Schwierig soll es schon sein
Blood Money war in der Hinsicht schon fast perfekt
Wenn es jetzt für ne höhere Einnahm... sry Reichweite reduziert werden soll, dann sehe ich leider n bisschen Schwarz
Und nicht zu vergessen, ganz wichtig und zentral: QTE´s. Ich bin so was von sicher, dass sie die einbauen werden.Xchris hat geschrieben:Ich denke man wird den eigentlichen Schwierigkeitsgrad witestgehend unangetastet lassen. Mir fallen da folegende Möglichkeiten ein:
- die Lösungswege auf eine übersichtliche Anzahl reduzieren (vermutlich auch durch Skripts)
- den Interaktionsspielraum eingrenzen
- Hilfen (jeden Schritt vorkauen und so) während dem Spielen in Form von eigeblendeten Hinweisen bereitstellen
- Interaktionsobjekte farblich hervorheben
- Vorgaben für die Bewertung nach Missionsende deutlich herabsetzen
- die Level schlauchiger mit pflichtgeballer und ohne Rückweg, gestalten
Ein schöner durchgeskripteter Levelschlauch halt. So wird also der Wiederspielwert sinken, Experimentieren wird nicht mehr nötig/möglich sein -> Htman R.I.P.
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Re: fhg
X............nothing happens?..........please try again........IEP hat geschrieben:PRESS X TO WIN
Ich befürchte, dass das das erste Hitman wird, das mir nicht gefällt.
Hört sich ja erstmal nicht schlecht an.
Die Steuerung von Blood Money (die vorherigen Teile sind noch schlimmer) war sehr umständlich und sperrig.
Ich würde mir für einen neuen Teil auch ein bisschen spannendere Fälle wünschen, vielleicht auch mit ein bisschen mehr Möglichkeiten.
Die Mitte des Spiels zog sich für mich wie Kaugummi, der Level auf dem Schiff war so schweinelangweilig das ich mich einfach durchgeballert hab.
Technisch und erzählerisch war das Spiel auch nicht ganz sauber.
Stellenweise wusste man garnicht mehr wer jetzt das Ziel ist und warum ich ihn jetzt nun töten soll.
Man wurde manchmal von Wachen entdeckt die 47 garnicht gesehen haben konnten.
Die Hintergrundgeschichte war auch irgendwie eher määää
Die Steuerung von Blood Money (die vorherigen Teile sind noch schlimmer) war sehr umständlich und sperrig.
Ich würde mir für einen neuen Teil auch ein bisschen spannendere Fälle wünschen, vielleicht auch mit ein bisschen mehr Möglichkeiten.
Die Mitte des Spiels zog sich für mich wie Kaugummi, der Level auf dem Schiff war so schweinelangweilig das ich mich einfach durchgeballert hab.
Technisch und erzählerisch war das Spiel auch nicht ganz sauber.
Stellenweise wusste man garnicht mehr wer jetzt das Ziel ist und warum ich ihn jetzt nun töten soll.
Man wurde manchmal von Wachen entdeckt die 47 garnicht gesehen haben konnten.
Die Hintergrundgeschichte war auch irgendwie eher määää
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[Shadow_Man]
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Wenn es in einem Spiel ums vorsichtig Vorgehen und schleichen geht, dann muss so ein Spiel einen richtig knackigen Schwierigkeitsgrad haben, sonst funktioniert doch die ganze Spielmechanik überhaupt nicht. Wenn man es jetzt mit der Zugänglichkeit übertreiben würde, dann würde man das ganze Spielprinzip zerstören.
Warum muss eigentlich immer alles an die Masse angepasst werden? Damit vergrault man sich doch die eigene Community und wenn die Masse dann trotzdem nicht zugreift, steht man ganz mit leeren Händen da. Das beachten die Hersteller oft gar nicht, aber da kann man sich schnell mal ein Eigentor schießen.
Denn oftmals kommen dann Spiele heraus, die nichts Halbes und Nichts Ganzes sind und am Ende überhaupt niemanden interessieren. Die Gefahr besteht dann.
Und wenn ich in einem Text zu einem Spiel lese "soll zugänglicher werden", dann bekomme ich einfach nur noch Brechreiz, weil man damit nicht nur Spiele, sondern gleich ganze Spielereihen zerstört.
Warum muss eigentlich immer alles an die Masse angepasst werden? Damit vergrault man sich doch die eigene Community und wenn die Masse dann trotzdem nicht zugreift, steht man ganz mit leeren Händen da. Das beachten die Hersteller oft gar nicht, aber da kann man sich schnell mal ein Eigentor schießen.
Denn oftmals kommen dann Spiele heraus, die nichts Halbes und Nichts Ganzes sind und am Ende überhaupt niemanden interessieren. Die Gefahr besteht dann.
Und wenn ich in einem Text zu einem Spiel lese "soll zugänglicher werden", dann bekomme ich einfach nur noch Brechreiz, weil man damit nicht nur Spiele, sondern gleich ganze Spielereihen zerstört.
Zuletzt geändert von [Shadow_Man] am 29.05.2011 18:33, insgesamt 1-mal geändert.


